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DIEMELSEE. Für eine vierköpfige Familie aus Brilon endete der Rad-Ausflug am Samstag in einer Tragödie. Nach Auskunft des Familienvaters befuhr der 36-Jährige mit seinen beiden Söhnen und seiner Ehefrau einen Feldweg zwischen Stormbruch und Bontkirchen, als der achtjährige Sohn auf abschüssiger Strecke mit seinem Zweirad zu weit nach rechts in eine Ackerfurche geriet und stürzte.

Der junge Biker zog sich dabei Schürfwunden zu und klagte über anhaltende Schmerzen in der rechten Schulter. Auf kürzestem Weg erreichte der Familienvater mit seinem Rad den am Diemelsee abgestellten Wagen, kehrte zurück zu seiner Familie, verstaute die Räder und brachte den Jungen in eine Klinik, wo Röntgenaufnahmen gemacht wurden. Hierbei stellte sich heraus, dass außer den Schürfwunden auch ein gebrochenes Schlüsselbein behandelt werden musste.

Gegenüber 112-magazin.de gab der Familienvater an, dass der Feldweg  in diesem Bereich stark beackert wurde, die normale Fahrbahnbreite also um einige Meter reduziert worden sei und sein Sohn deshalb zu Fall kam.

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Publiziert in Retter

FREIENHAGEN. Den bei der Polizei angezeigten Diebstahl eines Schleppers und anderer Maschinen auf einem Hof bei Freienhagen (wir berichteten) hat es ganz offensichtlich überhaupt nicht gegeben: Der neue Eigentümer der Liegenschaft ließ die nach eigenen Angaben ebenfalls erworbenen Geräte abtransportieren. Der frühere Eigentümer brachte dies zur Anzeige.

Einer Pressemeldung zufolge hatte ein Landwirt festgestellt, dass auf seinem nicht mehr bewohnten Anwesen - einer ehemaligen Mühle im Wattertalweg - am Wochenende ein Deutz-Schlepper ohne Zulassung, ein Heuwender und ein Pflug entwedet worden seien. Die Polizei nahm die Anzeige über den vermeintlichen Diebstahl auf und veröffentlichte am Montag einen Zeugenaufruf, den auch 112-magazin.de in die Berichterstattung aufnahm. Daraufhin meldete sich ein 52-jähriger Mühlenbesitzer bei der Redaktion von 112-magazin.de und klärte den Sachverhalt zügig auf.

Nach Angaben des 52-jährigen Frankfurters hatte er das Anwesen, in dem es angeblich zu dem Diebstahl der genannten Maschinen gekommen war, vor etwa sechs Monaten vom früheren Eigentümer erworben - und zwar mit sämtlichen Gerätschaften, darunter auch der beschriebene Deutz-Schlepper, ein Pflug und der Heuwender. Wegen Umbau- und Renovierungsarbeiten wurde am Wochenende ein Trupp Bauarbeiter mit der Entsorgung der mobilen Teile auf dem Hof beauftragt. Diese hatten nach Angaben des neuen Eigentümers, dem eine weitere Mühle im Watterbachtal gehört, nur noch Schrottwert. Den dreirädrigen Schlepper habe man mit schwerem Gerät aus der Garage ziehen müssen, da er nicht mehr fahrtüchtig gewesen sei, hieß es.

Wieso der ehemalige Besitzer Anzeige bei der Polizei erstattete, darüber liegen 112-magazin.de keine Angaben vor. Fest steht aber nach den Worten des neuen Eigentümers, dass der frühere Bewohner einen Vormund hat und als nicht mehr geschäftsfähig gilt. Seit Jahren werde der ehemalige Besitzer des Anwesens, auf dem es vor einigen Jahren gebrannt hatte, mit richterlichem Beschluss betreut - nach Auskunft des Frankfurters auch deshalb, weil der inzwischen in einem anderen Waldecker Stadtteil wohnende Mann verwirrt erscheint und immer noch denkt, das Anwesen sei sein Eigentum.

Anscheinend war der Mann auf seinen ehemaligen Hof zurückgekehrt, um nach dem Rechten zu sehen. Dabei stellte er den vermeintlichen Diebstahl fest und erstattete Anzeige bei der Polizei.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 03 Mai 2017 08:36

Grausam: Nistkästen und Gelege zerstört

FRITZLAR-LOHNE. Wie grausam können Menschen nur sein?  Im April dieses Jahres wurde bei der Polizei eine Anzeige wegen Sachbeschädigung an mindestens sechs Nistkästen im Bereich Lobachweg/ Dachsberg gestellt. Die Nistkästen waren von ehrenamtlichen Bürgern und Natürschützern aufgehängt und bereits von Meisen angenommen worden. Am 10. April wurde festgestellt, dass die Kästen von den Bäumen geschlagen und komplett zerstört wurden. Die Höhe des Schadens beläuft sich auf 300 Euro.

Da die Kästen schon Gelege inne hatten, wurden die Vogelnester darin ebenfalls zerstört. Ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz wurde eingeleitet. Hinweise nimmt die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660 entgegen.

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 15 März 2017 11:28

Hunde hetzen Rehbock zu Tode

KORBACH. Am vergangenen Wochenende ließen Hundehalter aus Korbach zwei ihrer Hunde in der Nähe des Indianerwäldchens frei laufen. Dies hat nun strafrechtliche Konsequenzen. Die beiden Hunde entfernten sich aus dem Einwirkungsbereich der Besitzer, nahmen die Witterung eines Rehbockes auf und hetzten diesen durch das Indianerwäldchen. Im Anschluss bissen die Hunde den Rehbock derart, dass der Bock an diesen Verletzungen starb. Dies stellt einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und gegen die Hundeverordnung dar.

Viele Umwelt-Fachbereiche weisen Hundehalter darauf hin, während der Brut- und Setzzeit von März bis Anfang Juli Hunde an die Leine zu nehmen und die Wege nicht zu verlassen sind. In einigen Bundesländern herrscht während dieser Zeit allgemeiner Leinenzwang. In Hessen kann jede Kommune selbst entscheiden, ob sie eine Anleinpflicht verordnet. In Korbach und seinen Ortsteilen ist in den geschlossenen Ortslagen eine ganzjährige Anleinpflicht für Hunde verordnet. Dies gilt auch für Grünanlagen nicht aber in der Feldgemarkung. Im Übrigen sind Hundehalter ganzjährig dazu verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass ihre Hunde nicht streunen oder wildern. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

WALLAU. Vier Männer mit Marihuana im Auto hat die Polizei kontrolliert. Gegen die Fahrzeuginsassen ergingen Strafanzeigen wegen Erwerbs und Besitzes von Drogen. Der Fahrer muss sich außerdem wegen Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten.

Der mit den jungen Männern voll besetzte Wagen fiel den Beamten in der Nacht zu Mittwoch um 0.30 in der Mühlstraße in Wallau auf. Schon beim Herantreten ans Auto stieg der den Beamten bekannte Geruch von Marihuana stark in die Nase. Bei der nachfolgenden Kontrolle fanden sie schließlich bei allen vier Männern einige Gramm des Betäubungsmittels.

Die Polizei stellte die Drogen sicher. Die beiden 19- und beiden 18-Jährigen aus Biedenkopf müssen sich wegen des Erwerbs und Besitzes, der Fahrer zusätzlich wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten. Den Fahrer entließ die Polizei erst nach der veranlassten Blutprobe. (ots/r) 

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Publiziert in MR Polizei

PADERBORN. Ein Exhibitionist hat am Padersee innerhalb von 20 Minuten zwei Frauen belästigt, die jedoch vor dem Mann flüchten konnte. Unter anderem mithilfe eines Handyfotos konnte die Polizei den vorbestraften 28-Jährigen identifizieren.

Am Donnerstagvormittag machte sich eine 22-jährige Touristin aus Australien, die sich bei Freunden in Paderborn aufhielt, zu einem Spaziergang um den Padersee auf. Auf ihrem Weg schoss sie immer wieder Fotos mit ihrem Handy. Sie fragte einen Radfahrer nach dem Weg und sah den Mann anschließend einige Male wieder. Er fuhr in verschiedene Richtungen mit dem Fahrrad an ihr vorbei. Gegen 11.15 Uhr näherte sich der Radfahrer erneut von hinten, hielt die 22-Jährige am Arm fest und zeigte sich ihr entblößt. Das Opfer stieß den Mann weg und flüchtete. Die Touristin erstattete gegen 12 Uhr Anzeige in der Polizeiwache Schloss Neuhaus.

Touristin fotografiert zufällig den Täter
Zwischenzeitlich hatte sich eine 26-jährige Paderbornerin per Notruf gemeldet, die am Padersteinweg von einem Radfahrer belästigt worden war. Aufgrund ihrer Beschreibung erwischte die Polizei in Tatortnähe einen 28-jährigen Tatverdächtigen. Die Australierin hatte noch vor der Tat am Padersee mit ihrem Handy eine Holzbrücke fotografiert. Dabei hatte sie zufällig auch den tatverdächtigen Radfahrer mit aufgenommen. Anhand des Bildes konnte der Mann identifiziert werden. Auch das zweite Opfer erkannte den wegen anderer Delikte vorbestraften Tatverdächtigen auf Fotos. Gegen den Paderborner sind zwei Strafverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen eingeleitet worden. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

BAD AROLSEN. Zu einer Unfallflucht mit einem Gesamtschaden von 1100 Euro kam es gestern gegen drei Uhr auf dem Herkules-Parkplatz in Bad Arolsen. Beim Zurücksetzen aus einer Parklücke rammte ein 21-jähriger Mann aus dem Kreis Höxter mit seinem grauen Alfa Romeo einen schwarzen BMW, der ordentlich in einer Parkbucht abgestellt war. Der Besitzer des 5er BMW, ein 20-jähriger Mann aus Korbach, bekam von dem Unfall zu diesem Zeitpunkt nichts mit.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, gab der Alfa-Fahrer Gas und entfernte sich vom Unfallort. Mehrere Zeugen hatten allerdings den Parkrempler beobachtet und das Kennzeichen des Unfallflüchtigen notiert. Ein Zeuge benachrichtigte über Handy die Polizeistation in Mengeringhausen, die sofort die Kollegen in Warburg über den Vorfall informierten. Aufgrund des Kennzeichens wurde der Halter schnell ausfindig gemacht. Der flüchtige 24-Jährige, konnte von einer Polizeistreife in Warburg zum Halten gezwungen werden. An dem Alfa Romeo waren eindeutig die Spuren der Kollision zu erkennen. An dem Wagen entstand ein Schaden von 500 Euro. 

Für den Warburger könnte die Unfallflucht teuer werden. Neben dem Schaden an dem BMW muss sich der 24-Jährige auch wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten. Hier sieht der Gesetzgeber eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe vor. Der Führerschein dürfte dem Warburger ebenfalls abgenommen werden, wie lange, entscheidet der Richter.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei warnt vor einer neuen Abzock-Masche. Dabei werden Firmen unter Angabe falscher Informationen teure Werbeinserate in einer Bürgerinformationsbroschüre angeboten. Ein erster Fall ist im Landkreis Waldeck-Frankenberg bekannt geworden.

Einer gewerbetreibenden Frau aus Mühlhausen wurde in einem Telefonanruf vorgetäuscht, dass sie bereits eine Anzeige in einer derartigen Broschüre geschaltet habe und nun eine Neuauflage anstehe. Um die Richtigkeit der Anzeige zu bestätigen, schickte die Firma kurz darauf ein Bestätigungsfax mit der Aufforderung, das Fax zu unterschrieben und zurückzuschicken.

Auf dem Fax sind unter anderem die Kosten für eine etwa 100 mal 30 Millimeter große Anzeige in der angeblichen Broschüre vermerkt. Neben diesen Kosten werden noch Zusatzkosten für Satz und eine Farbpauschale erhoben. Da die Anzeige dreimal geschaltet werden soll, werden Kosten von 2800 Euro fällig. "Bei dem Schriftstück handelt es sich um ein unseriöses Schreiben", warnte am Freitag Polizeisprecherin Michaela Urban. Der Verlag des Auftragnehmers hat demnach seinen Sitz in Bursa (Türkei). Die angerufene Geschäftsfrau sollte durch das Fax zum Vertragsabschluss animiert werden. Sie informierte jedoch die Polizei.

"Sollten Sie solch einen Brief erhalten, unterschreiben Sie nicht, sonst stecken sie in einer Kostenfalle", verdeutlichte die Polizeisprecherin.

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Publiziert in Polizei
Montag, 21 Oktober 2013 17:46

Kampf um Zapfsäule endet mit Anzeige

KORBACH. Nicht schnell genug ging es am Sonntag einem Tankgast an einer Tankstelle in Korbach. Aus Wut über den seiner Meinung nach zu langsam tankenden LKW vor ihm zerschlug er dessen Außenspiegel – und bekam eine Anzeige.

Ein 30-jährier LKW-Fahrer aus dem Salzlandkreis (Sachsen-Anhalt) tankte am Sonntag um 14.55 Uhr seinen MAN-Lkw an einer Tankstelle in der Arolser Landstraße. Dieser Tankvorgang dauerte einem ungeduldigen, 50-jährigen Kia-Fahrer aus dem Landkreis Grafschaft Bentheim wohl zu lange. Als er sein Fahrzeug zu Seite fahren musste, um den LKLW die Ausfahrt zu ermöglichen, geriet er derart in Rage, dass er aus seinem Kia stieg, auf das Trittbrett des bereits anfahrenden LKW sprang und mit der Faust das Glas des Außenspiegels zerschlug.

Das kommt ihn nun wohl teuer zu stehen, denn der LKW-Fahrer merkte sich das Kennzeichen und erstattete Anzeige bei der Polizei.

Publiziert in Polizei

SIEGEN. Am frühen Sonntagmorgen gegen 3.20 Uhr wurde auf dr Koblenzer Straße in Siegen ein 17-jähriger Mann von der Polizei überprüft.

Der 17-jährige hatte zunächst ein Fahrrad auf dem Gehweg geschoben und wankte dabei schon deutlich. Nach Passieren des Streifenwagen konnten die Beamten im Rückspiegel erkennen, dass der 17-Jährige auf das Fahrrad stieg und auf die Fahrbahn in entgegensetzter Fahrtrichtung einfuhr.

Nach Wenden des Streifenwagens wurde der junge Mann dann angehalten. Die Überprüfung ergab, dass er deutlich zuviel Alkohol getrunken hatte. Zudem konnte er die Herkunft des Fahrrades nicht erklären. Die Satteleinstellung passte definitiv nicht mit seiner Größe überein.

Später räumte er dann ein, dass Fahrrad an einem ihm nicht mehr bekannten Ort entwendet zu haben. Jetzt erwartet ihn eine Anzeige wegen einer Trunkenheitsfahrt und Diebstahl.

Publiziert in SI Polizei
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