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EDERTAL. Eine abgerissene Ölwanne und eine deutliche Ölspur hinterließ ein 31-jähriger Mann aus der Gemeinde Edertal am Sonntagmorgen in Gellershausen - den beschädigten Audi musste der Fahrer abstellen, der Motor versagte mangels Schmierung seinen Dienst.

Alarmiert wurden die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen um 3.42 Uhr, mit dem Hinweis auf eine Ölspur und eine abgerissene Ölwanne in der Straße Am Raine. Bei Eintreffen der Polizeistreife in dem Edertaler Ortsteil bestätigte sich das Lagebild - der 31-Jährige war auf der Straße Am Raine mit seinem Audi unterwegs gewesen und wendete Am Gersthof. Dabei riss er sich die Ölwanne an einem Bordstein ab, setzte aber seine Fahrt in Richtung Kleinern fort. Am Ortsausgang von Gellershausen musste er sein Fahrzeug stehen lassen. Etwa 1000 Euro beträgt der Sachschaden.

Der Fahrer konnte schnell ermittelt werden. Eine Blutentnahme erfolgte auf der Polizeidienststelle Bad Wildungen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Aufgrund der ölverschmutzten Fahrbahn musste die Freiwillige Feuerwehr ausrücken und die Ölspur abstreuen.


Am Freitag rückten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gellershausen zu einem Unfall bei Emdenau aus.

Link: MINI und Kawasaki kollidieren bei Emdenau (31.07.2020)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 22 Februar 2020 09:12

Ölwanne aufgerissen - Spur führt nach Külte

VOLKMARSEN-KÜLTE. Erneut mussten Beamte der Polizeiwache Bad Arolsen einem Promillesünder den Führerschein abnehmen.

Gegen 5.45 Uhr am Samstagmorgen ging bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg der Hinweis ein, dass sich im Bereich der Kreisstraße 4 eine etwa 800 Meter lange Ölspur von einer beschädigten Querungshilfe in Richtung Külte befindet. Daraufhin wurden die Feuerwehren Wetterburg und Bad Arolsen mit der Beseitigung der Ölspur beauftragt.

Zeitgleich nahm die Polizei den Fall etwas genauer unter die Lupe. Bei Eintreffen der Beamten am Unfallort wurde festgestellt, dass ein Pkw aus Volkmarsen kommend, nach rechts in Richtung Külte abgebogen war. Dort hatte der Fahrer eine Verkehrsinsel übersehen und beim Überfahren der Querungshilfe etliche Steine, ein Straßenschild und einen Betonsockel herausgerissen. Dabei wurde auch der Unterboden des Fahrzeugs und die Ölwanne beschädigt.

Der Ölspur folgend, führte die Ordnungshüter der Weg über die K 4 zu einem Wohnhaus in Külte. Dort war auch ein beschädigtes Fahrzeug abgestellt worden. Die Spuren am Opel Vectra passten zum Unfallbild, sodass der Besitzer des Wagens aus dem Bett geklingelt wurde. Weil die Beamten bei dem 32-Jährigen Alkoholgeruch in der Atemluft wahrnahmen, musste der Külter die Streifenwagenbesatzung zur Polizeidienststelle begleiten - im Nachgang wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet und der Führerschein kassiert.

Den Sachschaden gint die Polizei mit 2000 Euro an. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

WETHEN/WARBURG. Zu einem Einsatz bei Wethen mussten die Feuerwehren aus Rhoden und Wethen am Sonntag ausrücken - etwa 30 Ehrenamtliche unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Volker Weymann waren an einer Rettungsaktion bei der Kibitzmühle beteiligt.

Nach Angaben der Polizei war ein 78-jähriger Landwirt aus Warburg (Kreis Höxter) mit Mäharbeiten auf seiner Wiese beschäftigt. Technische Probleme am Frontmähwerk ließen den Senior vom Deutz absteigen, um nach dem Problem zu schauen. Dabei setzte sich der Schlepper infolge einer nicht angezogenen Handbremse in Bewegung und erfasste den rechten Unterschenkel des Mannes, überrollte diesen und kam führerlos nach etwa 300 Metern in einem Graben kurz vor der Autobahn (A 44) zum Stehen.

Ein abgesetzter Notruf erreichte um 15.55 Uhr die Rettungsleitstelle, die umgehend Polizei, Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Feuerwehren alarmierte. Bei Eintreffen der Feuerwehr ließ Volker Weymann den Trecker aus dem Graben ziehen, um Öl aus der beschädigten Ölwanne aufzufangen. Zeitgleich wurde der Patient nach der ärztlichen Untersuchung mit einer Schleifkorbtrage zum RTW transportiert.

Verletzt wurde der Senior mit dem RTW in das Krankenhaus nach Warburg gefahren und dort aufgenommen. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 04 April 2019 08:12

BMW kommt von Fahrbahn ab, Feuerwehr rückt aus

BAD WILDUNGEN. Für einen 29-jährigen Mann aus Odershausen endete am späten Mittwochabend die Fahrt in seinem BMW abseites der Fahrbahn - der Odershäuser riss sich dabei die Frontschürze ab und die Ölwanne auf.

Ereignet hatte sich der Alleinunfall um 23 Uhr, als der Fahrzeugführer die Oderhäuser Straße in Richtung Itzelstraße befuhr. Kurz vor der Esso-Tankstelle verlor der 29-Jährige aus unbekannten Gründen die Kontrolle über seinen 3er BMW. Der Wagen schoss nach links über den Gehweg und kam am Fahrbahnrand zum Stehen. Dabei wurde die Ölwanne so stark beschädigt, das die Beamten der Wildunger Polizeiwache die Feuerwehr anforderte.

Um 23.08 Uhr wurden die Ehrenamtlichen alarmiert und trafen wenige Minuten später am Einsatzort ein. Mit Ölbindemittel wurde die Straße abgestreut und das kontaminierte Granulat anschließend wieder aufgenommen und entsorgt.

Alkohol oder Drogen spielten bei dem Unfall keine Rolle. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 3. April in der Odershäuser Straße.

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Eine Verkehrsinsel mit seinem Pkw überfahren und sich anschließend aus dem Staub gemacht, hatte in der vergangenen Nacht ein 28-Jähriger aus Frankenberg - der Mann musste die Karte abgeben.

Nach Zeugenaussagen befuhr der Frankenberger am Sonntag gegen 1.40 Uhr, die Röddenauer Straße in Frankenberg stadtauswärts und prallte ungebremst auf eine Verkehrsinsel. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern setzte der 28-Jährige seine Fahrt fort. Diese endete allerdings jäh auf dem Weg zur Ruhrstraße, da sich bei dem Crash die Ölwanne vom Fahrzeug gelöst hatte.

Eine Polizeistreife erreichte das Unfallfahrzeug und traf den sichtlich unter Alkoholeinwirkung stehenden Mann noch am Fahrzeug an. Aufgrund einer akuten Umweltverschmutzung verständigten die Beamten die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, die gegen 2.20 Uhr die Frankenberger Wehr alarmierte um ausgelaufenes Öl zu binden und aufzunehmen.

Für den Skodafahrer hat die Sache allerdings ein Nachspiel. In Begleitung der Beamten wurde dem 28-Jährigen eine Blutprobe im Krankenhaus Frankenberg entnommen. Das Ergebnis lag deutlich über dem zulässigen Promillewert. Des Weiteren bestand bei dem Verkehrssünder Verdacht auf Betäubungsmittelkonsum. Die Bewertung dazu steht noch aus.

Insgesamt schätzt die Polizei den Schaden auf 4200 Euro, wobei allein 4000 Euro auf den schwarzen Skoda entfallen.

Link: Unfallstandort Röddenauer Straße

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Publiziert in Feuerwehr

FRIEDRICHSHAUSEN. Erneut hat sich bei Friedrichshausen auf der L 3073 ein Verkehrsunfall ereignet: Dabei erlitten am späten Samstagvormittag zwei Schwestern schwere Verletzungen, ihr Bruder kam leicht verletzt davon.

Die drei Geschwister aus einem Waldecker Stadtteil waren gegen 11.30 Uhr auf der Landesstraße 3073 aus Richtung Gemünden kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Den älteren Opel Corsa steuerte eine 20-Jährige, ihre 16-jährige Schwester saß auf dem Beifahrersitz, der 14-jährige Bruder auf der Rückbank. Im Streckenabschnitt zwischen Haina-Römershausen und Frankenberg-Friedrichshausen verlor die Fahrerin auf abschüssiger und nasser Fahrbahn in einer Kurve die Kontrolle über den Kleinwagen.

Der Opel kam nach rechts von der L 3073 ab, prallte gegen einen Wasserdurchlass, drehte sich und kam schräg im Graben entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stillstand. Bei dem Unfall zogen sich die Schwestern auf den vorderen Sitzen schwere Verletzungen zu, der Bruder auf der Rückbank überstand den Aufprall leicht verletzt. Der Frankenberger Notarzt sowie die Besatzungen dreier Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus. Nach der Erstversorgung lieferten die Rettungskräfte die Verletzten ins Krankenhaus ein.

Weil bei dem Unfall die Ölwanne des Opels aufgerissen und Schmierstoff auf die Fahrbahn gelangt war, alarmierte die Leitstelle auch die Feuerwehren aus Friedrichshausen und Frankenberg. Die insgesamt 14 Kameraden beider Wehren unter der Leitung von Andreas Vesper, Wehrführer von Friedrichshausen, sicherten die Unfallstelle ab und streuten das Öl mit Bindemittel ab. Das Auto - geschätzter Schaden 4000 Euro - war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Das Bergungsunternehmen kümmerte sich auch um einen Truthahn, der in einem Karton im Wagen transportiert worden und unversehrt geblieben war.

Der Unfall am Samstag war nicht der erste in diesem Streckenabschnitt. Immer wieder kommt es dort vor allem zu Alleinunfällen, häufig mit Verletzten. (pfa) 


Über einige vorangegangene Unfälle dort berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Friedrichshausen: 30-Jährige überschlägt sich mit Polo (09.04.2017, mit Fotos)
Gegen Baum geprallt: Beifahrer (18) in Lebensgefahr (22.02.2017, mit Video/Fotos)
L 3073: Zwei junge Männer krachen frontal gegen Baum (21.10.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

FREIENHAGEN. Nach einem Glätteunfall in Freienhagen haben die örtliche Wehr sowie die Kameraden aus Sachsenhausen und Dehringhausen eine fast 200 Meter lange Ölspur abgestreut. Auch für die Einsatzkräfte war die Anfahrt wegen der Glätte nicht ganz ungefährlich.

Eisregen hatte am Sonntagmorgen für glatte Straße im Waldecker Stadtgebiet gesorgt. Wie die Feuerwehr Sachsenhausen auf ihrer Homepage berichtet, wurden die Feuerwehren Freinhagen, Dehringhausen und Sachsenhausen gegen 10.15 Uhr mit dem Stichwort "Betriebsstoffe aufnehmen nach Verkehrsunfall" in die Dehringhäuser Straße nach Freienhagen gerufen. Dort war ein VW Golf ins Rutschen gekommen, beim Aufprall auf eine Gartenmauer war dann die Ölwanne aufgerissen.

Das gesamte Motoröl war bei dem Unfall ausgetreten und verteilte sich aufgrund der Witterung auf einer Länge von etwa 180 Metern auf der kompletten Fahrbahn. Die Einsatzkräfte streuten das Öl ab, kehrte das Bindemittel ein und anschließend wieder zusammen, um es für eine fachgerechte Entsorgung wieder aufzunehmen.

Nachdem die Brandschützer unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer entsprechende Hinweisschilder aufgestellt hatten, wurde die Fahrbahn in Absprache mit der Polizei nach etwa einer Stunde wieder für den Verkehr frei. (r/pfa)


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

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Publiziert in Feuerwehr

RHODEN. Über einen dicken Stein, der auf der Bundesstraße 252 lag, sind am Abend drei Autos gefahren. An einem der Fahrzeuge riss dadurch die Ölwanne auf, der Schmierstoff floss auf einer Länge von 500 Metern auf die Fahrbahn. Die Feuerwehr beseitigte die Ölspur.

Woher der nach Beschreibung der betroffenen Verkehrsteilnehmer etwa 40 Zentimeter lange, 20 Zentimeter breite und zehn Zentimeter hohe Stein stammt und wie er auf die Straße gelangt war, wusste die Arolser Polizei zunächst nicht. Die Beamten schlossen anhand der Spuren jedoch aus, dass Unbekannte den Stein von der nahegelegenen Brücke des Warburger Wegs auf die Bundesstraße geworfen wurde. Kurios: Weder der Polizei, noch der eingesetzten Feuerwehr gelang es, den Stein bei der Absuche der Bundesstraße und des Grabens zu finden.

Das erste Auto, ein in Waldeck-Frankenberg zugelassener und von einem 20-Jährigen aus Kassel gesteuerter VW Golf, fuhr gegen 21.50 Uhr in Höhe Warburger über das Hindernis. Am Auto des jungen Mannes, der in Richtung Arolsen unterwegs war, riss die Ölwanne auf. Bis zum Stillstand zog der Golf eine Ölspur von einem halben Kilometer Länge. Wenig später fuhren eine 40 Jahre alte Frau aus Korbach mit einem Ford B-Max und ein 18-Jähriger aus einem Waldecker Stadtteil mit einem BMW über den Stein und fuhren sich jeweils einen Reifen platt. Am BMW wurde zusätzlich die Felge beschädigt.

Während Feuerwehrleute die Gefahrenstelle absicherten und die Ölspur abstreuten, wurden der Golf und der B-Max abgeschleppt. Der BMW-Fahrer konnte seine Fahrt nach einem Reifenwechsel fortsetzen. Den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf etwa 2500 Euro.

"Wir sind froh, dass es zu keinem Personenschaden gekommen ist, zum Beispiel durch einen Zusammenstoß bei einem Ausweichmanöver", sagte am Morgen ein Polizeibeamter. Die Ermittler suchen nun Zeugen, die Angaben dazu machen können, wie der große Stein auf die Bundesstraße gelangte. Zu erreichen ist die zuständige Arolser Polizeistation unter der Rufnummer 05691/9799-0. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

BATTENBERG. Ein 37 Jahre alter Autofahrer, der keinen Führerschein besitzt und womöglich unter Einfluss von Drogen stand, hat am Freitagabend mutmaßlich eine Verkehrsinsel überfahren und anschließend Unfallflucht begangen. Die Polizei fand bei ihren Ermittlungen zuerst den beschädigten Wagen und über das Kennzeichen an der Halteranschrift den 37-Jährigen.

Der Verkehrsunfall mit Flucht passierte am Freitagabend kurz nach 18 Uhr in der Dodenauer Straße in einer langgezogenen Kurve in Höhe der Einmündung zur Senonchesstraße (Schwimmbad). Als ein Passant dort um 18.04 Uhr vorbeifuhr, war an der Verkehrsinsel noch alles in Ordnung. Bei der Rückfahrt fuhr der Mann neun Minuten später erneut an der Insel vorbei - da waren mehrere Schilder und Pflastersteine herausgerissen, Fahrzeugteile lagen an der Unfallstelle und Öl war ausgelaufen. Das Auto, das über die Insel gefahren sein musste, war nicht mehr vor Ort. Der Passant informierte die Polizei über die kurz zuvor passierte Unfallflucht.

Kein Führerschein
Die Beamten der Frankenberger Polizeistation nahmen die Ermittlungen auf. Dabei folgten sie der Ölspur, die das Auto von der Unfallstelle aus in ein nahegelegenes Wohngebiet gezogen hatte. Schließlich entdeckten die Polizisten einen beschädigten silbergrauen Audi A3, an dem unter anderem genau ein Kunststoffteil fehlte, das an der Unfallstelle gelegen hatte. Über die im Polizeisystem hinterlegten Kennzeichendaten zum Halter ermittelten die Ordnungshüter die Anschrift des Autobesitzers. Dort trafen sie ein Ehepaar an. Die 32 Jahre alte Frau gab an, sie sei gefahren, habe den Unfall verursacht und sei geflüchtet - allerdings konnte die 32-Jährige nähere Fragen der Beamten zum Unfall nicht beantworten. "Wir gehen nach Bewertung aller Umstände davon aus, dass der Ehemann den Unfall verursacht und die Unfallflucht begangen hat", sagte einer der aufnehmenden Beamten am Samstag.

Der 37-jährige Ehemann ist den Angaben zufolge nicht im Besitz eines Führerscheins. Zudem ergaben sich Hinweise darauf, dass er unter Drogeneinfluss stehen könnte. Um dies zu bestätigen oder den Mann in dieser Frage zu entlasten, ordneten die Polizisten eine Blutentnahme an. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren ein wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Unfallflucht und des Verdachts des Fahrens unter Einwirkung von Betäubungsmitteln.

Die Polizei sucht nun noch nach Zeugen, die den 37-Jährigen am Freitagabend vor oder nach dem Unfall fahrend sahen. Bei dem Auto handelt es sich um einen silbergrauen Audi A3, Baujahr 2005, mit KB-Kennzeichen. Die Frankenberger Wache ist jederzeit zu erreichen unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Ölspur abgestreut
Nach dem Unfall rückte auch die Battenberger Feuerwehr aus. Die Brandschützer streuten das ausgelaufene Öl mit Bindemittel ab. Der Einsatz der zehn Kameraden, die mit zwei Fahrzeugen zur Unfallstelle ausgerückt waren, dauerte gut eine Stunde. Einsatzleiter war der Battenberger Stadtbrandinspektor Michael Wenzel.


Link:
Feuerwehr Battenberg

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Publiziert in Polizei

KORBACH/DIEMELSEE. Mit einem frisch unfallbeschädigten Auto, das während der Fahrt von Korbach in Richtung Flechtdorf Öl verlor, ist ein bislang unbekannter Autofahrer von einer Unfallstelle im Industriegebiet geflüchtet. Die Polizei grenzte den gesuchten Fahrzeugtyp aufgrund aufgefundener Teile ein: Es muss sich um einen Golf IV in dunkelblau-metallic handeln.

Ob es sich um einen Kombi oder einen "normalen" Golf handelt, war am Freitagabend noch nicht bekannt. Die Ermittler der Korbacher Polizei glauben, dass der flüchtige Fahrer in der Großgemeinde Diemelsee oder in der näheren Umgebung wohnt.

Fest steht bislang, dass der später Flüchtige am Freitagmorgen irgendwann in der Zeit zwischen ca. 6 und 9 Uhr die Raiffeisenstraße im Korbacher Industriegebiet befuhr. Von der neuen Conti-Lagerhalle an der Umgehungsstraße kommend befuhr der Unbekannte die wegen der Bauarbeiten auf der Flechtdorfer Straße in Höhe der Firma Heidel ausgewiesene Ausweichstrecke, die an der Firma Hübschmann Aufzüge vorbeiführt.

Genau in Höhe der Fahrstuhl-Firma verlor der Golffahrer aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über seinen Wagen, der nach rechts von der Raiffeisenstraße abkam und gegen einen Zaun des Firmengrundstücks prallte. Dabei entstand ein Schaden an vier Zaunelementen, diesen sogenannten Fremdschaden gab ein Polizist am Freitagabend mit mindestens 1500 Euro an.

Auch am Unfallwagen entstand offenbar ein erheblicher Schaden: So waren an der Unfallstelle verschiedene abgerissene Fahrzeugteile liegen geblieben - anhand derer sich der Fahrzeugtyp ermittelt ließ. Außerdem riss die Ölwanne auf, dennoch fuhr der Unfallverursacher davon. Er zog eine Spur, der später eine Polizeistreife folgte. Sie führte über die Raiffeisenstraße weiter bis zur Flechtdorfer Straße, dort bog der Unbekannte nach links in Richtung Diemelse ab.

Über die L 3076 ging es vorbei an Gut Dingeringhausen bis hinauf auf die Helmscheider Höhe, wo das Auto nach rechts in Richtung Helmscheid und dann nach links in Richtung der ehemaligen Bundeswehr-Anlagen abbog. Dort verliert sich die Spur. Ob der Wagen schließlich mit Motorschaden liegenblieb und abtransportiert wurde oder es der Fahrer noch eigenständig bis zum Ziel schaffte, wissen die Ermittler nicht.

Zeugen könnten etwas beobachtet haben, was mit dem Unfall selbst oder mit der weiteren Fahrt zu tun hat. Wer also Angaben zu dem flüchtigen und beschädigten Fahrzeug oder dessen Fahrer machen kann, werden gebeten, sich bei der Polizei in Korbach zu melden unter der Rufnummer 05631/971-0.

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