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KASSEL. Am heutigen Freitagmorgen um kurz nach 7 Uhr ist der Fahrer eines Lkw mit seinem Sattelzug auf der Autobahn 44 in Fahrtrichtung Kassel, zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Bad Wilhelmshöhe, nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dabei beschädigte das Gespann ca. 50 Meter Leitplanke und blieb anschließend im Straßengraben liegen.

Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal von der Unfallstelle berichten, hatte sich der Fahrer des Sattelzuges keine schwereren Verletzungen zugezogen und konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Für die Bergung des Gespanns muss ein Kran eingesetzt werden. Dazu wird es in den nächsten Stunden voraussichtlich zu Sperrungen der A 44 in Fahrtrichtung Kassel kommen, bei denen auch Verkehrsbehinderungen zu erwarten sind.

Zur Unfallursache können bislang keine verlässlichen Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/ZIERENBERG. Ein Mann (39) aus Bad Arolsen und eine Frau (23) aus Schauenburg sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 251 zwischen Oelshausen und der Auffahrt zur A 44 ums Leben gekommen. Die 30-jährige Beifahrerin im Porsche des Bad Arolsers wurde mit schweren Verletzungen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Nordhessen befuhr die 23 Jahre alte Suzukifahrerin am Freitagabend gegen 20.15 Uhr die Gefällstrecke von der A 44 kommend in Richtung Wolfhagen. Die Bundesstraße verläuft hier aus Sicht der jungen Frau in einer langezogenen Rechtskurve. Der Porschefahrer befuhr entgegenkommend im zweispurigen Streckenabschnitt den linken Fahrstreifen in Richtung Zierenberg und überholte gerade einen rechts fahrenden Lkw. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Autos, wobei beide Fahrzeuge völlig zerstört wurden.

Sowohl für den Porschefahrer als auch die Suzukifahrerin kam jede Hilfe zu spät, beide erlagen an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die junge Frau auf dem Beifahrersitz im Porsche überlebte den Frontalaufprall mit schweren Verletzungen. An der Unfallstelle waren die Feuerwehren von Wolfhagen uns Zierenberg, sowie mehrere Rettungswagen und Notärzte eingesetzt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel wurde ein Sachverständiger mit der Klärung des Unfallhergangs beauftragt, der Gutachter nahm bereits am Abend die Untersuchungen auf der voll gesperrten B 251 auf. Die Strecke wurde erst gegen 0.15 Uhr wieder freigegeben. An den Unfallfahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtschaden von 40.000 Euro. Der Lkw war, entgegen der Erstmeldung der Polizei, nicht am Unfall beteiligt.

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Publiziert in Polizei

BÜREN/PADERBORN. Zwei schwer verletzte Autoinsassen sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochmorgen auf der Landstraße 776 in Höhe des Flughafens Paderborn ereignet hat. Gegen 10.50 Uhr war ein mit zwei Personen besetzter VW Passat aus Richtung Paderborn kommend in Fahrtrichtung Autobahn 44 unterwegs. Wenige Meter hinter der Ausfahrt Wewelsburg hatte der 26-jährige Fahrzeugführer ein Auto überholt. Beim Wiedereinscheren war der PKW auf der durch Schneematsch glatten Straße ins Schleudern geraten und nach rechts von der Straße abgekommen. Hier touchierte das Auto drei Bäume, bevor es mit dem Heck gegen einen vierten Straßenbaum stieß und dort zum Stillstand kam.

Dabei wurde die Karosserie des Autos so stark beschädigt, dass die beiden Fahrzeuginsassen durch die Feuerwehr unter Einsatz technischen Geräts aus dem Wrack befreit werden mussten. Sowohl der Fahrer, der nicht angeschnallt war, als auch seine 25-jährige Beifahrerin wurden nach notärztlicher Erstbehandlung mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. An dem Auto entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden dürfte sich auf etwa 10000 Euro belaufen. Die Landstraße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme bis 12.30 Uhr zwischen der Abfahrt Wewelsburg und dem Kreisverkehr an der Autobahnauffahrt komplett gesperrt.

Quelle: ots

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 19 November 2014 17:11

Lastwagen kollidiert mit Golf - Fahrer haut ab

KASSEL. Auf der Autobahn 44 Kassel-Dortmund hat ein Lastwagen beim Überholen ein Auto gestreift. Der Wagen knallte daraufhin gegen die Mittelleitplanke. Der Lkw-Fahrer setzte seine Fahrt aber fort, ohne sich um die Folgen des Unfalls zu kümmern. Die Polizei ermittelt gegen den Trucker nun wegen Unfallflucht.

Nach Angaben der Beamten der Autobahnpolizei Baunatal ereignete sich der Unfall am Dienstag gegen 19.40 Uhr auf der A 44 in Höhe der Tank- und Rastanlage Bühleck: Zu dieser Zeit war ein 65-Jähriger aus Bad Driburg mit seinem Wagen auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Dortmund unterwegs, die Autobahn ist in diesem Abschnitt zweispurig. Kurz hinter der Rastanlage wurde der 65-Jährige, der mit einem blauen VW Golf mit polnischem Kennzeichen unterwegs war, dann von einem Lastwagen überholt - beim Einscheren auf den rechten Fahrstreifen kollidierte der Lastwagen mit dem Golf.

Dadurch geriet das Auto ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelleitplanke. Der Lkw-Fahrer machte sich aus dem Staub. Der 65-jährige Golffahrer blieb zwar unverletzt, an seinem Wagen entstand aber ein Schaden von 5000 Euro. Den Schaden an der Mittelschutzplanke bezifferte die Polizei mit rund 500 Euro.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallverursacher oder seinem Lastwagen geben können, sollen sich unter der Nummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen melden. Der Lastwagen muss an seiner rechten Seite beschädigt sein. Die Ermittlungen führt die Polizeiautobahnstation Baunatal.

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT/WARBURG. Nicht schlecht staunten die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal Montagnacht, als sie einen Mannes auf der A44 zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Warburg kontrollierten.

Der Leitstelle in Kassel hatte gegen 4 Uhr früh ein Autofahrer den "Fußgänger mit Koffer an der Autobahn" gemeldet. Als die Polizeistreife den Mann auf dem Seitenstreifen der Fahrbahn in Richtung Kassel überprüfte, stellte sie fest, dass der 32-jährige Kasseler mit zwei Vollstreckungshaftbefehlen gesucht wird und eine Restfreiheitsstrafe von zehn Monaten wegen Diebstahlsdelikten zu verbüßen hat.

Er wurde in die Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden eingeliefert.

Publiziert in Polizei
Freitag, 11 Januar 2013 16:08

Unfall auf A 44 bei Zierenberg: Ein Verletzter

ZIERENBERG. Nach einem Unfall, der sich am Freitag um 13.38 Uhr auf der Autobahn 44 zwischen den Anschlussstellen Wilhelmshöhe und Zierenberg ereignete, war vorsorglich auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 im Einsatz. Zeitweise war wegen der Landung des Helikopters eine Vollsperrung nötig.

Wie die Polizeiautobahnstation in Baunatal nach Abschluss der Unfallaufnahme auf der A 44 mitteilte, führten wohl nicht angepasste Geschwindigkeit und ein Fehler beim Überholen zu diesem Alleinunfall, bei dem ein 73 Jahre alter Mann aus Cabarz (Thüringen) leicht verletzt wurde. Zur Unfallzeit wollte der 73-Jährige mit seinem Kleintransporter ein anderes Fahrzeug überholen. Als er bereits zum Überholvorgang angesetzt hatte, bemerkte er ein anderes Fahrzeug auf der linken Spur.

Er kam bei diesem Fahrmanöver ins Schleudern, drehte sich auf dem leicht schneebedeckten Seitenstreifen und schleuderte anschließend in den Straßengraben, wo sich das Fahrzeug überschlug und erst an einem Baum zum Stehen kam. Der Sachschaden liegt bei etwa 5.000 Euro - unter anderem wurde der Motorblock aus dem Fahrzeug gerissen.

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Publiziert in KS Retter
Dienstag, 20 November 2012 09:37

Sattelzug schleudert: Vollsperrung auf der A44

DIEMELSTADT. Ein Sattelzug ist am Dienstagmorgen durch einen Fahrfehler ins Schleudern geraten. Dadurch kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und kam quer zum Stehen. Verletzt wurde niemand.

Der 49 Jahre alte Fahrer des Sattelzuges aus Tschechien befuhr gegen 5.45 Uhr die A44 von Kassel in Richtung Dortmund auf dem rechten Fahrstreifen. In Höhe der Anschlussstelle Diemelstadt kam der LKW-Fahrer in einer Baustelle nach rechts von der Fahrbahn ab. Durch Gegenlenken versuchte der 49-Kährige, sein Gespann zurück auf den Fahrstreifen zu bringen. Hierbei übersteuerte er, der Sattelzug geriet ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und knickte mit seiner Zugmaschine ein. Der Auflieger kam zur Hälfte auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Dortmund zum Stehen.

Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Der Fahrer wurde eingeklemmt, konnte jedoch von den Polizeibeamten durch Einschlagen der LKW-Scheibe mit einem Nothammer befreit werden.

Den Sachschaden schätzen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal auf rund 80.000 Euro.

Der LKW musste abgeschleppt werden. Wegen der Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Dortmund für etwa eine Stunde voll gesperrt werden. Zuvor konnte der Verkehr über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Publiziert in Retter
Mittwoch, 30 Mai 2012 11:13

Schlingernd auf Autobahn: Unfall

BREUNA. Fahrer und Beifahrer verletzten sich in der nacht auf Mittwoch, als sie auf der A44 in richtung Dortmund unterwegs waren. Sie konnten sich aus dem völlig zerstörten Zugfahrzeug befreien.

Gegen 3 Uhr war das Gespann mit einem holländischen Fahrer und einem 16 Jahre alten Beifahrer zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna unterwegs. Der Anhänger war mit einem VW-Bus des Typs T4 beladen.

Eigenen Angaben zufolge geriet der Wagen des 30-Jährigen ins Schlingern und das Gespann stellte sich quer zur Fahrbahn. Der Anhänger mit dem verladenen Kleinbus stürzte um, das Zugfahrzeug überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen.

Der Fahrer und sein 16-jähriger Beifahrer wurden zwar verletzt, konnten aber nach einer ambulanter Behandlung im Krankenhaus wieder entlassen werden.

Am Zugfahrzeug entstand Totalschaden. Der aufgeladene VW-Bus wurde beschädigt. Ersten Einschätzungen der Polizei zufolge wird der Schaden mit circa 10.000 Euro beziffert.

Die Autobahn musste für etwa 1,5 Stunden in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt werden. 

Publiziert in KS Retter
Mittwoch, 02 Mai 2012 12:42

Unfall mit drei Transportern auf der A44

DIEMELSTADT. Fünf Verletzte hatte ein Auffahrunfall am frühen Mittwochmorgen zur Folge. Ein Transporter war auf der A44 in einen anderen Wagen gekracht. Schadenshöhe: 36.000 Euro.

Gegen 6.05 Uhr war ein 52-jähriger Mann aus Delbrück (Nordrhein-Westfalen) mit einem Klein-LKW auf der A44 in Richtung Kassel unterwegs gewesen. Er fuhr eigenen Angaben zufolge mit circa 80 km/h auf dem rechten der beiden Fahrstreifen. Aus bislang ungeklärten Gründen fuhr ein 61-Jähriger Mann aus Ascherlseben (Sachsen-Anhalt), der ebenfalls mit einem Transporter unterwegs war, auf den Transporter des 52-Jährigen auf – "mit offensichtlich deutlich höherer Geschwindigkeit", heißt es in einer Polizeimeldung.

Durch den Zusammenstoß verlor der 61-Jährige die Kontrolle über das Fahrzeug und stieß gegen die mittig der Autobahn errichtete Betontrennwand. Von dort überquerte er die Fahrstreifen und kam mit seinem "erheblich beschädigten" Transporter auf dem Seitenstreifen zum Stehen.

Arolser Notarzt im Einsatz
Der 52-Jährige geriet durch den Aufprall ins Schleudern und wurde von einem weiteren Verkehrsteilnehmer gegen die Betonwand gedrückt. Ein 43-jähriger Mann aus Finnentrop (Nordrhein-Westfalen) hatte sich von hinten auf dem linken Fahrstreifen genähert und konnte nicht mehr ausweichen. Beide Nutzfahrzeuge kamen auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand.

Fünf Insassen verletzten sich leicht und kamen zur Kontrolle in Krankenhäuser nach Kassel; im Einsatz war unter anderem der bad Arolser Notarzt. Der Sachschaden wird auf etwa 36.000 Euro geschätzt.

Für die Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Kassel vorübergehend gesperrt werden. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von etwa drei Kiometern zurück.

Publiziert in Retter
Sonntag, 28 November 2010 15:39

A 44: Golf GTI brennt vollständig aus

DIEMELSTADT. Qualm aus dem Motorraum hat eine Autofahrerin zum Stoppen bewegt. Kurze Zeit später brannte ihr Golf lichterloh. Die Autofahrerin blieb bei dem Pkw-Brand am ersten Advent unverletzt, an ihrem Golf IV GTI entstand jedoch Totalschaden.

Laut Feuerwehr war die Frau am Nachmittag auf der Autobahn 44 von Dortmund kommend in Richtung Kassel unterwegs. Kurz vor der Rastanlage Biggenkopf Süd bemerkte sie, dass Rauch aus dem Motorraum aufstieg. Sie steuerte ihr Gefährt auf den angrenzenden Parkplatz und alarmierte die Feuerwehr.

Die Leitstelle alarmierte um 15.44 Uhr die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen. Bei deren Eintreffen stand der Golf IV bereits in Vollbrand. Unter Atemschutz und mit dem Schnellangriff sowie mit zwei Mittelschaumrohren bekämpften die Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Rhoder Wehrführers Florian Kistner den Brand.

Da die Flammen unter dem Wagen durch auslaufenden Kraftstoff hartnäckig waren, hoben die Einsatzkräfte das gesamte Fahrzeug mit dem Rettungsspreizer an und löschten die Flammen mit einem Pulverlöscher. Anschließend reinigten die Einsatzkräfte den Parkplatz und unterstützen den Abschleppdienst bei der Bergung. Der langwierige Einsatz der Feuerwehr war gegen 17.30 Uhr beendet.

Angaben über die Brandursache lagen zunächst nicht vor. Allerdings scheint ein technischer Defekt für das Feuer gesorgt zu haben.

Publiziert in Feuerwehr
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