Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Überholverbot

EDERTAL. Keine Zeit hatte am 16. Mai die Fahrerin eines weißen Skoda mit Firmenaufschrift, auf der Bundesstraße 485 bei Buhlen.

Nach Angaben der Bad Wildunger Polizei kam es am Mittwoch vergangener Woche zu mehreren Überholmanövern eines weißen Skoda, obwohl in dem Streckenabschnitt ein Überholverbot besteht. Die Fahrerin war gegen 15.25 Uhr von Buhlen in Richtung  Bad Wildungen unterwegs. Mehrfach mussten entgegenkommende Verkehrsteilnehmer Gefahrenbremsungen hinlegen und ausweichen, um Kollisionen zu vermeiden.

Nach eingehender Recherche der Polizei steht das Kennzeichen des Leihwagens zwar fest, allerdings fehlt den Beamten ein Geschädigter um der Anzeige nachgehen zu können. Ebenfalls zur Aufklärung würden weitere Zeugenaussagen beitragen. 

Hinweise nimmt die Polizei Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (112-magazin)



Publiziert in Polizei
Donnerstag, 14 Februar 2019 08:14

Zeugenaufruf nach Überholvorgang auf der B 252

TWISTETAL-BERNDORF. Zu schnelles Fahren und überholen im Überholverbot auf der Bundesstraße 252, wird dem Fahrer eines im Landkreis Gießen (GI) zugelassenen Mercedes Benz vorgeworfen.

Nach Angaben der Polizei ging am Mittwochnachmittag die Anzeige einer Person bei der Polizei ein, die sich durch rüpelhaftes Fahrverhalten eines Verkehrsteilnehmers genötigt fühlt. Das amtliche Kennzeichen des Benz ist der Behörde bekannt. 

So soll es bei einem Überholvorgang am 13. Februar gegen 16.25 Uhr in Höhe des Mühlhäuser Hammers, in Fahrtrichtung Korbach, zu einer brenzligen Situation gekommen sein. Dem Fahrer des dunklen Mercedes wird vorgeworfen, trotz Überholverbots in einer 70er Zone den Pkw des Anzeigenerstatters, sowie einen vor ihm fahrenden Lkw mit Paderborner (PB) Zulassung und zusätzlich ein davor fahrendes, noch unbekanntes Fahrzeug überholt zu haben.

Während des Überholvorganges musste nach Angaben des Anzeigenerstatters der Fahrer eines entgegenkommenden weißen Lkws stark abbremsen und nach rechts ausweichen. Zu einem Unfall ist es zwar nicht gekommen, trotzdem möchte die Polizei dem Verkehrsrowdy das Handwerk zu legen. 

Dazu benötigen die Beamten der Polizeidienststelle Korbach weitere Zeugen des Vorfalls. Unter der Rufnummer 05631/9710 werden Hinweise erbeten. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN/WARBURG. Erneut hat ein Überholvorgang im Überholverbot zu einer Karambolage auf der Landesstraße zwischen Volkmarsen und Warburg geführt - während zwei Verkehrsteilnehmer hohen Sachschaden zu beklagen haben, suchte die Unfallverursacherin das Weite.

Zugetragen hatte sich die Unfallflucht am heutigen Mittwochmorgen um 7.15 Uhr, auf der Landesstraße 3075. Nach Polizeiangaben befuhr eine bislang unbekannte Frau mit ihrem Pkw die Landesstraße aus Richtung Volkmarsen in Fahrtrichtung Warburg. Bereits am Ortsausgang von Volkmarsen überholte die Dame einen Lkw, obwohl an dieser Stelle ein Überholverbot ausgewiesen ist. 

Ein 61-jähriger Benz-Fahrer kam der Pkw-Fahrerin aus Richtung Warburg entgegen und musste eine Vollbremsung hinlegen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Die Nachfolgende, 43-jährige Frau aus  Warburg konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte auf das Heck des vor ihr fahrenden weißen Mercedes Benz. Während an dem roten 180er Mercedes ein Frontschaden von etwa 7000 Euro geschätzt wurde, muss die weiße C-Klasse für 5000 Euro in die Reparaturwerkstatt.

Unfallfrei dagegen konnte sich die bislang unbekannte Dame aus dem Verkehr ziehen und wird von der Polizei gesucht. Die Frau soll nach Zeugenaussagen einen silberfarbenen Ford Focus gefahren haben. Beschrieben wird das Alter der Unfallflüchtigen zwischen 30 und 40 Jahre. Sie hatte halblange, hellblonde Haare.

Wer Hinweise zum Unfallhergang oder zur gesuchten Person geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05691/97990 bei der Polizei in Bad Arolsen zu melden.  Insbesondere der Lkw-Fahrer, der überholt wurde, könnte der Polizei wichtige Hinweise liefern.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 05 Januar 2018 08:36

Audi kracht gegen Lkw - Fahrzeug brennt aus

TWISTETAL. Ein riskantes Überholmanöver auf der Bundesstraße 252 endete für einen fast 20-Jährigen im Bad Arolser Krankenhaus - sein Audi A3 brannte komplett aus.

Zu dem Unfall kam es am Donnerstagabend gegen 21.30 Uhr, als der Waldecker trotz Gegenverkehr und durchgezogener Linie ein vor ihm fahrendes Fahrzeug in Richtung Berndorf überholt hatte und in einen mit Neuwagen beladenen 40-Tonner Mercedes gerast war. Nach Zeugenaussagen war der Lkw aus Berndorf kommend in Fahrtrichtung Twiste unterwegs - in Höhe des Aussiedlerhofes zwischen dem Mühlhäuser Hammer und dem Bahnübergang krachte der Audi frontal in den Lkw.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der grüne Audi nach links in den Wiesengrund geschleudert. Dort fing das Auto sofort Feuer und stand bereits in Vollbrand, als die Freiwilligen der Feuerwehr Twiste unter der Leitung von Stefan Rösner am Unfallort eintrafen. Eine Menschenrettung war nicht erforderlich, weil der 19-Jährige sich trotz Verletzungen bereits selbst aus dem zerstörten Fahrzeug befreien konnte. Als das Wasser der Twistetaler Wehr in einem mitgeführten Löschfahrzeug zur Neige ging, wurden die Kameraden aus Bad Arolsen alarmiert, um Nachlöscharbeiten durchführen zu können.

An dem älteren Audi A3 war Totalschaden entstanden, das Fahrzeug wurde mit einer Seilwinde aus dem sumpfigen Wiesengrund gezogen und von der Firma Heidel abgeschleppt. Der im Saarland zugelassenen Lkw mitsamt seinen geladenen Nobelkarossen wurde ebenfalls mit schweren Frontschäden an Kühler, Motor und Lichtanlage in die nächste Werkstatt gezogen. Die Polizei schätzt den Sachschaden an der Zugmaschine auf 10.000 Euro.

Eine RTW-Besatzung transportierte den Waldecker nach der notärztlichen Erstversorgung in das Arolser Krankenhaus. Polizeikräfte aus Bad Arolsen und Korbach nahmen den Unfall auf, sicherten die Unfallstelle ab und sperrten die Bundesstraße bis zum Abtransport der Unfallfahrzeuge. Weitgehend unverletzt geblieben war der Lkw-Fahrer, der über Nackenschmerzen klagte. (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 252

Publiziert in Polizei

BERNDORF/KORBACH. Zwei zerstörte Pkws, ein beschädigter Lkw und zwei verletzte Personen sind das Ergebnis eines unverantwortlichen Überholvorgangs auf der B 252 am heutigen Donnerstagmorgen. 

Nach Polizeiangaben befuhr gegen 6 Uhr der Fahrer eines blauen Mercedes Benz die B 252 aus Korbach kommend in Fahrtrichtung Berndorf. Trotz eines Überholverbotes setzte der 51-jährige Korbacher seinen Benz links über die durchgezogene Linie und überholte mehrere Fahrzeuge in der 80er Zone. Bevor der Benzfahrer nach rechts einscheren konnte, kam ihm ein silberfarbener Skoda entgegen, der auf der zweispurigen Fahrbahn einen Lkw in Fahrtrichtung Korbach überholte.

Weder der Fahrer des Mercedes, noch der Fahrer des Skoda kamen über die Schrecksekunde hinaus, bevor beide Fahrzeuge kollidierten. Der Skoda wurde bei dem Aufprall einmal um 360 Grad um die eigene Achse gedreht, der blaue Mercedes kam nach dem Zusammenstoß ins Schleudern, touchierte einen Lkw und schlitterte über 100 Meter in Richtung Berndorf um nach links in die Leitplanke (siehe Bildergalerie) zu krachen. Dabei wurde der 51-Jährige in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Rettungskräfte von Promedica und dem Deutschen Roten Kreuz, sowie ein Notarzt trafen wenige Minuten nach dem Crash am Unfallort ein und übernahmen die Erstversorgung der Verunglückten. Dem Unfallverursacher in seinem Benz konnte ein 32-jähriger Mann aus Massenhausen helfen, auch deshalb, weil er Mitarbeiter des DRK ist, der seinen Dienst in Korbach antreten wollte. Er sicherte die Unfallstelle ab und wies die Kameraden der herannahenden Feuerwehren ein, die den eingeklemmten Fahrer mit einem hydraulischen Rettungssatz aus dem Autowrack befreiten. Ob der Massenhäuser auch den Notruf bei der Leitstelle abgesetzt hatte, konnte im Nachhinein nicht mehr in Erfahrung gebracht werden. 

Gemeindebrandinspektor Volker Bangert rückte wenige Minuten nach der Alarmierung mit den Feuerwehren aus Twistetal, Berndorf und Mühlhausen zum Einsatzort an der B 252 aus. Insgesamt 38 Freiwillige waren am Einsatzgeschehen beteiligt. In erster Linie wurde mit einem Rettungssatz der eingeklemmte Fahrer des blauen Benz aus dem Fahrzeug befreit und dem Notarzt übergeben. Im Nachgang stellten die Einsatzkräfte Lichtmasten auf um die Rettungsaktion der Verletzten zu unterstützen, sammelten grobe Fahrzeugteile von der Straße und streuten Ölbindemittel auf auslaufende Betriebsstoffe des verunfallten Skoda. Aufgrund des  hohen Verkehrsaufkommens wurde die Bundesstraße auf Anweisung der am Unfallort eingesetzten Beamten gesperrt. Zwischenzeitlich hatte sich ein Rückstau aus Lkws und Pkws bis zum Mühlhäuser Hammer in Richtung Twiste gebildet - auch in Richtung Korbach staute sich der Verkehr bis zur Umgehungsstraße.

Noch während der Unfallaufnahme wurden die verletzten Personen mit zwei RTW in das Korbacher Krankenhaus verlegt. Unbestätigten Aussagen zufolge soll der Unfallverursacher schwere Verletzungen erlitten haben. Der aus Bielefeld stammende Skodafahrer konnte das Krankenhaus inzwischen verlassen. Die beiden Fahrzeuge wurden von der Firma Heidel abgeschleppt.

Gegen Mittag gab die Polizei Auskunft über die Schadenssumme: An den beiden Pkws entstand Totalschaden, ein Chevrolet wurde durch umherfliegende Teile am Lack beschädigt. Der touchierte Lkw hatte einen Schaden an der Beleuchtungsanlage zu verkraften und die Leitplanke wurde auf einer Länge von 15 Metern eingedrückt. Der Sachschaden summiert sich auf 18.200 Euro.

Die Säuberungsarbeiten auf der Bundesstraße wurden durch die Straßenmeisterei mit technischem Gerät unterstützt. Bis 8.45 Uhr, blieb der Streckenabschnitt gesperrt.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 252

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 26 April 2017 11:04

Rasern mit zivilem Polizeimotorrad auf der Spur

KREIS PADERBORN. Rasern und Dränglern ist die Polizei im Kreis Paderborn mit modernster Mess- und Videotechnik auf der Spur. Ein unauffälliges ziviles "ProViDa"-Motorrad verbirgt die Überwachungsausrüstung in den seitlichen Koffern und wird von besonders geschulten Polizisten gefahren. Während der Fahrt dokumentiert die Technik das Verhalten besagter Fahrer, die gestoppt und mit den teils haarsträubenden Verstößen konfrontiert werden.

Den erwischten Verkehrsteilnehmern drohen meistens hohe Geldbußen und Fahrverbote, wie die Pressestelle der Paderborner Polizei am Mittwoch erklärte.

In der vergangenen Woche war die zivile Polizei-BMW mit dem "Proof Video Data System", kurz ProViDa, an zwei Tagen zur Verkehrsüberwachung auf der B 1 zwischen der Kreisgrenze Lippe und der A 33 unterwegs. Insgesamt siebenmal musste der erfahrene Polizist und Fahrer des polizeilichen Spezialmotorrades einschreiten. So beispielsweise bei einem 27-jährigen Steinheimer, der die Bundesstraße bei erlaubten 100 km/h mit seinem Wagen mit rund 180 km/h befuhr. Dem überführten Raser drohen jetzt ein Fahrverbot von drei Monaten, zwei Punkte in Flensburg und 600 Euro Bußgeld.

Nicht nur zur Bekämpfung der Hauptunfallursache Geschwindigkeit wird die kombinierte Mess- und Videotechnik genutzt. Gefährliche Szenen gibt es auf der B 1 immer wieder beim Überholen im Überholverbot bis auf die Sperrflächen. Ein schlechtes Beispiel lieferte ein 52-jähriger Autofahrer aus Schieder-Schwalenberg, der bei seinem gefährlichen und verbotenen Überholmanöver auch noch zu schnell unterwegs war.

Neben den bekannten Lasergeräten und mobilen Radarwagen, die zur Geschwindigkeitsmessung genutzt werden, setzt die Kreispolizeibehörde auf die ProViDa-Technik, um besonders gefährliches Verhalten zur Anzeige zu bringen. Die Unfallstatistiken der vergangenen Jahre zeigen: "Landstraßen sind Risikobereiche für schwere Unfälle und Geschwindigkeit ist weiterhin Killer Nummer 1", wie es ein Polizeisprecher am Mittwoch formulierte. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

BERNDORF. Nach einem verbotenen und zugleich nicht ungefährlichen Überholmanöver auf der B 252 zwischen Twiste und Berndorf ermittelt die Korbacher Polizei gegen einen Lkw-Fahrer: Der Trucker überholte trotz Überholverbots und zwang einen entgegenkommenden Autofahrer zu einem scharfen Bremsmanöver.

Dieser Autofahrer wird nun als Zeuge gesucht - der Lkw-Fahrer dagegen ist der Korbacher Polizei bereits bekannt. Gegen ihn läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung.

Zu dem Vorfall kam es nach Angaben der Beamten am frühen Mittwochnachmittag gegen 14 Uhr auf der Bundesstraße zwischen den beiden Twistetaler Ortsteilen. Eine 36-jährige Frau aus Korbach befuhr mit ihrem blauen VW T5 die Strecke in der Baustelle bei Berndorf - dort gilt derzeit Tempo 50, außerdem besteht Überholverbot. Ein Lkw-Fahrer überholte dennoch die 36-Jährige, nachdem er zunächst sehr dicht auf ihren VW Bus aufgefahren war. Außerdem überholte der Lastwagen noch ein Auto. Der Fahrer eines entgegenkommenden Kleinwagens konnte nur durch scharfes Abbremsen einen Zusammenstoß mit dem Lastwagen vermeiden.

Bei dem Auto soll es sich um einen beigefarbenen Kleinwagen handeln. Der Fahrer diese Fahrzeug wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Polizei in Korbach zu melden. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Erneut hat die Polizei im Kreisgebiet umfangreiche Motorradkontrollen durchgeführt. Dabei wurden am Sonntag mehrere Raser erwischt, vier von ihnen müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Den Vogel schoss ein Biker ab, der bei Niedersfeld mit Tempo 153 bei erlaubten 100 km/h gemessen wurde.

In den Mittagsstunden waren viele Motorradfahrer im Sauerland unterwegs. Neben touristischen Tourenfahrern waren auch einige Raser unterwegs, die öffentliche Straßen als Rennstrecke missbrauchen wollten. Durch Überprüfungen und Platzverweise gelang es der Polizei, illegale Motorradrennen am Hirschberger Weg in Meschede (L 856) zu verhindern. Hier wurden insgesamt 20 Verwarnungen bei technischen Kontrollen und 14 Platzverweise erteilt.

Ein Kradfahrer aus Dortmund entzog sich der Kontrolle, indem er gefährlich auf die Beamten zufuhr, die Anhaltezeichen missachtete, einen weiteren Verkehrsteilnehmer risikoreich rechts überholte und davonfuhr. Die Ermittlungen in Dortmund dauern an. Im Raum stehen nun Vorwürfe wegen Straßenverkehrsgefährdung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Im Rahmen der Geschwindigkeitskontrollen mit Schwerpunkten in Winterberg, Schmallenberg und Marsberg wurden mehrere Kradfahrer mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit gemessen und kontrolliert. Der schnellste Kradfahrer war auf der B 480 bei Niedersfeld mit 153 km/h unterwegs - an der Messstelle sind "nur" 100 Stundenkilometer erlaubt. Insgesamt vier Kradfahrer erhalten ein Fahrverbot. Darüber hinaus erhalten zwei Motorradfahrer Anzeigen, weil sie bei Gegenverkehr oder im Überholverbot überholten. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

CÖLBE/LAHNTAL/WALDECK-FRANKENBERG. Ein Autofahrer mit WA-Kennzeichen hat trotz eines Überholverbotes auf der B 62 zwischen Cölbe und Göttingen mehrere andere Autos überholt. Da das Manöver nicht ganz ungefährlich war, sucht die Polizei nun Zeugen, die Angaben zu dem Fahrzeug machen können.

Es handelt sich laut Polizeisprecher Martin Ahlich um einen schwarzen VW Kombi - unklar ist, ob es sich um einen Passat oder Golf Variant handelt. Außer den Buchstaben WA sind keine weiteren Buchstaben oder Zahlen des Kennzeichens bekannt.

Laut Polizeibericht von Freitag kam es am Mittwochnachmittag zu dem Überholvorgang auf der Bundesstraße 62 zwischen Cölbe und Göttingen. Auf dem Weg nach Göttingen überholte der bislang unbekannte Fahrer trotz des dortigen Überholverbots gegen 15.40 Uhr gleich mehrere andere Fahrzeuge. Zu einem Unfall kam es in dem Abschnitt zwischen der Anschlussstelle nach Cölbe und dem Parkplatz kurz vor Göttingen glücklicherweise nicht.

Zeugen des Überholvorgangs und insbesondere die überholten Autofahrer werden gebeten, Kontakt mit der Polizei Marburg aufzunehmen. Die Telefonnummer lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 24 September 2015 15:22

Überholverbot am Edersee: Schon wieder Schilder geklaut

EDERSEE. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen sind auf einem Abschnitt der Ederseerandstraße mehrere Verkehrsschilder gestohlen worden. Es handelt sich in allen Fällen um das Zeichen "Überholverbot für Fahrzeuge aller Art".

Wie der stellvertretende Polizeisprecher Jörg Dämmer am Donnerstag berichtete, hatte der unbekannte Dieb bereits am vergangenen Wochenende zugeschlagen und die Schilder "Überholverbot" an der Ederseerandstraße zwischen der Abfahrt Waldeck und Hemfurth-Edersee entwendet. Bei einer Kontrollfahrt am Edersee stellten Mitarbeiter von Hessen-Mobil den Diebstahl der fünf Schilder am Montag fest und informierten die Polizei.

Erst am Mittwochmorgen, 9. September, war Hessen Mobil der Diebstahl derselben fünf Schilder aufgefallen. Danach ersetzten die Straßenwärter die Verkehrszeichen, die nun erneut verschwunden sind. "Der Täter hat die Schilder in beiden Fällen fachgerecht von ihrer Halterung abgeschraubt und mitgenommen", sagte Dämmer am Donnerstagnachmittag. Seine Kollegen der Korbacher Polizeistation sind auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer den Ermittlern Hinweise geben kann, der meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache.

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Publiziert in Polizei
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