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BAD WILDUNGEN. Zwischen 10 und 13 Uhr ereignete sich am Montag (26. April) eine Verkehrsunfallflucht in Bad Wildungen.

Eine 58-Jährige hatte ihren silbergrauen Mercedes Sprinter zur angegebenen Uhrzeit auf einem Parkplatz in der Rörigstraße (Höhe Hausnummer 12) abgestellt. 

Im angegebenen Zeitraum kollidierte ein Unbekannter, vermutlich bei einem Parkmanöver, mit dem Firmenfahrzeug der 58-Jährigen. Ohne sich um seine Pflichten zu kümmern, entfernte sich der Verursacher von der Unfallstelle.

Am Mercedes entstand Sachschaden in Höhe von 1000 Euro. Hinweise zum flüchtigen Fahrer oder dessen Fahrzeug nehmen die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen.

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Mittwoch, 28 April 2021 07:59

Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251

WILLINGEN. Dem umsichtigen Verhalten dreier Verkehrsteilnehmer ist es zu verdanken, dass ein Verkehrsunfall am Dienstag auf der Bundesstraße 251 relativ glimpflich verlief.

Auf Nachfrage bei der Polizeibehörde im Landkreis Waldeck-Frankenberg wurde bei dem Unfall eine Person leicht verletzt, ein Sattelzug und zwei Pkws kamen mit Blechschäden davon.

Gegen 12 Uhr befuhr ein Lkw-Fahrer (50) aus Mettmann mit seinem Scania die Bundesstraße 251 aus Richtung Neerdar kommend in Fahrtrichtung Usseln. Auf der langen Geraden, dem Teilstück vor der Bahnunterführung, setzte ein 73-Jähriger aus der Gemeinde Willingen mit seinem schwarzen Toyota zum Überholen des Sattelzugs an. Dabei übersah der Senior einen entgegenkommenden Mercedes Citan, der von einem Mann (21) aus Korbach gesteuert wurde. 

Trotz Vollbremsung aller Unfallbeteiligten konnte eine Kollision nicht mehr vermieden werden. Als hätten sich die Fahrer abgesprochen, sog der Fahrer des 40-Tonners seinen Truck nach rechts auf die Bankette, auch der Mercedes wurde nach rechts gelenkt, streifte dabei aber die Leitplanke. Der Toyota Yaris des Unfallverursachers hingegen wurde zwischen Lkw und Benz eingeklemmt und kam mit erheblichen Blessuren und einem geschätzten Sachschaden von 7000 Euro in die Werkstatt.

Am Scania entstand Sachschaden von 1500 Euro, der Citan wird Reparaturkosten von 3000 Euro hervorrufen. Leichtverletzt wurde der 21-jährige Mann aus Korbach. (112-magazin.de)

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EDERTAL. Für eine 70-jährige Volkswagenfahrerin aus dem Edertal könnte eine Verkehrsunfallflucht teuer werden - die Frau missachtete das Verkehrszeichen "Vorrang des Gegenverkehrs" an der Engstelle bei Bergheim, verursachte einen Unfall und fuhr weiter.

Zugetragen hatte sich der Vorfall am Montag um 12.45 Uhr, als die Edertalerin mit ihrem VW die Landesstraße 3383 vom Kreisel Lieschensruh in Fahrtrichtung Bergheim unterwegs war. An der ehemaligen Bahnunterführung wird der Verkehr durch das Zeichen 208 geregelt - hier hätte die Edertalerin einen im Schwalm-Eder-Kreis zugelassenen, entgegenkommenden Volkswagen die Vorfahrt gewähren müssen.

Dies unterließ die 70-Jährige und durchfuhr die Engstelle. Dabei krachten die beiden linken Außenspiegel aneinander, beide Gehäuse zerbrachen, sodass die Sachschäden mit jeweils 150 Euro bewerten wurden. Währen die Geschädigte, eine Frau (28) aus einem Fritzlarer Ortsteil, ihren Pkw anhielt, um den Schaden zu besprechen, setzte die Frau aus dem Edertal ihre Fahrt einfach fort.

Im Zuge der Fahndung konnte die Unfallverursacherin ermittelt werden und muss nun mit einem Bußgeld rechnen. (112-magazin.de)

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KORBACH/BRILON. Erneut musste der Verkehrsdienst der Polizei im Hochsauerland bei Geschwindigkeitskontrollen erhebliche Überschreitungen feststellen.

Am Montagnachmittag kontrollierten die Verkehrsspezialisten die Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 251 zwischen Brilon Wald und Willingen. Zwei Verkehrsteilnehmer verwechselten die Straße mit einer Autobahn. Eine 45-jährige Autofahrerin aus Olsberg wurde mit 150 km/h gemessen. Ein Motorradfahrer aus Korbach raste mit 165 km/h über die Straße. Erlaubt sind in diesem Bereich lediglich 100 km/h.

Die Olsbergerin sowie den 24-jährigen Korbacher erwarten hohe dreistellige Bußgelder, Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges bzw. zweimonatiges Fahrverbot. Leider kann nicht jedem Verkehrsteilnehmer vermittelt werden, dass sein eigenes Verhalten konkreten Einfluss auf sein Leben und die Gesundheit anderer Verkehrsteilnehmer hat. Deshalb wird die Polizei auch weiterhin konsequent gegen Raser vorgehen.

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DIEMELSTADT. Ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Diemelstadt und Wrexen forderte am frühen Dienstagmorgen ein Todesopfer - bei dem Alleinunfall wurde ein 61-jähriger Mann aus Rhoden so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Wie es zu dem Unfall kam, muss noch eruiert werden, hieß es aus Polizeikreisen. Fremdverschulden, Alkoholkonsum oder Drogen schließen die Beamten aber aus. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer von Rhoden kommend mit einem schwarzen Opel Astra auf der Landesstraße 3081 unterwegs gewesen. In Höhe der Huxmühle war der Opel in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine dicke Eiche geprallt.

Um 2.15 Uhr wurden die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden alarmiert mit dem Hinweis, dass eine Person auf der Landesstraße 3081 nach einem Unfall eingeklemmt sei. Diese Meldung erhielten auch die Retter sowie der diensthabende Notarzt. Bei Eintreffen von Polizei, Notarzt und der Feuerwehr musste eine Schnellrettung durchgeführt werden - dazu wurde hydraulisches Werkzeug eingesetzt. Allerdings konnte der Notarzt nur noch den Tod des Fahrers feststellen. 

Einsatzleiter Joern Ständecke und weitere 30 Feuerwehrleute leuchteten die Unfallstelle aus, klemmten die Batterie am Pkw ab und stellten den Brandschutz sicher. Nach der Bergung des Mannes konnten die Wehren den Abschleppdienst unterstützen und anschließend ihre Fahrt in die Stützpunkte antreten. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen führt die Polizei Bad Arolsen. An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. April 2021 auf der L 3081 bei Wrexen.

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DIEMELSTADT. Einen Unfall mit rund 50.000 Euro Sachschaden musste die Polizei Bad Arolsen am Sonntag aufnehmen - ein Landover und ein Audi A6 waren gegen 14.35 Uhr auf der Bundesstraße 252 am Zubringer zur BAB 44 kollidiert und mussten abgeschleppt werden.

Nach bestätigten Zeugenaussagen befuhr der Unfallverursacher mit seinem Audi A6 die Bundesstraße 252 von Rhoden kommend in Richtung Scherfede, um auf die Autobahn 44  aufzufahren. Vermutlich war der 34-jährige Fahrer aus Oerlenbach (Bayern) in Gedanken, sodass er den entgegenkommenden in Richtung Bad Arolsen fahrenden Landrover übersah. Bei dem folgenden Abbiegevorgang nach links in Richtung Kassel kollidierten die beiden Fahrzeuge miteinander und blieben auf der Straße stehen - sowohl der A6 aus Bayern, als auch der Landrover eines 67-Jahre alten Mannes aus Schmillinghausen mussten abgeschleppt werden. 

Verletzt wurde keiner der beiden Fahrer, wie Zeugen berichteten. Für die Unfallaufnahme und die Abschleppmaßnahmen musste die B252 im Bereich des Zubringers zur BAB 44 gesperrt werden.

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DIEMELSEE. Mit seiner Aprilia ist am Sonntag ein Motorradfahrer auf der Diemelseerandstraße gestürzt - nach eigenen Angaben blockierte beim Abbremsen das Hinterrad, der Biker kam zu Fall und verletzte sich.

Ereignet hatte sich der Unfall am 24. April 2021 gegen 15.45 Uhr, als ein 50-Jähriger mit seiner Maschine die Landesstraße 3078 von der Sperrmauer in Richtung Heringhausen befuhr. In einer Linkskurve blockierte die Bremse des Hinterrades, der Fahrer verlor die Kontrolle über seine Aprilia und rutschte mit der Maschine gegen den Bordstein. Dabei zog sich der Fahrer aus dem Landkreis Soest Prellungen zu.

Weil der Alleinunfall an der Grenze von Hessen zum Land Nordrhein-Westfalen passiert war, eilten zunächst zwei Polizeistreifen aus dem Hochsauerlandkreis zur Unfallstelle. Später übernahm die Polizei Korbach und protokollierte den Unfall. Mit einem RTW wurde der Mann aus Erwitte ins Krankenhaus nach Marsberg transportiert.

An der Aprilia entstand Sachschaden von 1000 Euro.

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VÖHL. Gemeindebrandinspektor Marco Amert und rund 35 weitere Einsatzkräfte rückten am Sonntag gegen 16.15 Uhr zu einem Brand der Katergorie "F2" nach Buchenberg in die Straße Zum Estenberg aus - gemeldet war eine brennende Gartenhütte.

Nach Angaben des Vöhler Gemeindebrandinspektors waren die Wehren aus Buchenberg, Herzhausen und Orke im Einsatz. Die ebenfalls durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierten Wehren aus Lichtenfels konnten auf der Anfahrt wieder abdrehen, weil bei Eintreffen der Vöhler Wehren lediglich Nachlöscharbeiten unter Atemschutz durchgeführt werden mussten. Nachbarn hatten im Vorfeld mit Feuerlöschern bereits gute Arbeit geleistet und die Flammen erstickt.

Mittels Wärmebildkamera wurden Kontrollmessungen durchgeführt und die Einsatzstelle an den Besitzer übergeben. Nach Angaben der Polizei könnte eine Selbstentzündung eines Komposthaufens im Nahbereich der Gartenhütte Auslöser des Feuers gewesen sein. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt.

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BAD AROLSEN. Vermutlich waren Unaufmerksamkeit und Zeitdruck ursächlich für einen Verkehrsunfall, der sich am Samstag gegen Mittag zwischen Volkmarsen und Wetterburg ereignete.

Nach bestätigten Informationen war der 54-jährige Fahrer eines gelben Postautos aus Richtung Teichweg kommend auf der Meerbrücke unterwegs, um zunächst nach rechts auf die Landesstraße 3080 in Richtung Wetterburg und kurze Zeit später nach links in den Pohlmannshammer abzubiegen. Dieses Vorhaben konnte allerdings nicht realisiert werden, weil ein 39-Jähriger aus dem Raum Korbach mit seinem Volkswagen die Landesstraße 3080 von Volkmarsen in Richtung Wetterburg befuhr.

Als der Höxteraner mit seinem Postauto um 12.30 Uhr von der L 3080 nach links in den Pohlmannshammer abbog, übersah der aus Richtung Volkmarsen herannahende  Fahrer des Volkswagens den Fahrtrichtungsanzeiger des gelben Transporters, setzte zum Überholen an und kollidierte während des Abbiegevorgangs mit dem Postauto. Dabei entstand Sachschaden von insgesamt 11.000 Euro, wobei der Unfallverursacher den höheren Schaden (6000 Euro) an seinem VW zu verzeichnen hat.  

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Darüber hinaus wurde eine Leitplanke beschädigt, deren Reparatur ebenfalls mit 200 Euro zu Buche schlägt.

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FRANKENBERG. Zügig aufgeklärt werden konnte am Freitagnachmittag eine Verkehrsunfallflucht in Frankenberg. Nach Angaben der Polizei befuhren ein roter Gelenkbus und ein Müllwagen gegen 12.15 Uhr die Bottendorfer Straße in Richtung Uferstraße. Im Bereich der Kreuzung Bottendorfer Straße zur Bahnhofstraße ordnete sich der Fahrer (47) des Müllwagens an der dortigen Lichtzeichenanlage rechts ein, um in die Bahnhofstraße abbiegen zu können.

Der Fahrer (38) aus Burgwald entschied sich zeitgleich die linke Abbiegespur zu benutzen, um mit seinem roten Gelenkbus in die Bahnhofstraße zu gelangen. Nachdem die Ampeln auf Grün umgestellt hatten, gab der 38-jährige Busfahrer Gas und bog nach links ab. Dabei scherte der Nachläufer des Transportmittels  aus und traf mit dem Heck den Müllwagen. Ohne seinen Pflichten als Unfallverursacher nachzukommen, setzte der Busfahrer seinen Weg in Richtung Avia-Tankstelle fort. 

Über sein Handy gab der Geschädigte die Informationen über die Unfallflucht an die Polizei weiter und konnte den Beamten das Kennzeichen des Busses mitteilen. Infolge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahme wurde der 47-jährige Fahrer des Gelenkbusses angehalten und überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass das Unfallmuster des Busses mit dem Schaden am Müllwagen übereinstimmt. 

Die Schadenshöhen schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation beim Bus auf 3000 Euro und beim Müllwagen auf 150 Euro.

Link: Unfallstandort am 23. April 2021 in Frankenberg.

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