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Freitag, 01 April 2022 12:17

Kühlanhänger von Autohof an der A 44 geklaut

WOLFHAGEN/BREUNA. Unbekannte Täter haben in der Nacht zum heutigen Freitag einen weißen Sattelauflieger mit Kühlaufbau vom Autohof Breuna an der A 44 gestohlen.

Der Fahrer einer Spedition, der den dort abgestellten, leeren Anhänger gegen 3 Uhr in der Nacht abholen wollte, hatte dessen Fehlen entdeckt, woraufhin die Polizei alarmiert wurde. Die von den Beamten der Polizeistation Wolfhagen eingeleitete Fahndung nach dem Auflieger im Wert von ca. 60.000 Euro, der das Kennzeichen WAF-TK 618 hat, verlief bislang ohne Erfolg. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der Anhänger noch um 0.45 Uhr an seinem Abstellort gestanden hatte. Anschließend müssen Unbekannte den Auflieger mit einer eigenen Sattelzugmaschine gestohlen haben. 

Die weiteren Ermittlungen werden bei der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Wolfhagen geführt. Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des gestohlenen Anhängers geben können, melden sich bitte unter der Rufnummer 05692/98290 bei der Polizei in Wolfhagen. (ots/r)

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DIEMELSTADT. Am frühen Freitagmorgen sprengten bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten der Waldecker Bank in Rhoden. Sie erbeuteten Geld in noch nicht bekannter Höhe. Personen wurden nicht verletzt, teilt Polizeisprecher Dirk Richter mit. Am Tatort dauert die Spurensicherung derzeit noch an.

Anwohner hatten gegen 3.30 Uhr einen lauten Knall aus dem Bereich der Bankfiliale gehört und die Polizei verständigt. Anschließend beobachteten sie mindestens drei Personen, die in einen dunklen Audi stiegen und mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort in Richtung Autobahn A 44 flüchteten.

Die in dem Gebäude wohnenden Personen konnten ihre Wohnungen teilweise schockiert, aber unverletzt verlassen. Durch die Explosion wurden der Vorraum der Bank sowie der Geldautomat erheblich beschädigt. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen beläuft sich der Gesamtsachschaden auf etwa 50.000 Euro. Fachberater des THW Korbach waren ebenfalls vor Ort, um Gebäudeschäden zu begutachten.

Die sofort eingeleitete Großfahndung nach den Tätern, an der auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, verlief ohne Erfolg. Bei der Tat erbeuteten die Täter Bargeld aus dem Automaten, die Höhe steht derzeit noch nicht fest. Einige, durch die Sprengung verstreute Geldscheine, blieben am Tatort zurück.

Am Tatort werden derzeit noch umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt, die durch den Erkennungsdienst der Polizeipräsidiums Nordhessen unterstützt werden. Auf welche Art und Weise die Täter die Explosion herbeiführten, ist nun ebenfalls Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach - auch die Freiwillige Feuerwehr war im Einsatz.

Zeugen, die in der vergangenen Nacht verdächtige Wahrnehmungen in Rhoden gemacht haben oder sonstige Hinweise, auch zum Fluchtfahrzeug, geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Kriminalpolizei Korbach zu melden.

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VOLKMARSEN/KASSEL. Auf der Autobahn 44 bei Volkmarsen ist es in Fahrtrichtung Kassel am heutigen Mittwochmorgen gegen 8.10 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Lkw gekommen. Dabei wurden die zwei Insassen des Pkw verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Erkenntnissen nicht. Zwischenzeitlich war auch ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle gelandet. Aufgrund der Bergungsarbeiten musste die A 44 Richtung Kassel bis 10.50 Uhr voll gesperrt werden, wodurch es zu einem Stau von mehr als 10 Kilometer Länge kam.  Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal zum Unfallhergang berichten, war ein 30-Jähriger aus Kassel mit einem Peugeot zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna auf dem linken Fahrstreifen unterwegs gewesen. Kurz vor dem Parkplatz "Am roten Ufer" war er aus noch unbekannten Gründen nach rechts auf den rechten Fahrstreifen abgekommen und gegen die linke hintere Seite eines dort fahrenden Lkw-Anhängers gekracht. Der Lkw war durch den Aufprall nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte eine transportable Leitplanke, die dort derzeit wegen der Sperrung des nachfolgenden Parkplatzes aufgestellt ist, durchbrochen. Das Fahrzeug geriet im weiteren Verlauf in die Böschung und anschließend wieder nach links zurück auf die Fahrbahn. Dort verschob der Lkw die transportable Behelfsleitplanke auf einer Länge von ca. 50 Metern nach links auf die Fahrstreifen der A 44. Zudem wurde die Fahrbahn durch Erdreich erheblich verschmutzt.

Bei dem Zusammenstoß war sowohl der 30-jährige Autofahrer als auch sein ebenfalls aus Kassel stammender 28-jähriger Beifahrer verletzt worden. In ihrem Fahrzeug befand sich zudem noch eine Katze in einer Transportbox, die unverletzt blieb und von der Freiwilligen Feuerwehr Warburg bei einem Tierarzt untergebracht werden konnte. Der Peugeot war erheblich beschädigt worden und musste abgeschleppt werden. Die eingesetzten Beamten gehen von einem Totalschaden in Höhe von ca. 4000 Euro aus. Auch der Iveco-Lkw und der Anhänger waren bei dem Unfall beschädigt worden. Der Schaden wird insgesamt auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Der 32-jährige Fahrer des Lkw aus Helsa blieb bei dem Unfall unverletzt. (ots(r)

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Dienstag, 15 Februar 2022 17:12

Impfpassfälscher bei Verkehrskontrolle gestoppt

ZIERENBERG. Ein mutmaßlicher Impfpassfälscher ging einer Streife der Operativen Einheit BAB des Polizeipräsidiums Nordhessen bei einer Verkehrskontrolle am gestrigen Montagnachmittag auf der Autobahn ins Netz.

Die Zivilfahnder hatten gegen 14.30 Uhr einen Audi mit einem jungen Mann am Steuer auf der Tank- und Rastanlage Bühleck an der A 44 angehalten. Auf der Rückbank des Autos entdeckten die Polizisten sechs Blanko-Impfpässe, einen Ausweis mit bereits eingeklebter Impfung, einen Stempel sowie ein Stempelkissen. Darüber hinaus wurden 56 Aufkleber mit Chargennummern von Impfstoffen im Audi gefunden und sichergestellt.

Der Fahrer konnte sich nicht ausweisen und gab gegenüber den Zivilfahndern zunächst falsche Personalien an. Den 22-Jährigen aus Düsseldorf brachten die Beamten auf die Dienststelle, wo seine Identität schließlich zweifelsfrei festgestellt wurde. Er steht nun im Verdacht, Impfausweise gefälscht und veräußert zu haben. Da der 22-Jährige offenbar auch keinen Führerschein hat, muss er sich zusätzlich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/r)

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Montag, 27 Dezember 2021 18:12

Kleinwagen brennt auf A44 - Feuerwehr zur Stelle

KASSEL. Am Montagnachmittag brannte ein Kleinwagen auf der Autobahn 44 in Fahrtrichtung Dortmund, kurz hinter der Auffahrt Bad Wilhelmshöhe. Den Brand hatte die Berufsfeuerwehr Kassel schnell gelöscht, verletzt wurde niemand.

Gegen 15.30 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 die Meldung über einen Fahrzeugbrand auf der A44 in Fahrtrichtung Dortmund. Umgehend wurden Einheiten der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 2 alarmiert. Vor Ort brannte der Motorraum eines Kleinwagens bereits in voller Ausdehnung. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, trotzdem entstand an dem Fahrzeug ein Totalschaden. Vermutlich durch einen technischen Defekt war das Fahrzeug während der Fahrt in Brand geraten, weshalb der Fahrer es auf dem Standstreifen abstellte.

Während der Löscharbeiten war die Autobahn in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt, der Einsatz der Feuerwehr dauerte rund 40 Minuten.

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WARBURG/VOLKMARSEN. Zu einem Verkehrsunfall mit sieben schwerverletzten Personen kam es am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr, weil ein 44-jähriger Mann aus Celle offenbar den Mercedes eines 52-jährigen Mannes aus Volkmarsen übersehen hat.

Nach Angaben der Polizei in Höxter war der 44-Jährige aus Celle mit seiner Ehefrau und vier seiner Kinder in einem Volkswagen von der A 44 abgefahren und wollte auf die B 252 in Richtung Warburg einbiegen. An der Einmündung kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Mercedes des Volkmarsers und dem VW, der Fahrer des Mercedes wurde eingeklemmt und durch die Feuerwehr befreit.

Durch den Aufprall wurden alle Insassen der beteiligten Wagen so schwer verletzt, dass sie in Krankenhäusern in Kassel und Warburg behandelt werden mussten. Ein Säugling wurde mit einem Rettungshubschrauber in das Klinikum Kassel transportiert. An den beiden Pkw entstand ein geschätzter Sachschaden von insgesamt 25.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Bundesstraße 252 gesperrt und der Verkehr abgeleitet werden. (ots/r)

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Dienstag, 14 Dezember 2021 16:33

Unfall an der Zufahrt zur A44 bei Warburg

WARBURG. Bei einem Unfall an der Zufahrt zur A 44 bei Warburg ist am Dienstag, 14. Dezember, ein Autofahrer schwer verletzt worden. 

Wie die Polizei in Höxter mitteilt, war ein 46-Jähriger aus Beverungen gegen 6.15 Uhr mit seinem VW Crafter auf der B 252 von Warburg aus Richtung Volkmarsen unterwegs. Ein sich vor dem VW befindender Lkw bog in Höhe der A 44 nach rechts ab, um auf die Autobahn in Richtung Kassel zu fahren. Zeitgleich fuhr ein 37-Jähriger aus Warburg mit seinem Ford Focus auf der Bundesstraße von Volkmarsen aus in Richtung Warburg und wollte hinter dem Lkw auf die Zufahrt zur Autobahn abbiegen. Beim Linksabbiegen nahm der Ford-Fahrer den entgegenkommenden VW Crafter, der auf der Bundesstraße geradeaus Richtung Volkmarsen fuhr, nicht rechtzeitig wahr. Im Einmündungsbereich stieß der VW gegen die rechte Fahrzeugseite des Ford. 

Bei dem Zusammenstoß verletzte sich der 37-jährige Ford-Fahrer schwer. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 46-jährige VW-Fahrer und sein 22-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.  Der Ford wies massive Beschädigungen auf der Beifahrerseite auf. Bei dem Unfall wurden die Airbags der Beifahrerseite und die Frontairbags ausgelöst. Der VW wies einen Schaden im rechten Frontbereich auf. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Schaden an beiden Fahrzeugen auf mehr als 7500 Euro. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet, so der Pressesprecher.

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Dienstag, 14 Dezember 2021 09:04

Flüchtlinge an der A44 in Sattelauflieger entdeckt

DIEMELSTADT. Am Freitag, vergangene Woche, wurden fünf Fahrzeuginsassen eines Sattelzuges mit rumänischer Zulassung von der Polizeistation Bad Arolsen an die Bundespolizei Kassel übergeben - wie die Plombe im Nachhinein an den Sattelauflieger gekommen ist, darüber herrscht Rätselraten.

Vorausgegangen war eine telefonische Mitteilung des rumänischen Fahrers des Sattelzuges an die Leitstelle Höxter, dass er beim Halt auf der BAB 44, Raststätte Biggenkopf-Nord, Klopfgeräusche und laute Rufe aus dem verplombten Sattelauflieger hören würde. Mehrere Einsatzfahrzeuge der Polizei Bad Arolsen, Korbach und Baunatal sowie ein Rettungswagen fuhren daraufhin die Örtlichkeit an.

Auf dem Sattelauflieger befanden sich, zwischen gestapelten Kartons, vier Personen afghanischer Herkunft. Ausweisdokumente konnten sie nicht vorweisen; in ihren Rucksäcken befanden sich schmutzige Wäsche sowie nasse und verschmutze Schuhe. Nach Absprache mit der Polizei Bad Arolsen wurden die weiterführenden Ermittlungen, da es sich hier um unerlaubte Migration in Verbindung mit Schleusungskriminalität handelt, von der Bundespolizei Kassel übernommen.

Diese ergaben, dass es sich bei den Geschleusten um drei Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren sowie einen 18-jährigen Heranwachsenden handelt. Im Verlaufe der Vernehmung gaben sie an, dass sie in Rumänien unbemerkt in den Lkw gestiegen seien. Als Ziel nannten sie Deutschland. Wie die Plombe in Nachhinein an den Sattelauflieger gekommen ist, darüber herrscht Rätselraten.

Gegen die Afghanen ist ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise in das Bundesgebiet eingeleitet worden. Gegen den 49-jährigen rumänischen Lkw-Fahrer wird wegen des Anfangsverdachts der Einschleusung von Ausländern ermittelt.

Die drei Jugendlichen wurden der Jugendeinrichtung Kassel und der Heranwachsende der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen zugeführt; der Fahrer auf freiem Fuß belassen. (ots/r)

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Mittwoch, 08 September 2021 08:14

Schwerer Unfall auf A 44 bei Warburg

WARBURG. Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 44 in Höhe Warburg, in Fahrtrichtung Dortmund, ist am Dienstagmittag ein 20-Jähriger aus Ungarn schwer verletzt worden. Nach erster Einschätzung der Rettungskräfte besteht für ihn Lebensgefahr.

Ein Rettungshubschrauber flog den Mann anschließend in ein Kasseler Krankenhaus. Der Fahrer des anderen Fahrzeugs, ein Sattelzug, blieb unverletzt. Wie die am Unfallort eingesetzte Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal berichtet, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 12.15 Uhr auf der Brücke kurz vor der Anschlussstelle Warburg.

Der aus der Türkei stammende 38 Jahre alte Fahrer eines Sattelzuges hatte im Baustellenbereich auf dem rechten Fahrstreifen wegen Rückstaus stark abbremsen müssen. Der 20-Jähriger hatte dies aus noch unbekannten Gründen nicht rechtzeitig erkannt und war mit seinem Ford-Kleintransporter auf den Sattelauflieger aufgefahren. Dabei zog er sich die schweren Verletzungen zu. An dem Sattelauflieger war nach Einschätzung der eingesetzten Beamten ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro, am Kleintransporter von ca. 10.000 Euro entstanden.

Die Bergungsarbeiten an der Unfallstelle dauerten bis etwa 16 Uhr an. Bis dahin war der rechte Fahrstreifen für den Verkehr gesperrt, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen auf der A 44 in Richtung Dortmund kam.

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Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 10 August 2021 19:25

Alkoholisierter Mann uriniert im Kreisverkehr

BÜREN. Einen Sachverhalt aus der Kategorie "das gibt's doch nicht" haben am Montagabend zwei Zeugen (24 und 61 Jahre) erlebt. "Hauptdarsteller" war ein alkoholisierter Lastwagenfahrer aus dem Emsland, der jetzt keinen Führerschein mehr hat. 

Laut Angaben der Zeugen, die selbst mit dem Auto unterwegs waren, fuhr ein Lastwagen mit Anhänger gegen 20.15 Uhr an der Anschlussstelle Büren von der A 44 ab. Mitten im Kreisverkehr auf der L776 stoppte er sein Gespann, blockierte den gesamten Kreisverkehr und stieg aus. Schnell bildete sich ein Rückstau. Unter den Augen der Zeugen und möglicherweise weiterer Verkehrsteilnehmer urinierte der Mann an die Stoßstange seines Lasters.

Nach dem Entleeren kletterte er wieder in das Fahrzeug und fuhr erneut auf die Autobahn in Richtung Kassel. Im Kreuz Wünnenberg-Haaren fuhr er ab und lenkte sein Lkw-Gespann nach Haaren. Auf der gesamten Strecke sei der Lkw in Schlangenlinien gefahren, so die Zeugen, die zwischenzeitlich die Polizei alarmiert hatten. Auf Anweisung der Polizei blieben die "Verfolger" weiter dran und gaben der Polizei Standortmeldungen per Handy durch. In Haaren lenkte der Lkw-Fahrer an einer Einmündung zu stark ein, sodass ein Hydraulikschlauch riss. So wurden die Bremsen des Gespanns blockiert und der 18-Tonnen-Lkw blieb zwangsläufig stehen.

Eine Streife war schnell zur Stelle und überprüfte den Fahrer. Der 63-Jährige stand unter starker Alkoholeinwirkung. Der Pegel lag nach dem Ergebnis eines Vortests über zwei Promille. Die Polizisten nahmen den Lasterfahrer mit zur Blutprobe und stellten seinen Führerschein sicher. Gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren. Die Fahrzeugschlüssel übergaben die Beamten an einen anderen Mitarbeiter des Lkw-Besitzers, der sich auch um die Reparatur vor Ort kümmern musste. (ots/r)

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