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BAD WILDUNGEN. Zwei Führerscheine haben die Beamten der Polizeidienststelle am Dienstagabend in Bad Wildungen einkassiert - das kuriose dabei ist, dass innerhalb von 20 Minuten zwei Verkehrsteilnehmer in derselben Straße aufgefallen sind.

Zunächst fiel einer Streifenwagenbesatzung in der Feldmannstraße gegen 18.30 Uhr ein Subaru auf.  Die Fahrweise des 49-jährigen Mannes aus Bad Wildungen nahmen die Ordnungshüter zum Anlass etwas genauer hinzuschauen. Prompt rochen die Einsatzkräfte Alkoholdunst in der Atemluft des Fahrers und führten einen Alkoholvortest durch. Der Promillewert lag deutlich zu hoch. Ihm wurde der Führerschein abgenommen.

Der erste Vorgang war gerade aufgenommen worden, da näherte sich den Beamten ein Skoda, auch hier hatten die Kollegen den richtigen Riecher: Aufgrund der Fahrweise des 59-jährigen Mannes hielten die Beamten das Fahrzeug an und staunten nicht schlecht. Auch bei diesem Verkehrssünder strömte starker Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Skoda. Ein Atemvortest brachte einen noch höheren Wert zutage. 

Die beiden Fahrzeugführer wurden zur Blutentnahme mitgenommen. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Während einer Verkehrskontrolle am Samstagabend in der Langemarckstraße, wurde um 22.15 Uhr, von der Polizei ein Mercedes Vito angehalten.

Der Fahrer, ein gebürtiger Bad Wildunger, der zurzeit in Thüringen lebt, musste einen Alkohol-Schnelltest über sich ergehen lassen, der einen deutlich zu hohen Promillewert im Display anzeigte. Die Weiterfahrt im Vito wurde dem Mann untersagt - eine anschließende Blutentnahme und die Sicherstellung der Fahrerlaubnis war die logische Konsequenz aus der Trunkenheitsfahrt.




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Mittwoch, 23 Januar 2019 15:02

Alkohol, Drogen und kein Führerschein

MARBURG. Bei Polizeikontrollen am Dienstag, den 22. Januar und in der Nacht zum Mittwoch, den 23. Januar stellte die Polizei mehrere Straftaten fest.

Ein Autofahrer fuhr unter Alkoholeinfluss, zwei nach dem Genuss von Betäubungsmitteln und ein weiterer, obwohl er nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins ist. Lediglich seinen nicht mehr gültigen, albanischen Führerschein konnte der 30 Jahre alte Mann den Beamten der Polizei Biedenkopf am Dienstag zeigen.

Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in Biedenkopf auf der Bundesstraße 252 in Wetter in der Nacht zum Mittwoch kontrollierte die Polizei Marburg zwischen 23.30 und 00.40 Uhr sechs Lastwagen und acht Pkw. Bei einem Autofahrer ergab der Alkoholtest einen Wert von 0,7 Promille, womit der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Bei den Lastwagen gab es hingegen keine Beanstandungen, sie waren alle trotz des Nachtfahrverbots berechtigt, dort zu fahren.

Für einen 30 Jahre alten Mann aus Marburg war die Autofahrt jedoch nach der Kontrolle in der Ernst-Giller-Straße um 23.45 Uhr zu Ende, da sein Drogentest positiv reagierte. Daher musste er anschließend mit zur Blutprobe. Ebenso musste ein 39 Jahre alter Mann aus dem Ostkreis die Beamten zur Blutprobe begleiten, nachdem die Polizei Stadtallendorf ihn am Dienstag um 9 Uhr in Stadtallendorf angehalten und kontrolliert hatte. Auch bei ihm war der Drogentest positiv.

Für die vier Männer endeten die Autofahrten bei den Polizeikontrollen. (ots/r)

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KASSEL. Das offenbar strikte Befolgen der Anweisungen ihres Navigationsgerätes führte eine 22-jährige Autofahrerin aus Polen in der Nacht zu Dienstag in ein stillgelegtes Gleisbett in Kassel-Forstfeld.

Ein vorbeikommender Autofahrer wurde gegen 3.30 Uhr auf die mit ihrem Wagen nunmehr im Gleisbett feststeckende und ratlose junge Frau aufmerksam und rief die Kasseler Polizei zu Hilfe. Eine Streife des zuständigen Polizeireviers Ost nahm sich der Sache an und suchte den Ort des Geschehens im Forstbachweg, nahe des Wahlebachs, auf.

Die 22-Jährige gab den Beamten bei deren Eintreffen trotz einiger Sprachbarrieren lebhaft zu verstehen, dass ihr Navigationsgerät sie in die missliche Lage manövriert hätte. Diesen Aussagen zwar Glauben schenkend überprüfte die Streife die junge Autofahrerin aber dennoch vorsorglich auf ihre Verkehrstüchtigkeit hin. Ein Alkoholtest ergab 0,0 Promille, einen gültigen Führerschein konnte die 22-Jährige ebenfalls vorzeigen. Gemeinsam mit eingetroffenen Angehörigen, die sie zwischenzeitlich verständigt hatte, gelang es, den festgefahrenen Wagen wieder aus dem Gleisbett zu befördern.

Wie die Beamten anschließend feststellten, war es für die Frau offenkundig beim Schrecken geblieben. Weder an ihrem VW Golf noch an den Schienen oder den Büschen waren sichtbare Schäden entstanden. Die 22-Jährige konnte ihre Fahrt anschließend fortsetzen. (ots/r)

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FULDATAL: Wegen Gefährdung des Straßenverkehrs muss sich ein 27-Jähriger aus Kassel nach einem Unfall im Fuldataler Ortsteil Simmershausen in der Nacht zum Mittwoch nun verantworten.

Er war mit einem VW Scirocco gegen 1.50 Uhr auf der Kasseler Straße in Richtung der Rothwestener Straße unterwegs und vermutlich aufgrund seiner erheblichen Alkoholisierung in Höhe der Hausnummer 3 nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dort krachte der Wagen gegen eine Grundstücksmauer, beschädigte ein Verkehrszeichen und stieß gegen einen dort geparkten Peugeot 3008.

Mit einem Bruch der vorderen Achse und einem Schaden von rund 5.000 Euro kam der VW anschließend auf der Fahrbahn zum Stehen. Am Peugeot war ein Schaden von etwa 2.000 Euro entstanden. Da ein Alkoholtest bei dem 27-Jährigen einen Wert von 2 Promille ergab, musste er die zum Unfallort gerufenen Beamten des Polizeireviers Nord anschließend mit auf die Dienststelle begleiten, wo sie ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen ließen und seinen Führerschein beschlagnahmten.

Sein beschädigtes Auto musste abgeschleppt werden. (ots/r)

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KASSEL. Dank eines aufmerksamen Passanten nahmen Beamte des Polizeireviers Süd-West in der Nacht zum Samstag einen betrunkenen 17-Jährigen bei einem Einbruch in einen Imbiss in Kassel-Oberzwehren fest.

Der Zeuge hatte die zerstörte Scheibe der Eingangstür bemerkt und sofort die Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der Streife hielt sich der Tatverdächtige noch im Gebäude auf und bereitete sich dort offenbar Döner zu. Zum Verzehren kam er allerdings nicht mehr. Der bereits bei der Polizei bekannte Jugendliche muss sich nun wegen des Einbruchs verantworten.

Der Notruf des Passanten war gegen 2.10 Uhr in der Nacht bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen eingegangen. Wie die zum Tatort in der Theodor-Haubach-Straße eilende und nur wenige Minuten später dort eintreffende Streife des Reviers Süd-West berichtet, ließ sich der 17-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis dort widerstandslos festnehmen.

Bei der ersten Inaugenscheinnahme des Tatorts stellten die Beamten fest, dass er die Scheibe der Eingangstür eingeschlagen hatte und so in den Imbiss eingestiegen war. Dabei hatte er einen Schaden von mehreren Hundert Euro angerichtet. In dem Laden öffnete er anschließend offenbar mehrere Behälter und begann, sich mehrere Döner zuzubereiten. Den bereits bei der Polizei bekannten 17-Jährigen, bei dem ein Atemalkoholtest über 1,8 Promille ergab, brachte die Streife anschließend ins Polizeigewahrsam.

Die weiteren Ermittlungen führen die Beamten des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei. (ots/r)

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KASSEL. Ein alkoholisierter Autofahrer ist in der Nacht zum Freitag auf der Autobahn 44 von der Fahrbahn abgekommen und mit seinem Pkw die Böschung hinab gestürzt, wo der Wagen auf dem Geländer einer Unterführung zum Liegen kam.

Der 52-jährige Fahrer des Pkw war bei dem Unfall leicht verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht worden. Er war offenbar aufgrund seiner Alkoholisierung von der Fahrbahn abgekommen. Ein an der Unfallstelle bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest hatte einen Wert von 1,3 Promille ergeben.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 0.40 Uhr in Fahrtrichtung Kassel, kurz hinter der Anschlussstelle Breuna, zu dem Unfall gekommen. Der 52-Jährige aus Polen war mit seinem Opel Zafira dort nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und die Böschung hinab gestürzt, wobei sich der Pkw überschlug. Der Opel wurde dadurch rundherum beschädigt. Die Beamten beziffern die Schadenshöhe auf etwa 3.000 Euro. Hinzukommend ist dem Geländer ein Schaden von rund 2.000 Euro entstanden. Für die aufwendige Bergung des Pkw, die bis 2.40 Uhr in der Nacht dauerte, musste der rechte, derzeit wegen einer Baustelle abgetrennte und allein geführte Fahrstreifen zeitweise voll gesperrt werden, da für die Bergung ein Kran verwendet wurde. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Baustelle. 

Der 52-Jährige muss sich nun wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Die Beamten ließen ihm anschließend von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen, um für das weitere Verfahren die genaue Alkoholkonzentration in seinem Blut bestimmen zu lassen. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, entließen sie ihn zudem erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder auf freien Fuß. (ots/r)

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MARBURG. Blutprobe und Führerscheinentzug - das und die strafrechtlichen Konsequenzen sind die Mindestfolgen, wenn jemand unter dem Einfluss alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel ein Fahrzeug führt.

Immer wieder berichtet die Polizei darüber und verfolgt Präventionsprogramme zur Verhinderung dieser Fahrten wie z.B. die Aktion BOB. Die Polizei weist auch immer wieder auf das grundsätzlich erhöhte Unfallrisiko bei solchen Fahrten hin. Statistisch erwiesen ist, dass neben der Geschwindigkeit der Alkohol- oder Drogengenuss zu den Hauptunfallursachen insbesondere bei Verkehrsunfällen mit schweren Folgen zählt. Und trotzdem setzen sich immer wieder Menschen in diesem Zustand ans Steuer oder hinter den Lenker und setzten damit nicht nur die eigene, sondern auch die Gesundheit anderer Verkehrsteilnehmer aufs Spiel.

Allein am Sonntag, den 12. August, hat die Polizei im Landkreis fünf solcher Fahrten beendet. Um kurz nach 2 Uhr reagierten der Drogentest und der Alkoholtest bei einem Ende 20 Jahre alten Kirchhainer positiv. Der Alkoholtest zeigte 1,27 Promille. Die Polizei hatte den Mann in einem Kirchhainer Ortseil überprüft.

Um 4.40 Uhr stoppte die Polizei auf der Bundesstraße 3 bei Weimar einen BMW und beendete die Fahrt des 39 Jahre alten Fahrers, nachdem der Alkoholtest 1,38 Promille angezeigt hatte.

Sogar 2,6 Promille zeigte der Alkoholtest des 23 Jahre alten Mannes, der hinter dem Steuer eines Kleinlasters saß. Zeugen hatten die Polizei angerufen, weil der Lastwagen auf dem Weg von Gießen nach Marburg in Schlangenlinien fuhr. Die Polizei konnte den Lastwagen gegen 5 Uhr auf der Bundesstraße 3 in der Mitte Marburgs anhalten.

Nicht folgenlos, sondern mit einem Verkehrsunfall endete die Fahrt unter Alkoholeinfluss für einen 19-Jährigen aus Neustadt. Der Mann erlitt bei dem Unfall am Sonntag, um 7.15 Uhr zudem schwere Verletzungen. Sein BMW brannte komplett aus. Nach Zeugenaussagen fuhr der Mann über die Bundesstraße 454 von Neustadt nach Stadtallendorf. In einer langgezogenen Kurve geriet der BMW auf den Seitenstreifen. Der Fahrer lenkte gegen, verlor dabei die Kontrolle und geriet ins Schleudern. An der Einmündung zum Wohngebiet Kronacker stieß das Auto gegen die Ampel und zwei Verkehrsschilder bevor es gegen die Lärmschutzwand prallte und stehenblieb. Die Polizei beziffert den Gesamtschaden auf mindestens 25.000 Euro. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten ins Krankenhaus. Er stand offensichtlich zumindest unter Alkoholeinfluss, allerdings war ein Alkoholtest wegen der Verletzungen nicht möglich.

Am Sonntagnachmittag, um 17.45 Uhr, fuhr ein 28 Jahre alter Mann über die Bundesstraße 3, obwohl er erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Sein Alkoholtest zeigte 2,98 Promille. Die Fahrt in dem Pkw war in Höhe von Niederweimar zu Ende.

Die Polizei stellte in allen Fällen den Führerschein sicher und veranlasste Blutproben. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 02 August 2018 14:24

Schwerer Verkehrsunfall: Eine Tote, Fünf Verletzte

SUNDERN. Am Mittwochabend kam es auf der Bundesstraße 229 zwischen Hövel und Beckum zu einem schweren Verkehrsunfall.

Eine 70-jährige Frau aus Neheim verlor bei dem Unfall ihr Leben. Nach ersten Erkenntnissen waren ein roter Porsche und ein gelber Audi in Richtung Balve unterwegs. Beide Fahrzeuge überholten sich auf der Strecke gegenseitig. Zwischen Hövel und Beckum kam es dann zum Zusammenstoß zwischen dem Audi und einem VW Golf, welcher in Richtung Hövel unterwegs war.

Der 41-jährige Mann aus Hemer, welcher den Audi fuhr, wurde bei der Kollision leicht verletzt, die fünf Insassen des VW Golf erlitten hingegen schwerste Verletzungen. Im Fahrzeug befanden sich ein 78-jähriger Mann aus Neheim, eine 69-jährige Frau Sundern, ein 67-jähriger Mann aus Arnsberg, eine 63-jährige Frau aus Sundern und die 70-jährige Frau aus Neheim. In welchem Zusammenhang der rote Porsche zu dem Unfall steht, ist derzeit unklar und ist Teil der Ermittlungen.

Bei dem 41-jährigen Mann aus Hemer wurde Alkoholgeruch festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Atemalkoholwert von über einer Promille. Daraufhin wurden dem Mann zwei Blutproben entnommen und er wurde vorläufig festgenommen.

Die Unfallstelle war für mehrere Stunden gesperrt, ein Gutachter wurde eingesetzt. (ots/r)

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FRANKENBERG. Gleich dreimal haben Beamte der Polizeistationen Frankenberg und Korbach Verkehrsteilnehmern die Weiterfahrt mit ihren Pkws untersagt.

Burgwald

Der erste Fall ereignete sich am Freitagabend um 20 Uhr auf der Bundesstraße 252, als ein 24 Jahre alter Mann mit seinem Volkswagen aus Richtung Marburg in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs war. Der in Marburg wohnende Mann viel anderen Verkehrsteilnehmern durch extrem unsichere Fahrweise auf, sodass die Polizei über Handy verständigt wurde. Die Beamten erreichten den Golffahrer in Bottendorf und hielten den Wagen an. Da Drogen- oder Medikamentenkonsum nicht auszuschließen waren, musste der Marburger sein Fahrzeug stehen lassen und die Beamten in das Frankenberger Krankenhaus begleiten. Nach der durchgeführten Blutentnahme wurde dem Mann die Weiterfahrt mit seinem Pkw untersagt, der Führerschein wurde dem Marburger nicht abgenommen. Das Ergebnis der Blutentnahme steht noch aus.

Schreufa

Etwa zwei Stunden später, gegen 22.05 Uhr, führten die  Beamten im Frankenberger Ortsteil Schreufa eine Verkehrskontrolle durch. Im Bereich der Sachsenberger Straße wurde ein 34-jähriger Mann aus Medebach (HSK) in seinem Golf angehalten und überprüft. Bei der Kontrolle schlug den Beamten Alkoholgeruch entgegen, sodass ein Alkoholtest durchgeführt wurde. Da im Display des Gerätes ein Wert unter 1,1 ‰ angezeigt wurde, durfte der Mann seine Fahrerlaubnis vorerst behalten. Die Weiterfahrt wurde auch diesem Verkehrsteilnehmer untersagt. Nach der Blutentnahme im Krankenhaus nahmen die Beamten eine Ordnungswidrigkeitsanzeige gegen den Beschuldigten auf. Auch hier muss das Ergebnis der Blutuntersuchung abgewartet werden. 

Korbach

Deutlich unter Alkoholeinfluss stehend wurde ein 33-jähriger Mann aus Warstein (SO) im Korbacher Stadtgebiet am Samstagmorgen gegen 2.30 Uhr in seinem Pkw angetroffen. Nach Zeugenaussagen war der Opelfahrer im Bereich der Esso-Tankstelle durch sein unkonventionelles Fahrverhalten aufgefallen, sodass ein Verkehrsteilnehmer den Vorfall der Polizei meldete. Eine Streifenwagenbesatzung erkannte das im Landkreis Soest zugelassene Fahrzeug wenig später und fand den Mann schlafend auf dem Fahrersitz vor. Auch hier musste der Fahrer die Beamten zur Blutentnahme in das Korbacher Krankenhaus begleiten. Dem Warsteiner wurde die Weiterfahrt untersagt. (112-magazin)

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