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Donnerstag, 09 Juni 2016 23:53

Marburg: 20-Jähriger im Drogenrausch am Steuer

MARBURG. Mit einer Anzeige wegen des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln endete die Fahrt eines 20-jährigen Mannes aus Marburg. Er musste eine Blutprobe über sich ergehen lassen.

Der junge Mann ging der Polizei am Mittwochabend gegen 20 Uhr Am Richtsberg ins Netz - was genau die Ordnungshüter zu der Kontrolle veranlasst hatte, nannte Polizeisprecherin Claudia Knappl am Donnerstag nicht.

Ein Drogenvortest brachte jedenfalls ein positives Ergebnis. Nach der daraufhin veranlassten Blutentnahme durfte der 20-Jährige seinen Heimweg antreten - und das im wahrsten Wortsinn: Fahren durfte der Marburger nicht mehr, er musste laufen.

Seinen Führerschein durfte der junge Mann vorerst behalten. Nach Analyse der Blutprobe entscheidet die Fahrerlaubnisbehörde über eine mögliche Führerscheinsperre.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Das vermeintliche Opfer eines Überfalls Mitte Juni hat der Polizei nur einen Bären aufgebunden: Die Straftat gab es gar nicht, der angeblich Bestohlene hat die Räuberpistole frei erfunden. Ein Strafverfahren gibt es nun aber trotzdem...

Ihn habe am frühen Samstagmorgen, 13. Juni, ein unbekannter Täter vor einer Bäckereifiliale in der Straße Am Richtsberg in Marburg überfallen, gab damals der Fahrer eines Lieferwagens gegenüber der Polizei an. Der Täter habe Bargeld und ein schwarzes Handy der Marke Galaxy S 6 erbeutet. Der Unbekannte, der mit osteuropäischem Akzent gesprochen habe, sollte eine Baseballmütze und eine Bomberjacke getragen haben. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und suchte öffentlich nach möglichen Zeugen.

"Das vermeintliche Opfer hat mittlerweile eingeräumt, dass der Überfall nicht stattgefunden hat", sagte am Dienstag Polizeisprecher Jürgen Schlick. Warum sich der Lieferant die Geschichte von dem angeblichen Unfall ausgedacht hat, sagte der Sprecher nicht. Der angeblich Bestohlene wird nun zur Hauptperson im Strafverfahren - gegen ihn ermittelt die Polizei wegen Vortäuschens einer Straftat.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Ein unbekannter Täter hat am frühen Samstagmorgen in der Straße Am Richtsberg in Marburg den Fahrer eines Lieferwagens überfallen. Der Raubüberfall fand vor der Filiale einer Bäckerei statt. Wie die Polizei in Marburg mitteilt, erbeutete der Räuber Bargeld und ein schwarzes Handy der Marke Galaxy S 6 - das Opfer kam mit dem Schrecken davon. Die Polizei sucht nun den Täter und auch nach Zeugen.

Nach Angaben der Beamten bedrohte der Täter den Fahrer des Lieferwagens gegen 5.50 Uhr mit einem spitzen Gegenstand. Wie die Polizei weiter mitteilt, sprach der Täter mit osteuropäischem Akzent, der Mann trug eine schwarze Baseballmütze, eine schwarze Bomberjacke und auch eine schwarze Hose. Nach dem Überfall flüchtete der Unbekannte in Richtung "Badestube".

Die Ermittler suchen nun Zeugen, denen vor oder nach dem Raubüberfall verdächtige Personen oder Fahrzeuge rund um die Bäckereifiliale in der Straße Am Richtsberg aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Kripo in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Zwei Leichtverletzte und ein Gesamtschaden von 8000 Euro: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstagabend um 22.10 Uhr in der Straße Am Richtsberg in Marburg ereignete. Als Unfallursache gibt die Polizei vor allem vorherigen Alkoholgenuss des 35 Jahre alten Unfallverursachers an.

Wie die Beamten berichteten, verlor der 35-Jährige auf der abschüssigen Straße in einer langgezogenen Rechtskurve die Herrschaft über seinen dunklen Audi. Die Folge: Der Audi krachte mit einem entgegenkommenden silbernen Opel Astra zusammen. Am Steuer des Opels saß ein 27 Jahre alter Mann.

Der 35-jährige Unfallverursacher und ein 44-jähriger Mitfahrer im entgegenkommenden Opel erlitten durch den Unfall leichte Verletzungen, teilte die Polizei mit. Nach dem Unfall veranlassten die Beamten bei dem Unfallverursacher einen Alkotest: Nach positiver Reaktion des Tests ordnete die Polizei eine Blutprobe an und stellte auch den Führerschein des Audifahrers sicher.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Nach Ausbruch eines Feuers im Keller eines Marburger Hochhauses waren am Dienstag zeitweise bis zu 260 Helfer im Einsatz. Mehr als 20 Menschen erlitten Rauchvergiftungen und mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Der Brand war am frühen Morgen aus zunächst unbekannten Gründen ausgebrochen. Die Feuerwehr setzte Löschschaum ein und flutete damit den Keller. In dem elfstöckigen Hochhaus sind laut Polizei 280 Personen gemeldet. Das gesamte Gebäude wurde evakuiert, viele Bewohner konnten das Haus wegen der starken Rauchentwicklung nur über Balkone und von dort über Leitern und die Drehleiter verlassen.

Nach der Evakuierung sollten sämtliche Wohnungen des Hochhauses nach weiterten Personen abgesucht werden. Wann der Keller von Polizisten in Augenschein genommen werden kann, war zunächst unklar.

Nach Angaben von Polizeisprecher Martin Ahlich erlitten insgesamt 23 Bewohner unterschiedlich starke Rauchgasintoxikationen. Wie der Hessische Rundfunk berichtet, sei einer der Feuerwehrleute während des Einsatzes zusammengebrochen.

Am frühen Morgen waren Bewohner, soweit keine ärztliche Behandlung notwendig war, mit Stadtbussen in die Georg-Gaßmann-Halle gebracht worden. Dort erfolgte die Betreuung und Organisation der weiteren Unterbringung durch das Deutsche Rote Kreuz, die Stadt Marburg und das Studentenwerk. Wegen der Lösch- und Rettungsarbeiten war die Sonnenblickallee zeitweise voll gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Die Polizei veranlasste am Morgen Rundfunkwarnmeldungen mit der Bitte, den Brandort weiträumig zu umfahren.

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MARBURG. Vermutlich mit einem Messer ist eine 37 Jahre alte Mutter von drei Kindern am Montagnachmittag getötet worden. Als dringend tatverdächtig hat die Polizei den Ehemann des Opfers festgenommen.

Nach den ersten Ermittlungen in der Wohnung in der Straße Am Richtsberg geht die Kriminalpolizei von einem Tötungsdelikt aus. Polizeisprecher Jürgen Schlick machte am Abend keine Informationen über die Umstände und die genaue Todesursache. Diese wird vermutlich bei einer Obduktion geklärt.

Als dringend tatverdächtig nahm die Polizei den 32-jährigen Ehemann gegen 17.15 Uhr vor dem Mehrfamilienhaus vorläufig fest. Die drei Kleinkinder der Familie befinden sich derzeit in Obhut der Polizei und werden schnellstmöglich dem Jugendamt übergeben.

Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 04 Mai 2012 11:37

Exhibitionist legt vor Kindern Hand an

MARBURG. Erneut ist ein Exhibitionist in der Lahnstadt aktiv geworden: Diesmal entblößte sich ein Unbekannter auf einem Waldweg vor Kindern und machte laut Polizei eindeutige Bewegungen. Zuletzt hatte Ende April ein "Exhi" vor den Augen einer Joggerin Hand angelegt.

Weil sich der Mann im aktuellen Fall vor zwei zehn Jahre alten Kindern entblößte und "eindeutige Handlungen" vor ihnen ausführte, ermittelt die Polizei wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern gegen den Unbekannten. Zu dem Vorfall kam es laut Polizeibericht von Freitag am Vortag gegen 12.50 Uhr auf dem Waldverbindungsweg zwischen der Astrid-Lindgren-Schule und der Straße Am Richtsberg auf. Der Mann verschwand nach dem Vorfall in Richtung Sudetenstraße.

Der Gesuchte ist Brillenträger, zwischen 18 und 21 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und schlank. Er hat schwarze, bis zu den Ohren reichende Haare und trug eine schwarze Baseballkappe, eine schwarze Jacke, einen weißen Pulli und eine dunkle Jeans. Die Kripo bittet um Hinweise, die zur Identifizierung des beschriebenen Mannes führen könnten. Außerdem bittet die Kripo darum, sofort die Polizei zu informieren, falls ein Mann mit passender Beschreibung erneut auf dem Waldweg gesehen wird. Die Polizei in Marburg ist zu erreichen unter der Rufnummer 06421/406-0 oder per Notruf 110.

Publiziert in MR Polizei

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