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WILLINGEN. In der Nacht zu Mittwoch brachen unbekannte Täter in die Gaststätte "Zum Schiff" ein -  etwa 5000 Euro Sachschaden richteten die Ganoven an und mindestens 2000 Euro Bargeld wurde gestohlen.

Nach ersten Erkenntnissen begaben sich die Täter an den Eingangsbereich der Gastwirtschaft Am Iberg in Willingen. Dort versuchten sie zunächst erfolglos eine Tür aufzuhebeln. Hier richteten die Täter bereits einen Schaden von 1000 Euro an. An einer weiteren Tür gelang es ihnen anschließend einen Schließriegel aufzubrechen und in die Gasträume einzudringen. Dort brachen sie zwei Geldspielautomaten auf und entwendeten das darin befindliche Bargeld sowie Automatenteile. Der Schäden an den Automaten bezifferte der Besitzer gegenüber 112-magazin.de auf 4000 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Auch in diesem Fall bittet die Kriminalpolizei Korbach um Mithilfe. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05631/971-0  entgegen.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Obwohl er mehrere Schlösser gewaltsam zu öffnen versuchte, ist ein unbekannter Einbrecher nicht in eine Gaststätte in der Uplandgemeinde gelangt. Die Korbacher Polizei will nun herausfinden, wer der erfolglose Täter ist.

Dazu sind die Ermittler auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen in der Nacht zu Donnerstag in der Straße Am Iberg verdächtige Personen aufgefallen sind. Wann genau es zu dem versuchten Einbruch gekommen war, gab Polizeisprecher Jörg Dämmer in seinem Bericht nicht an. Als der Gastwirt am Donnerstagmorgen aufschließen wollte, stellte er Beschädigungen an mehreren Türschlössern fest. Hier hatte der unbekannte Täter brachiale Gewalt angewendet, war aber dennoch nicht zum Zuge gekommen.

Hinweise auf dem Einbrecher nehmen die Korbacher Ordnungshüter unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Nach einer Unfallflucht in Willingen hat ein bislang unbekannter Zeuge eine Nachricht an einem angefahrenen VW Golf GTI hinterlassen und auf den von ihm beobachteten Unfall hingewiesen. Dier Zeuge wird nun gebeten, mit der Polizei in Korbach in Verbindung zu treten.

Der Unfall passierte bereits am vergangenen Wochenende, und zwar in der Zeit zwischen Samstag, 7. November, 16 Uhr, und Sonntagfrüh, 1.30 Uhr: Auf dem Parkplatz der Gaststätte "Zum Schiff" in der Straße Am Iberg in Willingen wurde ein weißer VW Golf GTI von einem anderen Fahrzeug angefahren. Dieses entfernte sich jedoch, ohne dass der Fahrer seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachkam.

Ein Zeuge beobachtete dies und hinterließ einen Zettel an dem beschädigten Golf, dabei nannte der Passant jedoch seinen Namen nicht. Um den Fall nun eventuell klären zu können, bittet die Polizei den Zeugen, sich unbedingt auf der Wache in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 zu melden.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Zwei Einsätze haben die freiwilligen Brandschützer der Willinger Feuerwehr am Mittwoch bewältigt: Ausgelaufenes Hydrauliköl beschäftigte die Wehr am Vormittag, am frühen Abend brannte es in einer Möbelfabrik.

An einem Müllfahrzeug, das in der Straße Am Iberg in Willingen unterwegs war, platzte nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl gegen 10.15 Uhr ein Hydraulikschlauch der Servolenkung. Die Folge: Das Hydrauliköl lief auf die Fahrbahn, das Entsorgungsfahrzeug war nicht mehr lenkfähig und blockierte die Kreuzung Am Iberg/Am Orenberg. Die neun mit zwei Fahrzeugen ausgerückten Willinger Wehrleute streuten laut Querl zunächst das Öl ab. Dann fingen sie noch das in der Leitung vorhandene Hydrauliköl ab. Anschließend ließ sich der MAN-Lkw wieder lenken - mit Muskelkraft statt Servounterstützung. So war es aber möglich, denn Mülllaster zumindest wieder von der Kreuzung zu fahren.

Heißgelaufener Elektromotor sorgt für Brand
Der zweite Einsatz am Mittwoch folgte am Abend gegen 18.45 Uhr: In einer Möbelfabrik in der Straße Zur Hoppecke war ein Elektromotor in einem Gebläse für Späne in Brand geraten. Eigene Löschversuche der Mitarbeiter mit Pulverlöschern hatten laut Querl nicht zum Erfolg geführt, so dass die Feuerwehr alarmiert wurde. 25 Einsatzkräften rückten in fünf Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, zu dem Möbelhersteller aus. Unter Atemschutz und mit Hilfe der Wärmebildkamera brachte die Wehr das Feuer - teil Schwelbrand, teils offene Flammen - unter Kontrolle. Glücklicherweise seien noch Mitarbeiter im Betrieb gewesen, sagte der Einsatzleiter. Wäre das Feuer nachts ausgebrochen, hätte der Brand weitreichendere vermutlich Folgen gehabt. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend nicht vor.

Erster Einsatz für neues StLF 20/25
Der Einsatz am Abend bedeutete für die Willinger Kameraden eine Premiere: Erstmals rückte das neue Staffellöschfahrzeug StLF 20/25 aus - die Gemeinde Willingen hatte zur Beschaffung eine gemeinsame Ausschreibung mit der Gemeinde Diemelsee durchgeführt. Das dortige StLF 20/25 war bereits mehrfach im Einsatz. Genau wie bei der gemeinsamen Beschaffung der neuen Drehleitern von Bad Arolsen, Wolfhagen und Hofgeismar führte die aktuelle Kooperation zu Einsparungen.

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. Um die wegen Bauarbeiten gesperrte Willinger Ortsdurchfahrt zu umfahren, wählen Verkehrsteilnehmer immer wieder verbotene - und häufig völlig ungeeignete - Routen: So geschehen am Sonntagabend, als ein 47-jähriger Wohnmobilfahrer ein Dach, eine Natursteinmauer und einen Zaun in der Straße Am Iberg beschädigte. Sein Gefährt ließ er dann einfach stehen und flüchtete zu Fuß.

Die schmale Straße Am Iberg verläuft oberhalb der Schwalefelder Straße und ist nur für den Anliegerverkehr freigegeben. Von entsprechenden Schildern unbeeindruckt, fuhr ein 47-Jähriger aus dem nordrhein-westfälischen Castrop-Rauxel am Sonntagabend gegen 19 Uhr mit seinem Wohnmobil in die Straße hinein. Sie ist lediglich für eine Fahrzeugbreite von zwei Metern freigegeben, das Wohnmobil ist laut Polizei aber 2,40 Meter breit. Außerdem gibt es am Ende der Straße einen Dachvorsprung, der in einer Höhe von 2,65 Metern in die Fahrbahn hineinragt - das Campmobil ist allerdings 2,85 Meter hoch.

"Es kam, wie es kommen musste", sagte der Dienstgruppenleiter am Montagamorgen - das Wohnmobil beschädigte den Dachvorsprung. Als der Fahrer bemerkte, dass er mit seinem Fahrzeug zum Kamel im Nadelöhr wurde, setzte er zurück. Dabei beschädigte er zunächst leicht eine Natursteinmauer und danach einen Lattenzaun. Der 47-Jährige stellte sein rollendes Wohnzimmer auf einem Seitenstreifen ab und nahm mit der Hausbesitzerin Kontakt auf, deren Dachvorsprung in Mitleidenschaft gezogen worden war.

Der Frau gab der Fahrer zu verstehen, dass er den Schaden regulieren wolle, ohne die Polizei hinzu zu ziehen. Als die Anwohnerin nach dem Gespräch ins Haus ging, um ihren Mann telefonisch über den Vorfall zu informieren, "dachte der Wohnmobilfahrer offenbar, die Frau ruft die Polizei", sagte der Dienstgruppenleiter. Daraufhin habe er zu Fuß die Flucht angetreten - und die Anwohnerin tatsächlich die Polizei gerufen.

Die Streifenwagenbesatzung fand das Wohnmobil verschlossen auf dem Parkstreifen vor, vom Fahrer fehlte jede Spur. Die Beamten nahmen daher Ermittlungen auf wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Zudem blockierte das Fahrzeug die Straße derart, dass zwar normale Autos gerade noch vorbeifahren konnten, "für Rettungsfahrzeuge oder die Feuerwehr kein Durchkommen mehr möglich war", hieß es weiter. Warum der Mann aus Castrop-Rauxel sich aus dem Staub gemacht hatte und wo er sich danach aufhielt, war bis zum Morgen nicht geklärt.

An seinem Wohnmobil war durch die Anstöße ein geschätzter Schaden von 1000 Euro entstanden, der Schaden am Dachvorsprung dürfte sich nach Einschätzung der Polizei auf rund 500 Euro belaufen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 20 Februar 2013 15:41

Technischer Defekt: Saunaofen brennt / VIDEO

WILLINGEN. Ein technischer Defekt hat am frühen Mittwochnachmittag den Brand eines Saunaofens in einem Gästehaus ausgelöst. Verletzt wurde niemand, da das Gebäude nicht belegt war. Die Feuerwehr löschte den Brand in wenigen Augenblicken unter Atemschutz.

Wie der Hausbesitzer an der Brandstelle gegenüber 112-magazin.de erklärte, habe er das Gästehaus erst kürzlich übernommen. Am Mittwoch seien Gäste erwartet worden, allerdings hielt sich zum Zeitpunkt des Brandes gegen 14.15 Uhr lediglich eine Raumpflegerin in dem Gebäude auf. Die Frau sei es auch gewesen, die durch das schrille Ertönen der Rauchmelder auf den Brand im Keller aufmerksam geworden sei und Alarm geschlagen. "Wir haben das komplette Haus selbstverständlich mit Rauchmeldern ausgestattet", erklärte der Hausbesitzer. Der Fall zeige, wie wichtig diese Geräte seien.

Die alarmierte Feuerwehr rückte mit drei Fahrzeugen und 15 Mann Besatzung in die Straße Am Iberg aus, ebenfalls die Besatzung eines Rettungswagens. Die Brandschützer unter Leitung von Wehrführer Detlef Emde erkundeten die - zunächst unklare - Lage, löschten den brennenden Saunaofen unter Atemschutz und belüfteten das Gebäude anschließend mit einem Hochdruckgebläse. Angaben über die Schadenshöhe lagen während der Löscharbeiten noch nicht vor. Schaden am eigentlichen Gebäude entstand aber offenbar nicht.


Kürzlich hatte es in einer Sauna im Schwimmbad in Olsberg gebrannt:
Saunabrand lässt Feuerwehrleute schwitzen (03.02.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

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