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Freitag, 14 Januar 2022 09:12

Bei Überholvorgang Lkw touchiert

LÖHLBACH. Unverständnis zeigte am Donnerstag ein 33-jähriger Berufskraftfahrer auf der Bundesstraße 253 - trotz schwieriger Sichtverhältnisse wurde sein Lkw von einem Auto überholt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der 33-Jährige aus Netphen gegen 18.45 Uhr mit seinem 40-Tonner die B 253 von Löhlbach in Richtung Dainrode. Seine Geschwindigkeit passte der Fahrer den Sichtverhältnissen an. Dunkelheit, Nebel und eine feuchte Fahrbahn hinderten einen bislang unbekannten Fahrer in seinem Pkw aber nicht, die Sattelzugmaschine zu überholen.

Ein entgegenkommendes Fahrzeug musste stark abbremsen, um eine Kollision zu vermeiden. Der Überholende scherte zu früh nach rechts ein und touchierte mit seiner rechten Seite das Führerhaus des Lkws. Dabei wurde die Beleuchtungseinheit an der Zugmaschine stark beschädigt. Die hinzugerufene Polizeistreife schätzt den Schaden am Lkw auf 500 Euro.

Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, setzte der Unbekannte seine Fahrt fort. Von dem Fluchtfahrzeug liegen derzeit noch keine Angaben vor - bekannt ist nur, dass es sich um einen dunklen Pkw handeln soll. Hinweise nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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OTTLAR/RATTLAR. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag auf der Kreisstraße 63 zwischen Ottlar und Rattlar.

Gegen 17.10 Uhr befuhren ein 58-Jähriger mit einem landwirtschaftlichen Gespann und ein 24-Jähriger mit einem weißen Kleinwagen der Marke Skoda hintereinander die Kreisstraße 63 in Richtung Rattlar. In Höhe des Abzweigs zum Dommelturm wollte der Mann aus einem Willinger Ortsteil mit seinem roten Traktor der Marke Case nach rechts in einen Wirtschaftsweg abbiegen. Um beim Abbiegevorgang nicht mit dem am Straßenrand stehenden Verkehrsschild zu kollidieren, fuhr der 58-Jährige mit seinem Gespann eine größere Kurve auf der Fahrbahn. Zeugenaussagen zufolge hatte er den Fahrtrichtungsanzeiger dabei ordnungsgemäß nach rechts gesetzt.

Aus bislang nicht geklärten Gründen war ein 24-Jähriger aus Bad Arolsen von diesem Fahrmanöver überrascht. Mit seinem weißen Skoda versuchte er das Gespann rechts zu überholen. Da sich dieses aber bereits im Abbiegevorgang befand, konnte keiner der beiden Beteiligten die Kollision verhindern - der 24-Jährige fuhr etwa zehn Meter über die angrenzende Bankette, riss das Verkehrsschild um und krachte fast frontal in die rechte Seite des Traktors.

Durch die Kollision wurde der 24-Jährige verletzt. Ein Notarzt behandelte den Mann vor Ort und eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn anschließend in ein Krankenhaus. Der 58-Jährige blieb nach ersten Informationen glücklicherweise unverletzt. Zusätzlich zum Notarzt und den beiden Rettungswagen war eine Funkstreife der Korbacher Polizei im Einsatz.

Über die Dauer der Einsatzarbeiten war der Verkehr im Bereich der Unfallstelle erheblich beeinträchtigt. Über die Sachschadenshöhe liegen bislang keine Informationen vor. 

Link: Unfallstandort zwischen Ottlar und Rattlar auf der Kreisstraße 63 (22. September 2021)

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KORBACH. Am Dienstag kam es gegen 10 Uhr auf der Landesstraße 3083 zwischen den Abzweigen nach Alleringhausen und Goldhausen zu einem Verkehrsunfall infolge eines gefährlichen Überholmanövers.

Ein 32-jähriger Arolser befuhr mit seinem Sattelzug die Landesstraße aus Richtung Eppe kommend in Richtung Korbach, als in Höhe des dortigen Steigungsbereichs ein blau-lila-farbener Renault mit KB-Kennzeichen überholte, obwohl dies nicht gefahrlos möglich war. Ein im nächsten Moment entgegenkommender 48-jähriger Korbacher wich mit seinem weißen BMW auf die Bankette aus und konnte dadurch einen Frontalzusammenstoß verhindern. Es kam jedoch zur Kollision der beiden Außenspiegel, die entsprechend beschädigt wurden.

Auch der Lkw wurde von Fahrzeugteilen getroffen und leicht beschädigt. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, setzte der Renault seine Fahrt fort. Hinweise auf den Renault mit KB-Kennzeichen, der am linken Außenspiegel beschädigt ist, erbittet die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710. 

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Mittwoch, 03 Februar 2021 10:23

Überholmanöver führt zu Sachschäden

KORBACH. Vermutlich führte am Dienstag zu frühes Einscheren während eines Überholvorgangs zu einem Unfall auf der Bundesstraße 252 im Felsenkeller in Fahrtrichtung Korbach.

Um 16.23 Uhr erreichte die Polizeistation Korbach der Notruf eines Verkehrsteilnehmers, daraufhin setzte sich eine Streifenwagenbesatzung mit Kurs Richtung Berndorf in Bewegung und konnte im Felsenkeller zwei stehende Lkw mit eingeschalteter Warnblinkleuchte erkennen. Nachdem die Unfallstelle abgesichert worden war, erfolgte die Unfallaufnahme. Wie sich an den Aussagen der beiden beteiligten Fahrer ablesen ließ, befuhr ein 56-jähriger Mann aus dem Landkreis Lippe mit seiner Sattelzugmaschine die B 252 von Berndorf in Richtung Korbach.

Ihm folgte ebenfalls eine Sattelzugmaschine mit Bielefelder (BI) Zulassung, die von einem 48-jährigen Mann aus Detmold gesteuert wurde. Auf der doppelspurigen Strecke setzte der Fahrer aus Detmold zum Überholen an, scherte aber zu früh nach rechts ein, sodass der Sattelzug mit dem Fahrerhaus des 56-Jährigen kollidierte. Während am Sattelauflieger des Detmolders ein Scharnier für 200 Euro verbogen wurde, hat der Überholte an seiner Zugmaschine wesentlich mehr Schaden zu verzeichnen. Der Spiegel wurde zerstört, die Tür verbeult und der linke Kotflügel eingedellt. Auf 1000 Euro wird der Wert der Reparatur an der Zugmaschine geschätzt.

Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand.

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HÖRINGHAUSEN. Die Korbacher Polizei sucht einen Zeugen, der am Dienstagnachmittag ein gefährliches Überholmanöver mit anschließendem Verkehrsunfall bei Höringhausen beobachtet haben könnte.

Gegen 14.55 Uhr befuhren ein 82-jähriger Wildunger und eine 71-Jährige aus der Gemeinde Edertal hintereinander die Landesstraße 3118 von Höringhausen in Richtung Bundesstraße 251. Auf gerade Strecke entschloss die Edertalerin sich, den vorausfahrenden Mercedes-Benz Vaneo zu überholen.

Als die Frau sich mit ihrer C-Klasse auf der Höhe des 82-Jährigen befand, bemerkte sie allerdings ein entgegenkommendes Fahrzeug und lenkte nach rechts ein um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern - dabei kollidierte sie mit dem Kotflügel des Vaneo. Der Wildunger wich daraufhin auf den angrenzenden Grünsteifen aus und erfasste einen Leitpfosten. Ein Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fahrzeug konnte den Unfallspuren zufolge vermutlich vermieden werden, der Fahrer setzte seine Fahrt im Anschluss fort. An den Unfallfahrzeugen entstand Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro.

Die Polizei ist nun auf der Suche nach dem Fahrzeugführer des entgegenkommenden Fahrzeugs, um eventuell entstandene Schäden an seinem Fahrzeug zu dokumentieren und weitere Details zum Unfallhergang zu klären. Er oder weitere Zeugen können sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Korbacher Polizeistation melden.

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Mittwoch, 21 Oktober 2020 14:20

Mit 4,4 Promille unterwegs, keinen Führerschein

KASSEL. Nach einem gefährlichen Überholmanöver auf der Wolfhager Straße musste eine Polizeistreife einschreiten - wie sich wenige Minuten später herausstellen sollte, war ein 33-Jähriger mit 4,4 Promille Alkohol im Blut unterwegs.

Mit einem gefährlichen Überholmanöver machte am Montagabend (19.Oktober 2020) ein 33-jähriger Autofahrer auf sich aufmerksam, der mit 4,4 Promille auf der Wolfhager Straße in Kassel unterwegs war. Glücklicherweise konnte eine Streife der Wachpolizei die Fahrt des Mannes kurz darauf beenden, ohne dass jemand zu Schaden gekommen war. Gegen den 33-Jährigen wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Die Streife der Wachpolizei war gegen 19.40 Uhr auf der Wolfhager Straße in Richtung Harleshausen unterwegs, als ihr auf Höhe der Brandaustraße der vorausfahrende VW auffiel, dessen Fahrer äußerst riskant ein anderes Auto überholte und dabei über eine Sperrfläche fuhr. Die Wachpolizisten folgten dem Wagen und setzten der gefährlichen Fahrt wenige Meter weiter ein Ende.

Sofort nahm die Streife deutlichen Alkoholgeruch bei dem 33-Jährigen aus Kassel wahr. Der anschließend bei ihm durchgeführte Atemalkoholtest förderte schließlich den hohen Promillewert zutage, weswegen er zur Blutentnahme auf das Polizeirevier Nord gebracht wurde. Da er darüber hinaus keinen Führerschein hat, muss er sich nun auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Die Polizei sucht einen Autofahrer, der am Sturz eines Fahrradfahrers beteiligt war, ohne dass es zu einer Berührung kam.

Nach Informationen der Polizei befuhr ein 58-jähriger Mann mit seinem Rad am Donnerstag (30.07.2020) von Frederinghausen kommend die Kreisstraße 80 in Richtung Massenhausen. Auf der engen und kurvigen Fahrbahn kamen den Radfahrer gegen 17.50 Uhr zwei Personenkraftwagen entgegen. Einer der beiden Pkw (vermutlich ein anthrazitfarbener Daimler-Benz), überholte das vor ihm fahrende Auto, beachtet dabei aber nicht den entgegenkommenden Radfahrer. Dieser konnte sich nur durch einen "Sprung" in den Straßengraben retten.

Beide Fahrzeugführer entfernten sich anschließend, ohne anzuhalten von der Örtlichkeit. Der Fahrer des den Verkehr gefährdenden Daimler-Benz wird wie folgt beschrieben: ca. 60 Jahre alt, männlich und kurze graue Haare. Die Polizei Bad Arolsen bittet Zeugen, insbesondere den Fahrer des überholten Pkw, sich unter der Rufnummer 05691/97990 zu melden.

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DAINRODE/GEISMAR. Wegen eines gefährlichen Überholmanövers verunfallte am Donnerstagmorgen ein 39-Jähriger aus Bad Wildungen auf der Bundesstraße 253.

Gegen 6.20 Uhr fuhr ein 47-Jähriger mit seinem weißen VW Passat von Dainrode in Richtung Geismar. Der Mann wollte einen anderen Verkehrsteilnehmer überholen, übersah dabei aber einen entgegenkommenden BMW 116i.

Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, wich der Fahrer des BMW aus - dabei geriet er nach rechts von der Fahrbahn ab und knallte mit seinem Fahrzeug in den Straßengraben. Sein 31-jähriger Beifahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Am BMW entstand Sachschaden in Höhe von etwa 8000 Euro. Er war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der VW wurde nicht beschädigt.

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FREIENHAGEN/SACHSENHAUSEN. Nur wenige Meter vor einer Rechtskurve, zwischen den Waldecker Ortsteilen Freienhagen und Sachsenhausen setzte am Sonntagnachmittag der Fahrer eines dunklen SUV zum Überholen an - infolge des Überholmanövers zwang er entgegenkommende Fahrzeugführer zu einer Vollbremsung. Dabei kam es zu einem Auffahrunfall, der Verursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das Unfallgeschehen zu kümmern.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 14.50 Uhr auf der Bundesstraße 251. Dort waren ein Skoda und ein Volkswagen von Freienhagen kommend in Richtung Sachsenhausen unterwegs gewesen. Aus entgegengesetzter Richtung überholte unmittelbar vor einer Rechtskurve ein dunkler SUV mehrere Autos. Um eine Frontalkollision zu vermeiden, führte der Fahrer des Skoda eine Vollbremsung durch, dies erkannte der Fahrer des Volkswagens zu spät und krachte ins Heck des Skoda. Es entstanden Sachschäden an beiden Autos von insgesamt 3000 Euro.

Während der Unfallaufnahme durch Beamte der Polizeistation Korbach rückte die Aussage eines Augenzeugen in den Fokus der Ermittlungen. Dieser hatte sich das Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs notiert und konnte der Polizei den entscheidenden Hinweis auf einen in Schmalkalden (Thüringen) zugelassenen SUV geben. Der Vorgang wurde an die Kollegen in Schmalkalden übergeben, die dem Halter noch heute einen Besuch abstatten werden. Sollte sich der Vorwurf einer Gefährdung des Straßenverkehrs und der Verkehrsunfallflucht erhärten, droht dem Fahrer der Entzug seiner Fahrerlaubnis.

Weitere Zeugenaussagen zum Unfallhergang nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (112-magazin) 

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FRANKENBERG/RÖDDENAU. Auf der Landesstraße 3076 ereignete sich am Montagnachmittag ein Verkehrsunfall - der Verursacher flüchtete.

Gegen 16.20 Uhr befuhr ein 20-jähriger Röddenauer mit seinem Krad der Marke Betamotor die Landesstraße von Frankenberg in Richtung Röddenau.

In Höhe des Röddenauer Wäldchens wollte ein bislang Unbekannter das Krad mit seinem silberfarbenen Pkw überholen. Als die beiden Fahrzeuge auf etwa gleicher Höhe waren, konnte der Pkw-Fahrer den Sicherheitsabstand aufgrund von Gegenverkehr nicht gewährleisten - der 20-Jähriger lenkte erschrocken nach rechts, geriet in den Straßengraben und überschlug sich dort.

Ohne sich um den Verunfallten zu kümmern, flüchtete der Verursacher in Richtung Röddenau. Glücklicherweise wurde der 20-Jährige bei dem Unfall nur leicht verletzt. Der Schaden am Krad wird mit etwa 2.000 Euro beziffert.

Hinweise um Unfallverursacher nimmt die Frankenberger Polizei unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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