Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Abhang

BAD WILDUNGEN. Mit seinem schwarzen Smart ist ein 46-jähriger Mann am Samstagabend in die Schlucht am Dr. Marc-Turm gestürzt - Nach 70 Metern und einigen Überschlägen wurde der Kleinwagen durch Eichen aufgefangen und blieb am Abhang hängen.

Anhand der Spurenlage wurde der Smart über die Alte Odershäuser Straße in Richtung Dr. Marc-Turm gesteuert, überquerte dann eine Wiese und stürzte anschließend, nur wenige Meter vom Turm entfernt, die Klippe hinunter. Dabei überschlug sich das Fahrzeug, entwurzelte einige Eichen und kam nach etwa 70 Metern im Steilhang zum Stehen. 

Wie durch ein Wunder blieb der 46-Jährige scheinbar unverletzt. Er konnte aus eigener Kraft seinen Smart verlassen, rutschte anschließend den Hang bis zum Helenenquellenweg hinab und erreichte einige Zeit später seine Wohnadresse. Von dort wurde die Polizei alarmiert, die noch in der Nacht die Unfallstelle aufsuchte und den Smart absicherte.

Link: Unfallstandort am 10.10.2020 am Dr. Marc-Turm.

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Publiziert in Polizei

LICHTENFELS. Steht bei einem Fahrzeug mit Automatikgetriebe der Schalthebel in der Position "P" ist das Fahrzeug grundsätzlich schon mal gut gegen eventuelles Wegrollen gesichert. Ist die Feststellbremse am Fahrzeug zusätzlich aktiviert worden, steht der Pkw sicher auf vier Rädern.

Weder das eine, noch das andere hat eine 75-jährige Frau am Freitag in Erwägung gezogen, nachdem sie mit ihrem silbergrauen Mercedes-Benz gegen 11 Uhr rückwärts aus der Garage ihres Hauses im Troßweg ausgeparkt hatte. Sie stellte das Fahrzeug ab um die Garge zu schließen, bemerkte dann aber, dass sich das Fahrzeug in Richtung Abhang zur Straße "An der Linde" in Bewegung setzte. 

Ihre Bemühungen, den Mercedes zum Halten zu bewegen scheiterten, sie verletzte sich dabei und musste medizinisch vor Ort behandelt werden. Im Nachgang wurde die Frau aus Fürstenberg ins Korbacher Krankenhaus transportiert. Da sich das Fahrzeug zwischen einer Birke und einer Esche verfangen hatte, entschloss sich die Polizei den Abschleppdienst Heidel zu aktivieren. Mit einer Seilwinde konnte das Fahrzeug aus dem Steilhang gezogen und abtransportiert werden. 

Etwa 4000 Euro wird die Reparatur am Mercedes kosten, schätzt die Polizei. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Seinen blauen RS3 hat am Dienstagabend ein 24-jähriger Mann aus Fritzlar zwischen Bad Wildungen und Reinhardshausen im Böschungshang an der K 40 versenkt. Es entstand Sachschaden von 50.000 Euro, der Fahrer und die Beifahrerin wurden mit leichten Verletzungen ins Stadtkrankenhaus Bad Wildungen eingeliefert.

Ereignet hat sich der Unfall am 31. Dezember, um 18.05 Uhr, auf der Reinhardshöhe. Verkehrsteilnehmer riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle an und meldeten zwei eingeklemmte Personen in einem verunfallten Audi. Notarzt, zwei RTW-Besatzungen und eine Polizeistreife sowie die Wehren aus Bad Wildungen und Reinhardshausen, eilten zur Kreisstraße 40 zwischen Rummelskoppe und Reinhardshöhe.

Laut Meldung durch die Leitstelle sollte ein mit zwei Personen besetzter PKW einen Abhang hinuntergefahren und im Anschluss gegen einen Baum geprallt sein. Da sich beide Personen bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbst aus dem Fahrzeug befreien konnten, beschränkten sich die Aufgaben der Feuerwehren auf das Sichern des Pkws und die Absicherung der Einsatzstelle. Insgesamt waren 30 Ehrenamtliche mit sechs Fahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz. (112-magazin)

Zum Jahresrückblick 2019 der Feuerwehr Bad Wildungen klicken Sie bitte (mehr lesen) hier.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Am Donnerstag gegen 14 Uhr erreichte die Polizei ein Notruf mit ungewöhnlichem Inhalt: Ein 14-jähriges Mädchen war am Dr. Marc-Turm, oberhalb des Helenentals, den steilen Abhang hinuntergestürzt - schwerverletzt wie es in der Meldung hieß.

Über die Funkmelder wurden die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr und die DRK-Bergwacht aus Bad Wildungen, sowie eine Notärztin alarmiert, die zügig am Unglücksort eintrafen. Neben dem stellvertretenden Wildunger Stadtbrandinspektor Frank Volke, der mit vier Einsatzfahrzeugen und 16 Freiwilligen eintraf, stieß Gerd Windhausen mit vier Einsatzkräften der Bergwacht hinzu.

Leider trafen die Befürchtungen der ersten Meldung zu. Das Mädchen lag schwerverletzt in dem steilen Abhang und musste nach der medizinischen Erstversorgung durch die Notärztin, gesichert und mit einer Schleifkorbtrage 30 Meter nach oben transportiert werden. Dazu kamen neben Seilabsicherungen auch Steckleitern zum Einsatz. Parallel dazu forderte die Polizei den Rettungshubschrauber Christoph 44 der Deutschen Luftrettung an, der die 14-Jährige nach Kassel in eine Klinik transportierte.

Nach bestätigten Informationen befindet sich die in Bad Wildungen beheimatete Schülerin auf dem Weg der Besserung.  (112-magazin)

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Donnerstag, 04. April, 14.22 Uhr, Bad Wildungen, H ABST Y.

Eine Person wurde unter zu Hilfenahme der Schleifkorbtrage und mit Unterstützung der Bergwacht und des Rettungsdienstes aus einem Steilhang gerettet. Die Person wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Im Einsatz: LF 16/12, RW 1, GW-L 2, ELW 1 und Einheiten des Rettungsdienstes, der Bergwacht und der Polizei.

Der Grund: eine Jugendliche war am Dr. Marc-Turm oberhalb des Helenentals den steilen Abhang hinunter gestürzt. Die Wildunger Feuerwehr rückte vom Stützpunkt mit 16 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen unter Leitung des stellvertretenden Wildunger Stadtbrandinspektors Frank Volke aus. Mit den Brandschützern trafen der Rettungsdienst und Spezialisten der Wildunger DRK-Bergwacht ein.

Die Notärztin versorgte das schwer verletzte Mädchen. Anschließend wurde es, gut gesichert in einer so genannten Schleifkorbtrage, über etwa 30 Meter nach oben gebracht.

Mehrere Steckleitern kamen dabei zum Einsatz. Der Rettungshubschrauber flog die Schülerin im Anschluss in eine Klinik.

Publiziert in Retter

WARBURG. Am Samstag kam es gegen 18.35 Uhr, in der Tonkuhle in Bonenburg, zu einem Unfall mit einem Quad, bei dem zwei 14-jährige Mädchen schwer verletzt wurden. Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte die 14-jährige Fahrerin des Quads mit ihrer gleichaltrigen Mitfahrerin einen über vier Meter tiefen Abhang hinunter.

Die beiden schwerverletzten Mädchen wurden mit Rettungshubschraubern in die Kliniken nach Kassel und Göttingen geflogen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Das Quad wurde sichergestellt. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD KARLSHAFEN. Eine 16-Jährige ist bei Bad Karlshafen am sogenannten Dreiländereck mit ihrem Fahrrad von einem Waldweg oberhalb der B 83 abgekommen und einen etwa 20 Meter steilen Abhang herunter gestürzt. Ein Rettungshubschrauber brachte die verletzte Jugendliche anschließend in ein Krankenhaus.

Wie die am Unglücksort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, hatte das aus Bad Karlshafen stammende Mädchen nach dem Absturz noch selber die Mutter angerufen, die sofort die Rettungskräfte alarmierte. Die 16-Jährige war eigenen Angaben zufolge ohne Fremdverschulden von dem Waldweg und den steilen Abhang zur Bundesstraße heruntergestürzt. Die Unglücksstelle befindet sich zwischen Hugenottenturm und Sängertempel kurz vor der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen auf hessischem Gebiet.

Ein Rettungshubschrauber war am Unglücksort im Einsatz und brachte die von der Feuerwehr gerettete Jugendliche anschließend in ein Krankenhaus. Nach Informationen der Polizei hatte sich die 16-Jährige bei dem Sturz offenbar nicht lebensgefährlich verletzt. Während der Rettungsmaßnahmen musste die B 83 gegen 13.30 Uhr für rund 15 Minuten für den Verkehr voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

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Publiziert in KS Retter

VÖHL. Ein 52 Jahre alter Motorradfahrer ist am Mittwochnachmittag bei Vöhl von der L 3084 abgekommen und einen etwa acht Meter tiefen Abhang hinuntergestürzt. Der Mann, den Feuerwehrleute den Hang hinauf beförderten, wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen.

Nach ersten Informationen waren am Nachmittag gegen 16.15 Uhr mehrere Biker auf ihren Maschinen von Herzhausen kommend auf der Landesstraße 3084 in Richtung Vöhl unterwegs. Ein 52 Jahre alter BMW-Fahrer aus Rheinland-Pfalz verlor in einer Linkskurve in Höhe des Schwanenteiches die Kontrolle über seine R 1200 GS und kam genau an der Zufahrt zum dortigen Parkplatz von der Straße ab. Der Mann überfuhr den Parkplatz und stürzte am Waldrand die Böschung hinunter und stürzte in den Auslauf des Teiches.

Dabei zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Um Hilfe zu leisten, rückten der in Sachsenhausen stationierte promedica-Rettungswagen und die Vöhler Feuerwehr zur Unfallstelle aus. Weil kein bodengebundenes Notarzt-Einsatzfahrzeug frei war, forderte die Leitstelle den Kasseler Helikopter Christoph 7 an, dessen Pilot außerhalb des Waldstücks auf einer Wiese am Ortsrand landete

Die medizinische Erstversorgung des 52-Jährigen erfolgte am Fuße der Böschung. Über eine zweiteilige Steckleiter beförderten die Brandschützer unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk den Mann schließlich auf einem sogenannten Spineboard den Abhang hinauf. Nach weiterer Versorgung des Patienten im RTW brachten die Rettungskräfte den 52-Jährigen zum Helikopter, der gegen 17.30 Uhr in Richtung Kassel abhob.

Weitere Informationen folgen!

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GEISMAR/FRANKENBERG. Großes Glück im Unglück hatte am Freitagabend ein 20 Jahre alter Autofahrer, als er von der B 253 abkam, einen Abhang hinunterstürzte, sich überschlug und auf dem Fahrzeugdach zum Liegen kam - der junge Mann krabbelte unverletzt aus dem Fahrzeug.

Warum der Autofahrer aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf gegen 19.45 Uhr zwischen Geismar und der Einmündung zur B 252 von der Straße abkam, war auch am Samstag noch nicht bekannt. "Auf einmal war er weg", sagte eine Zeugin später gegenüber der Polizei. Der Ford Focus sei vor ihr hergefahren und ohne ersichtlichen Grund auf die rechte Bankette geraten.

Dann geriet der Wagen ins Schleudern und "verabschiedete" sich von der Straße - der Focus schoss einen zwei Meter tiefen Abhang hinunter, überschlug sich und kam erst 20 Meter weiter kopfüber zum Stillstand.

Die Zeugin informierte die Polizei über den Unfall. An dem Wagen war Totalschaden entstanden, die Schadenshöhe gab die Polizei mit 4000 Euro an.

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Publiziert in Polizei

HERINGHAUSEN. Bei einem außergewöhnlichen Verkehrsunfall am Diemelsee ist ein 22 Jahre alter Motorradfahrer am Freitagabend von der Randstraße abgekommen, einen 15 Meter tiefen Abhang hinuntergestürzt und schwer verletzt im Wasser gelandet.

Der junge Suzukifahrer aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee erlitt bei dem Verkehrsunfall schwere Verletzungen und musste von der Besatzung eines Rettungshubschraubers in eine Kasseler Klinik geflogen werden. Zuvor waren Feuerwehr und DLRG daran beteiligt, den von anderen Motorradfahrern ans Ufer gezogenen 22-Jährigen zu versorgen und mit dem Boot nach Heringhausen zu transportieren - das Boot war zufälligerweise erst am Freitag für die neue Saison zu Wasser gelassen worden. Im Einsatz waren auch der Korbacher Notarzt, die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens und ein First Responder der JUH mit Dienstmotorrad.

Über Zaun geschleudert
Nach Auskunft der Korbacher Polizei befuhr der 22-Jährige gegen 19.15 Uhr die Diemelseerandstraße von der Talsperre kommend in Richtung Heringhausen. In einer engen Linkskurve auf hessischer Seite fuhr der Suzukifahrer aus unbekannten Gründen geradeaus und stieß mit dem Vorderrad gegen den Bordstein des Geh- und Radweges. Während die Maschine gegen einen Zaun prallte und davon wieder abgewiesen wurde, flog der Motorradfahrer über den Zaun hinweg und stürzte einen etwa 15 Meter tiefen Abhang hinunter. Bevor er im See landete, schlug der 22-Jährige offenbar mehrfach auf dem Hang auf.

Wegen einer Vielzahl von Verletzungen, unter anderem an Armen und Rücken, forderten die Rettungskräfte über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an. Aus Bielefeld flog die Maschine Christoph 13 den Diemelsee an - inzwischen versorgten Notarzt und Rettungsassistenten den Verletzten an der Anlegestelle in Heringhausen. Der Hubschrauber landete auf der voll gesperrten K 63 in Höhe eines Sägewerks.

Nach längerer gemeinsamer Versorgung lagerten die Einsatzkräfte den Schwerverletzten in den Helikopter um, dessen Pilot dann unter den Augen einiger Camper startete Kurs auf eine Kasseler Klinik nahm. Den Schaden an Motorrad und Zaun schätzte ein Polizist auf 3000 Euro.


Ebenfalls Christoph 13 war vergangenes Jahr nach einem Motorradunfall in der Großgemeinde Diemelsee im Einsatz:
Ersthelfer befreien eingeklemmten Kradfahrer - Hubschrauber (7.7.13, mit Video/Fotos)

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Sonntag, 13 November 2011 19:19

90-Jähriger Fahrer stürzt Wald-Abhang hinab

OBER-WAROLDERN. Ein 90 Jahre alter Autofahrer aus Lichtenfels hat einen spektakulären Unfall unverletzt überstanden: Der Rentner stürzte am Sonntagnachmittag mit seinem Ford Fiesta einen steilen Abhang im Wald zwischen Ober-Waroldern und Korbach hinab, das Auto kam nach etwa 25 Metern zwischen kräftigen Buchen zum Stehen. Ein anderer Autofahrer entdeckte den Wagen des Seniors.

Der betagte Fahrer war Polizeiangaben zufolge am Sonntagnachmittag von Ober-Waroldern kommend in Richtung Korbach unterwegs, als er gegen 16.30 Uhr mit seinem Fiesta auf einer Anhöhe der L 3083 nach rechts von der Straße abkam. Das Auto verfehlte mehrere dicke Bäume nur knapp und kam schließlich im Dickicht zum Stillstand. "Der Mann hatte in mehrfacher Hinsicht großes Glück", sagte ein Polizist am Abend gegenüber 112-magazin.de. Denn der Wagen hätte durchaus frontal gegen einen Baum prallen oder sich an dem steilen Abhang überschlagen können. Ein Glück für den 90-Jährigen sei es auch gewesen, dass ein anderer Autofahrer den Fiesta weit unterhalb der Straße überhaupt sah. Nach Einbruch der Dunkelheit hätte vermutlich niemand mehr den Kleinwagen gefunden.

Hinzugerufene Polizisten halfen dem Lichtenfelser aus dem Wagen und trugen ihn zur Straße hinauf. Der Mann, der den Unfall unverletzt überstanden hatte, nannte den Beamten gegenüber tief stehende Sonne als Grund für den Unfall. Die Sonne habe ihn geblendet, daher sei er von der Fahrbahn abgekommen. Die Polizei kündigte an, die Führerscheinstelle über den Zwischenfall zu informieren.

Bis auf einige Lackkratzer blieb der Wagen bei dem Unfall unbeschädigt. Ein Abschleppunternehmen musste mit zwei Fahrzeugen anrücken, um den Fiesta auf die Straße zurück zu holen. Dabei waren zwei Seilwinden nötig. Die L 3083 blieb während der Bergung für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt.


Erst Anfang November hatte ein betagter Autofahrer in Mengeringhausen für Aufsehen gesorgt:
96-Jähriger parkt ein: Drei Autos beschädigt (04.11.2011)

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