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Freitag, 16 November 2018 13:33

Seniorin fährt Vierjährigen mit Motorroller an

PADERBORN. Bei einem Verkehrsunfall in der "Von-Ketteler-Straße" sind am Donnerstag ein vierjähriger Junge und eine 77-jährige Motorrollerfahrerin verletzt worden.

Die Seniorin fuhr gegen 14.50 Uhr mit ihrem Motorroller in Richtung Sande. Kurz nach der Bushaltestelle "Elsen-Schule" wollte sie nach rechts in eine Grundstückszufahrt einbiegen. Auf dem Gehweg passierten in diesem Moment eine 33-jährige Fußgängerin und ein kleiner Junge die Einfahrt.

Beim Anhalten stürzte die Rollerfahrerin und ihr Roller touchierte den Jungen, der ebenfalls stürzte und teils unter dem Motorroller liegen blieb. Der verletzte Vierjährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die leicht verletzte Seniorin konnte selbständig einen Arzt aufsuchen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

BORCHEN. Bei dem Zusammenstoß zweier Autos am Sonntagmittag an der Autobahnausfahrt Borchen-Etteln ist ein Autofahrer leicht verletzt worden.

Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von rund 23.000 Euro. Gegen 12.00 Uhr hatte ein 26-jähriger Passatfahrer die Autobahn 33 an der Anschlussstelle verlassen, um anschließend nach links auf die Landesstraße 818 in Richtung Henglarn abzubiegen.

Dabei übersah er einen Golf, dessen 53-jähriger Fahrer die Landesstraße in Richtung Wewelsburg befahren hatte. Beide Autos waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit, der Golffahrer zog sich Verletzungen am Arm und am Bauch zu.

Der Verletzte wurde nicht in ein Krankenhaus gebracht, da er selbstständig einen Arzt aufsuchen wollte. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

DIEMELSEE. Ein prägendes Erlebnis hatte gestern ein Jäger am Diemelsee. Der 52-jährige Jagdausübungberechtigte bestieg am Abend gegen 21 Uhr eine Ansitzkanzel an einer Wildschweinsuhle um auf Sauen zu jagen. Beim Öffnen der Kanzeltür muss der 52-Jährige unbewusst ein am Deckenboden befindliches Wespennest abgerissen haben, so dass die Wespen einen Angriff auf den Eindringling unternahmen.

In Panik und mit etlichen Stichen versehen verließ der Jäger die Ansitzeinrichtung und flüchtete zu seinem in der Nähe abgestellten Geländewagen. Dort musste er feststellen, dass er seinen  Rucksack und seine Waffe an der Eingangstür der Kanzel zurückgelassen hatte.

Bei dem Versuch sich der Kanzel  erneut zu nähern, ereilte den Jäger ein weiterer Angriff der Wespen, seine Waffe konnte der 52-Jährige allerdings sichern, den Rucksack musste er zurücklassen. Dieser wurde in der Nacht von einem Jagdfreund abgeholt. Exakt 43 Wespenstiche konnte ein Arzt bei der Behandlung feststellen. Obwohl der Kopf des Jägers stark angeschwollen war, bestand für den 52-jährigen Mann keine Lebensgefahr.

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Publiziert in Retter
Freitag, 05 Mai 2017 16:19

Polizei sucht dringend Ärzte

WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg hat ein Problem: Wenn die Beamten der Polizeistationen dringend einen Mediziner benötigen, kann es dauern, bis sie jemanden findet, der zum Beispiel eine Blutentnahme übernimmt, um möglichen Alkoholgenuss oder Drogenmissbrauch nachzuweisen zu können. Vor allem nachts fehlt den Beamten im Landkreis Waldeck-Frankenberg ein fester Kontakt zu einem Arzt.

Besonders dringlich ist es in den Bereichen Bad Arolsen und Bad Wildungen. Denn dort gibt es keinen festen Kontakt zu den niedergelassenen Ärzten. Ist die Arbeit eines Mediziners notwendig, müssen die Beamten lange nach einem Arzt suchen oder im Krankenhaus anfragen. In der Kreisstadt Korbach und in Frankenberg stehen jeweils zwei Ärzte zur Verfügung. "Für einen reibungslosen Ablauf der Polizeieinsätze müssten es aber deutlich mehr sein", so Jörg Demmer von der Polizeistation Korbach.

Denn die Ärzte sind für die Polizei unentbehrlich: Sie nehmen Blut ab, stellen fest, ob eine Person ins polizeiliche Gewahrsam genommen werden kann oder werden zu Leichenschauen gerufen. Blutentnahmen dürfen nur mit einem richterlichen oder staatsanwaltschaftlichen Beschluss erfolgen. Bis dieser angefordert sei, ein Arzt kontaktiert werden kann und angereist ist, vergeht oft zu viel Zeit. Manchmal sogar Stunden.

Blutentnahmen müssen so schnell wie möglich durchgeführt werden, denn der Promillegehalt im Blut nimmt stündlich um einen bestimmten Prozentsatz ab. Es wurden deshalb durch das Polizeipräsidium in Nordhessen bereits 350 praktische Ärzte angeschrieben, ob sie bereit wären die Polizei zu unterstützen. Leider nicht mit ausreichendem Erfolg für den Landkreis Waldeck-Frankenberg. Die Polizei bittet nochmal alle praktischen Ärzte, auch verrentete Ärzte, sich mit der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg unter der Telefonnummer 05631/9710 in Verbindung zu setzen, sollten sie Interesse haben mit der Polizei zusammen zu arbeiten.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 01 Mai 2013 21:06

Unfall oder Sturz? Verletzter auf Straße

OLSBERG. Rettungsdienst und Polizei sind zu einer verletzten Person auf der Ruhrstraße gerufen worden. Der Verletzte, dessen Alter die Polizei nicht nannte, stand unter Alkoholeinfluss und lag mitten auf der Fahrbahn.

Alarmiert wurden die Rettungskräfte am Dienstagabend gegen 20.35 Uhr. Beim Eintreffen der Retter war ein zuvor zufällig vorbeikommender Arzt bereits dabei, den Verletzten erstzuversorgen. Der Mann lag auf der Straße und war alkoholisiert. Nachdem eine RTW-Besatzung den Verletzten in ein Krankenhaus eingeliefert hatte, gab der Mann an, von einem Fahrzeug angefahren worden zu sein. "Nach derzeitigem Stand deutet aber alles darauf hin, dass es sich nicht um einen Verkehrsunfall mit Flucht handelt, sondern um einen Sturz der Person", sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wendet sich an die Polizei in Brilon, die unter der Telefonnummer 02961/90200 zu erreichen ist.

Publiziert in HSK Polizei

WEIDENAU. Bislang noch unbekannte Täter brachen in der Nacht zum Samstag in eine Weidenauer Tierarztpraxis ein.

Neben diversen Wertgegenständen entwendeten die Täter auch ein Medikament zum Einschläfern von Tieren. Wie die Polizei Siegen in einer Sonderpressemitteilung erklärte, kann es bei dem Medikament mit der Bezeichnung: „T 61“ bei Einnahme durch den Menschen zu schwersten Gesundheitsgefahren kommen, die bis hin zum Tode führen können.
 
Die Polizei rät dringend, sich beim Auffinden von Medikamenten umgehend mit der Polizei in Verbindung zu setzen oder diese in der nächsten Apotheke abzugeben.

Die Polizei ermittelt derzeit nach den Tätern und bitte auch hier um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Polizei in Siegen ist neben der Notrufnummer 110 auch über die Rufnummer: 0271 / 7099-0 erreichbar.

Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 02 Mai 2012 14:20

Einbrecher flüchten aus Praxis ohne Beute

BAD AROLSEN. In eine Arztpraxis in der Bahnhofstraße wollten Unbekannte über den 1. Maifeiertag einbrechen. Eine Scheibe schmissen sie ein, wurden jedoch laut Polizei gestört und suchten das Weite.

In der Zeit von Samstag, 13 Uhr, bis Dienstag, 14 Uhr, versuchten die Unbekanten, durch ein Toilettenfenster in die Praxis zu gelangen. Sie öffneten es ganz einfach, nachdem sie einen Stein als Wurfgeschoss benutzt hatten.

Da die Praxis nach Polizeieinschätzung nicht durchsucht wurde, scheinen die Diebe bei Tatausführung gestört worden zu sein. Sie brachen ihr Vorhaben ab und flüchteten ohne Beute.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen; Tel.: 05691-9799-0; oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Publiziert in Polizei
Freitag, 13 Januar 2012 17:38

Mit Alarm: Feuerwehr bringt Arzt zu Notfall

KORBACH. Weil die Notärzte aus Korbach und Bad Arolsen im Einsatz waren, hat die Feuerwehr am Freitag einen niedergelassenen Arzt zu einem Notfall gefahren. Der Einsatzleitwagen der Korbacher Stützpunktwehr holte den Mediziner an seiner Praxis ab und brachte ihn mit Blaulicht und Martinshorn zu einem Patienten in der Hannoverschen Straße.

Als der Notfall am Freitagvormittag gegen 11 Uhr bei der Rettungsleitstelle im Kreishaus gemeldet wurde, waren die Notärzte des Korbacher und des Bad Arolser Krankenhauses gerade bei anderen Notfällen gebunden. Die Leitstelle informierte daher einen niedergelassenen Arzt aus der Kreisstadt und setzte die Gerätewarte der Korbacher Feuerwehr in Marsch. Binnen weniger Minuten war der Arzt beim Patienten in der Hannoverschen Straße. In ähnlichen Fällen waren in der Vergangenheit auch Notärzte aus Kassel mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 eingeflogen worden. Im aktuellen Fall war offenbar die Feuerwehr als Arzt-Zubringer die schnellere Variante. Angaben über die Art des Notfalls lagen der Feuerwehr nicht vor.


Link:
Feuerwehr Korbach

Publiziert in Feuerwehr

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