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MEDEBACH. Ein 30 Jahre zurückliegender Mordfall rückt erneut in den Fokus der Mordkommission Frankfurt. Der Fall wird am Mittwoch, den 28. März in der Sendung Aktenzeichen XY... vorgestellt. 

Ein 30 Jahre alter Mordfall wird neu beleuchtet

Die Ermittler der Mordkommission Frankfurt haben einen 30 Jahre zurückliegenden Fall erneut in Ihren Fokus gerückt. Um endlich eine heiße Spur zum Täter zu bekommen, werden die Ermittler am heutigen Mittwoch diesen Fall in der Sendung Aktenzeichen XY... vorstellen. Außerdem beschäftigt die Beamten ein ungelöster Fall aus dem Jahr 2016. Nach über 30 Jahren wendet sich die Mordkommission im Fall des ermordeten Möbelhändlers Wilhelm Rach an die Öffentlichkeit. Eine der Fragen dreht sich vor allem um eine Frau, die sich Anfang bis Mitte der 80er Jahre im Bereich Frankfurt, Wiesbaden, Biedenkopf und Medebach aufgehalten hat.

Die Ermittler suchen überregional nach der Frau, da sie als tatverdächtig gilt. Am Tag der Sendung werden weitere Details zum Mordfall gezeigt.

In einem zweiten Fall geht es um den 21 Jahre alten Mert Akgöz, der in der Nacht vom 12. auf den 13.11.2016 in Frankfurt Höchst vermisst und am 10. Dezember 2016 tot aus dem Main geborgen wurde. Bislang blieb unklar, ob es sich um einen Unfall oder ein Verbrechen handelt. Der Vater des Verstorbenen hat eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro für Hinweise, die zur Aufklärung des Sachverhaltes führen, zur Verfügung gestellt. In beiden Fällen wird am Sendetag eine Hinweistelefonnummer 069-755 44333 eingerichtet. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Das Telefon klingelt, auf dem Display erscheint die 110, am Apparat ein Polizeibeamter. Der Polizist erkundigt sich, ob Wertsachen in der Wohnung seien, man müsse diese in Sicherheit bringen beziehungsweise Spuren sichern. Gleich würde deshalb ein weiterer Beamter vor der Haustür stehen, um die Wertsachen in Empfang zu nehmen... So oder ähnlich versuchen derzeit Trickbetrüger im gesamten Bundesgebiet vorwiegend ältere Menschen um ihre Ersparnisse zu bringen. Sogar vermeintliche Haftbefehle wurden schon verschickt, mit dem Hinweis, diese seien nur durch das Zahlen einer hohen Summe abzuwenden. Die Fälle häufen sich.

"Die Betrüger geben sich am Telefon überzeugend als Polizisten, zum Beispiel Kommissare, aber auch als Staatsanwälte aus, um so auf perfide Weise das Vertrauen der Angerufenen - zumeist Senioren, zu gewinnen", erläutert Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Dabei nutzen die Täter eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Polizei-Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer erscheinen lässt - obwohl die Anrufer zumeist aus dem Ausland agieren.

Unter Vorwänden, wie beispielsweise die Polizei habe Hinweise auf einen geplanten Einbruch, gelingt es den Betrügern immer wieder, ihren Opfern mit geschickter Gesprächsführung glaubwürdig zu vermitteln, dass ihr Geld und ihre Wertsachen zuhause nicht sicher seien. Ein Polizist in Zivil werde vorbei kommen, um das gesamte Geld und sämtliche Wertsachen "in Sicherheit" zu bringen. Ein anderer Vorwand ist, dass die Ersparnisse auf untergeschobenes Falschgeld überprüft oder Spuren gesichert werden müssten, ein Polizist komme vorbei und werde Geld beziehungsweise Wertsachen abholen. Einmal ausgehändigt, sehen die Opfer ihre Wertsachen oder das Geld jedoch nie wieder.

Opfer werden unter Druck gesetzt
Auch auf die Konten und Bankdepots ihrer Opfer haben es die Betrüger abgesehen. Unter dem Hinweis, die Bankmitarbeiter seien korrupt, sollen die Angerufenen ihre Konten und Bankdepots leeren und einem Unbekannten, der sich als Polizist ausgibt, übergeben. Andere Betrugsopfer werden von der falschen Polizei dazu aufgefordert, per Western Union Geld ins Ausland zu überweisen, damit eine angebliche Betrügerbande festgenommen werden könne. Reagiert ein Opfer misstrauisch, wird es unter anderem mit dem Hinweis, es behindere eine "polizeiliche Aktion", wenn es nicht mitmache, unter Druck gesetzt und eingeschüchtert.

Besonders dreiste Täter gaben sich auch schon als Mitarbeiter des Bundeskriminalamts in "hochgeheimer Mission" aus. Hatten sich ihre Opfer bereits bei der richtigen Polizei gemeldet, weil sie misstrauisch geworden waren, kontaktierten die Täter ihr Opfer erneut, um es mit dem Hinweis, diese echte Polizei sei korrupt und würde die hochgeheime Operation des Bundeskriminalamts stören, zu verwirren. Dabei scheuten sich die Betrüger nicht, gefälschte Verpflichtungserklärungen zum Beispiel eines "informellen Mitarbeiters des Bundeskriminalamts" oder ähnliche scheinbare Dokumente zu verwenden, um ihr Opfer zu täuschen.

Neben den Anrufen wurden in jüngster Zeit sogar Haftbefehle verschickt mit der Aufforderung, die im Schreiben genannte Geldstrafe zu bezahlen, ansonsten drohe die Inhaftierung.

Tipps der Polizei

  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten
  • Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an. Das tun nur Betrüger. Sind Sie sich unsicher, wählen Sie die Nummer 110. Benutzen Sie dabei aber nicht die Rückruftaste, da Sie sonst möglicherweise wieder bei den Betrügern landen, sondern wählen Sie die Nummer selber. Sie können sich aber auch an das örtliche Polizeirevier wenden. Erzählen Sie den Beamten von den Anrufen. Am besten ist, wenn Sie die Nummer Ihrer örtlichen Polizeibehörde sowie die Notrufnummer 110 griffbereit am Telefon haben, damit Sie sie im Zweifelsfall selber wählen können
  • Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Geben Sie Betrügern keine Chance, legen Sie einfach den Hörer auf. Nur so werden Sie Betrüger los. Das ist keinesfalls unhöflich

Auflegen sollten Sie, wenn...

  • ...Sie nicht sicher sind, wer anruft
  • ...Sie der Anrufer nach persönlichen Daten und Ihren finanziellen Verhältnissen fragt, zum Beispiel ob Sie Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände im Haus haben
  • ...Sie der Anrufer auffordert, Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände herauszugeben, bzw. Geld zu überweisen, insbesondere ins Ausland
  • ...Sie der Anrufer unter Druck setzt
  • ...der Anrufer Sie dazu auffordert, zu Fremden Kontakt aufzunehmen, zum Beispiel zu einem Boten, der Ihr Geld und Ihre Wertsachen mitnehmen soll

Glauben Sie, Opfer eines Betrugs geworden zu sein? Wenden Sie sich sofort an die örtliche Polizeidienststelle.

Präventionstipps von Expertin bei "Aktenzeichen XY..."
Kriminalrätin Gabriele Renner wird in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" an diesem Mittwoch ab 20.15 Uhr mehr über die Tricks der "falschen Polizeibeamten" erzählen. Die Präventionsexpertin gibt weitere Tipps, wie sich Bürger schützen davor können.

Hilfreiche Informationen gibt es auch auf der Homepage polizei-beratung.de. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Raphael Metz aus Frankenau und Elias Bamberger aus Frankenberg, die einen Gewalttäter nach einer Attacke in Frankenberg überwältigen und dafür bereits die Kasseler Polizeimedaille erhielten, sind für den XY-Preis im ZDF nominiert. In der bekannten Fahndungssendung ist an diesem Mittwoch der Beitrag über die heimischen Helden zu sehen.

Die jungen Männer hatten im Spätsommer vergangenen Jahres einen Angreifer zu Boden gebracht, der an einer Ampel in Frankenberg auf ein älteres Ehepaar in einem Cabrio einschlug. Für ihr mutiges Handeln erhielten die beiden jungen Männer im Januar die Kasseler Polizeimedaille aus den Händen von Polizeipräsident Konrad Stelzenbach (wir berichteten). Die Auszeichnung wurde zum inzwischen 18. Mal gemeinsam vom Polizeipräsdium und dem Verein "Bürger und Polizei" vergeben. Nun wurden die beiden Freunde aus Frankenau und Frankenberg für den bundeseiten XY-Preis nominiert. Der Filmbeitrag dazu wurde bereits Mitte Mai im Raum München gedreht und wird in der Sendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" an diesem Mittwoch, 9. August, ab 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.

Präsident: Nominierung ist verdiente Anerkennung
"Die Nominierung zum diesjährigen XY-Preis ist eine weitere Anerkennung für das lobenswerte und überaus vorbildliche Verhalten der beiden jungen Männer. Beide haben hingeschaut und geholfen. Ihr umsichtiges und couragiertes Einschreiten bei einer solchen Straftat verdient großen Respekt und war vorbildlich", sagt Polizeipräsident Konrad Stelzenbach, seit April 2016 auch Präsident des Vereins "Bürger und Polizei" in Kassel. Für Raphael und Elias war es einfach selbstverständlich zu helfen: "Wir würden jederzeit wieder so handeln", hatten die Freunde bereits bei der Verleihung der Kasseler Polizeimedaille im Januar gesagt.

Seit 16 Jahren würdigt der "XY-Preis" Personen, die sich auf beispielhafte Weise im Kampf gegen Kriminalität für Mitmenschen eingesetzt haben. Die Kasseler Polizeimedaille gibt es bereits seit dem Jahr 2000.

Entscheidung im Herbst
Vermutlich im Oktober entscheidet dann eine elfköpfige Fachjury über die Vergabe der drei diesjährigen XY-Preise, die mit jeweils 10.000 Euro dotiert sind. Die Preisübergabe durch Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière findet in der Regel im November im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin statt. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Mit Susanne Andreas aus Kassel ist eine weitere Frau aus Nordhessen für den XY-Preis nominiert: Die mutige Zeugin griff vor einem Jahr beherzt ein, als ein Mann zwei Frauen auf offener Straße mit einem Messer attackierte. Am kommenden Mittwoch wird der Fall in der ZDF-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy ...ungelöst" vorgestellt.

Der Täter griff am 7. Juni 2015 in Kassel auf offener Straße eine junge Türkin und ihre 14-jährige Tochter mit einem Messer an. Dank ihrer Selbstverteidigungskenntnisse gelang es Susanne Andreas zusammen mit den angegriffenen Frauen, den offenbar geistig verwirrten 22-jährigen Täter zu entwaffnen und bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festzuhalten. Der Angriff ging zum Glück glimpflich aus. Die 14-Jährige wurde lediglich leicht an der Hand verletzt. Ende März fand die Verhandlung vor dem Landgericht Kassel statt. Der 22-Jährige wurde in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Für ihr beherztes Eingreifen und couragiertes Handeln war Susanne Andreas bereits Ende Januar mit der vom Verein Bürger und Polizei Kassel gestifteten "Kasseler Polizeimedaille" ausgezeichnet.

Präsident: Nominierung ist verdiente Anerkennung
"Die Nominierung zum diesjährigen XY-Preis ist eine verdiente Anerkennung für das lobenswerte und überaus vorbildliche Verhalten von Frau Andreas. Sie hat hingeschaut und geholfen, wo andere untätig blieben. Ihr umsichtiges und couragiertes Einschreiten bei einer solchen Straftat verdient allergrößten Respekt und war in jeder Hinsicht vorbildlich", sagt der nordhessische Polizeipräsident Konrad Stelzenbach, seit April auch Präsident des Vereins Bürger und Polizei in Kassel. Für Susanne Andreas selber war es einfach selbstverständlich zu helfen: "Ich würde jederzeit wieder so handeln und kann nicht verstehen, wie man da tatenlos zusehen kann. Wenn ein Mensch in Not ist, muss man helfen", sagt die Kasselerin.

Anstrengender Drehtag
Die Dreharbeiten für den Filmbeitrag in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen xy ...ungelöst" fanden bereits am 17. Mai in München statt. Bei elf Grad Außentemperatur und teilweise Regen musste Susanne Andreas den ganzen Tag barfuß am Drehort agieren, weil es in der eigentlichen Situation in Kassel auch so war, hört man aus der Redaktion des Filmbeitrags. Das sei ziemlich hart gewesen. "Der Drehtag war schon sehr anstrengend, zumal ich mich bei einer Einstellung in einer Szene mit dem Stuntman, der den Täter darstellte, am Knie verletzt habe", berichtet Susanne Andreas vom Set. "Aber es war auch mal eine ganz andere Erfahrung", sagt sie über den Dreh in München. Gezeigt wird der Fall am kommenden Mittwoch, 3. August, ab 20.15 Uhr im ZDF.

Zwei mutige Frauen aus Korbach auch mit im Rennen um Preis
Kristina Rein und Hemely Denk, zwei junge Frauen aus Korbach, die im Mai vergangenen Jahres couragiert bei einer schweren Straftat in Korbach einschritten, sind ebenfalls für den diesjährigen "XY-Preis" des ZDF nominiert. Das mutige Handeln und das beherzte Eingreifen von Hemely Denk und Kristina Rein wurde bereits in einem Filmbeitrag der Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" am 13. Juli gezeigt.

Es werden insgesamt drei mit je 10.000 Euro dotierte Preise vergeben.


112-magazin.de berichtete über die beiden jungen Frauen:
Mutige Korbacherinnen: "Würden wieder so handeln" (14.07.2016)

Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Sie würden trotz der auch für sie gefährlichen Situation wieder so handeln: Das sagten Hemely Denk und Kristina Rein aus Korbach in einem Beitrag, der am Mittwochabend in der ZDF-Fahndungssendung "Aktenzeichen XY ...ungelöst" zu sehen war. Nachdem die beiden jungen Frauen im Mai vergangenen Jahres couragiert bei einer Straftat in Korbach mutig einschritten, sind für den diesjährigen "XY-Preis" des ZDF nominiert.

In dem Film zu sehen war am Mittwoch, wie die beiden jungen Korbacherinnen die Hilfeschreie einer Frau hörten und ihr zu Hilfe eilten: Ein Mann bedrohte eine Frau, würgte sie, zog sie an den Haaren und schleifte sie über die Straße. Mehrere Zeugen riefen zwar, dass der Mann die Frau loslassen solle, handelten aber selber nicht. Erst die beiden jungen Frauen griffen beherzt ein und zerrten den Angreifer von der Frau weg. Als die Polizei den Mann festnahm und ein Taschenmesser vom Boden aufhob, realisierten die couragierten Helferinnen die Bewaffnung des Täters und die Gefahr, in der sie bei ihrer mutigen Tat schwebten.

Sie seien enttäuscht davon, dass niemand sonst dem Opfer geholfen habe. Auch ein Mann mit Hund, den die Beiden um Hilfe gebeten hatten, verließ den Tatort, nachdem der Täter auch ihn angegangen war - damit ließ der Hundebesitzer die jungen Frauen trotz der erkennbaren Gefahr allein mit dem Täter und dem sichtlich eingeschüchterten oder gar verletzten Opfer.

Wegen ihres mutigens Handelns sind Hemely Denk und Kristina Rein bereits mit der Kasseler Polizeimedaille ausgezeichnet worden. Nun sind sie auch für den XY-Preis vorgeschlagen. Drei Fälle wurden bereits, drei weitere werden noch in den XY-Sendungen vorgestellt. Im Oktober entscheidet dann eine elfköpfige Fachjury über die Vergabe der drei diesjährigen XY-Preise, die mit jeweils 10.000 Euro dotiert sind.

Wer die Sendung am Mittwochabend verpasst hat und den Korbacher Fall um die beiden couragierten Helferinnen im Filmbeitrag sehen möchte, klickt auf diesen Link. Auf der Seite bitte nach unten scrollen und auf den Reiter "Leben gerettet" klicken.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Hemely Denk und Kristina Rein aus Korbach, die im Mai vergangenen Jahres couragiert bei einer schweren Straftat in Korbach mutig einschritten, sind - wie berichtet - für den diesjährigen "XY-Preis" des ZDF nominiert. In einem Filmbeitrag wird der Fall an diesem Mittwochabend (13. Juli) bei "Aktenzeichen XY... ungelöst" gezeigt.

"Wir freuen uns mit diesen mutigen Frauen über ihre Nominierung zum XY-Preis. Ihr vorbildliches Verhalten und das couragierte Einschreiten bei einer solchen Straftat verdienen unser aller Respekt und müssen als beispielgebend auch öffentlich gewürdigt werden", sagt der nordhessische Polizeipräsident Konrad Stelzenbach.

Entschlossen gehandelt
Die beiden jungen Korbacherinnen hörten am 23. Mai 2015 die Hilfeschreie einer Frau, eilten in Richtung der Schreie und sahen einen Mann, der eine Frau an den Haaren gepackt hatte, über die Straße schleifte und dabei schrie, dass er sie umbringen werde. Mehrere Zeugen riefen, dass der Mann die Frau loslassen solle, handelten aber selber nicht. Die beiden jungen Frauen griffen beherzt ein und zerrten den Angreifer von der Frau weg. Erst als die Polizei den Mann festnahm und ein Taschenmesser vom Boden aufhob, realisierten die couragierten Helferinnen die Bewaffnung des Täters und die Gefahr, in der sie bei ihrer mutigen Tat schwebten.

Sechs Filmbeiträge bei "Aktenzeichen XY... ungelöst"
Das Handeln von Hemely Denk und Kristina Rein ist einer von sechs Fällen vorbildlichen Verhaltens, die bis zum Herbst in kleinen Filmbeiträgen bei XY vorgestellt werden. Zwei Fälle wurden bereits in den Sendungen am 11. Mai und am 8. Juni gezeigt. Im Oktober entscheidet dann eine elfköpfige Fachjury über die Vergabe der drei diesjährigen XY-Preise, die mit jeweils 10.000 Euro dotiert sind. Die Preisübergabe durch Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière soll am 1. November im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin stattfinden. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Zwei junge Frauen aus Korbach, die im Mai vergangenen Jahres couragiert bei einer schweren Straftat in Korbach eingeschritten sind und dafür bereits Anfang des Jahres die "Kasseler Polizeimedaille" erhielten, sind auch für den diesjährigen "XY-Preis" des ZDF nominiert worden. In einem Filmbeitrag wird der Fall, bei dem Hemely Denk und Kristina Rein eingriffen, am kommenden Mittwoch bei "Aktenzeichen XY... ungelöst" gezeigt.

"Wir freuen uns mit diesen mutigen Frauen über ihre Nominierung zum XY-Preis. Ihr vorbildliches Verhalten und das couragierte Einschreiten bei einer solchen Straftat verdienen unser aller Respekt und müssen als beispielgebend auch öffentlich gewürdigt werden", sagt Polizeipräsident Konrad Stelzenbach. Ein Filmbeitrag in der ZDF-Fahndungssendung stellt am kommenden Mittwoch, 13. Juli, das mutige Handeln und das beherzte Eingreifen von Hemely Denk und Kristina Rein dar.

Entschlossen gehandelt
Die Korbacherinnen hörten am 23. Mai 2015 in Korbach die Hilfeschreie einer Frau, eilten in Richtung der Schreie und sahen einen ihnen unbekannten Mann, der eine Frau an den Haaren gepackt hatte, über die Straße schleifte und dabei schrie, dass er sie umbringen werde. Mehrere Zeugen riefen, dass der Mann die Frau loslassen solle, handelten aber selber nicht. Die beiden jungen Frauen griffen beherzt ein und zerrten den Angreifer von der Frau weg. Erst als die Polizei den Mann festnahm und ein Taschenmesser vom Boden aufhob, realisierten die couragierten Helferinnen die Bewaffnung des Täters und die Gefahr, in der sie bei ihrer mutigen Tat schwebten.

Sechs Filmbeiträge bei "Aktenzeichen XY... ungelöst"
Das Handeln von Hemely Denk und Kristina Rein ist einer von sechs Fälle vorbildlichen Verhaltens, die bis zum Herbst in kleinen Filmbeiträgen bei XY vorgestellt werden. Zwei Fälle wurden bereits in den Sendungen am 11. Mai und am 8. Juni vorgestellt. Im Oktober entscheidet dann eine elfköpfige Fachjury über die Vergabe der drei diesjährigen XY-Preise, die mit jeweils 10.000 Euro dotiert sind. Die Preisübergabe durch Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière soll am 1. November im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin stattfinden.

Neben den beiden jungen Frauen aus Korbach wurde auch Susanne Andreas aus Kassel für den XY-Preis vorgeschlagen: Sie ermöglichte durch ihr beherztes und couragiertes Eingreifen, dass die Polizei am 7. Juni einen offenbar geistig verwirrten 22-jährigen Mann festnehmen konnte, der eine junge Türkin und ihre 14-jährige Tochter auf offener Straße mit Messern angegriffen und dabei die Tochter verletzt hatte. Auch Susanne Andreas erhielt Ende Januar bereits die "Kasseler Polizeimedaille".

Preise für Zivilcourage
Seit 15 Jahren würdigt der "XY-Preis" Personen, die sich auf beispielhafte Weise im Kampf gegen Kriminalität für Mitmenschen eingesetzt haben. Die "Kasseler Polizeimedaille" gibt es seit dem Jahr 2000. Am 26. Januar 2016 wurde sie bereits zum 17. Mal verliehen. Dahinter steht der Verein Bürger und Polizei in Kassel, der seine Preisträger stets auch dem ZDF vorschlägt - mit Erfolg, wie sich 2008 zeigte: Damals erhielten Michael Pieper und Peter Dahnke aus Spangenberg zunächst die "Polizeimedaille" und später den "XY-Preis". Die beiden Männer hatten 2007 den Missbrauch zweier Jungen auf dem Kasseler BuGa-Gelände vereitelt und für die Festnahme der Täter gesorgt.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Hemely Denk und Kristina Rein aus Korbach, die neben anderen Geehrten aus Nordhessen Ende Januar für ihr couragiertes Einschreiten mit der "Kasseler Polizeimedaille" ausgezeichnet wurden, sind mit ihrem vorbildlichen Verhalten jetzt auch im Rennen um den diesjährigen XY-Preis im ZDF.

"Das ist eine tolle Nachricht und bestätigt auch die Entscheidung unseres Vereins, diese mutig, couragiert und umsichtig handelnden Frauen mit der 'Kasseler Polizeimedaille' auszuzeichnen", freut sich Vereinspräsident Eckhard Sauer.

Zwei junge, mutige Frauen aus Korbach griffen beherzt ein
Hemely Denk und Kristina Rein aus Korbach hörten am 23. Mai vergangenen Jahres die Hilfeschreie einer Frau, eilten in Richtung der Schreie und sahen einen ihnen unbekannten Mann, der die schreiende Frau an den Haaren gepackt hatte, über die Straße schleifte und dabei brüllend drohte, dass er sie umbringen werde. Mehrere Zeugen riefen zwar, dass der Mann die Frau loslassen solle, handelten aber selber nicht. Die beiden jungen Frauen griffen dagegen beherzt ein und zerrten den Angreifer von der Frau weg. Erst als die Polizei den Mann festnahm und ein Taschenmesser vom Boden aufhob, realisierten die jungen Frauen die Bewaffnung des Täters und die Gefahr, in der sie bei ihrer mutigen Tat schwebten.

Filmbeiträge in Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst"
Die Verfilmungen der Fälle, in denen die für den Preis vorgeschlagenen Personen couragiert handelten, werden in lockerer Folge in der Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" ab 11. Mai zu sehen sein. Insgesamt sechs Fälle vorbildlichen Verhaltens werden bis zum Herbst in Filmbeiträgen vorgestellt. Im Oktober entscheidet dann eine elfköpfige Fachjury über die Vergabe der drei diesjährigen XY-Preise, die mit jeweils 10.000 Euro dotiert sind. Die Preisübergabe durch Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière findet am 1. November im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin statt.

Neben den beiden jungen Frauen aus Korbach wurde auch Susanne Andreas aus Kassel für den XY-Preis vorgeschlagen: Sie ermöglichte durch ihr beherztes und couragiertes Eingreifen, dass die Polizei am 7. Juni einen offenbar geistig verwirrten 22-jährigen Mann festnehmen konnte, der eine junge Türkin und ihre 14-jährige Tochter auf offener Straße mit Messern angegriffen und dabei die Tochter verletzt hatte.Auch Susanne Andreas erhielt Ende Januar bereits die "Kasseler Polizeimedaille".

Preise für Zivilcourage
Seit 15 Jahren würdigt der "XY-Preis" Personen, die sich auf beispielhafte Weise im Kampf gegen Kriminalität für Mitmenschen eingesetzt haben. Die "Kasseler Polizeimedaille" gibt es seit dem Jahr 2000. Am 26. Januar 2016 wurde sie bereits zum 17. Mal verliehen. Dahinter steht der Verein Bürger und Polizei in Kassel, der seine Preisträger stets auch dem ZDF vorschlägt - mit Erfolg, wie sich 2008 zeigte: Damals erhielten Michael Pieper und Peter Dahnke aus Spangenberg zunächst die "Polizeimedaille" und später den "XY-Preis". Die beiden Männer hatten 2007 den Missbrauch zweier Jungen auf dem Kasseler BuGa-Gelände vereitelt und für die Festnahme der Täter gesorgt.

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DIEMELSTADT. Musste Ryszard Fudala aus Polen wegen einiger tausend Euro Bargeld sterben? Den Raubmord an dem 57-Jährigen auf der Rastanlage Biggenkopf Nord an der A 44 im Oktober 2014 hat die TV-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" am Mittwochabend in einem umfangreichen Filmbeitrag dargestellt. Das Ziel der Ermittler der Korbacher Kripo: Endlich sollen sich Zeugen finden, die den entscheidenden Tipp auf die Täter abgeben.

Das spätere Opfer war Anfang Oktober 2014 mit seinem Transporter unterwegs, um im Ruhrgebiet zwei Gebrauchtwagen abzuholen. Sein Auftraggeber gab ihm dazu - so die Darstellung im Fernsehbeitrag - 5100 Euro Bargeld mit. In der TV-Sendung zu sehen war am Abend der Tatablauf, wie ihn sich die Ermittler der zuständigen Korbacher Kriminalpolizei nach den bisherigen Ermittlungen vorstellen können: Fudala fährt mit seinem Transporter in der Nacht zum 7. Oktober auf der A 44 in Richtung Dortmund, biegt für eine Pause auf das Gelände der Rastanlage Biggenkopf Nord bei Rhoden und tifft dort auf seine Mörder. Neben dem Transporter schießt man mehrfach auf den 57-Jährigen und raubt das Bargeld. Nach den Schüssen fliehen die Täter, das Opfer schleppt sich zurück in seinen Transporter und erliegt dort den Schussverletzungen. Bis heute ist der Fall ungeklärt.

Dargestellt wird in dem Beitrag auch die Beobachtung eines Tankstellen-Mitarbeiters, dem zwei verdächtige Autos und deren Insassen auffallen. Sie könnten in Verbindung mit dem Verbrechen stehen. Die Fahrer der Autos - ein dunkler Wagen der Golf-Klasse und ein silberfarbener Wagen - müssten jedoch nicht unbedingt in Zusammenhang mit dem Raubmord stehen, wie Kriminalhauptkommissar Dirk Richter im ZDF-Studio im Gespräch mit xy-Moderator Rudi Cerne erklärte. Eventuell könnten sie auch wichtige Zeugen sein. Bislang gebe es so gut wie keine Zeugenaussagen in diesem Fall - was Richter auf die Lage zurückführte: "Bei dem Tatort handelt es sich um eine Autobahn-Raststätte, wo die Menschen nur kurz anhalten und zügig weiterfahren. Sie entwickeln so keinen Bezug zu der Tatörtlichkeit", sagte der Ermittler, "der den Mörder unbedingt finden will" (Zitat Cerne) bei dem Live-Gespräch in München.

"Keine heiße Spur"
Wie Polizeisprecher Volker König am Donnerstag berichtete, gingen inzwischen bei der Korbacher Kriminalpolizei einige Hinweise zu dem Fall ein, denen die Ermittler jetzt nachgehen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand sei aber keine neue "heiße Spur" dabei, so dass der ersehnte Ermittlungsdurchbruch bislang noch ausgeblieben sei.

Die Kripo bittet daher weiter um Hinweise möglicher Zeugen. Zu erreichen sind die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0.

Die Kriminalpolizei Korbach erhofft sich weiterhin Hinweise zu folgenden Fragen:

  • Wo ist Ryszard Fudala und/oder sein Autotransporter am 6. oder 7.10.2014 gesehen worden?
  • Wer hat in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober 2014 auf der Raststätte Biggenkopf-Nord oder auf der A 44 (Kassel-Dortmund) auf den dortigen Parkplätzen und Rastanlagen verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Hinweise auf die beiden verdächtigen Fahrzeuge und ihre Fahrer geben?
  • Wo sind weitere Opfer einer Raubstraftat auf diesem Autobahnabschnitt bekannt?

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt.


112-magazin.de berichtete mehrfach über den Fall:
Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
Raubmord an 57-Jährigem: Intensive Spurensuche an A 44 (23.10.2014)

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WETZLAR/LICHTENFELS. Nach einem Bankräuber, der unter anderem auch in Sachsenberg zuschlug, fahndet die Wetzlarer Kripo am Mittwochabend auf großer Bühne: In der Fernsehsendung Aktenzeichen XY… ungelöst will die Polizei mögliche Zeugen finden, die den gesuchten Serientäter kennen. Seine Beute summiert sich bislang auf 100.000 Euro.

Seit 2011 ermittelt die Wetzlarer Kriminalpolizei in einer Serie von Banküberfällen. Sie gehen derzeit davon aus, dass der gesuchte Bankräuber bis heute insgesamt zwölf Kreditinstitute überfiel. Das Gros der Überfälle ereignete sich in Mittel- und Nordhessen. Allerdings schlug der Unbekannte auch jeweils einmal in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen zu. Der letzte ihm zuzurechnende Raub ereignete sich am 12. März 2015 in Neuental-Zimmersrode im Schwalm-Eder-Kreis. Bisher erbeutete der Unbekannte rund 100.000 Euro. In Sachsenberg war der Unbekannte 2013 jedoch leer ausgegangen.

Nach Hinweisen von Zeugen entstand in Zusammenarbeit mit einer Expertin des hessischen Landeskriminalamtes ein Phantombild des gesuchten Räubers. Zudem wurde er während seiner Taten von Überwachungskameras der Banken aufgenommen. Die Bilder zeigen den Gesuchten während eines Überfalls am 12. Mai vergangenen Jahres auf die Sparkasse in Birken-Honigsessen im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz. Nach diesem Überfall warf er Teile seiner Kleidung fort. Polizisten stellten in der Nähe des Tatortes die grüne Regenjacke in Größe 48 und Turnschuhe in Größe 42 der Marke Crivit sicher. Crivit ist eine Hausmarke des Lebensmitteldiscounters Lidl.

Die Ermittler suchen nach einem Mann im mittleren Alter (zwischen 20 und 55 Jahre alt), der etwa 1,70 Meter groß und schlank ist. Er hat sehr kurze helle Haare beziehungsweise eine Glatze. Auffällig ist sein heller Teint. Möglicherweise stammt er aus dem osteuropäischen Raum - Zeugen glaubten einen entsprechenden Akzent gehört zu haben. Bei seinen Überfällen trägt der Mann immer eine Baseballmütze. Zudem maskiert er sich mit einem schwarzen Tuch. Während der Überfälle benutzte er eine schwarze Pistole. Hierbei könnte es sich um eine Waffe des Herstellers Makarow handeln, eine Militärpistole aus Osteuropa.

Die Sendung Aktenzeichen XY beginnt am Mittwoch um 20.15 Uhr im ZDF. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Wetzlar unter der Telefonnummer 06441/918-310 entgegen.

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Publiziert in Polizei
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