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Dienstag, 26 Januar 2021 09:12

Mercedes kracht in Haus - Feuerwehr im Einsatz

BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Die Bewohner eines Wohnhauses am Ortsrand von Somplar wurden gegen 6 Uhr am Dienstagmorgen unsanft aus ihren Träumen gerissen - ein Lkw war auf schneeglatter Fahrbahn im Bereich der Nuhnebrücke ins Schleudern geraten, touchierte zweimal die Brückengeländer und war anschließend in eine Hauswand am Abzweig in die Dorfstraße gekracht. Dabei rasierte der Lkw einen Vorbau ab, ein Eisengeländer beschädigte einen der beiden Dieseltanks.

Nachdem das Wohnhaus in der Vergangenheit bereits zweimal in Flammen aufgegangen war, schlug das Unglück in Form einer Sattelzugmaschine am 26. Januar erneut zu. Der Fahrer des in Litauen zugelassenen Lkws blieb bei der Karambolage unverletzt, hieß es an der Unfallstelle. Starker Schneefall behinderte zunächst die Arbeiten der Einsatzkräfte - später dann war der Bromskirchener Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz aber froh über die Schneedecke, weil der Dieseltank beim Crash aufgerissen worden war. Treibstoff sickerte in den Schnee ein und wurde dort quasi aufgesogen.

Ein Feuerwehrkamerad stellte umgehend seinen John Deere zur Verfügung. Mit der Frontschaufel wurde der kontaminierte Schnee aufgeladen und bei der Firma Ante, die über einen Ölabscheider verfügt, entsorgt.  Mit Ölbindemittel konnten die Reste in der Dorfstraße abgestreut werden, sodass für die nahegelegene Nuhne keine Umweltgefahr bestand. Polizeikräfte aus Frankenberg nahmen den Unfall auf und beschlossen, den Lkw von einem Spezialunternehmen bergen zu lassen - auch deshalb, weil die Kameraden nicht an den beschädigten Tank herankommen, um den Restdiesel abzapfen zu können. Auch hier unterstützt die Firma Ante mit einer Pumpe und einen 1000 Liter Behälter, die Arbeiten der Einsatzkräfte.

Rund 20 Feuerwehrleute aus Bromskirchen und Somplar sind noch im Einsatz - wie lange die Bergungsarbeiten dauern, steht nicht fest. Auch über die Höhe der Sachschäden konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

Link: Unfallstandort am 26. Januar 2021 in Somplar.

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Dienstag, 29 Dezember 2020 09:24

Filteranlage brennt bei Ante-Holz

BROMSKIRCHEN-SOMPLAR. Am frühen Dienstagmorgen (29. Dezember 2020) alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Feuerwehren Bromskirchen, Somplar, Allendorf/Eder und Frankenberg. Einsatzleiter Andreas Kautz erhielt die Alarmierung gegen 3 Uhr - zu diesem Zeitpunkt befanden sich eine Streife der Frankenberger Polizei und eine RTW-Besatzung auf dem Anfahrtsweg nach Somplar zum Ante-Werk.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen und starker Qualm aus einem Blechturm auf dem Betriebsgelände am Inkerfeld. Umgehend ließ Andreas Kautz die Wasserversorgung aufbauen und zwei Trupps mit Atemschutz ausrüsten. Die eintreffenden Kameraden aus Frankenberg wurden umgehend in den Löschplan eingewiesen - dabei kam die Drehleiter zum Einsatz, um genügend Wasser in die Filteranlage zu pumpen. Schwierig gestaltete sich das Aufbrechen der Blechelemente um an die Filteranlage zu gelangen. Mit großer Mühe wurde aber auch das geschafft.

Gegen 6.30 Uhr konnten die Kameraden aus Frankenberg den Heimweg antreten. Notwendige Nachlöscharbeiten und Überprüfungen mit der Wärmebildkamera an der Pellet-Anlage des holzverarbeitenden Unternehmens zogen sich bis in die Morgenstunden. Über die Höhe des Sachschadens konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Verletzt wurde niemand.

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Einem 38-jährigen Mann, der seinen blau-grauen Opel Corsa am Freitag auf dem Parkplatz von Ante-Holz geparkt hatte, wurde übel mitgespielt. Ein unbekannter Fahrzeugführer hat, vermutlich beim Ausparken, den Corsa so stark beschädigt, dass ein Sachschaden von 2500 Euro entstanden ist.

Laut Polizeiprotokoll hat der Geschädigte angegeben, seinen Opel um 13.50 Uhr auf dem Parkplatz der Firma Ante-Holz abgestellt zu haben. Bei seiner Rückkehr um 22.30 Uhr, bemerkte er, dass eine Seite seines Pkws erheblich eingedrückt wurde. Die hinzugerufene Streife aus Frankenberg sicherte Spuren und entdeckte unter anderem Plastikteile eines Rücklichts, das am Montag von der Spurensicherung  unter die Lupe genommen wird. Anhand solcher Beweisstücke kann eine Zuordnung stattfinden und Hinweise zur Baureihe und zur Marke herbeigeführt werden.

Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, setzte der Verursacher seine Fahrt fort und entfernte sich. Die Polizei geht davon aus, dass sich ein defektes Rücklicht und Lackschäden an seinem Fahrzeug befinden. Hinweise nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

Auch dem Unfallverursacher legen die Beamten der Polizeistation Frankenberg nahe, sich umgehend bei der Polizei zu melden, um Weiterungen zu vermeiden. (112-magazin)

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BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Gleich zwei Einsätze musste Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz  am Sonntagmorgen leiten - zunächst wurden die Ehrenamtlichen gegen 0.50 Uhr nach Bromskirchen in die Forststraße  gerufen, weil der Hausnotruf aktiviert worden war. 

Vier Wehren im Einsatz

Nachdem dieser Einsatz beendet werden konnte, erreichte den Gemeindebrandinspektor um 1.34 Uhr die Alarmmeldung, dass ein Dachstuhlbrand bei Ante-Holz gelöscht werden muss. Voll ausgerüstet, starteten die Ehrenamtlichen von Bromskirchen nach Somplar durch. Bereits bei der Anfahrt sahen die Brandschützer, das sich die Außenfassade einer Halle in Vollbrand befand. Ein erster Löschangriff unter Atemschutz brachte sogleich den gewünschten Erfolg und verhinderte ein Ausbreiten des Feuers - die ebenfalls alarmierten Wehren aus Frankenberg, Allendorf und Somplar rückten an, um die Kameraden zu unterstützen. Nachdem die Löscharbeiten beendet werden konnten, kamen Wärmebildkameras zum Einsatz. Die eingesetzte RTW-Besatzung aus Allendorf musste nicht aktiv werden; verletzt wurde niemand. Nach Angaben von Andeas Kautz dauerte der Einsatz bis 7 Uhr Morgens. Ebenfalls vor Ort war der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Insgesamt waren 60 Feuerwehrleute im Einsatz.

Kripo ermittelt

Über die Brandursache kann die Polizei noch keine Angaben machen. Fest steht, dass das Feuer an der Außenfassade Nahrung gefunden und sich zu den Leimbindern im Dach hochgearbeitet hat. Zur Schadenshöhe liegen ebenfalls keine Angaben vor. Laut Polizei sollen Brandermittler aus Korbach noch heute (2. Februar) die Ursache des Feuers herausfinden. (112-magazin)

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Samstag, 18 Januar 2020 08:27

Glätteunfall bei Somplar - Golf Schrott

FRANKENBERG/SOMPLAR. Auf dem Weg zur Firma Ante Holz in Somplar, kam ein 23-jähriger Mann aus einem Frankenberger Ortsteil mit seinem Pkw ins Rutschen - er landete in der Leitplanke, wurde aber nicht verletzt.

Nach Angaben der Polizei befuhr der junge Mann am Freitag um 5.30 Uhr die Landesstraße 3073 (Ruhrstraße) von Frankenberg in Richtung Somplar. Sein Vorhaben den Parkplatz im Inkerfeld zu erreichen, scheiterte an der nicht angepassten Geschwindigkeit und einer glatten Fahrbahn. Trotz eingeleiteter Vollbremsung krachte der 23-Jährige beim Linksabbiegen mit seinem Golf in die Leitplanke. Der Fahrer selbst blieb unverletzt, den Sachschaden am Fahrzeug und der Leitplanke gibt die Polizei mit 3500 Euro an. (112-magazin)

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Donnerstag, 01 August 2019 12:28

Schwelbrand in Zwischendecke bei Ante-Holz

BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Ein Schwelbrand in der Zwischendecke einer Halle der Firma Ante-Holz rief am Mittwoch mehrere Wehren auf den Plan.

Bereits am Morgen verursachte ein heiß gelaufenes Lager einer Maschine einen Kleinbrand, der durch die Mitarbeiter schnell gelöscht werden konnte. Aus bislang ungeklärten Gründen gab es am Mittag erneut leichte Rauchentwicklung, diesmal aus dem Dach der Halle. Gegen 12.45 Uhr rückten die Wehren Somplar, Bromskirchen, Allendorf (Eder), die Feuerwehr Frankenberg mit Drehleiter, ein Tanklöschfahrzeug und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, sowie ein RTW und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg unter dem Alarmkürzel „F3, brennen Späne auf Dach" zur Firma Ante-Holz aus.

Vor Ort stellte sich heraus, dass es in der Zwischendecke einen Schwelbrand gab. Unter der Einsatzleitung des Allendorfer Gemeindebrandinspektors Horst Huhn wurde das Dach mit einer Rettungs-Kettensäge geöffnet, um einen Zugang zum Brandherd zu schaffen, nachdem man die Wärmequelle mit einer Wärmebildkamera lokalisiert hatte.

Hierzu wurde eine Einsatzkraft, ausgerüstet mit Rettungs-Kettensäge und Brechwerkzeug, über den Drehleiterkorb, gesichert mittels Höhenrettungssatz, auf das Dach geschleust. Zur Sicherung stand ein Trupp unter Atemschutz in der Halle in Bereitstellung, um bei eventuellen Vorkommnissen eingreifen zu können. Der Schwelbrand selbst konnte letztlich mit  Löschwasser abgelöscht werden, welches mit Netzmittel versetzt wurde, um schneller in die Holzkonstruktion des Daches eindringen zu können.

Das benötigte Löschwasser bezogen die Wehren aus dem Hydrantennetz auf dem Firmengelände. Im Einsatz waren rund 40 Einsatzkräfte. Auch der Werksleiter war vor Ort und verfolgte die Einsatzarbeiten. Nach  drei Stunden war der Einsatz beendet. (112-magazin)

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BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Am Freitag kam es bei Ante-Holz zu einem tödlichen Arbeitsunfall - ein Mitarbeiter wurde von einem Holzstapel erdrückt.

Arbeitskollegen hatten den Mann unter einem Paket mit zugeschnittenem Holz endeckt und um 6.44 Uhr über den Notruf die Rettungsleitstelle alarmiert. Umgehend wurde ein Notarzt und eine RTW-Besatzung in das Holzwerk nach Somplar beordert. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr und der Retter hatten Mitarbeiter den verschütteten Mitarbeiter befreien können. 

Etwa 40 Minuten kämpften der Rettungsdienst und etwa 20 Kameraden der Feuerwehren Bromskirchen und Somplar um das Leben des Mannes - leider vergeblich. Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz übernommen.

Über die Identität des Verstorbenen liegen 112-magazin.de bislang keine Informationen vor. Die Kripo hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Auch das Amt für Arbeitssicherheit wird tätig werden.

Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt!

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SOMPLAR-FRANKENBERG. Auf etwa 22.500 Euro schätzt die Frankenberger Polizei den Sachschaden an einem verunfallten Holztransporter. Das Gespann war am Freitagmorgen auf glatter Straße von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben gelandet.

Ereignet hat sich der Unfall um 5.20 Uhr, als der 57-jährige Fahrer eines Scania auf der Landesstraße 3073 von Somplar kommend in Fahrtrichtung Frankenberg die Kontrolle über seinen Lkw verlor und in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Der Mann aus Meschede wurde nicht verletzt, der Sachschaden allerdings ist hoch. Das rote Führerhaus wurde erheblich beschädigt. Mit etwa 20.000 Euro schlägt die Reparatur zu Buche. Auch der Unterschutz am Hänger musste Beschädigungen hinnehmen. Die Reparatur wird schätzungsweise 2500 Euro kosten. (112-magazin)

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Samstag, 17 November 2018 16:59

Verpuffung bei "Ante-Holz" löst Feueralarm aus

BROMSKIRCHEN-SOMPLAR. Eine Verpuffung in einem Zerhacker eines überdachten Spänebunkers, hat in Somplar zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften geführt. Nach gesicherten Informationen stand die Halle nicht in Vollbrand, trotzdem rückten insgesamt 75 Brandschützer um 5.05 Uhr am Samstagmorgen aus, um ein weiteres Ausbreiten von Glutnestern zu verhindern.

Nachdem die Wehren aus Bromskirchen und Somplar am Einsatzort Im Imkerfeld eingetroffen waren, wurde umgehend die Freiwillige Feuerwehr Allendorf (Eder) nachalarmiert. Einsatzleiter Andreas Kautz (GBI) wurde dabei von seinem Kameraden Horst Huhn aus Allendorf aktiv unterstützt. Weiterhin mussten die Wehr aus Haine mit ihrem Atemschutzgeräteträger, die Drehleiter und ein Tanklöschfahrzeug aus Frankenberg zu Hilfe gerufen werden.

Bis 11.45 Uhr waren die Freiwilligen am Einsatzort beschäftigt, kontrollierten nach dem Ablöschen der Glutnester das Förderband der Anlage sowie den Zerhacker und setzten dabei auch die Wärmebildkamera ein. Inzwischen hat die Kripo die Ermittlungen aufgenommen, die Polizei geht aber nicht von Brandstiftung aus.

Über die Schadenshöhe liegen noch keine Ergebnisse vor, verletzt wurde auch niemand. (112-magazin)

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SOMPLAR. Ein Arbeitsunfall ereignete sich am Montagmorgen gegen 10.30 Uhr im Holzwerk Ante, im Bromskirchner Ortsteil Somplar - mit einem Rettungshubschrauber wurde ein schwerverletzter Mitarbeiter in eine Gießener Klinik geflogen.

Wie es zu dem Arbeitsunfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Fest steht, dass der 50-Jährige in der Produktionshalle an einer Wand stand, als die Palette auf ihn zusteuerte. Normalerweise halten Sensoren den Schlitten an, wenn sich Personen im Durchgangsbereich aufhalten. Dies ist scheinbar nicht geschehen, sodass der Hallenberger eingequetscht wurde.

Der Verletzte konnte sich zwar aus eigener Kraft befreien und die Halle verlassen, auf dem Hof war der 50-Jährige aber zusammengebrochen. Der hinzugerufene Notarzt stellte bei dem Arbeiter schwere Verletzungen fest und forderte den Rettungshubschrauber an. Im Eiltempo wurde der Mitarbeiter in die Uniklinik nach Gießen geflogen. Am Nachmittag erreichte die Redaktion die Nachricht, dass der Hallenberger außer Lebensgefahr ist.

Das Amt für Arbeitsschutz wurde eingeschaltet. Vermutlich war technisches Versagen für den Unfall verantwortlich. (112-magazin)

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