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WARBURG. Durch einen Unfall auf der Bundesstraße 252 bei Warburg ist es an der Anschlussstelle zur Autobahn 44 am Mittwoch (14. Juli) zu Verkehrsbehinderungen gekommen.

Ein 66-Jähriger war mit seinem blauen Fiat Spider auf der Bundesstraße 252 von Warburg kommend in Fahrtrichtung Welda unterwegs, als um 9.45 Uhr von rechts ein blauer BMW auf die Bundesstraße einbog. Der von einem 49-jährigen Mann aus Dortmund gesteuerte BMW war von der Autobahn 44 aus Richtung Dortmund gekommen und wollte auf die Bundesstraße in Richtung Warburg einbiegen.

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, wobei der Fiat-Fahrer leichte Verletzungen erlitt. Der BMW-Fahrer blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf mehr als 10.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr war im Einsatz, um auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung wurde der betroffene Bereich teilweise gesperrt, zum Teil wurden die Fahrzeuge einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet, wodurch es auf der Bundesstraße 252 und teilweise auch an der Ausfahrt der Autobahn zu Rückstaus kam. Gegen 10.45 Uhr konnte die Unfallstelle wieder freigegeben werden. (ots/r)

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KASSEL. Ein Auffahrunfall zwischen drei Sattelzügen am gestrigen Montagnachmittag auf der A 44 in Richtung Dortmund sorgte bis in die Abendstunden für erhebliche Verkehrsbehinderungen und kilometerlangen Stau.

Nach Angaben der Kasseler Polizei erlitt ein 40-Jähriger aus der Ukraine bei dem Unfall schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen und wurde durch einen Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Zwei der drei Sattelzüge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden an allen Fahrzeugen wird auf rund 150.000 Euro geschätzt. 

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 17.30 Uhr zu dem schweren Unfall zwischen dem Dreieck Kassel-Süd und dem Kreuz Kassel-West gekommen. Wegen eines Rückstaus hatte ein 60-jähriger Mann aus Ungarn mit seinem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen anhalten müssen. Der nachfolgende, aus dem Landkreis Kusel (Rheinland-Pfalz) stammende 49-Jährige hatte seinen Lkw mit Anhänger rechtzeitig zum Stehen gebracht. Der von hinten kommende 40-jährige Sattelzugfahrer hatte dies aus noch unbekannten Gründen zu spät erkannt und war auf den stehenden Sattelzug aufgefahren, der wiederum auf den davorstehenden Auflieger geschoben wurde.

Die beiden 60 und 49 Jahre alten Fahrer blieben unverletzt. Der auffahrende und der in der Mitte stehende Sattelzug wurden erheblich beschädigt und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die Reinigung der Fahrbahn wegen ausgelaufener Betriebsstoffe erforderten eine Vollsperrung der Autobahn in Richtung Dortmund bis 22 Uhr.

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DIEMELSTADT. Einen Unfall mit rund 50.000 Euro Sachschaden musste die Polizei Bad Arolsen am Sonntag aufnehmen - ein Landover und ein Audi A6 waren gegen 14.35 Uhr auf der Bundesstraße 252 am Zubringer zur BAB 44 kollidiert und mussten abgeschleppt werden.

Nach bestätigten Zeugenaussagen befuhr der Unfallverursacher mit seinem Audi A6 die Bundesstraße 252 von Rhoden kommend in Richtung Scherfede, um auf die Autobahn 44  aufzufahren. Vermutlich war der 34-jährige Fahrer aus Oerlenbach (Bayern) in Gedanken, sodass er den entgegenkommenden in Richtung Bad Arolsen fahrenden Landrover übersah. Bei dem folgenden Abbiegevorgang nach links in Richtung Kassel kollidierten die beiden Fahrzeuge miteinander und blieben auf der Straße stehen - sowohl der A6 aus Bayern, als auch der Landrover eines 67-Jahre alten Mannes aus Schmillinghausen mussten abgeschleppt werden. 

Verletzt wurde keiner der beiden Fahrer, wie Zeugen berichteten. Für die Unfallaufnahme und die Abschleppmaßnahmen musste die B252 im Bereich des Zubringers zur BAB 44 gesperrt werden.

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Sonntag, 11 April 2021 08:13

Bundesstraße 252 bei Rhoden gesperrt

DIEMELSTADT. Zahlreiche Verkehrsteilnehmer müssen sich ab Montag im Bereich Diemelstadt auf Umleitungen gefasst machen - in der Zeit vom 12. April bis Anfang Juli wird die Bundesstraße B 252 im Bereich der Ortsumgehung Rhoden auf einer Länge von rund 4,7 Kilometer erneuert.

Die von Hessen Mobil beauftragte Fachfirma wird den alten Fahrbahnbelag bis zu einer Tiefe von 16 cm abfräsen. In drei Schichten wird daraufhin neuer Asphalt in einer Stärke von insgesamt 20 cm eingebaut. Ebenfalls erneuert werden die Verkehrsinseln sowie die Schutzplanken entlang der Strecke. Die Zufahrten zu den Wirtschaftswegen werden auf die neue Fahrbahnhöhe angepasst, so Hessen Mobil.

Für die Bauarbeiten muss die Fahrbahn der B 252 zwischen Gashol und dem Abzweig zum Gewerbegebiet am SVG-Rasthaus vom 12. April bis voraussichtlich Anfang Juli für den Verkehr voll gesperrt werden.  Die Umleitung für den Verkehr in Richtung Norden erfolgt ab Helsen über Orpethal zur Bundesstraße 7 und weiter, vorbei an der A 44-Anschlussstelle Marsberg zur B 252.  Der Verkehr in Richtung Süden wird über Scherfede, Ossendorf, vorbei an der A 44-Anschlussstelle Warburg, via Volkmarsen, Wetterburg und der Südumfahrung von Bad Arolsen zur B 252 geführt. 

Verkehrsteilnehmer können zur Umfahrung der Baustelle an der B 252 auch die Autobahn A 44 nutzen. Die Autobahn kann jedoch nicht als offizielle Umleitungsstrecke ausgewiesen werden, da die Autobahn GmbH des Bundes auf dem Abschnitt der A 44 ab Mitte Mai ebenfalls Baumaßnahmen durchführt. Die Bundesrepublik Deutschland investiert rund 1,75 Millionen Euro in die Erneuerung der Bundesstraße B 252.

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KASSEL. In der Nacht auf Samstag wurde durch Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal ein erheblich betrunkener Lkw-Fahrer gestoppt und die Weiterfahrt unterbunden.

Wie die Beamten berichten, wurde der Lastkraftwagen mit Anhänger gegen 2.30 Uhr auf der Autobahn 44 (Fahrtrichtung Dortmund) durch die Beamten gestoppt, nachdem dieser zuvor durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen war. Ein anschließend durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,82 Promille.

Den aus Weißrussland stammenden Fahrzeugführer erwartet nun ein Strafverfahren, außerdem wurde sein Führerschein beschlagnahmt und ihm die Weiterfahrt untersagt. (ots/r)

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KASSEL. Am Montagvormittag wurde eine Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal gegen 10.15 Uhr auf der A 44 in Richtung Kassel auf einen Sattelzug aufmerksam, bei dem die seitliche Plane des Anhängers sichtlich nach außen gewölbt war. Die Beamten zogen den Lkw daraufhin am Parkplatz Bärenberg aus dem Verkehr und führten eine Verkehrskontrolle durch.

Dabei stellte sich heraus, dass der kroatische Sattelzug 20 sogenannte Big Bags geladen hatte, die jedoch mangelhaft gesichert waren und so nicht hätten transportiert werden dürfen. Der Lkw war den Frachtpapieren zufolge aus Österreich gekommen und auf dem Weg in den Wartburgkreis in Thüringen. Die Big Bags waren offensichtlich falsch verladen und zudem nicht mit den Euro-Paletten darunter verbunden worden. Außerdem waren sie während der Fahrt bereits stark verrutscht und drückten gegen die seitliche Plane.

Nach Einschätzung der Beamten hätten plötzliche Fahrmanöver dazu führen können, dass die Plane aufplatzt, was anschließend wiederum zu schweren Unfällen hätte führen können. Dem 19 Jahre alten Fahrer wurde an Ort und Stelle die Weiterfahrt untersagt. Die insgesamt etwa 25 Tonnen schwere Ladung musste bei einer Kasseler Firma teilweise umgeladen, sowie die auf dem Anhänger verbleibenden Big Bags nachgesichert werden. 

Gegen den kroatischen Fahrzeughalter leiteten die Autobahnpolizisten ein Bußgeldverfahren ein. Aufgrund der schweren Verstöße und der langen Fahrstrecke wurde ein Einziehungsbetrag von über 3200 Euro festgesetzt. Vor der Weiterfahrt musste durch die Firma eine entsprechende Sicherheitsleistung in dieser Höhe erbracht werden. Die weiteren Ermittlungen sind nun an die Zentrale Bußgeldstelle des Regierungspräsidiums Kassel abgegeben worden. (ots/r)

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KASSEL. Unter erschwerten Bedingungen mussten sich Retter und Kräfte der Feuerwehr zu einer Unfallstelle auf der A 44 durchschlagen - nach einem Crash auf der Autobahn hatten Verkehrsteilnehmer keine Rettungsgasse bilden können. 

Die Feuerwehr Kassel wurde am Dienstagmorgen um 3.20 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 44 Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Auf der Bergshäuser Brücke kam es zu einem Verkehrsunfall im Baustellenbereich - beteiligt waren ein Gliederzug, drei Lieferwagen und ein Sattelzug. Aufgrund dessen, dass keine Rettungsgasse gebildet werden konnte, waren die Rettungskräfte nicht in der Lage zur Unfallstelle zu gelangen. Die Einsatzkräfte mussten die Strecke zur Einsatzstelle daher laufen. Im weiteren Verlauf konnten zusätzliche Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes gegen die Fahrtrichtung zur Einsatzstelle gelangen.

An der Einsatzstelle wurden zwei Personen verletzt und in umliegende Krankenhäuser transportiert. An den beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Da die Einsatzfahrzeuge über längere Zeit im Stau feststeckten, wurde die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Wolfsanger zur Besetzung der Feuer- und Rettungswache 1 alarmiert.

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Dienstag, 09 Februar 2021 17:12

Gefahrguttransport bleibt im Schnee stecken

WALDECK-FRANKENBERG. Auf den Bundes- und Landesstraßen im Landkreis Waldeck-Frankenberg haben sich am Montag und Dienstag zahlreiche Lastkraftwagen im Schnee festgefahren. Streudienste, Einsatzkräfte der Feuerwehren oder auch Abschlepper mussten die 40-Tonner teilweise in mehrstündiger Arbeit freimachen und auf die Fahrbahnen ziehen. Zahlreiche Anzeigen wurden von der Polizei aufgrund mangelhafter Winterbereifung angefertigt. Es gab aber auch andere Verfehlungen, wie das Transportieren von Kraftstoffen trotz schneeglatter Fahrbahnen. 

Weil er seine Fahrt trotz Wetterwarnung von Gelsenkirchen in Richtung Bad Arolsen antrat, muss der Fahrer eines Gefahrguttransporters mit einer saftigen Geldstrafe rechnen. Mit seinem Truck befuhr er die A44, steuerte seinen Tanklaster bei Diemelstadt von der Autobahn und löschte gegen 5.45 Uhr etwa 24.000 Liter Benzin und Diesel bei einer Tankstelle in der Prof.- Bier-Straße  von Bad Arolsen. Die geplante Rückfahrt zur B252 endete aber nach 80 Metern. Nach der Entladung fehlte der nötige Druck auf der Achse, sodass der Lkw mit seinem Tankzug im hohen Schnee im Kreuzungsbereich zur Marsberger Straße stecken blieb. 

Sämtliche Versuche seinen Tanklastzug von der Straße zu bekommen scheiterten. Weitere Hilfe nahte von den Beamten der Polizeistation Bad Arolsen. Diese sorgten dafür, dass Unterstützung anrückte und das Fahrzeug gegen 10.30 Uhr auf die Bundesstraße 252 auffahren konnte. Der Halter des Trucks sowie der Fahrer erhalten Bußgeldbescheide, weil sie ihren Pflichten nicht nachgekommen sind. Der Fahrer hätte den kennzeichnungspflichtigen Lkw auf dem nächstgelegenen Parkplatz abstellen müssen, der Spediteur durfte den Transport erst gar nicht losschicken.

In §2 der StVO heißt es: Wer ein kennzeichnungspflichtiges Fahrzeug mit gefährlichen Gütern führt, muss bei einer Sichtweite unter 50 m, bei Schneeglätte oder Glatteis jede Gefährdung Anderer ausschließen und wenn nötig den nächsten geeigneten Platz zum Parken aufsuchen.

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Montag, 04 Januar 2021 13:22

Einbruch in SVG-Autohof, Polizei sucht Zeugen

DIEMELSTADT. In der Zeit von Mittwoch, 30. Dezember 2020, bis Sonntag, 3. Januar 2021 suchten unbekannte Täter den Autohof an der BAB 44 in Diemelstadt-Rhoden auf. Sie verschafften sich über eine Kellertür Zutritt und durchsuchten das komplette Gebäude nach Wertgegenständen. Die Unbekannten ließen aus dem Gaststättenbereich einen Fernseher, zwei Receiver und ein hochwertiges Kassensystem mitgehen. Anschließend flüchteten sie, vermutlich mit einem Fahrzeug, in unbekannte Richtung.

Der Wert des Diebesgutes beläuft sich auf 10.000 Euro. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 ebtgegen. (ots/r)

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DIEMELSTADT. Mit schweren Verletzungen musste am Dienstag ein tschechischer Staatsbürger mittels RTW vom Rasthof Diemelstadt in die Notfallklinik nach Kassel transportiert werden - vorausgegangen war eine Kollision von drei Lastkraftwagen mit einer Gesamtschadenssumme von 15.000 Euro am Wrexer Teich.

Laut Zeugenbericht war der Fahrer einer in der Hansestadt Hamburg (HH) zugelassenen DAF-Zugmaschine gegen 16 Uhr dabei Wartungsarbeiten durchzuführen. Zu diesem Zeitpunkt standen auf dem SVG-Hof weitere geparkte Fahrzeuge, darunter ein Lkw der Raiffeisen Lauterbach mit VB-Kennzeichen und ein DAF aus Wietzen (Nienburg/Weser). Auf dem leicht abschüssigen Gelände an der Shell-Tankstelle setzte sich die DAF-Zugmaschine aus Hamburg selbstständig rückwärts in Bewegung, streifte den Raiffeisenlaster am Radlauf und hinterließ eine Schadensumme von 1000 Euro.

Hier versuchte der 57-jährige Tscheche die Handbremse zu erreichen, verletzte sich aber an einer Hand so stark, dass das Fahrzeug nicht gestoppt werden konnte. Die führerlose Fahrt endete erst, als der DAF mit dem Lkw aus Wietzen kollidierte. An dem Fahrzeug des Unfallverursachers entstand Sachschaden von 5000 Euro, der zweite DAF muss für 8000 Euro repariert werden.  (112-magazin.de)

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