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VÖHL-THALITTER. Die Wehren aus Thalitter, Dorfitter, Herzhausen und Marienhagen wurden am Mittwoch um 17.15 Uhr zu einem Waldbrand bei Thalitter alarmiert. Nach der ersten Rückmeldung vom Brandherd konnten die Wehren aus Marienhagen und Herzhausen noch während der Anfahrt in ihre Standorte zurückbeordert werden.

Am Einsatzort der alten Bundesstraße zwischen Thalitter und Dorfitter waren etwa 20 Quadratmeter Laub in Brand geraten. Aufmerksame Autofahrer hatten die Rauchentwicklung gesehen und die Leitstelle alarmiert. In Eigeninitiative wurden Löscharbeiten duchgeführt, bis die Einsatzkräfte mit einem Tankfahrzeug aus Thalitter die Flammen restlos ablöschen konnten - insgesamt waren 25 Brandschützer vor Ort.

Im Nachgang wurden mit einer Wärmebildkamera Glutnester im Boden lokalisiert und abgelöscht. Nach knapp 40 Minuten wurde der Einsatz beendet. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Wehrführer Alexander Fasler aus Thalitter übernommen.

Die Polizei und das Ordnungsamt Vöhl gehen von einer unachtsam weggeworfenen Zigarette aus, da die alte Bundesstraße in diesem Bereich sehr oft als Parkfläche genutzt wird. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 07 Oktober 2016 08:53

Ausgebüxte Rinder in Mengeringhausen unterwegs

MENGERINGHAUSEN. Etwa 20 ausgebüxte Rinder haben am frühen Freitagmorgen die Arolser Polizei und den betroffenen Landwirt auf Trab gehalten. Alle Tiere wurden aber eingefangen, bevor es zu einem Unfall kam.

Die Polizei erhielt gegen halb fünf am Freitagmorgen die Information, dass eine Rinderherde aus Richtung Twiste kommend auf der Landstraße nach Mengeringhausen lief. Wie sich herausstellte, waren die Tiere von einer Weide an der alten Bundesstraße zwischen Twiste und Mengeringhausen ausgebrochen.

In Mengeringhausen lösten sich zwei der "Freigänger" von der Herde und liefen fast durch die gesamte Stadt bis zu den Tennisplätzen an der Weigelstraße unweit der Stadthalle. Dort gelang es, die Rinder einzufangen. Der Landwirt habe die Ausreißer mit Futter anlocken können, hieß es von der Arolser Polizei.

Die Beamten zeigten sich erleichtert, dass es zu keinem Unfall gekommen war. Zugleich appelliert die Polizei an Tierhalter, gerade im Herbst die Weidezäune und die Elektrozaungeräte zu überprüfen. Ein rückläufiges Futterangebot auf den Weiden einerseits und das angesichts der Kälte dickere Fell der Tiere, aber auch beschädigte Zäune und mitunter leere Batterien von Weidezaungeräten würden in der zu Ende gehenden Weidesaison immer wieder dazu führen, dass Tiere ausbrechen - mitunter mit gravierenden Folgen. (pfa)


Vor sechs Jahren gab es bei Mengeringhausen einen Zusammenstoß zwischen einem Auto und einer ausgebüxten Kuh:
Auto rammt Kuh: Zwei Schwerverletzte (25.09.2010)

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Publiziert in Polizei

BERNDORF. Auf einer Wiese neben der Bundesstraße 252 bei Berndorf ist ein Lkw-Fahrer gelandet, der zunächst seinem Navi folgte und dann eine Stelle zum Wenden suchte. Bei dem Zwischenfalls am Freitagnachmittag entstand kein Schaden, doch helfen konnte nur noch ein Bergungsunternehmen.

Der Fahrer einer Spedition aus dem Raum Kassel war am Freitagnachmittag am Ortsausgang von Berndorf in Richtung Korbach von der Bundesstraße 252 abgefahren und der alten Bundesstraße in Richtung Korbach gefolgt. Als der Trucker nach wenigen Metern merkte, dass das ganz offensichtlich der falsche Weg ist, wollte er zurücksetzen. Als Einweiser bot sich zwar ein älterer Herr an, doch es gelang nicht, den Gliederzug rückwärts wieder sicher auf die Bundesstraße zu bugsieren.

Daraufhin entschloss sich der Lastwagenfahrer, nach einer Wendemöglichkeit zu suchen - eine Wiese direkt neben der Bundesstraße am Felsenkeller sollte diese Möglichkeit bieten. Weil er sich dort nach eigenen Angaben aber beinahe festgefahren hätte, unternahm der Fahrer keine weiteren Versuche, sondern verständigte ein Bergungsunternehmen.

Das rückte mit einem speziellen Schleppwagen für Lkw-Bergungen an. Zunächst kuppelten die Abschlepp-Profis den Anhänger ab und zogen diesen rückwärts aus der Wiese heraus und etwa 300 Meter weiter bis zur Bundesstraße. Anschließend folgte der Maschinenwagen. Nachdem der Anhänger wieder an das Zugfahrzeug angehangen war, ging die Fahrt in Richtung Korbach auf der richtigen Route weiter. Der Fahrer des Abschleppwagens, aber auch der Lkw-Fahrer nahmen es angesichts der Tatsache, dass kein Schaden entstand, mit Humor. "Das war ein Auftrag von TomTom", scherzte der Bergungs-Experte. Immer wieder würden sich Lkw-Fahrer in hilflose Situationen manövrieren, weil sie den Navigationssystem folgten.


Die Hilfe dieses Bergungsunternehmens war in den vergangenen Monaten häufiger gefragt in Waldeck-Frankenberg:
Erneut Lkw-Unfall auf der Korbacher Umgehungsstraße (19.01.2015, mit Fotos)
Umgekippter Lkw nach Stunden geborgen (29.01.2015, mit Video/Fotos)
B 252: Frontalzusammenstoß nur knapp verhindert (26.02.2015, mit Fotos)
Ausgewichen: Sattelzug hängt fest, Busfahrer haut ab (07.04.2015, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

KIRCHLOTHEIM. Zu einer längeren Ölspur sind die Feuerwehren aus Kirchlotheim und Schmittlotheim ausgerückt. Betroffen waren die "Alte Bundesstraße" und mehrere Straßen in der Ortslage.

Hessen Mobil hatte die Leitstelle am Freitagmittag über eine 100 Meter lange und zwei Meter breite Ölspur auf der neben der B 252 verlaufenden ehemaligen Bundesstraße informiert. Daraufhin alarmierte die Leitstelle gegen 14 Uhr die Feuerwehr Kirchlotheim, um die Ölspur auf der genannten Gemeindestraße zu beseitigen. Das berichtete der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk gegenüber 112-magazin.de.

Durch den zu dieser Zeit starken Regen bestand laut Hessen Mobil die Gefahr, dass die Ölspur auf die B 252 gespült und sich dort verteilen würde. Bei der Erkundung stellten die Brandschützer fest, dass der Regen schon ganze Arbeit geleistet hatte: die Ölspur hatte sich auf eine Breite von teilweise bis zu acht Metern vergrößert. Ebenfalls erstreckte sich die Ölspur noch über drei weitere Straßen in Kirchlotheim und hatte eine Gesamtlänge von von etwa 450 Metern erreicht.

Durch den starken Regen wurde die Ölspur laut Schenk noch weiter flächenmaßig verteilt, ebenso bestand die Gefahr, dass der Regen das Öl in das Kanalsystem spülen könnte. Daher wurde gegen 14.20 Uhr die Nachbarwehr aus Schmittlotheim sowie der Klärwärter der Gemeinde Vöhl nachalarmiert.

Die Feuerwehrleute dichteten die Gullys mit speziellen Blasen ab und beseitigten dann die eigentliche Ölspur. Zum Aufnehmen des Ölbindemittels setzten die Wehren auf bewährte Hilfe: Ein Landwirt, der auch Mitglied der Feuerwehr ist, stellte seinen Trecker mit Kehrmaschine zur Verfügung. Dies war auch in der Vergangenheit bei mehreren teils kilometerlangen Ölspuren der Fall und ersparte den freiwilligen Kräfte viel Arbeit.

Im Einsatz waren 15 Kameraden beider Feuerwehren. Sie hatten nach Angaben des Einsatzleiters den Inhalt von insgesamt 14 Säcken Bindemittel ausgebracht und damit die Gefahr gebannt. Gegen 16.30 Uhr kehrten die Helfer wieder zu den Gerätehäusern zurück. Angaben über den Verursacher der Ölspur machte Schenk nicht.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 08 Oktober 2013 10:13

Erneut Flucht nach Unfall mit Schwerverletzter

MENGERINGHAUSEN. Ein bislang unbekannter Autofahrer hat auf der alten Bundesstraße zwischen Twiste und Mengeringhausen einen Unfall mit einer Schwerverletzten verursacht. Anschließend fuhr der Mann weiter, ohne sich um eine mit dem Motorroller gestürzte 22-Jährige zu kümmern.

Die Bad Arolser Polizei sucht nach dem Unfall von Montagvormittag dringend Zeugen, die Angaben zum gesuchten Fahrzeug machen können: Demnach handelt es sich um einen dunkelroten VW Caddy, der einen Anhänger mit weißer Plane zog. Auf dem Anhänger soll eine Leiter befestigt gewesen sein.

Zum Unfallhergang: Die 22 Jahre alte Motorrollerfahrer aus der Großgemeinde Twistetal befuhr am Montag gegen 10.20 Uhr die alte Bundesstraße von Twiste kommend in Richtung Mengeringhausen. In einer Rechtskurve kam ihr der Caddy entgegen. Die junge Frau musste dem Auto ausweichen, verlor dabei die Kontrolle über ihren Roller und stürzte. Dabei zog sie sich schwere Verletzungen zu, die vom Notarzt und der Besatzung eines Rettungswagens an der Unfallstelle versorgt wurden. Die Helfer lieferten die verletzte Twistetalerin anschließend ins Krankenhaus ein.

Die Polizei fahndete nach dem Unfall nach dem dunkelroten Caddy, dessen Fahrer in Richtung Twiste verschwand. Die Suche der Polizei verlief ohne Erfolg. Die Beamten glauben aber, dass es sich um einen einheimischen Fahrer handelt. "Die Strecke wird von Auswärtigen in der Regel nicht benutzt", sagte am Dienstagmorgen ein Beamter der Arolser Polizei. Die Ermittler bitten Personen, die Angaben über das beschriebene Fahrzeug machen können, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu melden.


Im September gab es bei Korbach ebenfalls eine Unfallflucht mit Schwerverletztem:
Angefahrenen Fußgänger schwer verletzt liegen gelassen (22.9.2013)
Nach Unfall mit Schwerverletztem: Volvo V40 gesucht (27.9.2013)
Unfallflucht mit Schwerverletztem: Gesuchter Volvo gefunden (3.10.2013)

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Publiziert in Polizei

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