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Mittwoch, 04 April 2018 13:57

Junge Frau an Fußgängerampel begrapscht

KASSEL. Ein bislang unbekannter und auffällig gekleideter Mann hat am Morgen des Gründonnerstags eine 22-Jährige aus Niestetal an der Fußgängerampel am Stern unsittlich angefasst.

Der Lüstling war der jungen Frau beim Überqueren der Straße an der Ampel entgegengekommen und hatte sie dort plötzlich unsittlich im Bereich des Oberkörpers angefasst. Die wegen sexueller Belästigung ermittelnden Beamten der Kasseler Kriminalpolizei erhoffen sich nun, durch die Veröffentlichung des Falls, Hinweise auf den auffällig gekleideten Täter aus der Bevölkerung zu bekommen.  

Wie die 22-Jährige, die am Donnerstagabend die Polizei aufsuchte und Anzeige wegen des Vorfalls erstattete, in ihrer Vernehmung aussagte, sei ihr der auf der anderen Straßenseite stehende Mann bereits beim Warten an der Ampel merkwürdig vorgekommen. Sie war gegen 8.30 Uhr auf der Unteren Königsstraße, aus Richtung Jägerstraße kommend, unterwegs und wollte die Sternkreuzung in Richtung der Fußgängerzone auf der rechten Seite überqueren. Dort, auf halbem Weg und mitten auf der Fahrbahn, sei der Mann dann auf ihrer Höhe gewesen und hätte sie unsittlich angefasst. Anschließend sei er in Richtung Holländischer Platz weitergegangen.

Den Täter beschrieb die 22-Jährige als ca. 1,65 Meter großen, etwa 25 bis 30 Jahre alten, schlanken Mann mit einem arabischen Äußeren. Er soll schwarzes, volles Haar und einen schwarzen Vollbart gehabt haben. Besonders auffällig sei der schwarz-graue Schal gewesen, den er sich merkwürdig um den Kopf gewickelt hatte, wobei sein Haupthaar jedoch noch zu sehen gewesen sei. Zudem trug der Unbekannte zur Tatzeit eine khakifarbene Übergangsjacke, darunter Oberbekleidung in Tarnflecken-Optik und eine ausgewaschene Jeans.  

Zeugen, die den Ermittlern des K 12 Hinweise auf den auffälligen und bislang unbekannten Täter geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 18 Februar 2016 15:34

Asylbewerber mit Messer verletzt und ausgeraubt

KASSEL. Zwei bislang unbekannte Männer haben am Dienstagabend in Kassel einen 21-Jährigen mit einem Messer verletzt. Da sie dem Opfer anschließend auch Geld aus dem Portemonnaie genommen haben sollen, ermitteln die Beamten des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo wegen eines Raubdelikts. Der Hintergrund der Tat und der genaue Tatablauf sind derzeit noch unklar und beide Täter nicht bekannt. Daher hoffen die Ermittler nun mit der Veröffentlichung des Falls, Hinweise von Zeugen zu bekommen.

Mitarbeiter eines Kasseler Krankenhauses hatten gestern Morgen die Polizei gerufen, da ein Patient keinerlei Personalien angab, aber mit Schnittverletzungen an der Hand bereits in der Nacht operiert worden war. Die Beamten stellten fest, dass es sich bei dem Mann um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Gießen handelt. Ihnen gegenüber gab er an, dass ihn am Vorabend in Kassel zwei Unbekannte mit einem Messer verletzt und anschließend sein Bargeld geraubt haben sollen. Die weiteren Ermittlungen des für Raubdelikte zuständigen Beamten des Kommissariats 35 ergaben, dass sich der vom Opfer beschriebene Tatort mit großer Wahrscheinlichkeit im Bereich Gießbergstraße, Ecke Mauerstraße, in Höhe eines Parkhausausgangs befindet. Dort fanden sie entsprechende Spuren. Der 21-Jährige gab in seiner Vernehmung an, am Dienstagabend zwischen 19 und 20 Uhr an dieser Stelle von den zwei mit Messern bewaffneten Männern überfallen worden zu sein. Einer der beiden habe ihn mit dem Messer verletzt und anschließend sein Bargeld aus der Geldbörse genommen.

Dieser Mann soll ca. 24 bis 28 Jahre alt und etwa 175 cm groß gewesen sein. Er habe eine kräftige, muskulöse Statur und arabisches Äußeres gehabt. Er sei mit einer blauen Jogginghose und einem blauen Kapuzenpullover, dessen Kapuze er aufgezogen hatte, bekleidet gewesen. Sein Begleiter, der ebenfalls mit einem Messer bewaffnet gewesen sein soll, sei ca. 30 bis 35 Jahre alt und schlank. Er habe schwarze Haare und ebenfalls ein arabisches Äußeres gehabt.

Die Ermittler des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder den Tatablauf geben können, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter Tel. 0561/9100 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

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