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WILLINGEN/BRILON. Spontanglätte führte am Samstag gegen 2 Uhr zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 251 zwischen Willingen und Brilon-Wald. Daraus entwickelte sich ein Folgeunfall und eine Verfolgungsjagd.

MINI kracht gegen Baum

Nach Angaben der Polizei ging um 2 Uhr ein Anruf bei der Polizeidienststelle in Korbach ein. Die Anruferin berichtete von  einem Pkw, der gegen einen Baum gefahren wurde. Daraufhin setze sich eine Streifenwagenbesatzung in Richtung Brilon in Bewegung und forderte gleichzeitig einen Notarzt und einen RTW an. Bei Eintreffen der Beamten am Unfallort war die 53-jährige Fahrerin eines MINI bereits aus dem Auto ausgestiegen, weil sie jedoch über Kopf- und Halsschmerzen klagte, wurde sie nach der medizinischen Erstbehandlung in das Krankenhaus nach Brilon transportiert. Wie die Polizei mitteilte, war die Brilonerin auf glatter Fahrbahn ins Schleudern geraten und gegen einen Baum geprallt. Ihr MINI musste mit wirtschaftlichem Totalschaden (5000 Euro) abgeschleppt werden.

Folgeunfall und Flucht

Etwa 45 Minuten später näherte sich aus Willingen eine Frau (18) der Unfallstelle, aufgrund von Blaulicht verlangsamte sie die Fahrt und hielt verkehrsbedingt ihren Opel Corsa an. Zu diesem Zeitpunkt war die Polizei mit der Bergung des Pkws durch einen Abschleppdienst und der Regulierung des Verkehrs beschäftigt. Ein nachfolgender Albaner (30) schätzte die Situation falsch ein und versuchte den vor sich stehenden Opel zu überholen. Dieses Manöver gelang zwar, allerdings rammte er dabei mit seinem Audi A 4 das Heck des Corsa.

Ohne sich um den Schaden an dem Corsa der 18-jährigen Frau aus Brilon zu kümmern, gab der Albaner Gas und suchte sein Heil in der Flucht. Dieses Vorhaben scheitere am Beschleunigungsmodus des Streifenwagens - der Flüchtige konnte kurze Zeit später überholt, gestoppt und zur Rede gestellt werden. Die Beamten fertigten eine Anzeige gegen den albanischen Staatsbürger an. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Spektakulärer Einsatz der Kasseler Polizei: Mitten in der Scharnhorststraße in Kassel stoppte ein mobiles Einsatzkommando am Mittwochnachmittag um 15.30 Uhr ein Auto mit vier aus Albanien stammenden Männern. Die Einsatzkräfte der Polizei nahmen das Quartett mitten in der Stadt sofort fest: Die Albaner im Alter zwischen 23 und 33 Jahren stehen in dringendem Verdacht, Drogenhandel zu betreiben, teilen das Polizeipräsidium Nordhessen und die Staatsanwaltschaft Kassel am Freitag mit.  

Wie berichtet wird, waren der Festnahme erfolgreiche Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft vorausgegangen. Dann erfolgte der Zugriff. Im Fahrzeug der Männer fand die Polizei zunächst 110 Gramm Kokain, bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung in der Kasseler Nordstadt nochmals 158 Gramm dieser Droge - zudem umfangreiches Verpackungsmaterial. "Das lässt auf einen einen regen Handel der Beteiligten schließen", heißt es von der Polizei. Die Gesamtmenge der sichergestellten Drogen hat einen Wert von rund 10.000 Euro. In der Wohnung ging den Fahndern zudem noch ein 29-Jähriger Landsmann der Festgenommenen ins Netz - er wurde ebenfalls in Polizeigewahrsam genommen.

Der 23-Jährige, einer der festgenommenen Fahrzeuginsassen, wurde am Donnerstagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die übrigen vier Festgenommenen im Alter von 26 bis 33 Jahren, von denen nur der älteste in Deutschland einen festen Wohnsitz hat, wurden am späten Donnerstagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht in Kassel vorgeführt. Er ließ alle vier Beschuldigten in Untersuchungsuchungshaft nehmen.

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Publiziert in KS Polizei

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