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Donnerstag, 26 November 2020 10:45

In Betonwerk eingebrochen - Alarm ausgelöst

EDERTAL. Am späten Mittwochabend brachen unbekannte Täter in ein Betonwerk im Edertaler Ortsteil Giflitz ein - die Polizei sucht Zeugen.

Die Täter durchtrennten einen Zaun und konnten so auf das Gelände in der Bahnhofstraße gelangen. Dort öffneten sie gewaltsam ein Fenster zum Kassenhaus und drangen in das Gebäude ein. Sie durchsuchten in mehreren Räumen sämtliche Schränke und Behältnisse und stahlen eine Kassette mit Bargeld.

Bei dem Einbruch lösten die Ganoven gegen 22.15 Uhr Alarm aus. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei Bad Wildungen blieben erfolglos, die Täter konnten unerkannt flüchten. Den Sachschaden schätzten die Polizisten auf etwa 5000 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer am Mittwochabend in Giflitz verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 Januar 2020 09:07

Alarmanlage verhindert Einbruch in Wega

WEGA. Erfolglos blieben unbekannte Täter am Samstag im Bad Wildunger Ortsteil Wega. Sie lösten eine Einbruchmeldeanlage aus und flüchteten daraufhin ohne Beute.

Die Bewohner verließen ihr Haus in der Straße am Kirchenacker am Samstag gegen 16 Uhr. Bei ihrer Rückkehr um 21 Uhr mussten sie feststellen, dass die Einbruchmeldeanlage lief. Bei der anschließenden Nachschau im Haus erkannten sie Hebelspuren an einer Tür und verständigten die Polizei.

Die Täter hatten versucht, eine Tür aufzuhebeln und dabei den Alarm ausgelöst. Sie flüchteten, ohne in das Gebäude gelangt zu sein.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch scheiterten unbekannte Täter bei dem Versuch, in ein Geschäft für Haushaltswaren in der Auestraße in Frankenberg einzubrechen. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 4 Uhr begaben sich die Täter auf das Grundstück des Geschäftes. Dort versuchten sie erfolglos in den Verkaufsraum zu gelangen - zwei Türen hielten den gewaltsamen Öffnungsversuchen stand. Die Einbrecher lösten den Alarm aus und mussten daher ohne Beute flüchten.

Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei Frankenberg verliefen ohne Erfolg. An den Türen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Die Polizeistation Frankenberg sucht nun Zeugen. Hinweise bitte an die Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Die Brandmeldeanlage der Firma Henkelmann hat am Freitagmorgen Alarm ausgelöst - Einsatzleiter Torsten Tegethoff und 28 ehrenamtliche Brandschützer wurden um 6.25 Uhr über die Leitstelle in Bereitschaft versetzt und rückten aus.

Bei Eintreffen der Brandschützer aus Külte und Volkmarsen am Einsatzort war schnell klar, dass es sich bei dem Einsatz um einen Fehlalarm handelt. Die Anlage wurde dennoch kontrolliert und an den Betreiber übergeben.  (112-magazin)

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Montag, 21 Januar 2019 14:01

Rauchwarnmelder löst Alarm in Willersdorf aus

FRANKENBERG-WILLERSDORF. Angebranntes Essen löste am Samstagabend einen Rauchwarnmelder im Gemeindehaus Willersdorf aus.

Während im Gemeindehaus in Willersdorf eine Veranstaltung vorbereitet wurde, geriet das auf dem Herd stehende Essen in Vergessenheit, worauf kurze Zeit später der Rauchwarnmelder auslöste und ein Mitglied der Gemeinde den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzte.

Gegen 20.15 Uhr rückten die Feuerwehren Willersdorf, Frankenberg und Bottendorf in die Stiegelstraße aus, außerdem wurden ein RTW und eine Streife aus Frankenberg zum Einsatzort alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer David Tschirner ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr und Rauchvorhang ins Gebäude vor.

Schnell wurde der Kochtopf auf dem Herd im Erdgeschoss entdeckt und ins Freie gebracht. Durch die starke Rauchentwicklung drang der Qualm bis ins Obergeschoss durch, woraufhin der Lüfter in Stellung gebracht wurde, um das Objekt rauchfrei zu bekommen. Etwa 90 Minuten später konnten die Gemeindemitglieder wieder in die Räumlichkeiten zurückkehren und die 30 Einsatzkräfte in ihre Standorte abrücken. (112-magazin)


Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 14 Oktober 2018 13:17

Alarmübung der Feuerwehren der Gemeinde Haina

LÖHLBACH. Am 8. Oktober führten die Feuerwehren der Gemeinde Haina (Kloster) eine gemeinsame Alarmübung im Alten- und Pflegeheim "Löhlbacher Hof" in Löhlbach durch. Es wurde angenommen, dass nach einem größeren technischen Defekt im Bereich in der Haustechnik eine komplette Station auf Grund dieser Störung geräumt werden musste um die Versorgung der Patienten zu gewährleisten.

Die Alarmierung erfolgte um 18.07 Uhr, die 7 Feuerwehren der Gemeinde Haina (Kloster) rückten mit 53 Kräften zur Einsatzstelle aus. Unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführer Sven Hergl wurde die Zusammenarbeit aller Ortsteile geprobt. Nach der Bildung von verschieden Einsatzabschnitten und einer technischen Einsatzleitung mussten etwa 16 Bewohner (hierbei dargestellt durch die Mitglieder der Jugendfeuerwehren Löhlbach und Haina, denen ein besonderer Dank gilt) der Station in einen anderen unkritischen Bereich des Hauses verbracht werden.

Die Übungspatienten waren mit Patientenkarten versehen und mussten anhand dieser Daten patientengerecht gerettet werden. Gerade bei solchen Schadensereignissen ist die Feuerwehr auch auf die Mithilfe und Unterstützung des Pflegepersonals angewiesen, mit deren Hintergrundwissen und fachlichen Informationen konnte so jeder Patient auf die ihm angepasste Weise transportiert und betreut werden.

Nach rund 90 Minuten waren dann alle 16 Patienten in einen unkritischen Bereich verbracht worden. Die Heimleitung und auch die Feuerwehr konnte aus den gewonnen Erkenntnissen ein positives Resümee ziehen. Gegen 20 Uhr trafen sich dann nochmal alle Beteiligten zu einer Nachbesprechung im Feuerwehrhaus in Löhlbach.

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein bislang Unbekannter brach in der Nacht zum Freitag in eine Kindertagesstätte in der Mattenbergstraße ein und löste damit den Alarm aus.

Ein Mitarbeiter des alarmierten Sicherheitsdienstes traf wenige Minuten später ein, woraufhin der Einbrecher die Flucht antrat. Der Mitarbeiter nahm noch die Verfolgung auf, verlor den Einbrecher aber wenige Zeit später aufgrund der Dunkelheit aus den Augen. Er konnte den zwischenzeitlich alarmierten Beamten des Kriminaldauerdienstes lediglich angeben, dass es sich um einen Mann mit einer roten Baseballmütze handelte.  

Wie die Ermittler des Kriminaldauerdienstes berichten, ereignete sich der Einbruch gegen 1.45 Uhr. Zu dieser Zeit hatte der Täter zunächst vergeblich versucht, zwei Fenster zur Kita aufzuhebeln. Als dies misslang, schlug er schließlich an einem anderen Fenster mit einem Hammer die Scheibe ein und stieg in die Kindertagesstätte ein. Dort durchwühlte er mehrere Büros und flüchtete schließlich, als der Sicherheitsdienst eintraf, in Richtung Kleingärtengelände. Ob er bei dem Einbruch Beute machte, ist bislang noch nicht eindeutig geklärt.  

Nun bitten die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des für Einbrüche zuständigen K 21 / 22 der Kasseler Kriminalpolizei Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und möglicherweise weitere Angaben zum flüchtigen Täter machen können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Sonntagmorgen um 1.47 Uhr wurde die Polizei durch eine Sicherheitsfirma über eine Alarmauslösung in der Ense-Schule in der Brüder-Grimm-Straße in Bad Wildungen informiert.

Die sofort entsandte Funkstreife konnte vor Ort jedoch niemanden mehr antreffen. Die unbekannten Täter hatten auf der Rückseite der Schule mit einem Stein versucht die Scheibe eines gekippten Fensters zu einem Büroraum einzuschlagen. Als dies misslang, griffen die Täter durch das gekippte Fenster, um es vollständig zu öffnen. Auch dieser Versuch misslang.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren die Täter aber nicht im Objekt. Das Auslösen des stillen Alarms dürften die Täter vermutlich nicht mitbekommen haben. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.500 Euro. Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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KORBACH. Sehr besonnen gehandelt haben am Donnerstagabend die Beschäftigten eines Lebensmittelmarktes in der Briloner Landstraße - durch das beherzte Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden.

Nach Angaben von Zeugen hatte ein Kunde in Innenbereich des Marktes Bügelbretter angesteckt, sodass um 18.42 Uhr die Brandmeldeanlage bei der Leitstelle Alarm auslöste. Mit dem ersten Fahrzeug erreichte Gruppenführer Stefan Casper die Einsatzstelle und übernahm die Leitung. Die zügig aufgebaute Wasserversorgung aus dem mitgeführten Tanklöschfahrzeug sorgte für eine schnelle Bekämpfung des Feuers, nachdem Mitarbeiter des Marktes den Brand mit zwei Feuerlöschern in Schach gehalten hatten.

Wie konnte das Feuer entstehen?

Nach ersten Erkenntnissen hat ein 57-jähriger Wohnsitzloser das Feuer gelegt. Den Tatverdächtigen konnte die Polizei festnehmen, nachdem die Person von Mitarbeitern des Marktes bis zum Eintreffen der Beamten festgehalten worden war.  Die Kripo hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und sichert derzeit die Spuren. Der mutmaßliche Brandstifter sitzt in der Gewahrsamszelle der Korbacher Polizei. 

Schadenshöhe unbekannt

Über die Schadenshöhe konnte der Marktleiter auf Nachfrage keine Angaben machen. Die Polizei geht jedoch von einem Schaden in Höhe mehreren zehntausend Euro aus.

Insgesamt war die Freiwillige Feuerwehr Korbach mit 40 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen vor Ort. Der Marktleiter musste sich im Krankenhaus aufgrund einer leichten Rauchgasvergiftung ambulant behandeln lassen.  (112-magazin)

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BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Angebranntes Essen in einem Mehrfamilienhaus in der Doktor-Ohlendorf-Straße hat die Wehren aus Mengeringhausen und Bad Arolsen am Dienstagabend alarmiert.

Unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold rückten die beiden Wehren gegen 20.20 Uhr mit sechs Einsatzfahrzeugen und 25 Freiwilligen aus. Ein Hausbewohner hatte akustische Signale von Rauchwarnmeldern aus der Wohnung seines Nachbarn vernommen und an der Tür geschellt, sowie  geklopft. Nachdem niemand geöffnet hatte, wählte der Mann die Notrufnummer 112 und schilderte den Vorfall der Leitstelle.

Unter Atemschutz und Mitnahme eines C-Schlauches gingen die Brandschützer vor. Der bis dahin abwesende Wohnungsbesitzer erschien ebenfalls und so konnte die Tür mit dem Schlüssel geöffnet werden. Den Einsatzkräften schlug Qualm und Geruch von verbranntem Essen entgegen. Nachdem die Töpfe vom Herd genommen werden konnten, sorgten eingesetzte Hochdrucklüfter für gute Sichtverhältnisse und klare Atemluft in der Wohnung. 

Um das Treppenhaus nicht zu belasten, setzten die Einsatzkräfte einen Rauchvorhang. Ein Rettungsteam war ebenfalls zur Sicherung vor Ort, die RTW-Besatzung konnte aber wieder in den Standort einrücken, da niemand verletzt worden war.  (112-magazin)

Link: Freiwillige Feuerwehr Arolsen

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