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VÖHL. Zwei demolierte Autos und zwei schwerverletzte Personen sind das Ergebnis eines Unfalls, der sich am Donnerstag in Vöhl ereignet hat.

Nach Angaben der Polizei vor Ort, befuhr ein 54-jähriger Mann aus Herzhausen gegen 11.15 Uhr, die Henkelstraße, aus Richtung Herzhausen kommend in Fahrtrichtung Innenstadt. Zeitgleich steuerte ein 70-Jähriger aus Richtung Asel seinen blauen Audi A4 auf der Aseler Straße, um auf die Henkelstraße nach links in Richtung Herzhausen abzubiegen.

Vermutlich aus Unachtsamkeit übersah der 70-Jährige den von links herannahenden, vorfahrtsberechtigten Renault Clio. Er steuerte seinen Audi auf die Henkelstraße wobei es zur Kollision der beiden Pkws kam. Auslaufende Betriebsstoffe riefen die Feuerwehr auf den Plan, um Umweltschäden zu verhindern.

Notarzt und RTW-Besatzungen waren schnell zur Stelle. Beide Verkehrsteilnehmer wurden mit schweren Verletzungen in das Korbacher Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. An den Pkws entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Protokolliert haben den Unfall Beamte der Polizeistation Korbach. Die nicht mehr fahrbereiten Automobile mussten abgeschleppt werden. (112-magazin)

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VÖHL. Ein großer Ast ist am Donnerstag von einer Kastanie abgebrochen und auf die Henkelstraße gestürzt. Dabei verfehlte der Ast ein fahrendes Auto nur ganz knapp. Feuerwehrleute und Bauhofmitarbeiter beseitigten schließlich das Hindernis.

Am Abzweig zur Aseler Straße brach der starke Ast am Donnerstagmittag gegen 13 Uhr plötzlich ab und fiel zu Boden. Eine längere Fahrzeugschlange hatte den Baum gerade passiert, als es zu dem Vorfall kam. Das letzte Auto der Schlange fuhr gerade noch unter dem Ast hindurch, Sekundenbruchteile später krachte er mitten auf die Henkelstraße und blockierte diese komplett.

Ein Leser von 112-magazin.de, der eine Videokamera auf dem Armaturenbrett seines Wagens installiert hat, filmte die Szene und stellte die Aufnahmen zur Verfügung. Darauf lässt sich gut erkennen, wie knapp der Fahrer eines niederländischen Autos einem Unfall entging.

Die Feuerwehren aus Vöhl, Basdorf und Asel wurden alarmiert, außerdem rückten Mitarbeiter des Vöhler Bauhofes aus. Die zwölf Feuerwehrleute unter der Leitung des stellevertretenden Gemeindebrandinspektors Marco Amert sicherten die Gefahrenstelle ab und räumten die Straße gemeinsam mit den Gemeindearbeitern. Nach gut 20 Minuten war die Henkelstraße wieder frei.

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VÖHL. Ein Schornsteinbrand in der Aseler Straße hat nicht nur eine starke Rauchentwicklung, sondern auch einen stundenlangen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Neben zwei Schornsteinfegern waren fünf Feuerwehren im Einsatz.

Neben den Wehren aus Vöhl, Asel und Basdorf rückten später auch die Kameraden aus Korbach mit der Wärmebildkamera und Herzhausen mit einem Hochdrucklüfter zur Brandstelle aus. Weil die Einsatzkräfte den Brand, der durch starke Rauchentwicklung auf sich aufmerksam machte, nicht löschen konnten, ließen sie ihn kontrolliert abbrennen. Vorsorglich baute die Feuerwehr eine Wasserversorgung bis zum Hauseingang auf und überprüfte im gesamten Gebäude alle Wände und Zwischendecken, durch die der Kamin hindurchführt. Das Haus war nach Auskunft des stellvertretenden Gemeindbrandinspektors Bernd Schenk stark verraucht, mehrere Atemschutzgeräteträger standen bereit.

Die Feuerwehrleute unterstützten die Schornsteinfeger bei der Arbeit - sie kehrten den Kaminschacht, um ihn vom Brandgut - abgelagerter Ruß, der sich in Brand gesetzt hatte - zu befreien. Dieses löschte die Feuerwehr dann ab.

Während des Feuerwehreinsatzes blieb die Aseler Straße gesperrt. Nachdem das Gebäude mithilfe des Herzhäuser Lüfters wieder rauchfrei war, nutzten die Kameraden das Gerät, um den Kamin zu kühlen. Nach dem Abrücken der meisten Feuerwehrleute stellte die Feuerwehr Vöhl noch eine Brandwache. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

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