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HEILIGENRODE. Vermutlich ist ein technischer Defekt an einem Wäschetrockner die Ursache für einen Kellerbrand an der Dorfstraße im Niestetaler Ortsteil Heiligenrode. Bei dem Brand am Samstagnachmittag wurde ein 24 Jahre alter Mann durch das Einatmen der Rauchgase verletzt. Einen Tag später brannte es im selben Ort in einem anderen Haus (wir berichteten, Artikellink siehe unten).

Der 24 Jahre alte Mieter einer Wohnung des Mehrfamilienwohnhauses alarmierte am Samstag gegen 14 Uhr die Kasseler Polizei und informierte die Leitstelle über den Brand im Keller des Hauses mit drei Wohneinheiten. An der Brandstelle hatten sich Bewohner bereits um den stark mit Ruß bedeckten 24-Jährigen gekümmert. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn schließlich mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus.

Wie sich bei den anschließenden Ermittlungen zeigte, hatte offenbar der von ihm betriebene Wäschetrockner im Keller des Hauses Feuer gefangen. Bei dem Feuer wurden der Trockner selbst und dort gelagerte Holzbalken vollständig zerstört. Die Kellerdecke und elektrische Leitungen wurden ebenfalls stark beschädigt. Zudem breitete sich der Rauch im gesamten Haus und damit auch in den Wohnungen aus. Rußablagerungen waren insbesondere im Keller und im Treppenhaus festzustellen.

Die weiteren Ermittlungen haben Beamte des für Brände zuständigen K 11 der Kasseler Kripo übernommen. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten vorsichtigen Schätzung auf rund 30.000 Euro. (ots/pfa) 


Einen Tag später brannte es nur wenige Straßen entfernt:
Wohnhausbrand: 130.000 Euro Schaden, niemand verletzt (31.10.2016)

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Publiziert in KS Polizei

HEILIGENRODE. Bei einem Wohnhausbrand im Niestetaler Ortsteil Heiligenrode ist ein Schaden von rund 130.000 Euro entstanden. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge war das Feuer offenbar im Kellergeschoss des Hauses ausgebrochen und hatte sich anschließend auf die oberen Stockwerke ausgebreitet.

Nachbarn hatten am Sonntag gegen 15 Uhr Rauch aus dem Haus an der Straße Am Spitzen Berg beobachtet und sofort die Feuerwehr alarmiert. Wie die ebenfalls am Brandort eingesetzte Streife des Polizeireviers Ost berichtet, drang bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits dichter Rauch aus einem Fenster im Obergeschoss des Einfamilienhauses. Der einzige Bewohner des Hauses hatte sich bei Ausbruch des Feuers nicht im Gebäude aufgehalten. Andere Personen kamen durch den Brand ebenfalls nicht zu Schaden.

Nach Abschluss der Löscharbeiten durch die Feuerwehr gegen 16 Uhr und der anschließenden Entlüftung des Gebäudes beschlagnahmten die Beamten die Brandstelle für die weiteren Ermittlungen. Die genaue Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt. Mit ersten Ergebnissen der mit der Brandursachenforschung betrauten Ermittler des K 11 wird in den kommenden Tagen gerechnet. Hinweise auf eine Brandstiftung haben sich bislang nicht ergeben. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

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