Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: AlkoholUnfall

MARSBERG/BAD AROLSEN. Für einen 18-jährigen Fahranfänger aus Bad Arolsen endete die Tour in seinem Daimler an einem Baum - damit dürfte sich Frage nach der Eignungsfähigkeit zum Führen eines Pkws wohl für längere Zeit erledigt haben.

Wie die Polizei im Nachbarkreis (HSK) auf Nachfrage mitteilte, befuhr der 18-Jährige am Samstag um 16.10 Uhr mit seinem Auto die Kreisstraße von Erlinghausen in Richtung Kohlgrund. Nach einem Überholvorgang kam er von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer blieb zwar unverletzt, musste die Beamten aber dennoch zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleiten.

Der Führerschein des Bad Arolsers wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

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FRANKENAU. Auf 1500 Euro summiert sich der Sachschaden an einem Garagentor und einer Steintreppe nach einem Unfall mit einem Ackerschlepper in Frankenau am Sonntagmorgen. Der Schlepper hat einen Schaden von 3000 Euro davongetragen.

Laut Polizeiprotokoll ereignete sich der Unfall um 6.15 Uhr in der Frankenberger Straße als der 21-jährige Fahrer mit einem John Deere von Allendorf/Hardtberg in Richtung Frebershausen unterwegs war. Der junge Mann kam infolge von Alkoholgenuss nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß mit dem rechten Vorderrad des Schleppers gegen eine Steintreppe. Anschließend landete der Schlepper im Garagentor eines Nachbarhauses.

Die herbeigerufene Polizeistreife aus Frankenberg nahm den Unfall auf und führte einen Alkohol-Schnelltest bei dem 21-Jährigen durch. Dieser fiel eindeutig zu hoch aus, sodass eine Blutentnahme im Krankenhaus Frankenberg angeordnet und durchgeführt wurde.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Frankenauer entlassen. (112-magazin) 

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Zu schnelle Fahrweise und Alkoholgenuss vor Fahrtantritt hat einen 20-jährigen Mann am frühen Mittwochmorgen seine Fahrerlaubnis gekostet.  

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 4.15 Uhr auf der Landesstraße 3073, als der 20-Jährige von Friedrichshausen kommend in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs war. Dabei verlor der junge Mann aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, er kam mit seinem VW nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. 

Ein Verkehrsteilnehmer rief über den Notruf 112 die Leitstelle an, sodass ein Notarzt, eine RTW-Besatzung und eine Polizeistreife zum Unfallort entsandt wurden. Nach der medizinischen Erstbehandlung musste der Unfallfahrer mit leichten Verletzungen ins Frankenberger Krankenhaus transportiert werden - auf Anweisung der Polizei führte ein Arzt eine Blutentnahme durch.

Anschließend wurde das Abschleppunternehmen AVAS mit der Entsorgung des Passats beauftragt. Den wirtschaftlichen Totalschaden schätzen die Beamten auf 1500 Euro.

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ALLENDORF/EDER. Für einen 20 Jahre alten Mann aus Battenberg endete die Fahrt in seinem weißen BMW-Cabrio am Sonntag im Flutgraben auf der Rennertehäuser Geraden - sein Führerschein wurde sichergestellt.

Nach Informationen der Frankenberger Polizei befuhr der Battenberger die Bundesstraße 253 aus Richtung Frankenberg in Fahrtrichtung Battenberg. In Höhe der Ortschaft Haine verlor der 20-Jährige gegen 7 Uhr die Kontrolle über sein Cabrio, geriet nach rechts von der Fahrbahn ab und kam nach etwa 80 Metern auf der Seite liegend zum Stehen. 

Ein abgesetzter Notruf um 7.15 Uhr erreichte den Notarzt und eine RTW-Besatzung, sowie die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg. Bei Eintreffen der Retter war schnell klar, dass der Fahrer schwere Verletzungen davongetragen hatte. Nach der Erstversorgung wurde der Patient in das Krankenhaus nach Frankenberg verlegt und dort stationär aufgenommen.

Da der Verdacht auf Alkoholkonsum bei dem 20-Jährigen nicht auszuschließen war, wurde eine Blutprobe entnommen - der Führerschein wurde von den Beamten vorerst sichergestellt. Insgesamt beläuft sich der geschätzte Sachschaden an dem BMW auf 15.000 Euro. Die gekappten Leuchtpfähle schlagen mit etwa 400 Euro zu Buche. 

Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Am Wochenende vom 8. bis 10. Juni kam es zu mehreren Verkehrsunfällen, darunter auch einige unter Alkoholeinfluss.

Am Freitag bog eine 27-jährige Pkw-Fahrerin von der Straße Im Dörener Feld nach links in die Zufahrt des SB-Marktes ab. Dabei kam es zur Kollision mit einer 52-jährigen Fußgängerin, die den Parkplatz über die Zufahrt verlassen wollte. Anschließend stieß die Pkw-Fahrerin noch gegen die hintere rechte Seite des vorausfahrenden Pkw einer 29-jährigen. Die Fußgängerin zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Zudem kam es zu einem Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.

Eine 37-jährige Pkw-Führerin befährt am Freitag die Dubelohstraße in Richtung Sennelager. Beim Linksabbiegen auf den Thuner Weg übersieht sie zunächst einen von links kommenden 41-jährigen Radfahrer, der dem Verlauf des Thuner Wegs folgen will. Beim Bemerken des Radfahrers während des Abbiegevorgangs bremst die Pkw-Fahrerin ihr Fahrzeug bis zum Stillstand ab. Der Radfahrer, der einen Helm trug, kann durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß vermeiden, kommt hierbei jedoch zu Fall. Bei dem Sturz zieht er sich leichte Verletzungen zu. In diesem Fall ist der bei 500 Euro liegende Sachschaden glücklicherweise niedriger ausgefallen.

In Paderborn befuhr ein 47-jähriger Radfahrer am Freitag den Geh-/Radweg neben der Straße Am Bahneinschnitt in Richtung Warburger Straße. An der Einmündung Am Bahneinschnitt/ Andreasstraße bremste er sein Rad verkehrsbedingt ab. Dabei kam er zu Fall. Der Radfahrer, der bei dem Unfall keinen Helm trug, zog sich bei dem Sturz schwere Verletzungen zu, ein Sachschaden entstand hier nicht.  

Alkoholunfälle:  

Am Samstag kam es auf der B64 in Richtung Bad Driburg, als eine 26-jährige Pkw-Fahrerin diese in Richtung der Salzkottener Straße befuhr zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss. Im Übergangsbereich auf die Salzkottener Straße kam sie noch auf der B 64 in einer Rechtskurve zunächst nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen die dortige Leitplanke. In der folgenden Linkskurve kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß auch dort gegen die Leitplanke, bevor sie letztendlich an der rechtsseitigen Leitplanke endgültig zum Stehen kam. Neben dem Pkw wurden mehrere Elemente der Leitplanke sowie ein Verkehrszeichen beschädigt. Da die Fahrzeugführerin unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihr eine Blutprobe entnommen und ihr Führerschein zudem beschlagnahmt. Beim vorliegenden Alleinunfall kam es zu einem Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro.

Auf den Gegenfahrstreifen geriert ein 23-jähriger Pkw-Führer am Sonntag, als er die Detmolder Straße von Marienloh nach Bad Lippspringe befuhr. Dort stieß er mit einem entgegenkommenden Pkw einer 20-Jährigen zusammen. Dem unter Alkoholeinfluss stehenden Unfallverursacher wurde neben der Abnahme seines Führerscheins auch eine Blutprobe entnommen. Bei dem Unfall verursachte dieser einen Sachschaden in Höhe von 7.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 16 April 2018 17:48

Alkoholunfall: Mit 1,5 Promille unterwegs

KASSEL. In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich zwischen dem Altmarkt und der Fuldabrücke ein Verkehrsunfall, bei dem ein 52 Jahre alter Autofahrer auf Grund übermäßigen Alkoholkonsums von der Fahrbahn abkam und gegen ein geparktes Fahrzeug krachte.

Der Lohfeldener war mit 1,5 Promille am Steuer und musste dementsprechend den zufällig am Unfallort vorbeikommenden Beamten des Polizeireviers Mitte den Führerschein übergeben. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Innenstadtreviers berichten, waren sie gegen kurz vor 3 Uhr im Rahmen der Streife an der Unfallstelle vorbeigekommen. Ein Opel war unmittelbar zuvor gegen einen am Fahrbahnrand geparkten Wagen gekracht, auf der Straße stand ein alkoholisierter Mann. Auf Ansprache räumte dieser auch sofort ein, mit dem Opel zwischen Altmarkt und Fuldabrücke unterwegs gewesen zu sein, als plötzlich der Wagen nach rechts zog und in den Golf krachte.

Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten, dass Alkohol im Spiel war. 1,5 Promille zeige der Alkoholtester an und zog eine Blutprobenentnahme durch einen Arzt auf der Dienststelle nach sich. Den Wagen ließen die Beamten abschleppen und stellten den Führerschein sicher. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 7.000 Euro.

Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Mitte geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Eine Unfallflucht ereignete sich am Freitagabend in der Zeit zwischen 23.20 und 23.25 Uhr nach einem Unfall auf der Bundesstraße 253 bei Bad Wildungen - zwei beteiligte Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Der Fahrer eines 20 Jahre alten, silbergrauen Audi A3, befuhr die B 253/B 485 gegen Mitternacht aus Richtung Frankenberg kommend in Fahrtrichtung Fritzlar. Zwischen dem Parkplatz Ense und der Abfahrt Industriestraße, geriet der Fahrer mit seinem Audi unvermittelt nach links von der Fahrbahn ab, prallte in die Leitplanke und wurde auf die Gegenfahrbahn zurückgeschleudert. Dabei wurden etliche Fahrzeugteile des Audis abgerissen, die sich auf der Straße verteilten.

Ein nachfolgender schwarzer Seat Leon mit Kassler Kennzeichen konnte nicht mehr ausweichen und prallte auf die herausgerissene Batterie des Audis. Dabei wurde das Fahrzeug so stark beschädigt, dass es fahruntauglich stehen bleiben musste. Die hinzugerufene Polizeistreife sperrte die Unfallstelle ab und stellte verwundert fest, dass sich der Audi-Fahrer bereits über ein angrenzendes Feld aus dem Staub gemacht hatte. 

Die Suche nach dem Halter des A3 konnte schnell geklärt werden: An der Wohnadresse trafen die Ordnungshüter auf den 22-jährigen Bad Wildunger, der angab seinen Wagen nicht gefahren zu  haben. Wer den Audi zum Unfallzeitpunkt gesteuert hat, wusste der sichtlich unter Alkoholeinwirkung stehende Mann auch nicht. Umgehend ordneten die Beamten eine Blutentnahme bei dem Halter an.

Um den Fall abschließend klären zu können, sucht die Polizei weitere Zeugen, die den geflüchteten Audi-Fahrer beschreiben können. Unter der Telefonnummer 05621/70900 nimmt die Dienststelle Bad Wildungen Zeugenaussagen entgegen. (112-magazin)

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MARBURG-BIEDENKOPF. Mit einem Falschfahrer auf der Stadtautobahn, einer gerammten und dabei lahmgelegten Ampel oder einer Fahrt ohne Führerschein und Versicherungsschutz hatte es die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf in den vergangenen Tagen zu tun. In allen diesen und zwei weiteren Fällen waren Alkohol oder Drogen im Spiel.

Ein betrunkener Autofahrer war am frühen Sonntagmorgen auf der Stadtautobahn als Falschfahrer unterwegs, konnte aber gestoppt werden, bevor Schlimmeres passierte. Die Meldungen über den Falschfahrer, der auf der Richtungsfahrbahn nach Kassel in Richtung Gießen fuhr, erreichte die Polizei frühmorgens um 4.30 Uhr. Glücklicherweise war die Straße fast leer, sodass bis zum Anhalten am Erlenringcenter kein Unfall passierte. Der Wagen mit den litauischen Kennzeichen war mit zwei Männern besetzt, die beide erheblich betrunken waren - so sehr, dass beim Fahrer nicht einmal mehr ein Atemalkoholtest möglich war.

Bereits am Samstagmorgen war es zum Alkoholunfall eines 54-jährigen Marburgers gekommen: Er rutschte um 6.40 Uhr in einer Kurve an der Auffahrt zur Autobahn Richtung Kassel geradeaus, knallte gegen einen Ampelmast und legte dadurch die komplette Ampelanlage an den Anschlussstellen zur Stadtautobahn lahm. Das führte dann im Berufsverkehr am Montagmorgen zu erheblichen Rückstaus auf der Autobahn und in der Folge zu mindestens einem leichten Auffahrunfall. Der Alkotest des Mannes hatte kurz nach dem Unfall einen Wert von 1,69 Promille angezeigt.

Kein Führerschein, keine Versicherung, geklaute Kennzeichen, Drogen
Ein unter Betäubungsmitteln stehender 21-Jähriger fuhr in einem abgemeldeten und damit nicht versicherten Auto und hatte daran auch noch gestohlene Kennzeichen montiert. Es besteht aufgrund der Ermittlungen sogar der Verdacht, dass mit dem nicht zugelassenen Auto seit dem Erwerb 2500 Kilometer zurückgelegt wurden. Einen Führerschein hatte der junge Marburger übrigens auch nicht. Auf die Spur gekommen war die Polizei dem Mann bei einer erfolgreichen Fahndung nach einer Unfallflucht in der Ockershäuser Straße am vergangenen Freitag. Die Fahnder stellten den geflüchteten Wagen nach kurzer Verfolgung und nahmen den Fahrer und Beifahrer vorübergehend fest. Die Polizei stellte diverse Betäubungsmittel und das Auto sicher. Die Ermittlungen gegen den 21-Jährigen und seinen 18-jährigen Mitfahrer dauern an.

Für einen 22-jährigen Mann aus Wohratal war die Autofahrt Sonntagfrüh um 6.45 Uhr in der Afföllerstraße zu Ende. Sein Drogentest hatte positiv reagiert. Die Polizei stellte nach der Durchsuchung des Wagens weitere geringe Mengen von Betäubungsmitteln sicher. Ebenfalls unter Drogeneinfluss stand ein 25-jähriger Mann aus Gladenbach, den die Polizei Biedenkopf bereits am Freitag gegen 22.20 Uhr in der Herborner Straße überprüft hatte. Er musste sein Auto ebenfalls stehen lassen, ihn erwartet eine Strafanzeige. 

In allen Fällen ordnete die Polizei Blutproben an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 11 September 2017 08:05

Hallenberg: Betrunken Auto gerammt und weggefahren

HALLENBERG. Ein stark betrunkener Hallenberger hat beim Ausparken den Wagen einer Frau aus Bromskirchen angefahren. Der Unfallverursacher fuhr mit seinem Wagen zunächst nach Hause, kehrte dann aber zu Fuß zur Unfallstelle zurück.

Der Unfall passierte am frühen Sonntagmorgen gegen 0.10 Uhr in der Nuhnestraße in Hallenberg. Dort beschädigte ein 59-jähriger Autofahrer aus Hallenberg beim Ausparken ein hinter seinem Wagen abgestelltes Auto. Er fuhr von der Unfallstelle zunächst zu seiner wenige hundert Meter entfernten Wohnanschrift. Anschließend kehrte er zu Fuß zurück und erkundigte sich in einem Hotel am Unfallort nach dem Besitzer des beschädigten Wagens.

Die 36-jährige Autobesitzerin aus Bromskirchen informierte die Polizei, weil der 59-Jährige erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab laut Polizei den Wert von 2,08 Promille.

Der Mann ist zwar im Besitz einer Fahrerlaubnis, der Führerschein konnte jedoch bislang nicht sichergestellt werden. Gegen den Hallenberger, der eine Blutprobe über sich ergehen lassen musste, wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen 2750 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Ein 28 Jahre alter Mann aus Schmallenberg steht unter Verdacht, am frühen Samstagmorgen betrunken mit seinem Wagen von der Straße abgekommen und anschließend zu Fuß geflüchtet zu sein. Die Polizei fasste den Mann, stellte Auto und Führerschein sicher.

Zeugen hatten der Polizei am frühen Samstagmorgen gegen 3.50 Uhr gemeldet, dass Am Waltenberg ein Auto im Graben liegen würde und ein Mann von der Unfallstelle in Richtung Fichtenweg weggelaufen sei. Eine Polizeistreife griff den mutmaßlichen Unfallfahrer, einen 28-Jährigen aus Schmallenberg, im Rahmen der Fahndung auf.

Der Mann war den Angaben zufolge augenscheinlich alkoholisiert. Nach einem positivem Atemalkoholtest wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Den verunfallten Wagen stellten die Beamten für weitere Ermittlungen zur Fahrereigenschaft sicher. Sollte der Mann, so wie von der Polizei tatsächlich am Steuer gesessen haben, muss er sich wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle verantworten. Den Schaden am Auto gab Polizeisprecher Stefan Trelle mit 2000 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
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