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Freitag, 21 Februar 2020 15:19

Nissan kracht in Lkw - 20.000 Euro Sachschaden

FRANKENBERG/SOMPLAR. Zu einem Unfall mit einem Gesamtsachschaden von 20.000 Euro kam es am Freitagvormittag auf der Ruhrstraße zwischen Frankenberg und Somplar.

Wie die Polizei an der Unfallstelle mitteilte, waren entlang der Ruhrstraße von Hessen-Mobil im Rahmen einer Wanderbaustelle, arbeiten durchgeführt worden. Die Verkehrszeichen, die auf diese Baustelle hinwiesen, waren deutlich zu sehen, außerdem war ein Tempolimit von 50 km/h ausgeschildert, um auf die Gefahrenlage hinzuweisen.

Ohne sich um die Beschilderung zu kümmern, steuerte eine 40-jährige Frau aus Liesen (Hallenberg) ihren im Kreis Paderborn zugelassenen Qashqai auf der Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Die etwa 150 Meter vor einer Rechtskurve aufgestellten Schilder ignorierte die Frau aus dem Hochsauerlandkreis und war völlig überrascht, als eine wartende Autoschlange vor ihr auftauchte. Da die 40-Jährige einen Auffahrunfall vermeiden wollte, zog sie ihren Nissan nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit einem entgegenkommenden MAN zusammen.

Beide Fahrzeuge waren so stark beschädigt, dass die Firma AVAS aus Frankenberg mit der Bergung beauftragt wurde. Bis 11.40 Uhr, musste die Ruhrstraße voll gesperrt werden, danach leitete  die Polizei den Verkehr einspurig an dem Lkw vorbei. Sowohl der Lkw-Fahrer (43), als auch die Unfallverursacherin blieben bei dem Crash unverletzt.

Link: Unfallstandort am 21. Februar auf der Ruhrstraße.

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KORBACH. Ein Wildunfall auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Flechtdorf führte am heutigen Dienstagabend zu Verkehrsbehinderungen - ein Beamter der Polizeistation Korbach setzte seine Dienstwaffe ein und beendete die Qualen des angefahrenen Tieres.

Wie der beteiligte Golffahrer (30) an der Unfallstelle mitteilte, war er gegen 17 Uhr von Korbach kommend in Richtung Flechtdorf unterwegs gewesen. Unvermittelt tauchte im Scheinwerferlicht ein Hirsch auf, der die Fahrbahn in Höhe der Haltestelle "Gut Dingeringhausen" überquerte. Zu einer Vollbremsung kam es nicht mehr, das Tier wurde vom Golf des 30-Jährigen erfasst und zu Boden geschleudert.

Der abgesetzte Notruf erreichte die Polizei nur wenig später. Zunächst wurde die Unfallstelle abgesichert und im Anschluss das verletzte Tier an den Straßenrand gezogen. Mit zwei Schüssen aus der Dienstwaffe wurde das Tier erlöst - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bei näherer Betrachtung  des Hirsches war erkennbar, dass sich um das Haupt und das Geweih des Tieres Nylonschnüre geschlungen hatten. Auch am Träger befanden sich Schnüre von einem Weidezaun, diese hatten sich bereits tief ins Fleisch eingeschnitten, sodass der Hirsch in den nächsten Wochen ohnehin qualvoll verendet wäre.

Die Firma Heidel wurde mit dem Abschleppen des stark beschädigten weißen Golf VI beauftragt. Der Fahrer aus Flechtdorf blieb unverletzt. (112-magazin)

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HATZFELD/HOLZHAUSEN. Seinen Opel nicht unter Kontrolle gebracht hat ein Fahranfänger aus Bad Berleburg, als er am Sonntagmorgen die Landesstraße 3090 zwischen Hatzfeld und Holzhausen befuhr. 

Der Bad Berleburger, der allein in Fahrzeug saß, kam nach Polizeiangaben aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und versuchte durch Gegenlenken seinen Mokka auf der Straße zu halten. Durch die Lenkbewegung und ein missglücktes Bremsmanöver driftete der Wagen über die Gegenfahrbahn, rammte eine Wasserdurchlass und wurde durch die Luft katapultiert, ehe der Wagen auf dem Dach zum Liegen kam. 

Der abgesetzte Notruf erreichte die Polizeistation Frankenberg um 5.55 Uhr, sodass die Beamten mit Blaulicht und Martinshorn zur Einsatzstelle ausrückten. Eine RTW-Besatzung versorgte den leichtverletzten 18-Jährigen, der über Schürfwunden und Prellungen klagte.

Mittels Abschleppwagen musste der Opel abtransportiert werden. Auf etwa 15.000 Euro wird der wirtschaftliche Totalschaden am Opel beziffert - der Wasserdurchlass muss für 500 Euro neu gesetzt werden. (112-magazin)

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Mittwoch, 05 Dezember 2018 13:54

Verkehrsunfall: 67-Jähriger fährt in Unterführung

KASSEL. Gegen 13.30 Uhr kam ein Pkw am sogenannten großen Kreisel, dem Platz der Deutschen Einheit in Kassel, von der Straße ab und fuhr eine Rampe hinab in die dortige Fußgängerunterführung.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, war ein 67-jähriger Fahrer aus dem Werra-Meißner Kreis in Richtung der Bundesstraße 83 unterwegs, bevor er in die Unterführung fuhr.

Der Fahrer des Autos, ein Kia, war gegen 13.30 Uhr aus Richtung der Innenstadt gekommen und am Platz der Deutschen Einheit, dem sogenannten "großen Kreisel", nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, da er mehrere Meter vor der Unterführung mit dem Bordstein kollidierte und so auf den Gehweg fuhr, wobei der rechte Vorderreifen seines Autos erheblich beschädigt wurde. Dies führte dazu, dass der Kia-Fahrer scheinbar unkontrolliert zwischen einer Litfaßsäule und einem Verkehrszeichen hindurchfuhr, die er mit beiden Seiten des Fahrzeugs touchierte. Dort fuhr der Wagen daraufhin eine Rampe zu einer Fußgängerunterführung herunter.

In der Senke unmittelbar vor der Unterführung stieß der Pkw dann gegen die in Richtung der Schwanenwiese hochführende Treppe sowie eine dortige Absperrung und kam schließlich zum Stehen. Der 67-Jährige blieb bei dem Unfall augenscheinlich unverletzt, wurde aber vorsorglich vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Andere Personen kamen bei dem Unfall glücklicherweise nicht zu Schaden, das Fahrzeug des 67-Jährigen konnte von einem Abschleppwagen geborgen werden. (ots/r)

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Sonntag, 07 Oktober 2018 09:05

Burgwald: Reh ausgewichen, Unfall, Totalschaden

BURGWALD. In Höhe der Kaserne kam es am Samstagabend zu einem Unfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Burgwald und Frankenberg - der Fahrer blieb unverletzt.

Zu einer Berührung zwischen einem Pkw und einem Wildtier kam es laut Polizei nicht, als der 19 Jahre alte Fahrer mit seinem Opel aus Burgwald kommend einem Reh ausgewichen war, das plötzlich die Fahrbahnseite gewechselt hatte. Bei diesem Ausweichmanöver schleuderte der silbergraue Corsa in den Straßengraben, rammte seine Front in die Böschung und wurde auf die Fahrbahn zurückgeschleudert. Um 19.45 Uhr rief der junge Mann aus Burgwald die Polizei an, die den Unfall aufnahm.

An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 4500 Euro. Das Auto musste von der Firma AVAS abgeschleppt werden. (112-magazin)

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Mittwoch, 19 September 2018 13:42

Mit S-Klasse in Leitplanke - 25.000 Euro Sachschaden

VIERMÜNDEN. Vermutlich war die Fahrassistenz bei einer Mercedes S-Klasse verantwortlich für einen Unfall mit hohem Sachschaden am Montagabend auf der Bundesstraße 252 bei Viermünden.

Ereignet hatte sich der Unfall am 17. September gegen 20 Uhr, als ein 38-jähriger Mann mit seiner S-Klasse aus Richtung Frankenberg kommend in Fahrtrichtung Schmittlotheim unterwegs war. Kurz hinter dem Abzweig nach Viermünden steuerte die Fahrassistenz das Fahrzeug nach links auf die Gegenfahrbahn, gab der Benzfahrer aus Volkmarsen gegenüber der Polizei zu Protokoll. 

Daraufhin steuerte der 38-Jährige gegen und krachte rechts in die Leitplanke, die auf einer Länge von etwa 80 Metern demoliert wurde. Der Fahrer wurde nicht verletzt, an dem Benz entstand Sachschaden von 20.000 Euro. Die Leitplanke muss für 5000 Euro neu errichtet werden. Das nicht mehr fahrbereite Auto wurde von der Firma AVAS  nach Volkmarsen abgeschleppt.

Verletzt wurde niemand. (112-magazin)  

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Samstag, 10 Februar 2018 15:41

Qualmendes Rad - Zuglast überschritten

HOCHSAUERLAND. Wie bereits mehrfach berichtet, verfolgt die Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises konsequent Verstöße im Schwerlastverkehr und zieht mangelhafte Fahrzeuge aus dem Verkehr. Die Experten des Verkehrsdienstes können hierbei beinahe täglich über außergewöhnliche Verstöße berichten.

Bremse festgerostet - Rad qualmt

Am Mittwoch gegen 14 Uhr, fiel den Beamten auf der Autobahn 46 ein Abschleppwagen mit einem angehängten Lkw auf. Da das Gespann die Autobahn nicht an der nächst möglichen Abfahrt in Freienohl verließ, wurde es auf dem folgenden Autobahnparkplatz noch rechtzeitig kontrolliert.

Ein Rad des angehängten Lkw qualmte bereits stark und stand kurz vor der Entzündung. Offensichtlich war die Bremse dieses Rades festgerostet. Das ehemalige Containerfahrzeug war auf dem Weg zu einem Schrottplatz und bereits 2007 stillgelegt worden. Für den Transport konnte der 39-jährige Fahrer des Abschleppwagens keine Schleppgenehmigung vorlegen. Durch das Fehlen der Genehmigung wurde der angehängte Lkw rechtlich zu einem Anhänger. Somit fehlten auch der Versicherungsschutz, die Zulassung und die Steuerbescheinigung.

Bei dem Schrott-Lkw handelte es sich zudem um Abfall. Für den Transport von Abfall hätte der Unternehmer aus Euskirchen eine Anzeige bei seiner heimischen Abfallbehörde erstatten müssen. Dieses war jedoch ebenfalls nicht erfolgt. Eine vorgeschriebene Abfallkennzeichnung fehlte auch an dem Lkw. Der Transport wurde stillgelegt. Den Fahrer und Halter erwarten nun Strafverfahren nach dem Pflichtversicherungsgesetz und der Abgabenordnung, sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige nach dem Abfallrecht.

Mit Pickup Lkw abgeschleppt - 300 % Zuglast überschritten

Am Donnerstagvormittag begegnete den Beamten ein Pickup auf der Bundesstraße. An einer Abschleppstange zog er einen Lkw hinter sich her. Auch dieses Gespann wurde durch den Verkehrsdienst kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass ein 27-jähriger Marsberger seinem liegengebliebenen Kollegen zu Hilfe geeilt war. Der 64-jährige Marsberger war mit seinem Lkw zwischen Thülen und Nehden mit einem Getriebeschaden stehen geblieben. Kurzerhand hängte der 27-jährige Mann den Lkw hinter seinen Pickup um ihn abzuschleppen. Bedacht hatte man dabei aber offensichtlich nicht die vorhandenen Gewichte. Der abgeschleppte Lkw besitzt ein Leergewicht von knapp 13 Tonnen. Die Zugkraft des Pickup liegt jedoch nur bei drei Tonnen. Die zulässige Anhängelast wurde somit um mehr als 300 % überschritten. Auch hier musste die Weiterfahrt untersagt werden. Den Fahrer des Abschleppwagens erwartet zudem ein empfindliches Ordnungswidrigkeitenverfahren. (ots/r)


Bereits am Dienstag stellte der Verkehrsdienst eine Vielzahl von Verstößen fest: In Nuttlar fielen den Verkehrsexperten gleich zwei Langholztransporter auf. Diese waren augenscheinlich überladen. Die anschließende Wägung bestätigte den Verdacht der Polizisten. Die beiden Transporter waren mit über 58 und 52 Tonnen Gesamtgewicht deutlich überladen.

Link: Gezielte Schwerlastkontrollen im Hochsauerlandkreis (08.02.2018)

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 10 Februar 2018 15:05

Qualmendes Rad - Zuglast überschritten

HOCHSAUERLAND. Wie bereits mehrfach berichtet, verfolgt die Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises konsequent Verstöße im Schwerlastverkehr und zieht mangelhafte Fahrzeuge aus dem Verkehr. Die Experten des Verkehrsdienstes können hierbei beinahe täglich über außergewöhnliche Verstöße berichten.

Bremse festgerostet - Rad qualmt

Am Mittwoch gegen 14 Uhr, fiel den Beamten auf der Autobahn 46 ein Abschleppwagen mit einem angehängten Lkw auf. Da das Gespann die Autobahn nicht an der nächst möglichen Abfahrt in Freienohl verließ, wurde es auf dem folgenden Autobahnparkplatz noch rechtzeitig kontrolliert.

Ein Rad des angehängten Lkw qualmte bereits stark und stand kurz vor der Entzündung. Offensichtlich war die Bremse dieses Rades festgerostet. Das ehemalige Containerfahrzeug war auf dem Weg zu einem Schrottplatz und bereits 2007 stillgelegt worden. Für den Transport konnte der 39-jährige Fahrer des Abschleppwagens keine Schleppgenehmigung vorlegen. Durch das Fehlen der Genehmigung wurde der angehängte Lkw rechtlich zu einem Anhänger. Somit fehlten auch der Versicherungsschutz, die Zulassung und die Steuerbescheinigung.

Bei dem Schrott-Lkw handelte es sich zudem um Abfall. Für den Transport von Abfall hätte der Unternehmer aus Euskirchen eine Anzeige bei seiner heimischen Abfallbehörde erstatten müssen. Dieses war jedoch ebenfalls nicht erfolgt. Eine vorgeschriebene Abfallkennzeichnung fehlte auch an dem Lkw. Der Transport wurde stillgelegt. Den Fahrer und Halter erwarten nun Strafverfahren nach dem Pflichtversicherungsgesetz und der Abgabenordnung, sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige nach dem Abfallrecht.

Mit Pickup Lkw abgeschleppt - 300 % Zuglast überschritten

Am Donnerstagvormittag begegnete den Beamten ein Pickup auf der Bundesstraße. An einer Abschleppstange zog er einen Lkw hinter sich her. Auch dieses Gespann wurde durch den Verkehrsdienst kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass ein 26-jähriger Marsberger seinem liegengebliebenen Kollegen zu Hilfe geeilt war. Der 64-jährige Marsberger war mit seinem Lkw zwischen Thülen und Nehden mit einem Getriebeschaden stehen geblieben. Kurzerhand hängte der 27-jährige Mann den Lkw hinter seinen Pickup um ihn abzuschleppen. Bedacht hatte man dabei aber offensichtlich nicht die vorhandenen Gewichte. Der abgeschleppte Lkw besitzt ein Leergewicht von knapp 13 Tonnen. Die Zugkraft des Pickup liegt jedoch nur bei drei Tonnen. Die zulässige Anhängelast wurde somit um mehr als 300 % überschritten. Auch hier musste die Weiterfahrt untersagt werden. Den Fahrer des Abschleppwagens erwartet zudem ein empfindliches Ordnungswidrigkeitenverfahren. (ots/r)


Bereits am Dienstag stellte der Verkehrsdienst eine Vielzahl von Verstößen fest: In Nuttlar fielen den Verkehrsexperten gleich zwei Langholztransporter auf. Diese waren augenscheinlich überladen. Die anschließende Wägung bestätigte den Verdacht der Polizisten. Die beiden Transporter waren mit über 58 und 52 Tonnen Gesamtgewicht deutlich überladen.

Link: Gezielte Schwerlastkontrollen im Hochsauerlandkreis (08.02.2018)

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BUHLEN. Bei einem Auffahrunfall in der Ortsdurchfahrt von Buhlen ist am Sonntag einer der beteiligten Autofahrer verletzt worden. Ein Wagen war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Wie die Wildunger Polizei am Montagmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es am späten Sonntagnachmittag gegen 17 Uhr zu dem Unfall gekommen. Beteiligt waren ein 59 Jahre alter Skodafahrer aus Jesberg im Schwalm-Eder-Kreis und ein 50-jähriger Volvofahrer aus Waldeck.

Den Angaben zufolge waren beide Autofahrer hintereinander auf der B 485 von Lieschensruh kommend in Richtung Netze unterwegs. Kurz hinter dem Ortseingang von Buhlen musste der an vorderer Position fahrende Jesberger verkehrsbedingt abbremsen und anhalten. Der nachfolgende Volvofahrer erkannte diese Situation zu spät und krachte dem inzwischen stehenden Skoda ins Heck.

Dabei zog sich der Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis leichte Verletzungen zu, die die Besatzung eines hinzu gerufenen Rettungswagens ambulant versorgte. Der Volvofahrer blieb unverletzt.

Am Fahrzeug des Waldeckers war bei der Kollision so ein starker Frontschaden entstanden, dass das Auto nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe machten Mitarbeiter von Hessen Mobil mit Ölbindemittel unschädlich. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Montagmorgen noch nicht vor. (pfa)  

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KORBACH. In ungewöhnlicher Parkposition ist am späten Donnerstagnachmittag ein Auto in der Korbacher Innenstadt zum Stehen gekommen: Mit seinem Wagen ist ein Mann aus Heidelberg An der Kalkmauer versehentlich auf eine Treppe gefahren. Erst mit einem Abschleppwagen gelang es, den Opel wieder zurück auf ebenen Untergrund zu hieven.

Der Fahrer, der im Landkreis ein Ferienhaus besitzt und am Nachmittag in ein Geschäft in der Fußgängerzone gehen wollte, verwechselte keineswegs die Gänge oder Gas und Bremse. Vielmehr, so der Mann im Gespräch mit 112-magazin.de, habe er die lediglich von flachen Randsteinen eingefasste Treppe nicht als solche erkannt. "Rechts daneben stand ein Auto, links daneben stand ein Auto", beschrieb der Opelfahrer die Situation bei seiner Ankunft auf dem neu gestalteten Parkplatz. Er habe sich über den vermeintlich freien Stellplatz dazwischen gefreut und erst im allerletzten Moment erkannt, dass sich dort die Treppe befindet. "Da war es aber schon zu spät."

Der Insignia fuhr die dreistufige Treppe ein Stück hinunter und prallte mit der linken Front an die Treppeneinfassung. Dadurch entstand ein relativ leichter Schaden am Wagen, der Unterboden blieb glücklicherweise unversehrt. Der Heidelberger nahm es leicht, machte ein paar Aufnahmen vom Auto mit dem Smartphone und wählte dann die Nummer des Pannendienstes. Mit einem Kran hob ein Abschleppwagen den Opel von der Treppe, das Auto war noch fahrbereit.

"Da ist nicht einmal eine farbliche Markierung, geschweige denn, ein Pfosten rechts und links", stellte der Autofahrer fest. Und scheinbar war der Fall am Donnerstag dort nicht der erste dieser Art: In dem Geschäft, in dem er zu tun hatte, habe man ihm gesagt, "dass da jede Woche ein Auto runterfährt." Vielleicht ändert sich nach der Veröffentlichung nun dort etwas... (pfa)  


Immer wieder kommen Fahrzeuge in ungewöhnlichen Positionen zum Stillstand:
Zusammenstoß verhindert, Auto hochkant "geparkt" (26.05.2012, mit Video/Fotos)
Auto bei Unfall kurios "geparkt" (02.10.2012)
Ungewöhnliche Parkposition kurz vor dem Ziel (17.01.2014, mit Fotos)
Ungewöhnlicher Unfall: Trecker fährt Baum hinauf (21.05.2014)
Glätte am Morgen: Auto rutscht in ungewollte Parkposition (07.01.2015, mit Fotos)
Nicht gleich angegriffen fühlen: Panzer landet in Vorgarten (10.02.2015)
Auto landet auf der Leitplanke: Verursacher haut ab (23.10.2015)

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