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HERZHAUSEN. Auch eine Woche nach dem Brand auf einem Campingplatz bei Herzhausen am Edersee ist die Brandursache noch ungeklärt. Insgesamt vier Holzhütten hatte das Feuer zerstört, ein Dauercamper wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Die Rettungsleitstelle hatte am Donnerstag vergangener Woche gegen 9.30 Uhr die Feuerwehren aus mehreren Vöhler Ortsteilen sowie die Frankenberger Kernstadtwehr mit dem Stichwort "Brennt Holzhütte auf Campingplatz". Als wenig später die ersten Feuerwehrleute an der Brandstelle eintrafen, hatte sich das Feuer unweit der Bundesstraße 252 bereits auf angrenzende Holzhütten ausgebreitet. Teilweise schlugen die Flammen meterhoch aus den Hütten empor. Entdeckt hatte das Feuer ein ehrenamtlicher Brandschützer, der auf dem Campingplatz arbeitet.

Noch während der Löscharbeiten nahmen Beamte der Korbacher Kripo die Ermittlungen zur Brandursache auf. Bislang habe man die Ursache jedoch noch nicht aufklären können, sagte am Donnerstag Polizeisprecherin Michaela Urban auf Anfrage von 112-magazin.de. Der bei dem Feuer verletzte Mann habe bislang noch nicht befragt werden können, hieß es. Von seinen Angaben erhoffen sich die Ermittler wichtige Informationen zum Brandausbruch. Die Hütten waren noch während des Löscheinsatzes von einem Bagger eingerissen worden - nur so gelang es den Feuerwehrleuten, letzte Brand- und Glutnester abzulöschen.

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Publiziert in Polizei

HUNDSDORF. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Montagnachmittag ein 51 Jahre alter Autofahrer aus Gemünden bei einem schweren Verkerhrsunfall auf der B 253 erlitten: Der Passatfahrer stieß mit einem Sattelauflieger zusammen, der vermutlich aufgrund der Regenfälle in den Gegenverkehr gerutscht war. Feuerwehrleute befreiten den Mann, der mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen wurde.

Angaben der Wildunger Polizei zufolge waren der 51-Jährige und sein 46 Jahre alter Beifahrer aus einem Ortsteil der Großgemeinde Haina mit einem VW Passat Kombi am Montag gegen 15.30 Uhr von Hundsdorf kommend bergauf in Richtung Löhlbach unterwegs. Den Männern, die auf der Heimfahrt von der Arbeit waren, kam ein rumänischer Sattelzug mit einem in den Niederlanden zugelassenen Auflieger entgegen. In einer Rechtskurve auf abschüssiger Fahrbahn rutschte der unbeladene Auflieger etwa einen Meter auf die Gegenspur.

Dort rammte der Auflieger den entgegenkommenden Passat, riss regelrecht Teile der Fahrerseite auf und katapultierte den Kombi nach rechts in den Graben. Der Passatfahrer wurde lebensgefährlich verletzt und im Auto eingeklemmt. Die Wildunger Stützpunktfeuerwehr und die Kameraden aus Hundsdorf rückten mit hydraulischem Gerät aus, um den Fahrer zu befreien. Außerdem eilten der Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen zur Unfallstelle - der Beifahrer im Auto hatte laut Polizei zwar keine Verletzungen, aber einen Schock erlitten. Der 30 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Rumänien blieb unverletzt.

Um den 51-Jährige rasch und schonend in die Marburger Uniklinik zu transportieren, forderten die Rettungskräfte einen Helikopter an. Die Crew der Johanniter-Maschine Christoph Gießen flog nach Hundsdorf, wo der Pilot auf einem Acker am Waldrand neben der Bundesstraße landete. Die B 253 blieb gut zwei Stunden voll gesperrt. Der Schaden summiert sich auf 10.000 Euro.

Ausschließlich akkubetriebene Rettungsgeräte
Die Feuerwehrleute unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer setzten zum Befreien des eingeklemmten Autofahrers ausschließlich akkubetriebene Rettungsgeräte ein - ein Schneidgerät, ein Spreizer und ein Rettungszylinder. Das teilte Feuerwehrsprecher Udo Paul am Abend mit. Nach seinen Angaben waren die beiden Feuerwehren mit insgesamt sieben Fahrzeugen und rund 30 Feuerwehrleuten im Einsatz.

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Publiziert in Retter

HERZHAUSEN. Vier Holzhütten auf einem Campingplatz bei Herzhausen sind am Donnerstag in Brand geraten. Das Feuer, das zunächst nur eines der Ferienhäuser erfasst hatte, griff rasch auf benachbarte Holzgebäude über. Mehrere Feuerwehren waren im Großeinsatz, die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort. Ein Dauercamper wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Grund für das Feuer und die Schadenshöhe sind noch unbekannt.

Die Rettungsleitstelle alarmierte gegen 9.30 Uhr die Feuerwehren aus mehreren Vöhler Ortsteilen sowie die Frankenberger Kernstadtwehr mit dem Stichwort "Brennt Holzhütte auf Campingplatz". Als wenig später die ersten Feuerwehrleute an der Brandstelle eintrafen, hatte sich das Feuer unweit der Bundesstraße 252 bereits auf angrenzende Holzhütten ausgebreitet. Teilweise schlugen die Flammen meterhoch aus den Hütten empor. Entdeckt hatte das Feuer ein ehrenamtlicher Brandschützer, der auf dem Campingplatz arbeitet.

Die Brandschützer unter der Leitung des Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk und seines Stellvertreters Marco Amert bekämpften die Brände von mehreren Seiten aus umfassend. Schon aus größerer Entfernung war eine starke Rauchsäule zu sehen, deren Farbe immer wieder wechselte: Mal zeugte dunkler Rauch von starker Brandzehrung, mal war der aufsteigende Rauch hell - verdunstendes Löschwasser ließ erahnen, dass die Feuerwehren die Oberhand gewonnen hatten. Doch wenig später erfassten die Flammen weiteres Material, so dass sich die Schwaden erneut verdunkelten.

Ausreichendes Löschwasser zapften die Feuerwehrleute aus einem Becken der platzeigenen Kläranlage. Bei den Löscharbeiten - einige Feuerwehrleute konnten nur unter Atemschutz vorgehen - ging für die Einsatzkräfte eine besondere Gefahr von den Gasflaschen aus, die in den brennenden Gebäuden standen. Die Sicherheitsventile öffneten sich, woraufhin das Gas entwich. Um nach den eigentlichen Löscharbeiten auch Glutnester wirkungsvoll ablöschen zu können, wurde noch am Vormittag ein Bagger eingesetzt, der die betroffenen Hütten einriss.

Ein Mann, in dessen Holzhütte der Brand augenscheinlich ausgebrochen war, kam mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung und mit leichten Brandverletzungen im Gesicht in ein Krankenhaus. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Um die Brandstelle besser überblicken zu können und auch zu dokumentieren, war ein Hubschrauber der hessischen Polizeifliegerstaffel im Einsatz.

Kripo sucht Zeugen
Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK. Ein 16 Jahre alter Mopedfahrer aus dem Landkreis Kassel ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Ederseerandstraße ums Leben gekommen: Der Jugendliche stieß bei einem missglückten Überholmanöver frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Zunächst hatte die Polizei das Alter des Verunglückten mit 17 angegeben.

Nach Angaben der Korbacher Polizei waren der 16-Jährige und drei Begleiter am Sonntagmittag gegen 13.30 Uhr mit ihren Maschinen auf der L 3086 aus Richtung Waldeck-West kommend in Richtung Edertalsperre unterwegs. Etwa 500 Meter hinter dem Abzweig nach Waldeck wollte der vorn fahrende Teenager aus Schauenburg ein Auto überholen. Dabei übersah er ganz offenbar einen entgegenkommenden Kombi, den eine 38 Jahre alte Frau aus Calw-Neubulach in Baden-Württemberg steuerte.

Der Jugendliche prallte mit seiner Yamaha Enduro frontal in die Front des Autos vom Typ Honda Accord, wurde gegen die Windschutzscheibe und über das Fahrzeug hinweg geschleudert. Ersthelfer und die angeforderten Rettungskräfte bemühten sich vergeblich um das Leben des 16-Jährigen. Die Autofahrerin blieb zwar unverletzt, erlitt aber ebenso wie ihre beiden Mitfahrerinnen einen Schock. Auch die Begleiter des 16-Jährigen erlitten einen Schock. Insgesamt vier Notfallseelsorger rückten zur Unfallstelle aus und betreuten die Unfallbeteiligten und -zeugen sowie die hinzu gekommenen Eltern des Verunglückten. Nach Verlassen der Unfallstelle kümmerten sich die Seelsorger im Feuerwehrgerätehaus in Waldeck weiter um die Betroffenen.

Die Feuerwehren aus Waldeck und Hemfurth-Edersee waren im Einsatz, unter anderem um die Ederseerandstraße in Absprache mit der Polizei zu sperren und den Verkehr abzuleiten. Die Einsatzkräfte unter der Leitung des Waldecker Stadtbrandinspektors Uwe Schaumburg reinigten außerdem die Fahrbahn, unterstützten die Bergungsarbeiten und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Insgesamt waren laut Schaumburg etwa 30 Einsatzkräfte beider Wehren eingebunden. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden von insgesamt 5500 Euro. Die Ederseerandstraße blieb im betroffenen Abschnitt gut anderthalb Stunden voll gesperrt.

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Publiziert in Retter

BUCHENBERG/FÜRSTENBERG. Behinderungen über gut vier Stunden und eine zeitweise Vollsperrung der Kreisstraße 51 zwischen Buchenberg und Fürstenberg hat am Dienstag ein Lkw-Unfall ausgelöst: Ein mit Farbe beladener Tanklastzug geriet in den Graben und hing fest, als der Fahrer einem entgegenkommenden Bus auswich. Der Busfahrer machte sich aus dem Staub.

Ein Schaden entstand bei dem Unfall zwar nicht, dennoch ermittelt die zuständige Frankenberger Polizei wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Zeugen und auch der betroffene Lkw-Fahrer sahen, dass der Busfahrer kurz nach dem Vorfall zwar anhielt, dann aber in Richtung Buchenberg davonfuhr. Zeugen gaben an, dass es sich um einen roten Linienbus eines einheimischen Unternehmens handelt. Die Ermittlungen dazu dauerten am Dienstagabend noch an.

Der Unfall passierte am Dienstag gegen 14.30 Uhr: Der Fahrer einer Spedition aus Speyer war auf dem Weg von Frankenberg in Richtung Korbach und wich wegen der durch Bauarbeiten in Dorfitter voll gesperrten B 252 über Buchenberg aus. Auf der schmalen Kreisstraße 51 kam dem Sattelzug dann auf gerader Strecke der Linienbus entgegen. Beide Fahrzeuge mussten, um aneinander vorbeifahren zu können, sehr weit nach rechts ausweichen. Dabei geriet der schwere Lastwagen mit den rechten Rädern auf weichen Untergrund. Unter dem Gewicht des Lasters gab das Erdreich nach, die rechte Fahrzeugseite sank ein und der Lkw blieb schließlich stecken.

Versuche des Fahrers, seinen Brummi aus eigener Kraft wieder komplett auf die Fahrbahn zurückzubringen, scheiterten. Die Frankenberger Polizei forderte daher ein Bergungsunternehmen mit Kran an. Zur Bergung wurde die Kreisstraße voll gesperrt. Mitarbeiter von Hessen Mobil stellten in Fürstenberg und Buchenberg eine entsprechende Beschilderung auf, an die sich aber nur wenige Verkehrsteilnehmer hielten. Immer wieder fuhren Autos bis zur Unfallstelle und schlängelten sich an der Sattelzugmaschine vorbei, die schräg in die schmale Fahrbahn ragte.

Der 48-Tonnen-Kran hob schließlich den Auflieger an, ein Schleppwagen zog das Gefährt nach vorn und damit komplett zurück auf die Fahrbahn. Der Dieseltank, der bei dem Unfall aufgesetzt hatte, war glücklicherweise unbeschädigt. Der Lkw-Fahrer setzte nach Ende der Bergung die Fahrt zum Zielort mit gut vierstündiger Verspätung fort.

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Publiziert in Polizei

SCHMITTLOTHEIM. Zwei 21 und 70 Jahre alte Männer sind beim Zusammenstoß ihrer Autos am Freitag schwer verletzt worden. Der jüngere der beiden Beteiligte, zugleich mutmaßlicher Unfallverursacher, wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Zu dem Zusammenstoß war es gegen 14.15 Uhr auf der Bundesstraße 252 am Abzweig nach Schmittlotheim gekommen. Der 21 Jahre alte Mann aus Burgwald war mit seinem älteren blauen VW Golf Kombi aus Richtung Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. In Höhe Schmittlotheim wollte der Mann laut Polizei nach links in Richtung Frankenau abbiegen und die Bundesstraße verlassen. Dabei übersah er den entgegenkommenden Fiat Pritschenwagen eines 70 Jahre alten Korbachers, der mit seinem Firmenfahrzeug in Richtung Kreisstadt fuhr.

Der 70-Jährige versuchte zwar noch auszuweichen, die beiden Fahrzeuge stießen jedoch in der Einmündung zusammen. Der Fiat Doblo "Work up" kam mit der Front in der Abfahrt nach Schmittlotheim zum Stehen, der Golf Variant schleuderte zurück und herum, blieb schließlich entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf der Abbiegespur stehen.

Beide Männer erlitten bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen. Die Besatzungen zweier Rettungswagen und der Frankenberger Notarzt rückten aus. Für den 21-Jährigen forderten die Einsatzkräfte einen Rettungshubschrauber an. Der Pilot der Bundespolizei landete mit dem Helikopter Christoph 7 - im Einsatz ist derzeit eine blaue Ersatzmaschine - auf der voll gesperrten Bundesstraße. Nach der gemeinsamen Versorgung durch die bodengebundenen Kräfte und die Luftretter wurde der Schwerverletzte in den Hubschrauber umgelagert, wenig später hob die Crew ab und nahm Kurs auf eine Klinik in Kassel. Der zweite Verletzte wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

An dem Fiat-Pritschenwagen entstand ein Schaden von 10.000 Euro, sagte ein Beamter der Frankenberger Polizeistation. An dem 16 Jahre alten Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 1000 Euro.

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BAD AROLSEN. Mit seinem mehr als 300 PS starken BMW ist ein 75-Jähriger am Montagnachmittag von der Wetterburger Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Der Mann aus Grebenstein und seine Ehefrau wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Mann gab der Polizei gegenüber an, einem Schlagloch ausgewichen zu sein und dabei die Kontrolle über den Wagen verloren zu haben.

Das Ehepaar war am Montag gegen 16.20 Uhr mit seinem PS-starken BMW 135i auf der Wetterburger Straße aus Richtung Volkmarsen kommend in Richtungen Innenstadt Bad Arolsen unterwegs. Kurz hinter der Einmündung zur Kleinen Allee wollte der 75-Jährige laut Polizei einem Schlagloch in der Fahrbahn ausweichen. Dabei geriet der BMW mit den rechten Rädern an den Bordstein, woraufhin der Grebensteiner die Herrschaft über sein Auto verlor.

Der BMW kam nach rechts von der Straße ab und stieß frontal gegen einen Baum auf dem Gehweg. Dadurch wurde die Front des Wagens zwar vollständig zerstört, die Fahrgastzelle blieb aber unversehrt. Dennoch zogen sich der Fahrer und seine Ehefrau auf dem Beifahrersitz Verletzungen zu. Weil das Ehepaar zunächst als im Auto eingeklemmt galt, rückte neben den Besatzungen zweier Rettungswagen und dem Notarzt auch die Feuerwehr der Residenzstadt aus. "Bei unserem Eintreffen befanden sich die Insassen aber bereits außerhalb des Fahrzeugs", sagte Wehrführer Gordon Kalhöfer gegenüber 112-magazin.de. Hydraulische Rettungsgeräte habe man daher nicht einsetzen müssen.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte die Rettungskräfte bei der Arbeit. Außerdem leiteten die Einsatzkräfte in Absprache mit der Polizei den Verkehr um durch die Kleine Allee, die Straße Am Driesch und die Landauer Straße. Nicht zuletzt reinigten die 14 ausgerückten Kameraden die Fahrbahn von Trümmerteilen und Scherben und unterstützten den Abschleppdienst bei der Bergung des Wagens. Der Schaden beläuft sich nach einer Schätzung auf rund 25.000 Euro.

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Publiziert in Retter
Montag, 09 März 2015 17:56

Wohnungsbrand erst nach dem Tode ausgebrochen

KORBACH. Der bei einem Wohnungsbrand gestorbene 59-Jährige ist nicht an den Folgen des Feuers gestorben, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Folgen seiner Krankheit. Das teilte Polizeisprecher Volker König am Montag mit.

Bei dem Wohnungsbrand am Sonntag, 22. Februar, in der Straße Am Kniep kam der 59-jährige schwerkranke und pflegebedürftige Bewohner ums Leben. Zwischenzeitlich wurde der Leichnam nach Auskunft der Polizei obduziert. "Obwohl noch ein Gutachten aussteht, kann gesagt werden, dass der 59-Jährige mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Folgen seiner schweren Erkrankung verstorben ist", sagte der Polizeisprecher. Demnach sind offenbar in der Lunge des Verstorbenen keine Ruß- oder Brandrauchpartikel gefunden worden - was wiederum darauf hindeutet, dass der Mann zum Zeitpunkt des Feuers nicht mehr geatmet hat.

Der Wohnungsbrand entstand laut König durch eine Zigarette, die der Verstorbene zum Zeitpunkt seines Todes rauchte und die glimmende Zigarette nach seinem Tode das Bett und die dort angebrachte Sauerstoffzufuhr entzündete. Hinweise auf ein Einwirken Dritter oder aber einen technischen Defekt hätten sich nicht ergeben.


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Feuerwehr Korbach

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ADORF. Feuerwehrleute haben am Donnerstag einen Mann befreit, der in einem Silo im Steinbruch bei Adorf verschüttet war. Zum Ende der längeren Rettungsaktion kletterte der offenbar nur leicht verletzte 54-Jährige selbst aus dem Behälter und wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Polizeiangaben zufolge war der Twistetaler am Morgen in den mit sogenanntem Grus befüllten Silo geklettet, um dort eine Verstopfung zu beheben. Bei den Arbeiten rutschte er jedoch ab, stürzte in den Silobehälter und wurde bis zur Hüfte mit dem Material verschüttet wurde. Zu dem Arbeitsunfall kam es gegen 7.45 Uhr, Kollegen des Mannes sicherten ihn und setzten umgehend den Notruf ab. Daraufhin alarmierte die Rettungsleitstelle den in Adorf stationierten Rettungswagen und die dortige Feuerwehr sowie die Korbacher Notärztin. Später kam auch die Drehleiter der Korbacher Feuerwehr mit zum Einsatz. Gegen 9.30 Uhr war der Mann befreit.

Zur Rettung hatten die Feuerwehrleute zunächst mit einem Plasmaschneider eine Öffnung in die Silowand geschnitten, um das Material hinaus zu befördern. So wurde der Mann Stück für Stück freigegraben. Um den Verschütteten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt zu wärmen, nahmen die Brandschützer mehrere Leuchten vor - die Strahler spendeten ausreichend Wärme.

Noch während Feuerwehrleute und Rettungskräfte sich um den Mann, der wegen des feinen Materials seine Beine nicht bewegen konnte, kümmerten, rückte die Feuerwehr aus Korbach mit dem Drehleiterfahrzeug an. Zunächst hatten die Einsatzleiter Torsten Behle und Karl-Wilhelm Römer die Möglichkeit in Betracht gezogen, den Arbeiter mit einer Krankentrage über den Korb der Drehleiter nach unten zu befördern. Dies war aber wegen des guten Zustands des Mannes nicht nötig. "Der Mann konnte eigenständig durch eine Leiter das Silo wieder verlassen", sagte Einsatzleiter Torsten Behle später.

Die Polizei informierte das Amt für Arbeitsschutz über den Vorfall.

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Publiziert in Retter
Dienstag, 24 Februar 2015 20:10

Zimmerbrand mit einem Toten: Ermittlungen dauern an

KORBACH. Auch zwei Tage nach einem Zimmerbrand mit einem Todesopfer steht die Brandursache nach Angaben von Polizeisprecher Volker König noch nicht eindeutig fest. "Die Ermittlungen der Kriminalpolizei in diesem Fall dauern an", sagte König am Dienstag auf Anfrage von 112-magazin.de.

Bei dem Feuer am späten Sonntagnachmittag war ein bettlägeriger 59 Jahre alter Mann so schwer verletzt worden, dass er zwar noch von Feuerwehrleuten unter Atemschutz aus der Wohnung gerettet wurde, er aber wenig später starb (112-magazin.de berichtete, hier klicken). Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr brannte das Bett, in dem der Mann lag.

Der Sohn einer Nachbarin war durch das Piepen eines Rauchmelders und eine Rauchentwicklung auf den Zimmerbrand aufmerksam geworden. Er informierte per Notruf die Feuerwehr und stoppte einen Streifenwagen, der gerade zufällig vorbeifuhr. Trotz des schnellen Einsatzes hatte der 59-Jährige offenbar sowohl so starke Verbrennungen erlitten als auch so viel giftigen Brandrauch eingeatmet, dass für den allein in der Wohnung lebenden Mann jede Hilfe zu spät kam. Vermutungen, wonach eine Zigarette den Brand ausgelöst haben könnte, wollte die Polizei zunächst nicht bestätigen. "Sobald Ergebnisse unserer Untersuchungen vorliegen, werden wir darüber berichten", sagte der Sprecher.

Aller Voraussicht nach werde der Leichnam des 59-Jährigen obduziert, um die genaue Todesursache zu ermitteln, sagte König am Dienstag.

Zuletzt war im Landkreis vor einem Jahr eine 84-Jährige an Brandverletzungen gestorben: Am Edersee hatte es in dem Haus der Seniorin eine Verpuffung gegeben. Die Frau war noch in eine Spezialklinik geflogen worden, erlag dort aber ihren schweren Verletzungen.


Über das genannte Unglück in Rehbach berichtete 112-magazin.de seinerzeit:
Öl-Verpuffung: 84-Jährige schwebt in Lebensgefahr (19.02.2014, mit Video/Fotos)
Verpuffung am Edersee: 84-Jährige erliegt Verletzungen (21.02.2014)

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Publiziert in Polizei
Seite 10 von 48

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