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BAD BERLEBURG. Tritte, Beleidigungen und sogar ein Kopfstoß: Bei zwei Einsätzen am Wochenende waren die Beamten der Polizei in Bad Berleburg erheblichem Widerstand ausgesetzt. In beiden Fällen wurden die Polizisten von jungen Afrikanern attackiert - beide sind jeweils 20 Jahre alt. Gegen die beiden jungen Männer wurden bereits entsprechende Strafverfahren eingeleitet, wie die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein mitteilt.

Der erste Vorfall ereignete sich am Samstagabend: Während eines Polizeieinsatzes sollte ein 20-jähriger Mann in der Unterkunft "Am Spielacker" zur Verhinderung weiterer Straftaten und Ordnungswidrigkeiten festgenommen und auf die Wache in Bad Berleburg gebracht werden. Der Nordafrikaner stand stark unter Alkoholeinfluss - er hatte 1,5 Promille Alkohol im Blut.

Als die Beamten dem jungen Mann Handfesseln anlegen wollte, attackierte der Afrikaner einen Polizisten ohne Vorwarnung mit einem Kopfstoß. Und es ging noch weiter: Auf der Fahrt zur Wache beleidigte der 20-Jährige einen Beamten mehrfach mit üblen Ausdrücken, zudem versuchte er, den Polizisten zu beißen und zu treten. Auf der Wache wurden dem Mann schließlich Blutproben entnommen, außerdem wurde gegen ihn ein Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Bei einem weiteren Polizeieinsatz am frühen Sonntagabend in der Bad Berleburger Unterkunft kam es erneut zu Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten - diesmal von einem ebenfalls 20-jährigen Nordostafrikaner. Als dem aggressiven 20-Jährigen Handfesseln angelegt werden sollten, um ihn zur Wache zu bringen, versuchte er die Polizisten zu schlagen. Mit Hilfe des Sicherheitsdienstes konnte der junge Mann aber überwältigt werden. Auf dem Transport zur Wache musste der 20-Jährige dann auch noch so fixiert werden, dass er die Polizeibeamten nicht anspucken konnte. Auch diesen 20-Jährigen, der sich inzwischen nicht mehr in der Bad Berleburger Unterkunft befindet, erwartet nun ein Strafverfahren.

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 10 Juli 2012 10:41

Brandalarm war schnell erledigt

BAD BERLEBURG. Schnell erledigt hatte ich am Morgen der Alarm für die Bad Berleburger Feuerwehr. Gegen 09.30 Uhr waren die Kameraden alarmiert worden, weil ein Stromverteilerhaus „Am Spielacker“ brennen sollte. Kurze Zeit nach dem Alarm trafen ein Löschfahrzeug und ein Streifenwagen der Bad Berleburger Polizei ein. Die Kameraden konnten jedoch schnell Entwarnung geben: Der Spaziergänger, der den vermeintlichen Brand gemeldet hatte, hatte Rauch aufsteigen sehen, und sich Sorgen gemacht. Tatsächlich war auch beim Eintreffen der Feuerwehr noch Rauch zu sehen, der kam allerdings aus dem Schornstein des Notstromhauses, das zur Rothaarklinik gehört.
Die schwere Dieselmaschine war nach Monaten wieder in Betrieb genommen worden und da hatte es erst einmal mächtig gequalmt. Dem besorgten Melder ist allerdings kein Vorwurf zu machen: Einige Feuerwehrleute erinnerten sich noch daran, dass es bereits vor ein paar Jahren an diesem Stromhaus schon einmal zu einem noch größeren Einsatz gekommen war, weil dichter Rauch von der Dieselmaschine aufstieg. Damals hatten Passanten sogar mit einem Feuerlöscher eingegriffen.
Nach kurzer Zeit und einem Blick ins Innere des Stromhauses konnten Feuerwehr und Polizei wieder einrücken.

Publiziert in SI Feuerwehr

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