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BATTENBERG. Böse Überraschung für einen 52 Jahre alten Autofahrer aus Allendorf (Eder): Am Montagnachmittag parkte der Mann seinen schwarzen BMW ab 14 Uhr für mehrere Stunden in der Straße Auhammer in Battenberg. Als er um 22 Uhr zu seinem Wagen zurückkam, hatten unbekannte Diebe zwischenzeitlich sein Autoradio ausgebaut und gestohlen.

Auf welche Weise der oder die Täter das Auto geöffnet hatten, teilte Polizeisprecherin Michaela Urban am Dienstag nicht mit. Die Polizei in Frankenberg sucht nun nicht nur die Diebe, sondern auch mögliche Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten der Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 04 November 2014 18:06

Mofa vor der eigenen Haustür geklaut

ALLENDORF-EDER. Einem 55 Jahre alten Mann aus Allendorf-Eder ist am Montag vor seiner Wohnung sein Mofa geklaut worden. Jetzt sucht die Polizei nicht nur das Mofa, sondern auch nach Zeugen.

Nach Angaben der Polizei hatte der Mann sein Mofa vom Typ Herkules Prima 5 am Montag um 11.30 Uhr vor seiner Wohnung im Hermann-Löns-Weg in Allendorf-Eder abgestellt und mit einer Kette an einem Baum gesichert. Als er abends um 21 Uhr wieder zum Abstellort seines Mofas kam, stellte er fest, dass die Herkules verschwunden war.

Unbekannte Diebe hatten den Ast des Baumes, an dem das Mofa gesichert war, abgebrochen und die rote Herkules gestohlen, teilte die Polizei mit. Das Mofa hat das Versicherungskennzeichen 645/LRH. Die Polizei in Frankenberg sucht Zeugen, die unter der Rufnummer 06451/7203-0 Kontakt aufnehmen können.

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Nach einem Überfall auf eine Spielhalle am frühen Sonntagabend hat sich der Täter der Polizei gestellt. Der 32-Jährige, der unmaskiert war und Geld in vierstelliger Höhe erbeutete, wurde in die forensische Psychiatrie einer Klinik eingeliefert.

Der Mann hatte die Spielhalle in der Straße Am Besenacker gegen 17.50 Uhr betreten und zunächst an einem Spielgerät gespielt. Kurz vor 18 Uhr kam er dann an die Theke und bedrohte die allein anwesende 29-jährige Angestellte mit einem Messer und forderte Bargeld. Dabei war er nicht maskiert, versuchte aber, sein blasses und vernarbtes Gesicht mit der Kapuze seines Pullovers zu verbergen.

Die Ermittlungen der Korbacher Kripo führten dann recht schnell auf die Spur eines drogenabhängigen Mannes aus Allendorf (Eder). Der Druck durch die umfangreichen Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen im Umfeld des Mannes waren für den Allendorfer der Grund, dass er sich am Montagnachmittag in Begleitung seines Anwaltes beim Frankenberger Amtsgericht stellte und die Tat einräumte.

Die Haftrichterin erließ einen Unterbringungsbeschluss gegen den 32-Jährigen. Er wurde in die forensische Psychiatrie einer Klinik eingeliefert. Zum Verbleib der Beute machte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch zunächst keine Angaben.


112-magazin.de berichtete über den Fall:
Spielhalle: Räuber droht mit Messer und erbeutet Bargeld (17.03.2014)

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Ein bewaffneter Täter hat am frühen Sonntagabend eine Spielhalle überfallen und eine nicht genannte Menge Bargeld erbeutet. Die Polizei sucht nun nach dem Verbrecher, der ein blasses und vernarbtes Gesicht hat.

Der Räuber betrat gegen 17.50 Uhr eine Spielhalle in der Straße Am Besenacker und spielte zunächst an einem Spielgerät. Kurz vor 18 Uhr kam er dann an die Theke und bedrohte die allein anwesende 29-jährige Angestellte mit einem Messer und forderte Bargeld.

Mit der erbeuteten Kellnerbörse flüchtete er anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleitete Fahndung führte bislang nicht zum Aufgreifen des Täters. Der Räuber hat eine normale Figur und ist 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er hat ein blasses, vernarbtes Gesicht und blonde Haare, die er unter einer Kapuze zu verbergen versuchte. Er trug eine Jeans und einen grau-grünen Kapuzenpullover.

Die Polizei, die über die Höhe der Beute keine Angaben macht, ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Hinweise auf den Täter geben kann, meldet sich bei der Kriminalpolizei, Telefon 05631-971-0.

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RENNERTEHAUSEN. Von der Bundesstraße 253 abgekommen ist am Mittwochabend ein 19 Jahre alter Autofahrer: Der ältere Ford Fiesta überschlug sich im Graben und blieb auf dem Fahrzeugdach liegen. Der junge Mann am Steuer erlitt leichte Verletzungen.

Der 19-Jährige aus der Großgemeinde Allendorf (Eder) befuhr gegen 21.50 Uhr die B 253 aus Richtung Battenberg kommend in Fahrtrichtung Frankenberg. Durch einen Fahrfehler geriet der Wagen auf die rechte Bankette, prallte dort gegen einen Leuchtpfosten und einen Kilometerstein, kam vollends von der Straße ab und überschlug sich im Flutgraben. Kopfüber kam der Fiesta mit Totalschaden im Graben zum Stillstand.

Bei dem Überschlag zog sich der 19 Jahre alte Fahrer leichte Verletzungen wie Prellungen zu. Neben einer Polizeistreife rückte auch die Besatzung eines Rettungswagens aus, die den jungen Mann an Ort und Stelle ambulant versorgte.

An dem älteren Ford entstand bei dem Unfall wirtschaftlicher Totalschaden von 1000 Euro. Auf weitere 100 Euro taxierte die Frankenberger Polizei den Schaden an Leitpfosten und Kilometerstein.

Publiziert in Retter

ALLENDORF (EDER). Kleiner Schaden, große Auswirkungen: Ein 45 Jahre alter Autofahrer ohne Führerschein ist nach dem seitlichen Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug einfach weitergefahren. Die geschädigte 18-Jährige fuhr dem Flüchtigen hinterher, stoppte ihn und verständigte die Polizei. Die ermittelt nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Unfallflucht.

Wie die Frankenberger Polizei am Freitag berichtete, waren die beiden Beteiligten am Vortag gegen 7.30 Uhr auf der Bahnhofstraße in Allendorf in entgegen gesetzter Richtung unterwegs. In Höhe der Hausnummer 14 geriet der Honda Accord des 45-jährigen Allendorfers aus ungeklärter Ursache auf die Gegenspur. Dort stieß der Honda seitlich mit dem Ford Fiesta einer 18-Jährigen aus einem Battenberger Stadtteil zusammen, die in Richtung Rennertehausen fuhr.

Bei der Kollision wurden die linken Außenspiegel beider Autos beschädigt. Dennoch setzte der Hondafahrer seine Fahrt in Richtung Battenfeld fort. Die 18-Jährige ließ sich davon nicht beirren, wendete umgehend und folgte dem Accord. Durch mehrfaches Betätigen der Lichthupe gelang es der jungen Fahrerin schließlich, den Flüchtigen zum Anhalten zu bewegen. Die Battenbergerin verständigte die Polizei, die bei der Unfallaufnahme vergeblich nach dem Führerschein des 45-Jährigen fragte - der Mann ist den Angaben zufolge nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Es erging Verkehrsstrafanzeige gegen den Hondafahrer.

Der Schaden an beiden Autos summiert sich auf gerade mal 350 Euro. Für den 45-Jährigen wird die Angelegenheit nun vermutlich etwas teurer.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 29 Dezember 2013 20:51

Erneut Verkehrsunfall am neuen Battenfelder Kreisel

BATTENFELD. Einmal mehr hat es am neuen Battenfelder Kreisel gekracht: Eine 24 Jahre alte Autofahrerin aus einem Allendorfer Ortsteil ist von ihrer Fahrspur abgekommen und auf einer Verkehrsinsel vor dem Kreisverkehr gelandet. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Die junge Frau befuhr nach Polizeiangaben von Sonntag am späten Samstagabend um 23.50 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Battenberg. Auf regennasser Straße verlor die Fordfahrerin kurz vor dem Kreisel die Kontrolle über ihren Fiesta, der nach links von ihrer Fahrspur abkam, auf die Straßenmitte geriet und dort genau auf eine mit Wegweisertafeln bestückte Verkehrsinsel geriet.

Der Wagen "fällte" die Schilder und blieb mitten auf der Insel stehen. Die junge Frau blieb unverletzt. Bei dem Unfall entstand an dem älteren Kleinwagen jedoch wirtschaftlicher Totalschaden. Den Gesamtschaden an Auto und Schildern bezifferte ein Polizeibeamter am Sonntag gegenüber 112-magazin.de mit 850 Euro. Das Auto wurde mit einem Abschleppwagen geborgen, nachdem Angehörige der 24-Jährigen mit Versuchen gescheitert waren, das Auto mit einem Traktor abzutransportieren.


Auf derselben Insel war im März ein Stahlkoloss gelandet, der von einem Lkw gestürzt war:
17-Tonnen-Metallgusselement stürzt von Sattelzug (18.03.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 28 Dezember 2013 06:49

Battenfeld: Auto an- und einfach weitergefahren

BATTENFELD. Nach einer Unfallflucht in der Steinfeldstraße im Allendorfer Ortsteil Battenfeld sucht die Frankenberger Polizei nach einem unbekannten Autofahrer. Er hatte einen geparkten VW Golf an- und war dann weitergefahren.

Der später flüchtige Autofahrer war nach Angaben der Frankenberger Polizei gegen 18 Uhr am Freitagabend vermutlich aus Richtung Marktstraße kommend auf der Steinfeldstraße in Richtung Erlenstraße unterwegs. Aus unbekannten Gründen touchierte der Autofahrer einen abgestellten schwarzen VW Golf am linken vorderen Kotflügel und verursachte einen Schaden in dreistelliger Höhe.

Weil der Polizei über den flüchtigen Wagen keinerlei Angaben vorliegen, sind die Ermittler umso mehr auf mögliche Zeugen angewiesen. Personen, die Angaben über Fahrzeuge machen können, die gegen 18 Uhr durch die Steinfeldstraße fuhren, melden sich auf der Wache in Frankenberg. Die Telefonnummer lautet 06451/7203-0.

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ALLENDORF (EDER). "Alles, was man macht, macht man richtig" - das ist der Appell von Allendorfs Gemeindebrandinspektor Horst Huhn an Ersthelfer, die beispielsweise zu einem Verkehrsunfall hinzukommen. Einen Helfer, der tatsächlich alles richtig gemacht hat, erlebten den Allendorfer Feuerwehrleute bei einem schweren Lkw-Unfall im Sommer. Heute spricht Huhn dem Lkw-Fahrer Ricky Bornhorst den Dank der Brandschützer aus.

An der sogenannten Viessmann-Kreuzung bei Rennertehausen kracht es am Montag, 15. Juli, kräftig: Ein aus Richtung Frankenberg kommender Lastwagen fährt dem anderen nahezu ungebremst ins Heck. Der Fahrer des hinteren Lastwagens wird im Führerhaus eingeklemmt und schwer verletzt.

An derselben Kreuzung, aus Fahrtrichtung der Viessmann-Werke, warten zu dieser Zeit mehrere Fahrzeuge. Im Führerhaus eines Brummis sitzt der Südhesse Ricky Bornhorst, der den Unfall sieht und hört. Bornhorst zögert nicht, nimmt sofort seinen Erste-Hilfe-Kasten und rennt zur Unfallstelle.

"So etwas vergisst man nicht"
"Herr Bornhorst hat seinen schwer verletzten Kollegen vom ersten Moment an bis zu dem Zeitpunkt, als er ins Krankenhaus eingeliefert wurde, vorbildlich betreut", berichtet Gemeindebrandinspektor Horst Huhn gegenüber 112-magazin.de. Der vorbildliche Ersthelfer habe zudem die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst unterstützt, medizinische Geräte gehalten und zeitgleich dem Schwerverletzten zugesprochen. "Er war als eine Art Mittelsmann tätig und hat das phantastisch gemacht", ist Einsatzleiter Huhn noch immer voll des Lobes, "so etwas vergisst man so schnell nicht".

Der Gemeindebrandinspektor blickt noch immer voller Dank zurück auf diesen Montagmorgen im Juli. So zu handeln, sei ein Appell an alle anderen Verkehrsteilnehmer. Wer im Ernstfall "anderen Menschen hilft, macht nichts verkehrt, denn alles, was man tut, macht man richtig".

Für Ricky Bornhorst selbst ist die in Allendorf geleistete Erste Hilfe selbstverständlich gewesen. "Ich möchte halt auch gern geholfen bekommen, falls mir mal so ein schlimmer Unfall passiert", sagt der Lkw-Fahrer gegenüber 112-magazin.de.


Sind auch Sie nach einem Unfall oder Notfall dankbar für Hilfe jedweder Art, die Ihnen zuteil wurde, und wollen diesen Dank loswerden? Dann ist unsere Adventsserie zum Thema "Dank" ein gutes Forum. Nehmen Sie Kontakt zur Redaktion auf per Mail an info(at)112-magazin.de

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Publiziert in Retter

BATTENFELD. Mit zeitweise 180 Stundenkilometern ist ein 26-jähriger Autofahrer am frühen Sonntagmorgen vor der Polizei geflüchtet. Der Mann, der kontrolliert werden sollte und plötzlich Gas gab, fuhr bei Battenfeld über den Kreisel und flog bis auf eine Grünfläche. Er wurde festgenommen.

Der in einem Allendorfer Ortsteil wohnende 26-Jährige war der Polizei ursprünglich gar nicht wegen hoher Geschwindigkeit aufgefallen: Als der BMW-Fahrer gegen 3.45 Uhr eine Unfallstelle bei Röddenau passierte, fuhr er sehr langsam. An der ausgeleuchteten Unfallstelle hatte dabei ein Polizist den glasigen Blick des Mannes bemerkt. Eine der zwei am Unfallort eingesetzten Streifen folgten dem BMW daher und gaben dem Fahrer Anhaltezeichen, denen er am Abzweig nach Haine zunächst auch nachkam.

Polizisten steigen aus, BMW-Fahrer tritt aufs Gas
"Als die Kollegen an das Fahrzeug herantraten, gab der Fahrer plötzlich Gas und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Allendorf davon", sagte der Dienstgruppenleiter am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Die Streife folgte dem flüchtigen BMW, der auf der Rennertehäuser Geraden zeitweise auf 180 Stundenkilometer beschleunigte.

Am neuen Kreisel bei Battenfeld endete die rasante Flucht des BMW-Fahrers jäh: Der Wagen fuhr auf den Kreisel, hob ab und flog bis auf eine Grünfläche vor dem Einkaufszentrum. Als die Streife Augenblicke später eintraf, saß der 26-Jährige noch in seinem völlig zerstörten 5er BMW. Der unverletzt gebliebene Mann wurde vorläufig festgenommen und zur Dienststelle nach Frankenberg gebracht. Dort liegt nun der Führerschein des Allendorfers, denn mit ihrem Verdacht auf Alkohol am Steuer lagen die Beamten genau richtig. Der Fahrer sei deutlich alkoholisiert gewesen. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an.

An dem BMW entstand Totalschaden von 15.000 Euro. Der Fahrer ist übrigens im selben Ortsteil gemeldet wie der junge Mann, der zuvor ebenfalls alkoholisiert bei Röddenau verunglückt war.


Über den genannten Unfall berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Betrunken überholt, Unfall: 25-Jähriger schwer verletzt (27.10.2013)

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Publiziert in Polizei
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