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SUNDERN. Das Verkehrskommissariat Arnsberg ist auf der Suche nach einem älteren Mann mit Gehstock und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Am 15. April fuhr ein 18-jähriger Fahrradfahrer gegen 19.30 Uhr auf dem Geh- und Radweg von Stockum in Richtung Seidfeld. Hier kam dem Jugendlichen ein älterer Fußgänger mit Gehstock entgegen. Der Mann rief, dass der Weg kein Radweg sei - daraufhin warf er seinen Stock gegen das Fahrrad.

Der 18-Jährige stürzte und verletzte sich dabei leicht, das Fahrrad und ein Handy wurden bei dem Sturz beschädigt. Ohne sich um den Gestürzten zu kümmern, setzte der Fußgänger seinen Weg fort.

Der Senior kann wie folgt beschrieben werden.

  • etwa 60 bis 65 Jahre alt
  • Glatze
  • schwarze Jacke
  • etwa 1,80 Meter groß
  • normale Statur

Die Polizei hat die Ermittlung wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Hinweise nimmt die Polizei in Sundern unter der Telefonnummer 02933/90200 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

ARNSBERG. Am Freitag fuhren Beamte der Arnsberger Polizei gegen 5 Uhr auf der Heinrich-Lübke-Straße in Richtung Herdringen. Hier kam ihnen das Auto eines 22-Jährigen aus Arnsberg auf der falschen Straßenseite entgegen.

Um einen Zusammenstoß zu verhindern, musste der Streifenwagen ausweichen. Anschließend flüchtete der Fahrer - dabei wäre es fast zum Zusammenstoß mit zwei weiteren Verkehrsteilnehmern im Kreisverkehr am Hüstener Markt gekommen.

Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung machte eine Fußgängerin, die mit ihrem Hund unterwegs war, die Beamten auf den flüchtigen BMW aufmerksam. Dieser parkte auf der Straße "Schützenwerth". Bei der anschließenden Überprüfung stelltendie Beamten fest, dass der Fahrer stark alkoholisiert war. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,5 Promille.

Dem Arnsberger wurde eine Blutprobe entnommen, einen Führerschein konnte er nicht vorweisen. Am Auto fanden sich zudem mehrere frische Unfallspuren. Das Verkehrskommissariat ermittelt und fragt: Wem ist der graue BMW in der Tatnacht aufgefallen? Wer kann Angaben zu möglichen Unfällen oder weiteren Gefährdungen machen? Ebenso wird die Fußgängerin mit dem Hund gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

ARNSBERG. Ein Fußgänger meldete am Montag über den Polizeiruf 110 ein gefährliches Fahrmanöver auf dem Schlachthofweg in Arnsberg. Um 17.10 Uhr folgte ein Mercedes mit hoher Geschwindigkeit einem vor ihm fahrenden Fahrzeug. Hierbei kam der Mercedes beinahe von der Straße ab.

Als das andere Auto in eine Parklücke fuhr, musste der Mercedesfahrer stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Anschließend beschleunigte er stark, drehte im Bereich der Möhnestraße und fuhr mit hoher Geschwindigkeit zurück in Richtung Werler Straße.

Die Polizei konnte den Mercedes und seinen Fahrer auf dem Schlachthofweg im Laufe der Fahndung dann antreffen - dem 18-Jährigen wurde der Führerschein abgenommen. Gegen ihn wird nun ein Strafverfahren eingeleitet, da der Verdacht besteht, dass es sich um ein illegales Autorennen handelte.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 19 September 2019 14:45

Unfallflucht: Zettel mit Entschuldigung an Scheibe

ARNSBERG. Zwischen dem 4. Und 12. September wurde ein geparkter Mercedes in der Piusstraße in Arnsberg beschädigt, das Auto stand dort ordnungsgemäß in einer Parkbucht.

An der Windschutzscheibe fand der Geschädigte einen Zettel mit der Nachricht "Sorry für den Schaden!!!" - die Personalien oder sonstige Erreichbarkeiten hinterließ der Verursacher nicht. Ohne eine Schadensregulierung einzuleiten, flüchtete er unerkannt vom Unfallort.

Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 entgegen. Wer vom Unfallort flüchtet begeht eine Straftat, für die neben einer hohen Geldstrafe und Führerscheinentzug, in besonders schweren Fällen sogar eine Gefängnisstrafe droht. Außerdem kann der Flüchtige den Kaskoschutz seiner Autoversicherung verlieren und von seiner Versicherung an der Begleichung des Fremdschadens beteiligt werden. (ots/r)

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ARNSBERG. Am Mittwoch wurde der Rettungsdienst gegen 11.10 Uhr zu einem Einsatz in der Piusstraße gerufen. Kurz vor Beendigung des Einsatzes machte sich ein Mann bemerkbar und gab an, von dem Rettungswagen zugeparkt worden zu sein.

Als ihm ein Rettungssanitäter signalisierte, dass der Rettungswagen in den nächsten Minuten losfahren würde, wurde der Mann verbal aggressiv und beschwerte sich laut über das Parkverhalten der Rettungskräfte.

Anschließend packte er einen Rettungssanitäter am Kragen und zog ihn an sich heran. Verletzt wurde dabei niemand.

Der Mann wird als etwa 55 bis 65 Jahre alt beschrieben, bei dem Angriff habe er ein Hemd getragen. Wer konnte den Vorfall beobachten? Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200. (ots/r)

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Publiziert in HSK Retter
Mittwoch, 30 Januar 2019 14:22

Raub in Arnsberg vorgetäuscht

HOCHSAUERLANDKREIS. Ermittlungen deckten nun auf, dass ein zuvor der Polizei gemeldeter Raub vorgetäuscht wurde.

Eine Frau meldete der Polizei, dass es am Samstagabend zu einem Raub gekommen sein soll, bei dem zwei Frauen über den Gehweg "Lange Wende" gingen und eine der beiden dort durch den Täter verletzt wurde. Der anderen Frau soll der Täter eine Tasche mit Einnahmen eines Wettbüros, die sie zu diesem Zeitpunkt bei einem Geldinstitut einzahlen wollte, entrissen haben. Daraufhin soll der Täter trotz einer direkt eingeleiteten Fahndung entkommen sein.

Bei den Ermittlungen stieß die Polizei jedoch schnell auf Widersprüche. Es ergaben sich Hinweise gegen die 27-jährige Frau, welche zunächst als Opfer auftrat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg erfolgten daraufhin mehrere Wohnungsdurchsuchungen in Arnsberg und Sundern, durch die sich der Verdacht der Ermittler bestätigte, da bei den Durchsuchungen Teile der Beute gefunden werden konnten.

Daraufhin gestand die Frau. Sie hatte die Tat im Vorfeld mit zwei Männern geplant. Die zweite Frau - die bei dem Überfall leicht verletzt wurde - hatte jedoch nichts mit der Tat zu tun. Bei den tatverdächtigen Männern handelt es sich um einen 27-jährigen und einen 21-jährigen Mann, die beide in Arnsberg wohnen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Tatverdächtigen wieder entlassen, ein Strafverfahren wurde eingeleitet. (ots/r)

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Dienstag, 22 Januar 2019 14:24

Handtasche in Kirche entwendet

ARNSBERG. Bei Reinigungsarbeiten in der Liebfrauen Pfarrkirche wurde am Montag die Handtasche einer 41-jährigen Frau gestohlen.

Am Montag, den 21. Januar entwendete ein unbekannter Täter die Handtasche einer Frau, die sich im Reinigungsraum der Pfarrkirche befand. Kurz vor dem Diebstahl, gegen 11.30 Uhr, bemerkten Zeugen einen Mann in der Kirche, der laut Beschreibung etwa 30 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß ist. Er war dunkel gekleidet und trug eine schwarze Kappe.

Wem ist der Mann im Bereich der Kirche aufgefallen? Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 entgegen. (ots/r)

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Freitag, 21 Dezember 2018 17:20

Verletzter Mann in Arnsberg gefunden

ARNSBERG. Am Donnerstagabend fanden Passanten gegen 21.15 Uhr einen blutüberströmten 64-jährigen Mann hinter einer Gaststätte am Hüstener Markt. Unverzüglich alarmierten sie Rettungskräfte und die Polizei.

Der Arnsberger reagierte aggressiv auf die Rettungskräfte und lehnte zunächst eine Behandlung ab. Mit Hilfe der Polizei wurde er in ein Krankenhaus nach Arnsberg gebracht.

Nach ersten Untersuchungen lassen sich die Verletzungen des Mannes nicht mit einem Sturz erklären, über den Ablauf der Tat machte der alkoholisierte 64-Jährige allerdings keine Angaben. Bei der Überprüfung der persönlichen Sachen bemerkte der Mann den Verlust seines Schlüssels.

Möglicherweise wurde der Mann Opfer eines Raubüberfalls. Es ist aber nicht auszuschließen, dass er an einer Schlägerei beteiligt war. Hinweise zum möglichen Tathergang richten Sie bitte an die Polizeiwache in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200. (ots/r)

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ARNSBERG. Am Mittwoch, den 12. Dezember konnten Beamte nach einer Schlägerei einen per Haftbefehl gesuchten Arnsberger festnehmen.

Gegen 11 Uhr wurde am Mittwoch eine Schlägerei in Hüsten gemeldet. Als die Beamten eintrafen, fanden sie einen leichtverletzten Mann vor. Es stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige per Haftbefehl wegen Urkundenfälschung und Verkehrsdelikten gesucht wurde.

Beim Eintreffen der Beamten an der Wohnung des Gesuchten, verbarrikadierte der Arnsberger die Tür und flüchtete durch ein etwa 2 Meter hohes Fenster. Auch der Einsatz von Pfefferspray konnte den Flüchtigen nicht stoppen. Er rannte durch eine Unterführung und weiter durch die Röhr, bis er im Bereich der Hüttenstraße gestellt und festgenommen werden konnte.

Der 33-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten geringe Mengen Betäubungsmittel und mögliches Diebesgut.

Sowohl die Betäubungsmitte als auch das mutmaßliche Diebesgut wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Donnerstag, 06 Dezember 2018 15:48

Jugendlicher mehrfach ausgeraubt

ARNSBERG. Im Zeitraum vom Juni 2018 bis November 2018 wurde an einer Schule am Berliner Platz ein 17-jähriger Junge in unregelmäßigen Abständen von einer Gruppe junger Männer bedroht und beraubt.

Der 17-Jährige wurde von verschiedenen Mitgliedern der Gruppe immer wieder aufgesucht und mit Gewalt bedroht, sollte er ihnen kein Geld geben. Die siebenköpfige Gruppe erbeutete so regelmäßig Geld von dem Arnsberger.

Die Polizei sucht nun sieben junge Männer südländischer Herkunft. Nach Aussage des 17-Jährigen waren diese meistens mit einer Jogginghose und einem Pullover bekleidet. Einer der Haupttäter ist ca. 18 Jahre alt, 1,85 m groß, ca. 90 kg schwer, hat schwarze kurze Haare, einen 3-Tage-Bart, ein auffälliges Muttermal auf der rechten Wange und spricht Deutsch mit Akzent. Ein anderer der Täter ist ebenfalls ca. 18 Jahre alt, 1,75 m groß, ca. 95 kg schwer, hat schwarze, längere Haare, trägt keinen Bart und hat eine dunkle Hautfarbe. Die Politei Arnsberg erbittet Hinweise zu den Tätern unter der Telefonnummer 02932/90200.

Sollten Sie Opfer einer Raubstraftat werden, versuchen Sie, Ruhe zu bewahren. Prägen Sie sich nach Möglichkeit die Täterbeschreibung und den Handlungsablauf genau ein. Bitten Sie Passanten und andere Beobachter der Straftat, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen; notieren Sie sich deren Personalien und informieren Sie nach der Tat unverzüglich die Polizei.

Hinzukommend warnt die Polizei davor, Waffen oder Abwehrgeräte mitzuführen, da der Täter in einer solchen Situation seine Gewaltbereitschaft bzw. Aggressivität noch weiter steigern könnte. (ots/r)

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