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PADERBORN. Weil er keinen Führerschein besitzt, ist ein 43-Jähriger vor einer Polizeistreife geflüchtet, die ihn kontrollieren wollte. Als der Wagen nach einer Verfolgungsfahrt gestoppt worden war, stellten die Beamten auch noch Drogen im Fahrzeug sicher.

Ein Streifenwagen wollte den Autofahrer am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr auf der Detmolder Straße anhalten und überprüfen - die Gründe dafür nannte die Polizei am Freitag nicht. Der Opelfahrer reagierte aber nicht auf Anhaltezeichen und missachtete wenig später eine rote Ampel am Georg-Marshall-Ring. Er bog in Richtung B 64 ab.

Die Besatzung eines Zivilwagens der Paderborner Polizei stoppte den Flüchtenden dann mit Blaulicht und Anhaltezeichen. Bei der Überprüfung im Sesker Bruch stellten die Beamten fest, dass der 43-jährige Corsafahrer keinen Führerschein besitzt. Im geliehenen Auto fand die Polizei noch eine kleine Menge an Drogen. Der Autofahrer musste eine Blut- und Urinprobe abgeben.

Nun erging nicht nur Strafanzeige gegen den Fahrer, sondern es wurde auch ein Ermittlungsverfahren gegen die Fahrzeughalterin eingeleitet - darin geht es darum, dass die Frau die Fahrt des führerscheinlosen 43-Jährigen zugelassen hat. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Ein Streifen- und ein Zivilwagen der Polizei sowie das Auto eines 31-Jährigen sind bei einer Verfolgungsjagd in Kassel beschädigt worden. Der Wagen des Flüchtigen war nicht versichert, der Fahrer hat keinen Führerschein und nicht zuletzt lag gegen den Wohnsitzlosen ein Haftbefehl vor.

Kurz nach Mitternacht in der Nacht zu Sonntag fiel einer Zivilstreife des Polizeireviers Nord ein Auto mit Kasseler Kennzeichen auf, der mit überhöhter Geschwindigkeit in der Kurt-Wolters-Straße in Richtung Holländischer Platz unterwegs war. Der Wagen fuhr dann auf der Wolfhager Straße weiter stadtauswärts und sollte Höhe Westring kontrolliert werden.

Funkstreifenwagen gestreift
Auf die Anhaltezeichen der Zivilstreife reagierte der Fahrer nicht. Er gab mehr Gas und flüchtet dann über Westring, Holländische Straße, Holländischer Platz, Wolfhager Straße, Erzberger Straße, Werner-Hilpert-Straße in die Schomburgstraße. Auf diesem Weg streifte er noch einen Funkwagen, der sich in der Erzberger Straße quergestellt hatte, um so die Flucht zu beenden.

Flucht endet in Sackgasse - Zivilwagen gerammt
In der Schomburgstraße, die eine Sackgasse ist, war die Flucht letztendlich beendet. So richtig aufgegeben hatte der 31-jährige Autofahrer aber noch nicht: Er legte den Rückwärtsgang ein und wollte erneut flüchten. Dies gelang ihm aber nicht, da ein Zivilwagen der Polizei bereits hinter ihm stand. Der 31-Jährige fuhr trotzdem gegen das Zivilfahrzeug. Danach zogen die Beamten den Mann aus dem Wagen und nahmen ihn fest.

Nach den ersten Ermittlungen war das gezeigte Verhalten des Mannes für die Polizei erklärlich: Er fuhr ein nicht versichertes Fahrzeug, hatte keinen Führerschein und es lag ein Untersuchungshaftbefehl des Landgerichtes Osnabrück gegen ihn vor. Nun sitzt der Mann mit Haftbefehl in der JVA Kassel-Wehlheiden ein. Die Ermittlungen werden am Montag fortgesetzt.

Verletzt wurde bei der Flucht niemand. An zwei Fahrzeugen der Polizei entstand ein Gesamtschaden von 12.500 Euro. Am Fluchtwagen beläuft sich der Schaden auf rund 3000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 16 April 2013 15:26

Gurtloser Raser stoppt erst nach zehn Kilometern

WINTERBERG. Mit 100 Sachen durch den Ort, mit Tempo 140 auf der Landstraße und stets die Polizei im Nacken: Ein nicht angeschnallter Raser hat erst nach einer etwa zehn Kilometer dauernden Verfolgung durch eine Streife angehalten.

Eine Streifenwagenbesatzung der Winterberger Polizei wollte laut Polizeibericht von Dienstag am Vortag gegen 9 Uhr in der Straße Am alten Garten in Winterberg ein Auto anhalten und den Fahrer kontrollieren. Der Fahrer war aufgefallen, weil er nicht angeschnallt war.

Auf die Anhalteversuche der Polizei mit dem Einschalten des Anhaltezeichens "Stopp Polizei" über Lautsprecherdurchsagen bis hin zu Blaulicht und Martinshorn reagierte der Fahrer nicht. Vielmehr fuhr er von Winterberg weiter in Richtung Landstraße 740 und über diese weiter in Richtung Medebach. Mit 100 km/h raste der Wagen durch Küstelberg. Außerhalb von geschlossenen Ortschaften lag die Spitzengeschwindigkeit etwa bei 140 km/h.

"Auf dem Weg zur Arbeit und spät dran"
Erst am Schlossberg - also etwa zehn Kilometer weiter - hielt der Fahrer an. Es handelt sich um einen 30-jährigen Mann aus Winterberg. Seine Angaben zu den Gründen, warum er nicht angehalten hatte, verblüfften die Polizeibeamten: Er müsse zur Arbeit und sei spät dran. Die Anhaltesignale der Polizei will der Mann weder gesehen noch gehört haben, vermutlich auf Grund der überlauten Musik, die im Auto lief. Allerdings gab er zu, nicht angeschnallt gewesen zu sein. Eine Anzeige wegen der vorliegenden Verkehrsverstöße wurde eingeleitet gegen.

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Publiziert in HSK Polizei

HOLZHAUSEN. Ein 18-jähriger Rollerfahrer missachtete am Donnerstagnachmittag im Burbacher Ortsteil Holzhausen die Anhaltezeichen der Polizei und konnte sich einer Kontrolle zunächst durch Flucht entziehen. Durch einen aufmerksamen Zeugen konnten der Flüchtige und sein Motorroller jedoch im weiteren Verlauf noch von der Polizei angetroffen werden.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass der junge Mann den Roller am Vortag in Burbach entwendet und schon umlackiert hatte. Außerdem war der Roller nicht versichert und der 18-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

Der Roller wurde von der Polizei sichergestellt. Gegen den jungen Mann wurde eine Anzeige gefertigt.

Publiziert in SI Polizei

MARBURG. Anhaltezeichen der Polizei wegen einer Kontrolle hat ein junger Mann am Dienstagvormittag in der Innenstadt missachtet. Stattdessen brauste der 24-Jährige davon. Die Polizei verfolgte ihn mit Blaulicht und Signalhorn – ein Sturz beendete die Flucht schließlich. Der junge Mann wurde vorläufig festgenommen.

Am Pilgrimstein sollte der 24-Jährige gegen 11 Uhr mit seinem Roller einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Der Marburger missachtete die Anhaltezeichen der Beamten und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit über die Universitätsstraße/Schwanallee in Richtung Südviertel. Bei seiner Flucht benutzte der junge Mann teilweise Gehwege und missachte eine rote Ampel.

In der Stresemannstraße stürzte der Flüchtende nach einer kurzen Berührung mit einem Streifenwagen zu Boden. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Da der Verdacht auf Drogenkonsum bestand, veranlassten die Ordnungshüter bei dem 24-Jährigen, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, eine Blutentnahme. Zudem stellten sie den "frisierten" Roller sicher. Der Mann wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Die Polizei sucht nun Zeugen, insbesondere Fußgänger auf den Gehwegen, die durch die Fahrweise des Bikers gefährdet wurden. Hinweise nimmt die Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/ 4060 entgegen.

Publiziert in MR Polizei
Samstag, 03 März 2012 15:10

Unfallfluchten, Geisterfahrt: Kranker gestoppt

MARBURG/GIESSEN. Nach einer 25 Minuten dauernden Verfolgung eines goldfarbenen Audis mit HR-Kennzeichen hat die Polizei am Samstagvormittag einen offensichtlich erkrankten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.

Der Autofahrer hatte am Samstag gegen 10.30 Uhr laut Polizei zunächst in Halsdorf und wenig später in Wehrda Verkehrsunfälle verursacht und sich von den Unfallstellen entfernt. Auf der B 3 in Marburg wurde er im Rahmen der Fahndung erkannt und missachtete die Haltezeichen der Polizei.

Die Flucht des Mannes führte an Staufenberg vorbei auf die Autobahn 485 bis kurz vor Wieseck, wo er unvermittelt wendete und wieder in umgekehrte Richtung fuhr. Die Polizei sperrte die Straßen und veranlasste Rundfunkwarnmeldungen. In Höhe der Anschlussstelle Fronhausen, nun wieder in Fahrtrichtung Marburg, gelang es der Polizei um 10.55 Uhr, den Fahrer aus dem Verkehr zu ziehen. Krankheitsbedingt musste der in eine Klinik gebracht werden.

Da verschiedene Autofahrer gefährdet wurden, bittet die Polizei in Marburg, dass diese sich unter der Telefonnummer 06421/4060 melden mögen.

Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 22 Februar 2012 09:00

Betrunken, zu schnell, Anhaltezeichen missachtet

BRAUNAU. Schneller als die Polizei erlaubt und obendrein stark alkoholisiert hat sich ein 44-Jähriger aus Bad Zwesten in der Nacht zu Mittwoch von Wildungen kommend auf den Heimweg begeben. Eine Streife stoppte den Ford des Mannes, der zunächst die Anhaltezeichen missachtete.

Einer Streife der Wildunger Polizei war gegen 0.30 Uhr ein Auto aufgefallen, das mit überhöhtem Tempo von Odershausen kommend in Richtung Braunau fuhr. "Wir brauchten die gesamte Strecke bis Braunau, um den Wagen überhaupt einholen zu können", sagte einer der eingesetzten Polizeibeamten am Mittwochmorgen gegenüber 112-magazin.de. Als die Streife schließlich zu dem Ford mit HR-Kennzeichen aufgeschlossen war, dauerte es immer noch einen Moment, den Wagen zu stoppen: Der Fahrer missachtete nämlich zunächst die Anhaltezeichen des Polizeifahrzeugs - ob der Mann am Steuer sie nicht wahrnahm oder bewusst übersah, war am Morgen nicht bekannt. Schließlich fuhr der Zwestener auf der B 485 doch noch rechts ran.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten rasch fest, dass der Fahrer "deutlich unter Alkoholeinfluss" stand - der beim Atemalkoholtest angezeigte Wert habe den für absolute Fahruntüchtigkeit weit überschritten, hieß es am Morgen. Als "absolut fahruntüchtig" gilt, wer eine Alkoholkonzentration von 1,1 Promille im Blut hat. Seinen Ford musste der 44-Jährige stehenlassen und in den Streifenwagen umsteigen - auf die Rückbank, versteht sich. Die Beamten brachten den Mann zur Wache, wo ein hinzu gerufener Arzt eine Blutprobe nahm. Den Führerschein des Zwesteners, der in Wildungen in der Gastronomie tätig ist, stellte die Polizei sicher. Gegen den flotten Promille-Piloten erging Strafanzeige.


Nicht alle Betrunkenen neigen zu schneller Fahrweise, wie ein aktueller Fall der Frankenberger Polizei beweist:
Von Karneval und Führerschein verabschiedet (22.02.2012)

Publiziert in Polizei

Neustes 112-Video

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