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ZIERENBERG. Am Mittwochabend kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 44 höhe der Anschlussstelle Zierenberg in Fahrtrichtung Dortmund. Dabei wurde ein Lkw-Fahrer in seinem Fahrerhaus eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden - die Schadenshöhe liegt im hohen fünfstelligen Bereich.

Gegen 21.30 Uhr gingen gleich mehrere Notrufe in der Leitstelle der Feuerwehr Kassel ein und meldetet einen umgestürzten LKW auf der A 44. Bei Ankunft der Feuerwehr und des Rettungsdienstes war der Fahrer in seiner Kabine eingeschlossen. Er war in Höhe der Abfahrt Zierenberg mit seinem Lkw von der Fahrbahn abgekommen und stürzte eine zehn Meter tiefe Böschung hinab, wo der Lkw auf der Seite liegen blieb.

Die Feuerwehr entfernte die Frontscheibe des Fahrerhauses und konnte so den Fahrer schnell befreien. Vom Rettungsdienst wurde er vorsorglich in ein Krankenhaus nach Kassel gebracht. Parallel zu den Rettungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle durch die Feuerwehr und die Autobahnpolizei gegen den fließenden Verkehr abgesichert und ausgeleuchtet. Die Auffahrt Zierenberg war während der Rettungsmaßnahmen in Richtung Dortmund voll gesperrt. Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr Kassel mit dem Rüstzug der Feuerwache 2 mit Kranwagen, der Rettungsdienst und Einsatzkräfte der Autobahnpolizei. 

Der27 Jahre alte Fahrer aus Dortmund wurde bei dem Unfall nach derzeitigen Erkenntnissen glücklicherweise nur leicht verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird auf rund 95.000 Euro beziffert.  Grund für den Kontrollverlust des Fahrers könnte nach ersten Ermittlungen möglicherweise Müdigkeit gewesen sein. Sowohl die Sattelzugmaschine als auch der Sattelauflieger waren bei dem Unfall komplett beschädigt worden. Der Gesamtschaden an dem Lkw wird auf ca. 75.000 Euro geschätzt. Darüber hinaus wurden bei der unkontrollierten Fahrt des Sattelzuges 17 Felder Schutzplanke, fünf Leitpfosten, ein Verkehrsschild, eine Kilometertafel sowie eine Notrufsäulebeschädigt und Flurschaden verursacht. Dieser Schaden wird auf weitere 20.000Euro geschätzt. Zudem hatte sich eine nachfolgende Autofahrerin beim Überfahren von Trümmerteilen einen Reifenschaden an ihrem Ford Fiesta zugezogen. Derzeit laufen die Aufräumarbeiten noch. Es kommt weiterhin zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Autobahnauffahrt Zierenberg.

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Publiziert in Polizei
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DIEMELSTADT. Wahrscheinlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn am Montagabend zu einem Alleinunfall auf der A 44 im Nahbereich der Autobahnausfahrt Diemelstadt.

Alarmiert wurden die Wehren aus Rhoden und Wrexen um 21.12 Uhr durch die Leitstelle mit dem Stichwort "Unfall A 44, eingeklemmte Person im Sprinter", sodass sich die Wehren unter dem Einsatzleiter Jörn Ständecke mit Blaulicht und Martinshorn auf den Weg zur Autobahn begaben.

Bei Eintreffen der 23 Ehrenamtlichen zeichnete sich ein düsteres Bild ab: Ein weißer Sprinter mit Delmenhorster Zulassung war auf dem Weg von Dortmund in Richtung Kassel ins Schleudern geraten, hatte sich auf der Mittelleitplanke aufgeschaukelt und war anschließend auf der gesamten Fahrbahnbreite, auf der Seite liegengeblieben. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der verletzte Fahrer bereits eigenständig aus dem Fahrzeug befreit. Ein Lkw-Fahrer führte als Helfer vor Ort Erste-Hilfe-Maßnahmen durch, bis der Notarzt und eine RTW-Besatzung aus Marsberg den Patienten versorgten.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr säuberten die Fahrbahn und leiteten den Verkehr in Absprache mit der Autobahnpolizei um, bis ein Kranwagen den mit Fahrzeugersatzteilen vollbeladenen Sprinter abtransportieren konnte. An dem Sprinter entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der Fahrer des Sprinters musste in die Klinik nach Marsberg transportiert werden. 

Um 22.30 Uhr war der Einsatz beendet.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT-WREXEN. Die Polizei aus Bad Arolsen und Einsatzkräfte der Autobahnpolizei waren in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Einsatz, um zwei ausgebüxte Wachtelhunde einzufangen. Die Besitzerin der beiden Rüden und viele Helfer beteiligten sich an der Suchaktion.

Das wichtigste vorweg: Die beiden neun Monate alten Rüden sind wieder zuhause. Einer unverletzt, der andere mit leichten Blessuren an der rechten Pfote. Lässt man den Verlauf der Suchaktion von Mittwoch 15.30 Uhr, bis Donnerstagmorgen 2.45 Uhr Revue passieren, grenzt es an ein Wunder, das die beiden Wachtel noch leben. 

Wie bereits am Mittwoch berichtet wurde (zum Artikel hier Klicken) waren die beiden Hunde gegen 15.30 Uhr vom Grundstück an der Rhodener Straße in Wrexen ausgebüxt. Die Halterin verständigte daraufhin sämtliche Tierheime in der Region, die Polizeistation Bad Arolsen sowie Freunde und Bekannte. Über das 112-Magazin wurde eine Suchmeldung gestartet, an der sich die Lesergemeinde aktiv beteiligte. 

Auf der B 252 unterwegs

Gegen 19.30 Uhr meldete sich der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei telefonisch bei der Halterin und gab an, dass ein Hund an der B 252 zur Auffahrt der Autobahn 44 gesichtet worden sei. Innerhalb weniger Minuten war die Halterin vor Ort und traf dort einen Autofahrer an, der den Hund beschrieb. Ob er den Hund angefahren habe, konnte der Mann nicht sagen, nach der Gefahrenbremsung sei der Hund verschwunden. Die Suche bis 23.30 Uhr entlang der Bundesstraße brachte keinen Erfolg.

Auf A 44 unterwegs

Mittlerweile kam die erste positive Botschaft bei der Hundebesitzerin an. Ein Autofahrer hatte einen der Hunde eingefangen und die Halterin informiert. Wohlbehalten und unverletzt konnte Hänsel der Halterin übergeben werden. Etwas mehr Ausdauer hatte der zweite Rüde - um 1.30 Uhr meldete sich die Autobahnpolizei Baunatal bei der Frau und gab an, dass ein Hund auf dem Seitenstreifen der A 44 zwischen Diemelstadt und Warbung unterwegs sei. Eine Streifenwagenbesatzung fuhr die Autobahn in beide Richtungen ab, von dem Hund fehlte aber jede Spur.

Hund bittet um Einlass

"An schlafen war nicht zu denken", beschrieb die Halterin gegenüber unserer Redaktion das bange Warten bis zum nächsten Morgen. Bei Tagesanbruch sollte die Suche fortgesetzt werden. Soweit kam es jedoch nicht - exakt um 2.45 Uhr bellte Rüde Henry vor der Haustür und forderte Einlass. Seine rechte Pfote war geschwollen, sonst hatte der Hund keine weiteren Verletzungen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Auf der Autobahn 44 kam es am 13. Januar gegen 12 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Höhe des 13. Streckenkilometers in Fahrtrichtung Dortmund, bei dem sich ein Auto mehrfach überschlug.

Der 69-jährige Fahrer eines weißen Opel Mokka aus Kaltenburg, der sich allein in seinem Fahrzeug befand, geriet aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam an einer Böschung auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer wurde dabei nur leicht verletzt.

Am Pkw entstand nach Schätzungen der eingesetzten Polizeibeamten der Polizeiautobahnstation Baunatal ein Sachschaden in Höhe von 18.000 Euro. Ein zunächst angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz.

Der Verletzte wurde nach der Bergung durch die Feuerwehr und notärztlicher Erstbehandlung in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. (ots/r)

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Sonntag, 16 Dezember 2018 09:12

Silbergraue Plane aufgerissen und geflüchtet

DIEMELSTADT-RHODEN. Einer Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen nach.

Wie die Ordnungshüter in einem Fahndungsaufruf mitteilen, ereignete sich in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember eine Unfallflucht auf den Gelände des SVG-Hofs in Diemelstadt. Dort wurde auf dem Parkplatz ein Lkw mit Marburger Kennzeichen beschädigt.

Anhand der Spurenlage muss beim Rangieren ein anderer Truck die silbergraue Plane aufgerissen haben. Es entstand Sachschaden in Höhe von 1000 Euro. Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug nehmen die Beamten unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

WOLFHAGEN. Vermutlich etwa 30 neue Fahrräder des Herstellers Cube vom Modell "Stereo" im Wert von über 30.000 Euro klauten Unbekannte in der Nacht zu Dienstag, den 2. Oktober von der Ladefläche eines Lkw am Rasthof Elsinger Höhe an der Autobahn 44 im Landkreis Kassel.

Nach Angabe des Fahrers des betroffenen Sattelzuges sollen die Täter, etwa fünf an der Zahl, mit einem Klein-Lkw und zwei kleineren, hellfarbenen Begleitfahrzeugen, vermutlich Citroëns, vom Tatort geflüchtet sein. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter, ihre Fluchtfahrzeuge oder den Verbleib der gestohlenen Fahrräder geben können.    

Der 51 Jahre alte Fahrer des Sattelzuges aus Polen hatte gegen 1 Uhr in der Nacht die Polizei zu dem Rasthof an der Anschlussstelle Breuna gerufen. Wie er gegenüber den am Tatort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen angab, hatte er im Führerhaus der Zugmaschine geschlafen, als er um kurz vor 1 Uhr durch Vibrationen wach geworden war. Beim Nachschauen habe er draußen noch beobachten können, wie etwa fünf Personen in den Klein-Lkw und die beiden kleineren Begleitfahrzeuge gestiegen und vom Tatort geflüchtet waren.

An der Plane des Sattelzugaufliegers entdeckte er dann mehrere Schlitze, über welche die Täter sich offenbar Zutritt zur Ladefläche des Lkw-Anhängers verschafft und anschließend von innen gewaltsam die Hecktür geöffnet hatten. Von dort entwendeten sie mehrere Kartons mit neuen Cube-Rädern. Nach erster Einschätzung der Beamten dürften vermutlich etwa 30 der insgesamt 150 geladenen Fahrräder fehlen. Eine genaue Schadensauflistung kann jedoch erst beim Abladen und Sichten der restlichen Ladung am Zielort in Nordrhein-Westfalen erfolgen.    

Die in der Nacht sofort durch die Polizei eingeleitete Fahndung nach den Ladungsdieben und den vom Rasthof geflüchteten drei Fahrzeugen verlief bislang ohne Erfolg. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall übernehmen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal. Sie bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter, die drei Fluchtfahrzeuge oder den Verbleib der gestohlenen Fahrräder geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein alkoholisierter Autofahrer ist in der Nacht zum Freitag auf der Autobahn 44 von der Fahrbahn abgekommen und mit seinem Pkw die Böschung hinab gestürzt, wo der Wagen auf dem Geländer einer Unterführung zum Liegen kam.

Der 52-jährige Fahrer des Pkw war bei dem Unfall leicht verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht worden. Er war offenbar aufgrund seiner Alkoholisierung von der Fahrbahn abgekommen. Ein an der Unfallstelle bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest hatte einen Wert von 1,3 Promille ergeben.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 0.40 Uhr in Fahrtrichtung Kassel, kurz hinter der Anschlussstelle Breuna, zu dem Unfall gekommen. Der 52-Jährige aus Polen war mit seinem Opel Zafira dort nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und die Böschung hinab gestürzt, wobei sich der Pkw überschlug. Der Opel wurde dadurch rundherum beschädigt. Die Beamten beziffern die Schadenshöhe auf etwa 3.000 Euro. Hinzukommend ist dem Geländer ein Schaden von rund 2.000 Euro entstanden. Für die aufwendige Bergung des Pkw, die bis 2.40 Uhr in der Nacht dauerte, musste der rechte, derzeit wegen einer Baustelle abgetrennte und allein geführte Fahrstreifen zeitweise voll gesperrt werden, da für die Bergung ein Kran verwendet wurde. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Baustelle. 

Der 52-Jährige muss sich nun wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Die Beamten ließen ihm anschließend von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen, um für das weitere Verfahren die genaue Alkoholkonzentration in seinem Blut bestimmen zu lassen. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, entließen sie ihn zudem erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder auf freien Fuß. (ots/r)

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Dienstag, 15 Mai 2018 16:48

Diebe erbeuten mehrere Tausend Liter Diesel

KORBACH. Dreiste Diebe machten auf dem Parkplatz eines Rasthofes an der Abfahrt der BAB A 44 in Diemelstadt reiche Beute.

In der Zeit von Montagabend, gegen 23 Uhr bis Dienstagmorgen, gegen 5 Uhr zapften sie im Laufe der Nacht an insgesamt 6 parkenden Lastkraftwagen Dieselkraftstoff ab. Dazu öffneten sie die unverschlossenen Tankdeckel und saugten den Dieselkraftstoff ab. Auf diesem Wege erbeuteten sie mehr als 2000 Liter Kraftstoff.

Die erbeutete Menge Diesel spricht für eine professionelle Vorbereitung der Tat. Bereits im Vorfeld müssen sich die Diebe um eine geeignete Absauganlage und Tankkapazitäten gekümmert haben.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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DIEMELSTADT-RHODEN. Zu gleich zwei Einsätzen rückten die Freiwilligen der Feuerwehr Rhoden am Mittwoch aus - auf dem Quast musste ein Feuer gelöscht werden, wenig später wurden die Einsatzkräfte zur Autobahn gerufen, weil sich ein Lkw den Dieseltank aufgerissen hatte.

Gegen 20.40 Uhr ging der Anruf eines Motorradfahrers bei der Leitstelle ein. Gemeldet wurde brennendes Unterholz auf dem Quast, unmittelbar an der Autobahn 44. Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen wurden alarmiert und rückten aus. Unter der Leitung von Wehrführer Achim Wienroth erreichten die Brandschützer zügig den Einsatzort und löschten das Feuer ab, bevor ein  angrenzendes Waldstück in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die ebenfalls herannahenden Kräfte aus Wrexen wurden noch während der Anfahrt abbestellt. Dieser Einsatz dauerte etwa eine halbe Stunde, sodass die 13 Einsatzkräfte in den Standort nach Rhoden zurückkehren konnten.

Neuer Einsatz Biggenkopf

Während für Fahrzeuge, Gerätschaften und Material die Einsatzbereitschaft hergestellt wurde, erreichte die Freiwilligen der nächste Einsatzbefehl: Auf der Autobahn 44 in unmittelbarer Nähe zur Raststätte Biggenkopf hatte sich ein Lkw aus dem Lahn-Dill-Kreis den Tank aufgerissen. Nach Auskunft eines MAN-Reparaturteams war der Sattelzug in Richtung Kassel unterwegs gewesen und mit einem Reifen über ein Metallteil gefahren. Dieses wurde durch die Wucht in den Tank geschlagen und hatte die Unterseite des Dieselbehälters aufgerissen.

Mit drei Fahrzeugen erreichten 15 Einsatzkräfte um 21.40 Uhr die Unfallstelle um Hilfe zu leisten. Mit Ölbindemittel wurde die Ölspur auf dem Standstreifen abgestreut, die rechte Fahrspur auf einer Länge von 200 Metern abgesperrt und das Gerätefahrzeug aus Rhoden nachgeordert, um weiteres Ölbindemittel zur Gefahrenstelle zu transportieren. Da sich ausgelaufener Diesel bereits auf einer Grünfläche verteilt hatte, wurde die Wasserbehörde alarmiert. Reparaturarbeiten des MAN-Teams an dem Dieseltank blieben zunächst erfolglos, sodass der gesamte Dieselkraftstoff aus dem Lkw abgepumpt werden musste. 

Einsatzleiter Achim Wienroth übergab nach getaner Arbeit die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei, die Kommunikation im Leitungsfahrzeug übernahm wie immer Jörg Schade.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Biggenkopf auf der A 44

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DIEMELSTADT. Ein 28 Jahre alter Scania-Fahrer aus dem Landkreis Schaumburg legte mit seiner Sattelzugmaschine am Mittwochnachmittag um 16.15 Uhr, am Rasthof an der Autobahnbahnabfahrt Diemelstadt eine Pause ein. Als er kurz nach Mitternacht um 0.40 Uhr weiterfahren wollte, stellte er fest, dass sich zwischenzeitlich Diebe an dem Lkw zu schaffen gemacht hatten.

Die Täter schraubten die gesamte hintere Beleuchtungseinrichtung samt Schmutzfängern ab und entwendeten diese. Bei der Anzeigenaufnahme meldete sich bei den Polizeibeamten ein weiterer Lkw-Fahrer aus der Slowakei. Von seinem Sattelzug waren im gleichen Tatzeitraum zwei Reserveräder verschwunden. Vermutlich besteht zwischen beiden Diebstahlsdelikten ein Tatzusammenhang.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/r)

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