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DIEMELSEE. Die Rettung von Passagieren von einem brennenden Schiff ist bei einer Großübung auf dem Diemelsee simuliert worden. Insgesamt machten dort mehr als 160 Teilnehmer aus dem Landkreis und benachbarter Regionen mit, teils als Retter, teils als Verletzte.

Diese Art der Übung, veranstaltet von der DLRG-Kreisjugend, im Zusammenspiel mit zahlreichen unterschiedlichen Hilfsgruppen sei bisher einmalig, erklärten die Beteiligten. Die Schiffsrettung war dabei eine von mehreren Übungsstationen, für die Statisten teilweise täuschend echte Verletzungen geschminkt bekamen. Auch Verkehrsunfälle wurden beispielsweise geübt.

Insgesamt sechs Szenarien hatten die DLRG-Kreisjugendvorsitzende Angelika Vahle und Karl-Wilhelm Römer von der Informations- und Kommunikationsgruppe der freiwilligen Feuerwehr Diemelsee ausgearbeitet. Am Ende zogen die Beteiligten eine positive Bilanz. Das Gemeinschaftsprojekt mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Kassel, der Johanniter-Unfall-Hilfe und der Wasserschutzpolizei sei erfolgreich verlaufen.

"In einer Nachbesprechung, die in Kürze stattfinden soll, werden die Details zum Ablauf noch einmal genau analysiert", sagte Angelika Vahle. Einig waren sich alle Beteiligten darüber, dass diese Veranstaltung mit allen mitwirkenden Trägern einmalig sei, und die Zusammenarbeit untereinander sehr gut geklappt habe.

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Publiziert in Retter
Montag, 13 Mai 2013 17:06

Vermissten tot in der Lahn gefunden

FRONHAUSEN/LOLLAR. Einen 76 Jahre alten Mann haben Suchkräfte tot in der Lahn aufgefunden. Der Rentner war nicht von einem abendlichen Spaziergang zurückgekommen.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag berichtete, hatten Einsatzkräfte den Toten am Samstag gegen 13.50 Uhr in der Lahn nahe der Eisenbahnbrücke Lollar gefunden. Die bisherigen Ermittlungen der Kripo Gießen zum Tod des Mannes ergaben keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Die Suche nach dem aus Fronhausen stammenden Mann hatte um kurz nach Mitternacht begonnen, da er von einem abendlichen Spaziergang nicht zurück gekehrt war. Schon in der Nacht war ein Hubschrauber im Einsatz.

Am Tag suchten mehr als 50 Feuerwehrmänner und -frauen, etliche Streifen der Polizei, die DLRG mit Boot, sowie zwei Hundestaffeln des Arbeiter-Samariter-Bundes und der Johanniter Unfallhilfe und nochmals der Hubschrauber - vergeblich.

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Publiziert in MR Polizei

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