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Samstag, 22 Dezember 2018 16:31

Zeichen 222 geplättet: Unfallflucht geklärt

EDERTAL. Dem Hinweis der vorgeschriebenen Vorbeifahrt des Verkehrszeichens 222 folgte der Fahrer eines MINI am 20. Dezember nicht und "rasierte" um 10.05 Uhr das blau-weiße Schild einer Querungshilfe an der Edertalschule ab. Ohne sich um die Beschädigung zu kümmern, setzte der Fahrer seinen Weg in Richtung Anraff fort.

Über Handy verständigte ein Zeuge die Polizei, nannte die Automarke und gab das Kennzeichen des Fluchtautos durch. Die Halteradresse in Bad Wildungen war schnell ermittelt, sodass die Beamten das Fahrzeug an der Wohnanschrift besichtigen konnten.

Der Sachschaden des MINI passte exakt zum Unfallhergang und zur Spurenlage. Konfrontiert mit dem Vorwurf wurde die Fahrerflucht eingeräumt. Der Sachschaden am MINI beträgt 1500 Euro, das Hinweisschild muss für 100 Euro erneuert werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Als ein Auto seinetwegen eine Vollbremsung machen musste, hat sich ein älterer E-Bike-Fahrer so sehr erschreckt, dass er stürzte. Der 72-Jährige kam mit leichten Verletzungen vorsorglich in ein Wildunger Krankenhaus.

Nach Polizeiangaben von Montag wollte der Rentner aus Fritzlar am Sonntagabend gegen 18 Uhr die Berliner Straße in Höhe der Straße Am Bruch am Wildunger Stadtrand überqueren. Von der Bundesstraße kommend näherte sich zu diesem Zeitpunkt ein Autofahrer, der in Richtung Innenstadt unterwegs war. Um einen Zusammenstoß mit dem querenden Radfahrer zu verhindern, leitete der Autofahrer eine Vollbremsung ein.

Das dabei entstehende Quietschen versetzte dem Radfahrer einen solchen Schrecken, dass er die Gewalt über sein Fahrrad verlor und stürzte. Eine Berührung zwischen Auto und E-Bike hatte es nicht gegeben. Bei dem Sturz zog sich der 72-Jährige leichte Verletzungen zu. Glücklicherweise hatte der Mann einen Helm getragen. Mit dem Rettungswagen kam der Rentner zur weiteren Untersuchung in eine Klinik.

Nach Einschätzung der Polizei wäre es zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge gekommen, wenn der Autofahrer nicht derart stark gebremst hätte - dann vermutlich mit gravierenden Folgen. Den Schaden am Fahrrad des Fritzlarers schätzte die Wildunger Polizei als gering ein. Am Auto war überhaupt kein Schaden entstanden. (pfa) 


Weitaus schlimmere Folgen hatte kürzlich ein Fahrradunfall am Edersee:
E-Bike-Fahrer nach schwerem Sturz in Lebensgefahr (16.06.2017)

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Publiziert in Retter

BAD WILDUNGEN. Einen 17 Jahre alten Leergutdieb, der offenbar mit einem Komplizen auch zwei Anhänger und einen Motorroller entwendete, hat die Polizei auf frischer Tat in der Badestadt festgenommen. Der Kumpan flüchtete zwar, wurde aber identifiziert.

Die Handschellen klickten in der Nacht zu Montag nach einem Zeugenhinweis: Die Wildunger Polizei nahm einen 17 Jahren alten Tatverdächtigen bei einem Leergutdiebstahl auf dem Gelände eines Getränkehandels in der Straße Am Bruch fest. Beim Eintreffen der Polizeistreife flüchtete der Komplize des Festgenommenen.

Die Diebe waren mit einem Auto mit Anhänger zum Tatort gekommen, um das Leergut abzutransportieren. Die Polizei stellte Auto und Anhänger sicher. Der flüchtige Täter konnte noch in der Nacht durch Videoaufzeichnungen und Papiere, die er im Fahrzeug hatte liegen lassen, identifiziert werden. Es handelt sich dabei um einen 19-Jährigen aus Kassel, nach dem die Polizei noch fahndet. Beide Täter wohnen in Kassel in derselben Straße und sind für die Ermittler keine Unbekannten.

Auf dem Anhänger fanden die Polizeibeamten außerdem einen Piaggio-Motorroller. Anhänger und Roller waren zuvor in der Pommernstraße in Bad Wildungen entwendet worden. Außerdem hatten die Täter vor dem Diebstahl in der Pommernstraße noch einen Anhänger in der Straße Am Taubenrain Bad Wildungen entwendet. Dabei fiel den Dieben zunächst wohl nicht auf, dass der Anhänger mit Holz beladen war. Daraufhin stellten sie den Anhänger an anderer Stelle in der Badestadt wieder ab.

Beide Täter müssen sich nun wegen erschwerten Diebstahls verantworten. Den 19-Jährigen, der keinen Führerschein hat, erwartet außerdem noch ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der sichergestellte Wagen gehört seiner Mutter. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos ist einer der beteiligten Wagen auf die neben der Berliner Straße verlaufenden Bahngleise geschleudert worden. Drei junge Frauen wurden verletzt, eine von ihnen schwer. Der Schaden summiert sich auf 33.000 Euro.

Ein 44 Jahre alter Mann aus Nebra (Unstrut) in Sachsen-Anhalt wollte am Dienstagabend gegen 20.30 Uhr mit seinem Citroen Berlingo aus der Straße Am Bruch am Wildunger Stadtrand nach links in die Berliner Straße in Richtung Bundesstraße 485 abbiegen. Der Berlingofahrer übersah dabei aber einen von links aus Richtung Straßenmeisterei kommenden Audi A3, den eine 19 Jahre alte Frau aus Gudensberg in Richtung Innenstadt steuerte. Es kam zum Zusammenstoß bei der beiden Autos.

Während der Citroen des Unfallverursachers am Straßenrand stehenblieb, schleuderte der Audi über die Gegenfahrbahn und einen Graben hinweg, ehe das Auto auf den Bahngleisen zum Stillstand kam. Die Fahrerin und ihre 16 Jahre alte Beifahrerin aus Vellmar überstanden den Unfall leicht verletzt, eine auf der Rückbank sitzende 19-Jährige aus Fritzlar zog sich schwere Verletzungen zu. Der 44-Jährige blieb unverletzt. Zur medizinischen Versorgung der drei verletzten Frauen rückten der Wildunger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen aus. Anschließend lieferten sie die Rettungskräfte in ein Wildunger Krankenhaus ein, die Schwerverletzte wurde zur weiteren Behandlung stationär aufgenommen.

Weil der Audi die Bahngleise blockierte, ließ der Notfallmanager der Kurhessenbahn die Strecke Fritzlar-Wildungen sperren und rückte zur Unfallstelle aus. Die Sperrung dauerte bis gegen 22 Uhr an, nachdem der A3 geborgen worden war. Auch der Berlingo musste abgeschleppt werden. Der Schaden am Citroen fällt mit 3000 Euro verhältnismäßig gering aus, der Schaden am neuwertigen Audi  beträgt 30.000 Euro.

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Publiziert in Polizei

ESSENTHO. Nach dem Zusammenstoß mit einem Kind auf einem Fahrrad ist ein bislang unbekannter Autofahrer geflüchtet. Ein Anwohner, der das verletzte Kind wenig später entdeckte, kümmerte sich um den Jungen.

Der Unfall mit anschließender Flucht passierte am Mittwochabend in Essentho. Der siebenjährige Junge war mit seinem Fahrrad auf dem ehemaligen Kasernengelände unterwegs. Aus Richtung Missionshaus fuhr ein Auto in Richtung der alten Pforte an der Straße Am Bruch. Gegenüber Haus Nummer 55 liegt eine Einfahrt zu einem Hinterhof. Aus dieser Einfahrt fuhr der Junge gegen 19 auf seinem Fahrrad heraus. Ungebremst prallte er dabei gegen das rechte Hinterrad des vorbeifahrenden Autos und stürzte. Dabei wurde er leicht verletzt.

Der Autofahrer setzte seine Fahrt fort. Ein Anwohner, der das gestürzte Kind sah, kümmerte sich um den Jungen und brachte ihn zu seinen Eltern, die mit ihm vorsorglich ins Krankenhaus fuhren. Den Unfall selbst hatte der Mann nicht gesehen. Bei dem Auto handelt es sich vermutlich um einen grauen oder silbernen Mittelklassewagen. Zeugen, die nähere Angaben zu dem Unfall oder dem beteiligten Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Marsberg unter der Rufnummer 02992/90200 zu melden.

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Publiziert in HSK Polizei

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