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BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Am Freitag kam es bei Ante-Holz zu einem tödlichen Arbeitsunfall - ein Mitarbeiter wurde von einem Holzstapel erdrückt.

Arbeitskollegen hatten den Mann unter einem Paket mit zugeschnittenem Holz endeckt und um 6.44 Uhr über den Notruf die Rettungsleitstelle alarmiert. Umgehend wurde ein Notarzt und eine RTW-Besatzung in das Holzwerk nach Somplar beordert. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr und der Retter hatten Mitarbeiter den verschütteten Mitarbeiter befreien können. 

Etwa 40 Minuten kämpften der Rettungsdienst und etwa 20 Kameraden der Feuerwehren Bromskirchen und Somplar um das Leben des Mannes - leider vergeblich. Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz übernommen.

Über die Identität des Verstorbenen liegen 112-magazin.de bislang keine Informationen vor. Die Kripo hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Auch das Amt für Arbeitssicherheit wird tätig werden.

Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt!

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Publiziert in Feuerwehr

BERGHEIM/GIFLITZ. Am Montag, den 4. Juni, beginnen die Straßenbauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke auf der Kreisstraße 33 zwischen Bergheim und Giflitz. Die Baustrecke hat eine Länge von etwa 735 Metern. Da die Bauarbeiten aus Gründen des Arbeitsschutzes und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit nur unter einer Vollsperrung ausgeführt werden können, muss die Kreisstraße während der voraussichtlich bis zum  6. Juli 2018 dauernden Arbeiten gesperrt werden.

Die ausgeschilderte Umleitung führt ab Giflitz über Mehlen, Lieschensruh und weiter nach Bergheim und umgekehrt. Rund 185.000 Euro investiert der Landkreis Waldeck-Frankenberg für diese Baumaßnahme in den Erhalt des Kreisstraßennetzes.Der Landkreis und Hessen Mobil bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen Einschränkungen. (hessen-mobil)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 10 April 2018 18:14

Lastwagen umgekippt - Fahrer leichtverletzt

GOßFELDEN. Glück im Unglück hatte ein 50 Jahre alter Lkw-Fahrer am Dienstag, dem 10. April, in einer Kiesgruppe kurz vor der Ortschaft Goßfelden.

Der Mann fuhr gegen 9.30 Uhr mit seinem "Kipper" einen kleinen Erdhügel hinauf, um dort Erde abzuladen. Dabei fiel das Fahrzeug seitlich um und der Fahrer wurde im Führerhaus eingeklemmt. Aus seiner misslichen Lage wurde der Mann von der Feuerwehr befreit.

Nach Erkenntnissen der Polizei kam der Fahrer mit relativ leichten Verletzungen davon, verursachte dabei aber einen Sachschaden von mindestens 50000 Euro. Der im Landkreis Gießen wohnende 50-Jährige wurde vorsorglich zur weiteren Behandlung in die Universitätsklinik gebracht.

Das Dezernat für Arbeitsschutz wurde eingeschaltet. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 23 Oktober 2014 15:55

Arbeitsunfall im Tunnel: Zwei Männer in Lebensgefahr

SCHWALMSTADT. Bei einem Arbeitsunfall an einer Baustelle des Autobahntunnels der A 49 bei Treysa sind am Donnerstag gegen 9.15 Uhr zwei 26 und 41 Jahre alte Männer lebensgefährlich verletzt worden. Der 26-jährige Mann erlitt schwerste Beinverletzungen, der 41-Jährige wurde schwer am Kopf verletzt, wie die Polizeidirektion Schwalm-Eder mitteilte.

Nach Angaben der Polizei wurden die beiden Männer nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte mit den Rettungshubschraubern Christoph 28 und Christoph Gießen in verschiedene Kliniken geflogen.

Beamte der Kriminalinspektion Homberg sowie ein Mitarbeiter des Amtes für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik nahmen vor Ort umgehend die Ermittlungen auf. Der Unfall hatte sich laut Polizei etwa in der Mitte des 900 Meter langen Tunnels ereignet.

Die beiden Verletzten bedienten zusammen mit einem dritten Arbeiter, der unverletzt blieb, eine hydraulisch betriebene Maschine zur Verschalung der Tunnelwände. Der Unfall ereignete sich, als die Arbeiter mit Ausschalungsarbeiten beschäftigt waren. Eine Seite der etwa acht Meter langen Tunnelschalungsmaschine klappte plötzlich unkontrolliert ein.

Dadurch wurde der 41-Jährige, der in einer Höhe von rund sechs Metern auf einer Arbeitsbühne stand, schwer am Kopf verletzt. Der 26-Jährige, der sich im unteren Bereich der Maschine aufhielt, wurde von dem Seitenteil getroffen und erlitt schwerste Beinverletzungen. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern noch an. Die Arbeiten an der Maschine wurden eingestellt.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Drei Arbeiter sind am Montagmorgen in einem Kraftwerk von einem herabstürzenden Maschinenteil getroffen worden. Ein 59-jähriger Mann aus Kassel erlitt dabei schwerste Verletzungen, er schwebt laut Polizei in Lebensgefahr. Das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik hat die Ermittlungen aufgenommen.

Den Angaben zufolge waren die drei Männer gegen 10.30 Uhr dabei, ein etwa eine Tonne schweres Maschinenteil mit einem Gabelstapler anzuheben. In anderthalb bis zwei Metern Höhe sollte daran ein Rohr befestigt werden. Aus noch ungeklärten Umständen rutschte das Maschinenteil dabei vom Stapler und stürzte mit voller Wucht auf die Arbeiter. Der 59-jährige Kasseler verletzte sich dabei am schwersten.

Drei Rettungswagen sowie ein Rettungshubschrauber mit einer Notärztin an Bord rückten zu dem in der Dennhäuser Straße gelegenen Kraftwerk aus. Den Schwerverletzten stabilisierten die Einsatzkräfte vor Ort und brachten ihn zur Weiterbehandlung in eine Klinik. Der zweite Arbeiter, ein Eschweger, brach sich bei dem Unfall den Fuß. Ihn lieferte man ins Rote Kreuz-Krankenhaus ein. Der dritte Kollege, der aus Kassel stammt, wurde nur leicht verletzt und ambulant behandelt.

Das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik des Regierungspräsidiums Kassel wurde noch am Vormittag zu den Ermittlungen hinzugezogen, um die noch unbekannte Unfallursache zu bestimmen.

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Publiziert in KS Retter

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