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BAD AROLSEN/DIEMELSTADT. Mindestens 30.000 Euro Sachschaden an einem Porsche Boxster und eine geplättete Leitplanke sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am heutigen Freitag auf der Bundesstraße 252 ereignet hat.

Über den Notruf 110 wurde die Polizeistation um 17.51 Uhr in Kenntnis gesetzt, dass ein Porsche zwischen der Abfahrt Schmillinghausen und den Helser Tannen bei einem Überholvorgang ins Schleudern gekommen war und etwa 40 Meter Leitplanke beschädigt hatte.

Zeitgleich waren Retter im RTW und eine Polizeistreife aus Bad Arolsen zum Unfallort unterwegs. Bei Eintreffen sperrten die Beamten die Straße für den Verkehr. Rettungssanitäter kümmerten sich um den verletzen 46-jährigen Korbacher und brachten den Patienten in den Schockraum des Warburger Krankenhauses.

Um den Boxster bergen zu können, musste der Verkehr auf der Bundesstraße von den Arolser Beamten geregelt werden. Wechselseitig wurde der Verkehr, der sich auf zwei Kilometer Länge in beiden Richtungen gestaut hatte, durch die Unfallstelle gelotst. Gegen 19.05 Uhr, bei Eintreffen des Abschleppers aus Volkmarsen wurden beide Fahrspuren gesperrt - um 19.25 Uhr konnte der Verkehr wieder rollen. Insgesamt waren zwei Streifenwagenbesatzungen im Einsatz.

Wie konnte es zu dem Unfall kommen?

Nach Zeugenaussagen befuhr der Korbacher die B 252 von Diemelstadt in Richtung Bad Arolsen, überholte auf der langgezogenen Geraden, hinter dem alten Forsthaus einen Lkw, scherte mit seinem Porsche wieder rechts ein und kam auf der nassen Fahrbahn ins Rutschen. Mit dem rechten Kotflügel kollidierte der Fahrer mit der Leitplanke, wobei das rechte Vorderrad abgerissen wurde und unter der Schutzplanke stecken blieb, während der Porsche eine Drehung vollzog und auf der Gegenfarbahn zum Stehen kam. Wie schwer die Verletzungen des 46-Jährigen sind, darüber konnte die Polizei keine Angaben machen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 252 am 12. Juli 2019


Vor gut einem Jahr kam es auf regennasser Fahrbahn zu einem ähnlichen Unfall auf der B 252. Ein Porsche war in einen Betonlaster gefahren; der Fahrer wurde dabei schwer verletzt.

Link: Porsche kracht in Betonmischer - 51.500 Euro Sachschaden (14.04.2018, mit Fotos)

Publiziert in Polizei
Montag, 06 November 2017 13:49

Weine: Mit Agila gegen Baum gekracht

PADERBORN/BÜREN. Nicht angepasste Geschwindigkeit bei schlechten Wetterverhältnissen war am Sonntag die Ursache eines Alleinunfalls auf der Kreisstraße 78 bei Weine. Gegen 11.30 Uhr, fuhr eine 24-jährige Opelfahrerin im Regenschauer von Hemmern in Richtung Weine. Beim Bremsen auf einer größeren Wasserlache verlor sie die Kontrolle über ihren Pkw und kam nach rechts von der Straße ab.

Der Wagen prallte mit der rechten Seite gegen einen Baum und schleuderte über die Straße nach links. Mit dem Heck voraus landete der Opel Agila im linken Straßengraben und blieb mit Totalschaden liegen. Die junge Fahrerin zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Sie wurde am Unfallort von Rettungssanitätern versorgt, musste aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

ZIERENBERG. Erneut ist es auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna zu einem Verkehrsunfall durch Aquaplaning gekommen. Erst am Tag zuvor hatte es dort zweimal kurz hintereinander gekracht.

Eine 21-jährige Fahrerin befuhr am Freitag gegen 9 Uhr mit ihrem VW Polo die linke von zwei Fahrspuren in Richtung Dortmund. Auf der regennassen Fahrbahn geriet sie ins Schleudern und stieß zunächst gegen die Mittelschutzplanke. Von dort schleuderte der Kleinwagen über die Fahrbahnen zurück, stieß gegen die rechte Schutzplanke und kam entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen zum Stehen.

Die Fahrerin zog sich nach den ersten Einschätzungen nur leichtere Verletzungen zu, die vorsorglich in einem Krankenhaus behandelt wurden. An ihrem Fahrzeug entstand erheblicher Schaden, den die Beamten auf 8000 Euro schätzen. Der Schaden an den Schutzplanken beträgt 1200 Euro. An der Unfallstelle waren neben den Rettungskräften noch die Feuerwehr Breuna und die Autobahnmeisterei Baunatal eingesetzt. Die Feuerwehr nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf, die dann von der Autobahnmeisterei fachgerecht entsorgt wurden.

Während der Unfallaufnahme sowie den Bergungs- und Säuberungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Dortmund, da für über eine Stunde nur der linke Fahrstreifen zur Verfügung stand. (ots/pfa) 


Über die Unfälle in diesem Autobahnabschnitt am Vortag berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Zierenberg: Aquaplaning sorgt für Unfälle auf der A 44 (10.08.2017)

Was es auf nassen Straßen zu beachten gilt:

Tipps für die Fahrt im Regen: Vorsicht vor Aquaplaning (16.06.2016)

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Publiziert in KS Polizei

ZIERENBERG. Aquaplaning hat am Donnerstag kurz hintereinander zu zwei Unfällen auf der A 44 bei Zierenberg geführt. Ein Autofahrer wurde dabei leicht verletzt. Drei Autos mussten abgeschleppt werden, der Gesamtschaden summiert sich auf mehr als 20.000 Euro.

Laut Autobahnpolizei war gegen 8 Uhr ein 48 Jahre alter Fahrer aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz mit seinem Toyota auf der A 44 in Richtung Dortmund unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna verlor er auf der linken Spur durch Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug, schleuderte zunächst nach links in die Mittelleitplanke und dann über die gesamte Fahrbahnbreite nach rechts bis auf den Standstreifen, wo er zum Stehen kam. Ein dahinter fahrender 50-Jähriger aus Hofgeismar hatte den Unfall beobachtet und hielt mit seinem Mercedes hinter dem Toyota an, um dem Fahrer seine Hilfe anzubieten.

Weiterer Wagen gerät an derselben Stelle ins Schleudern
Wenige Augenblicke später geriet ein 41 Jahre alter Citroen-Fahrer aus dem Landkreis Bautzen auf dem linken Fahrstreifen ebenfalls durch Aquaplaning ins Schleudern, stieß erst gegen die Mittelleitplanke, dann gegen die rechte Leitplanke und anschließend gegen das Heck des Mercedes. Durch den Aufprall wurde dieser nach vorne gegen den Toyota geschleudert.

Bei dem ersten Unfall zog sich der Toyotafahrer eine leichte Handverletzung zu. Alle drei beteiligten Fahrzeuge waren so erheblich beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Den gesamten Sachschaden, inklusive der Leitplanken, schätzen die Beamten auf gut 21.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten kam es zu Beeinträchtigungen des fließenden Verkehrs, da teilweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung stand. (ots/pfa) 


Was es auf nassen Straßen zu beachten gilt:
Tipps für die Fahrt im Regen: Vorsicht vor Aquaplaning (16.06.2016)

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Dauerregen warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst: Die am Donnerstag ausgegebene amtliche Warnung gilt vorerst bis Samstagmorgen, 6 Uhr.

Mit welchen Niederschlagsmengen zu rechnen ist und welche Gebiete besonders betroffen sein können, darüber machte der DWD zunächst keine Angaben.

Detaillierte Warninformationen sind auf der Internetseite www.wettergefahren.de erhältlich. (pfa)


Was es bei der Fahrt nassen Straßen zu beachten gilt:
Tipps für die Fahrt im Regen: Vorsicht vor Aquaplaning (16.06.2016)

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. 39 Verkehrsunfälle sind die Bilanz des verregneten Dienstags im Kreis Paderborn. Betroffen waren alle Kommunen im Kreisgebiet. Nur der Raum Hövelhof blieb unfallfrei. In 37 Fällen blieb es bei Blechschäden. Zwei Personen zogen sich bei Alleinunfällen Verletzungen zu. Fünf Mal flüchteten Unfallbeteilige vom Unfallort. Bei der Aufklärung könnten Zeugen helfen.

Die Unfallserie startete gegen 5.45 Uhr mit einem Wildunfall auf der K 26 bei Lichtenau und endete ebenfalls mit einem Wildunfall gegen 22.30 Uhr auf der Rietberger Straße bei Delbrück. Weitere Verkehrsunfälle mit Tieren wurden nicht registriert. Der andauernde Regen trug seinen Teil zu den folgenden Unfällen bei. Häufig stellte die Polizei als Unfallursache "den Witterungsverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit" fest. Einige Unfallverursacher müssen daher mit Bußgeldbescheiden rechnen.

Bis 12 Uhr musste die Polizei zehn Unfälle mit Sachschäden aufnehmen. Ab 14 Uhr rappelte es zeitweise im Minutentakt. Gegen 15.20 Uhr verunglückte ein 54-jähriger Twingofahrer auf der L 752. Er war von Alfen kommend in Richtung Salzkotten unterwegs und verlor im Regen in einer Rechtskurve die Kontrolle über den Kleinwagen. Das Auto kam von der Straße ab und prallte gegen die Böschung. Der Twingo blieb mit Totalschaden liegen. Um 19.25 Uhr stürzte eine 17-jährige Motorrollerfahrerin auf der Paderborner Straße in Haaren. Beide Verletzte wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht und dort ambulant behandelt.

Nach zwei Verkehrsunfällen mit Fahrerflucht in Paderborn konnten die mutmaßlichen Verursacher noch am Dienstag ermittelt werden. Ein Fall in Büren steht kurz vor der Aufklärung. In Delbrück Am Wiemenkamp und in Altenbeken Am Siep wurden nachmittags zwei geparkte Autos von Unbekannten angefahren. In diesen Fällen laufen die Fahndungen nach den Unfallfahrern. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Telefonnummer der Ermittler lautet 05251/3060.


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DIEMELSTADT. Glück im Unglück hatte am Freitagabend ein 43-jähriger Mann aus Gelsenkirchen, als er sich auf der A 44 in Höhe der Rastanlage Diemelstadt mit seinem Sprinter überschlug. Der Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon.

Aquaplaning war laut Autobahnpolizei vermutlich der Grund dafür, dass der Sprinterfahrer während eines Überholvorgangs gegen 19.10 Uhr die Kontrolle über seinen Lieferwagen verlor. Der 43-Jährige war zu diesem Zeitpunkt auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs. In Höhe der Rastanlage Diemelstadt prallte das Fahrzeug zunächst in die Mittelschutzplanke.

Von dort abgewiesen, schleuderte der Sprinter nach rechts quer über die A 44, kam von der Fahrbahn ab und geriet auf den angrenzenden Grünstreifen. Dort überschlug sich der Kastenwagen und kam letztlich auf dem Fahrzeugdach zum Liegen. Der Fahrer zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten ihn vorsorglich in ein Krankenhaus.

Der Sprinter wurde stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 12.000 Euro. Durch den Unfall sowie die Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu einem Stau von etwa vier Kilometern Länge. (pfa)  


Tipps für die Fahrt im Regen:
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WALDECK-FRANKENBERG. Derzeit ist der Regen unser ständiger Begleiter. Ob beim Gassi-Gehen mit dem Hund, beim Joggen durch den Wald oder eben bei der Autofahrt. Wasser umgibt uns quasi ständig. Das mag manchmal nervig sein, vor allem aber stellt es auf den Straßen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Insbesondere in Spurrillen und Senken bleibt bei starkem Regen das Wasser auf der Straße stehen und stellt den Fahrer auf die Probe.

Gerade auf den Autobahnen sind aufgrund der hohen Geschwindigkeiten die Risiken bei Aquaplaning hoch. Immer wieder kommt es bei Regen zu teilweise schweren Unfällen - kürzlich beispielsweise auf der A 44 bei Breuna (zum Artikel hier klicken). Brummifahrer, Autofahrer, Motorradfahrer - es kann jeden treffen. Die Schuld an Unfällen kann man dem Wetter und den dadurch entstehenden Fahrbahnverhältnissen jedoch nicht geben. Der eigene Fahrstil ist entscheidend.

Tipps der Polizei:

  • Vorausschauend fahren - auf Spurrillen und stehendes Wasser achten
  • Fuß vom Gas! Je höher die Geschwindigkeit, desto eher verlieren die Reifen den Kontakt zur Fahrbahn - die Kontrolle über das Fahrzeug geht verloren
  • Starkes Bremsen und starke Lenkbewegungen vermeiden
  • Nicht auf Assistenzsysteme verlassen - was bei Glatteis hilft, kann bei verlorenem Bodenkontakt durch das Wasser so gut wie keine Wirkung zeigen
  • Wenn der fahrbare Untersatz trotz allem aufschwimmt: Lenkrad gerade halten und einem Abdriften maximal mit leichtem Gegenlenken begegnen

Übrigens: Der einzige Kontakt zwischen Fahrzeug und Straße sind die Reifen. Wer darauf achtet, dass das Profil möglichst nicht weniger als vier Millimeter hat, die Reifen eher schmaler als breit sind und den Reifendruck regelmäßig kontrolliert, kann sein Fahrverhalten gut unterstützen.

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WOLFSHAUSEN. Der 55-jährige Fahrer eines VW Golf Kombi prallte heute Morgen mit seinem Fahrzeug frontal gegen einen Baum und wurde dabei schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 8.40 Uhr: Der Golf-Fahrer war auf der B3 auf der rechten Spur in Richtung Süden unterwegs.

Kurz hinter Wolfshausen wurde der Golf von einem schwarzen Mercedes überholt. "Offenbar aufgrund von Aquaplaning verlor der Überholende die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß seitlich mit dem Golf zusammen", erläutert Kreisbrandinspektor Lars Schäfer den Unfallhergang. Der Golf sei daraufhin von der Fahrbahn gedrückt worden und zwischen zwei Leitplankenstücken auf den parallel zur B3 laufenden "Erdbeerweg" geschossen. 

Die leichte Böschung wirkte dabei wie eine Rampe: Der Golf mähte einen Drahtzaun nieder, fuhr etwa 75 Meter durch den Graben und prallte dann frontal gegen einen zwischen B3 und "Erdbeerweg" stehenden Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug um 90 Grad nach rechts gedreht, der Fahrer wurde in dem Golf eingeklemmt.

Die Feuerwehren aus der Gemeinde Weimar befreiten den Mann unter dem Einsatz von hydraulischem Gerät aus seinem Fahrzeug. Sie trennten unter anderem die Hecktür mittels Rettungsschere ab, um den Fahrer aus dem PKW zu ziehen. Er wurde mit schweren, aber laut Schäfer "nicht lebensbedrohlichen" Verletzungen vom Rettungswagen in die Klinik gebracht.

Der Unfallverursacher, ein 29 Jahre alter Mann, wurde laut Polizeisprecher Martin Ahlich ebenfalls schwer verletzt. 

Nachdem der Fahrer abtransportiert worden war, begann die Feuerwehr, den Baum zu fällen, da dieser in der Standsicherheit gefährdet war. 

Auf der B3 kam es wegen der Rettungs-, Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis kurz nach 10 Uhr zu Behinderungen. Bei der Unfallaufnahme entdeckten die Rettungskräfte die Nummernschilder des verunfallten Golf - diese wurden von der Polizei direkt sicher gestellt. Denn sie waren entstempelt. Daher muss sich der Besitzer des Wagens demnächst auch noch wegen des Fahrens ohne Versicherungsschutz verantworten, wie Polizeisprecher Ahlich mitteilte.

Publiziert in MR Feuerwehr

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