Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Abfall

DIEMELSEE. In der Nähe des Wanderparkplatzes Vosshol am Diemelsee brannte am Sonntag der Inhalt eines 1000 Liter verzinkten Müllcontainers.

Vermutlich ausgelöst durch noch heiße Grillkohle war ein Brand entstanden, den Passanten aufgrund der starken Rauchentwicklung wahrgenommen hatten. Alarmiert wurden die Diemelseer Feuerwehren Heringhausen und Stormbruch sowie die Feuerwehr Bontkirchen gegen 14.30 Uhr. Im Einsatz waren ca. 25 Einsatzkräfte unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Uwe Becker.

Nach 30 Minuten konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. (112-magazin.de)

-Anzeige-


Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Nach einer Serie von Feuern in Bad Wildungen, bei der auch eine Mutter-Kind-Klinik evakuiert werden musste, ist ein 55-jähriger Mann wegen versuchter schwerer Brandstiftung zu drei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt worden.

Das Amtsgericht Fritzlar sah es nach mehrstündiger Verhandlung am Donnerstag als erwiesen an, dass er zumindest für drei Brände verantwortlich war - unter anderem den in der Klinik.

Rückblende: Es ist ein kalter Abend am 24. November 2014, als 35 Mütter und 54 Kinder die Mutter-Kind-Klinik in Bad Wildungen verlassen müssen. In einem Kellerraum der Klinik sind Mülltonnen in Brand gesetzt worden, starker Rauch zieht ins Gebäude - es ist einer von vier Brandeinsätzen für die Feuerwehr in Wildungen an diesem Abend. Die Evakuierten werden von einem benachbarten Restaurant aufgenommen, in Decken gehüllt kehren sie später in die Klinik zurück. Noch in der Nacht wird ein damals 54-jähriger Mann festgenommen, der verdächtig ist, das Feuer in der Klinik gelegt zu haben.

Insgesamt waren in Bad Wildungen im November 2014 in zehn Fällen Mülltonnen und Papiercontainer angezündet worden.

Vor dem Fritzlarer Schöffengericht unter Vorsitz von Richterin Eichler machte der Angeklagte zu den Vorhaltungen keine Aussage. So musste aus Indizien und Zeugenaussagen ein Bild geformt werden. Der Haftbefehl gegen den Mann bleibt bestehen, das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN/TWISTE. Etwa drei Kubikmeter Abfall illegal entsorgt worden sind an einem Holzlagerplatz an der L 3118 in der Gemarkung von Mengeringhausen. Unter anderem fand die Polizei neben einer grünen Bordwand eines landwirtschaftlichen Anhängers auch mehrere alte Weidezaunpfähle, einige Kunststofffässer und Futtermitteleimer.

Vermutlich handelt es sich um Entrümplungsgüter aus einer landwirtschaftlichen Lagerstätte. Die Polizei ermittelt wegen des Verstoßes gegen das Abfallbeseitigungsgesetz und ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.

Die Fundstelle befindet sich in der Gemarkung von Mengeringhausen an der Gemarkungsgrenze zu Twiste in der Nähe der alten Spulenfabrik. Dort verläuft die L 3118 von der B 252 her kommend in Richtung Braunsen/Elleringhausen. Der Holzlagerplatz liegt etwa 15 Meter von der Straße entfernt im Wald. Die Polizei hofft darauf, dass es Zeugen gibt, die ein Fahrzeug mit Anhänger in den Wald hinein- oder wieder herausfahren sahen. Möglicherweise gibt es auch Zeugen, die das Verladen der genannten Gegenstände beobachtet haben und auf diese Weise Angaben über den Verursacher der illegalen Müllentsorgung machen können. 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Der mutmaßliche Brandstifter von Bad Wildungen ist in Untersuchungshaft genommen worden. Ein Haftrichter am Amtsgericht Fritzlar erließ gegen den 54-Jährigen einen entsprechenden Haftbefehl.

Schwere Brandstiftung in mehreren Fällen, so lautet der Vorwurf gegen den in Wildungen wohnenden Mann. Er war in der Nacht zu Dienstag festgenommen worden, als er an einem Hotel erneut zündeln wollte.

Der mutmaßliche Brandstifter wurde am Dienstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Kassel beim Amtsgericht in Fritzlar vorgeführt. Zwischenzeitlich wurde der Mann bereits in eine Justizvollzugsanstalt überführt und dort in U-Haft genommen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Große Erleichterung in Bad Wildungen: Der offenbar für eine zweiwöchige Brandserie verantwortliche Täter ist - wie berichtet - von der Polizei festgenommen worden. Er wird verdächtigt, in den vergangenen 14 Tagen neun Brände in der Badestadt gelegt zu haben.

Ein zunächst unbekannter Brandstifter zündete immer wieder Müllcontainer und Wertstoffsäcke an. Am späten Montagabend nahmen Beamte aus Bad Wildungen den mutmaßlichen Brandstifter in der Nähe eines Tatorts fest. Während der Fahndung entdeckten die Beamten den Verdächtigen, der sich hinter einem Auto versteckte. Es handelt sich um einen 54-jährigen Mann, der in Bad Wildungen wohnt und polizeilich bereits mehrfach in Erscheinung getreten ist.

Die Brandserie begann vor 14 Tagen, als in der Richard-Kirchner-Straße eine Altpapiertonne angezündet wurde. Kurze Zeit später brannten in der Itzelstraße vor einem Elektromarkt abgestellte Geräte. Die Flammen griffen auf die Außenfassade des Geschäftes über und entzündeten auf dem Dach verlegte Teerbahnen. Der Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Am Samstagabend kam es gegen 23 Uhr zu drei weiteren Bränden in der Bad Wildunger Innenstadt. In der Brunnenallee entzündete der Brandstifter drei Wertstoffsäcke. Bei diesem sowie zwei weiteren Bränden in der Brunnenallee entstand jedoch kein nennenswerter Schaden.

Am Montag ging die Brandserie in den Abendstunden weiter. Von 21.30 Uhr bis 22.15 Uhr musste die Bad Wildunger Feuerwehr zu insgesamt vier Bränden in der Laustraße, zweimal in der Brunnenallee und in der Stöckerstraße ausrücken. In allen vier Fällen wurden wieder Müllsäcke und -container angezündet. Während drei der Brände glimpflich abgingen, mussten in der Mutter-Kind-Klinik Talitha in der Stöckerstraße zahlreiche Frauen und Kinder wegen starker Rauchentwicklung vorübergehend evakuiert werden, wobei aber niemand verletzt wurde. Durch das Feuer entstand im Keller ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro.

Die eingesetzten Beamten zeigten sich nach der Festnahme sehr erleichtert, wie Polizeisprecher Volker König am Dienstagmittag unterstrich. "Wir sind froh, dass wir den mutmaßlichen Brandstifter festnehmen konnten, ohne dass Menschen zu Schaden gekommen sind". Währenddessen ermittelt die Korbacher Kriminalpolizei zu den Hintergründen der Taten. Der 54-Jährige wurde inzwischen dem Haftrichter am zuständigen Amtsgericht in Fritzlar vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl. Daraufhin wurde der Mann in eine JVA überstellt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Die Polizei Bad Wildungen hat in der Nacht einen 54 Jahre alten Mann festgenommen, der für die jüngsten Brandstiftungen in der Badestadt verantwortlich sein soll. "Er steht unter dringendem Tatverdacht", erklärte ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen.

Der Mann, der aus Kassel zugezogen sei und in der Bad Wildunger Brunnenallee wohnt, sei wegen ähnlicher Delikte stark vorbelastet. Das berichtet die HNA. Kurz nach dem Feuer an der Mutter-Kind-Klinik Talitha in der Stöckerstraße habe der Verdächtige erneut versucht zu zündeln, diesmal am Hotel Isabell in der Richard-Kirchner-Straße. "Dabei haben wir ihn erwischt und festgenommen", sagte der Beamte.

Wegen verschiedener Brände in der vergangenen Woche patrouillierte die Polizei verstärkt im Stadtgebiet. "Wir hatten eine zusätzliche Zivilstreife im Einsatz", hieß es.


112-magazin.de berichtete über den Großeinsatz am Montagabend:
Müll im Gebäude angesteckt? Mutter-Kind-Klinik evakuiert (24.11.2014, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Das hätte in einer Katastrophe enden können: Müll ist am Abend in einem Abfalllagerraum der Mutter-Kind-Klinik Talitha offensichtlich in Brand gesetzt worden. Der vom Feuer ausgehende Rauch zog durch Lüftungs- und Fahrstuhlschächte in das gesamte Gebäude. Das Haus an der Stöckerstraße wurde evakuiert. Neben der Feuerwehr waren Polizei, Rettungsdienst, Notarzt, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Schnelleinsatzgruppe und Bergwacht an dem Großeinsatz beteiligt.

Die Brandmeldeanlage der Mutter-Kind-Klinik hatte gegen 22 Uhr ausgelöst, woraufhin zunächst die Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert wurde. Nach Angaben ihres Sprechers Udo Paul befand sich die Besatzung des Vorauslöschfahrzeugs gerade ganz in der Nähe - an einem Pflegeheim in der Laustraße hatte ein Abfallcontainer gebrannt. Die Feuerwehrleute, die wenige Augenblicke nach der Alarmierung am Haus Talitha eintrafen, fanden das gesamte Gebäude bereits verraucht vor. "Weil wir zu dieser Zeit von einem tatsächlichen Gebäudebrand ausgehen mussten, wurde der Alarm ausgeweitet", erklärte Paul.

Die Leitstelle alarmierte daraufhin die gesamte Wildunger Wehr, mehrere Rettungswagen, den Wildunger Notarzt, den Betreuungszug der DRK-Schnelleinsatzgruppe und die Wildunger Bergwacht unter Leitung von Gerd Windhausen. "Bei solch einem Einsatz mit Evakuierung benötigt man jede verfügbare Kraft", sagte an der Einsatzstelle SEG-Führer Kai Scheller. 35 Frauen und 54 Kinder, die derzeit in der Klinik untergebracht sind, mussten das Gebäude verlassen. "Dankenswerterweise hat uns der Betreiber des gegenüberliegenden griechischen Restaurants sein Lokal zur Verfügung gestellt", lobte Scheller. Die Frauen und ihre Kinder konnten sich in dem Restaurant vom ersten Schrecken erholen und abwarten, dass sie zurückkehren durften in die Klinik. 

Hätte dramatischen Verlauf nehmen können
Ein Trupp der Wildunger Feuerwehr war unmittelbar nach der Ankunft unter Atemschutz in den Lagerraum vorgegangen, in dem sie laut Udo Paul ein offenes Feuer bekämpften. Dank des raschen Einsatzes brachten die Feuerwehrleute den Brand unter Kontrolle, bevor das Feuer auf das Gebäude übergreifen konnte. Um das Gebäude wieder vom Rauch zu befreien, setzte die Wehr später mehrere Hochdrucklüfter ein. Insgesamt waren 38 Feuerwehrleute mit sieben Fahrzeugen im Einsatz. Feuerwehrleute, Notarzt und sämtliche Rettungskräfte waren sich einig, dass ein Gebäudebrand in dieser Einrichtung einen dramatischen Verlauf hätte nehmen können. Wer im Innern eines solchen Gebäudes ein Feuer lege, der bringe bewusst Menschen in Lebensgefahr.

Bürgermeister Volker Zimmermann machte sich vor Ort ein Bild von dem Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. "Wir schließen Brandstiftung nicht aus", sagte der Dienstgruppenleiter gegenüber 112-magazin.de und kündigte an, die Kripo werde sich mit dem Fall befassen. Der Raum, in dem die Abfälle bis zur Abfuhr gelagert werden, ist von außen frei zugänglich. Die Vermutung, dass eine vorsätzliche Brandstiftung naheliegt, wird nicht nur durch den kurz zuvor ausgebrochenen Containerbrand in der Laustraße genährt; auch direkt gegenüber der Klinik Talitha, vor einem rückwärtigen Zugang zu dem griechischen Restaurant, wurden am Montagabend mehrere gelbe Säcke angesteckt.

Bereits am späten Freitagabend gegen 23.30 Uhr hatte vor einer Pizzeria in der Brunnenallee eine Mülltonne gebrannt. Vor gut zwei Wochen war zudem Müll an einem Elektronikmarkt in der Itzelstraße angesteckt worden, was zu einem höheren Schaden führte (zum Artikel auf 112-magazin.de hier klicken).

Inzwischen nahm die Wildunger Polizei einen Tatverdächtigen fest. Es handelt sich um einen 54-Jährigen. Weitere Informationen finden Sie hier.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige