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GOLDHAUSEN. Eine 53 Jahre alte Autofahrerin ist am Donnerstag bei einem Frontalzusammenstoß auf der Landesstraße 3083 am Abzweig nach Goldhausen so schwer verletzt worden, dass sie kurze Zeit später im Rettungswagen starb. Ein 25-jähriger Korbacher erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen. Der Sohn der tödlich verletzten Winterbergerin zog sich leichte bis mittelschwere Verletzungen zu.

Nach ersten Informationen der Korbacher Polizei war die später verstorbene 53-jährige Winterbergerin gegen 17.30 Uhr gemeinsam mit ihrem 31 Jahre alten Sohn mit einem Renault Espace auf der L 3083 von Eppe kommend in Richtung Lengefeld unterwegs. Ihnen entgegen kam ein 25-jähriger Korbacher mit seinem VW Golf. Nach Angaben des 31-jährigen Espace-Beifahrers geriet der Golf unweit des Abzweigs nach Goldhausen ins Schlingern und auf die Gegenspur. Dort stießen die beiden Autos frontal zusammen.

Sowohl die Winterbergerin als auch der Korbacher wurden schwer verletzt und am Steuer ihrer Autos eingeklemmt. Die Feuerwehren aus Korbach und Goldhausen rückten aus und setzten zwei Rüstsätze ein um die Eingeklemmten zu befreien. Bei dem Golf des 25-Jährigen trennten die Einstzkräfte unter anderem das Fahrzeugdach ab. Außerdem wurden die Türen mit hydraulischen Geräten entfernt.

Weil die Verletzungen der 53-Jährigen sehr schwer waren, forderte der Notarzt einen Rettungshubschrauber an. Wenig später landete die Crew des Kasseler Helikopters Christoph 7 an der Unfallstelle. Für die Winterbergerin kam jedoch jede Hilfe zu spät - sie starb noch im Rettungswagen. Die Luftretter transportierten den 25-Jährigen in eine Kasseler Klinik, der nicht so schwer verletzte 31 Jahre alte Beifahrer aus dem Espace kam mit dem Rettungswagen in eine Klinik.

An der Unfallstelle waren neben Polizei und den alarmierten Rettungskräften auch mehrere engagierte Ersthelfer, die sich um die Verletzten kümmerten - unter anderem ein Rettungsassistent aus dem Hochsauerlandkreis, eine Sanitäterin und ein Intensivpfleger aus dem Korbacher Krankenhaus, die privat unterwegs waren und zufällig an die Unfallstelle kamen - und keinen Moment zögerten, um Menschen in Not vorbildlich zu helfen. Die L 3083 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt. Die Polizei forderte in Absprache mit der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen an, der die Umstände des Unfalls klären soll. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt.


Erst am Sonntagabend war ein junger Mann bei einem schweren Unfall bei Berndorf ums Leben gekommen:
Ungebremst gegen Eiche: 21-Jähriger stirbt (02.10.2011, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter

BERNDORF. Ein 21 Jahre alter Autofahrer aus einem Arolser Stadtteil ist am Sonntagabend mit seinem Kleinwagen gegen einen Baum neben der Bundesstraße 252 geprallt und tödlich verletzt worden. Das umsichtige Handeln mehrerer Ersthelfer sowie der schnelle Einsatz der Rettungskräfte vermochten nicht das Leben des jungen Mannes zu retten.

Nach ersten Informationen der Korbacher Polizei war der 21-Jährige am Sonntag gegen 19.10 Uhr auf der B 252 von Korbach kommend in Richtung Berndorf unterwegs. Kurz vor dem Berndorfer Ortseingang kam der ältere VW Polo aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr den Grünstreifen und prallte nach wenigen Metern offenbar ungebremst gegen eine Eiche. Das Auto schleuderte dann in ein Maisfeld neben der Straße. Die Polizei sprach an der Unfallstelle von nicht angepasster Geschwindigkeit.

Mehrere hinzukommende Autofahrer stoppten und leisteten laut Polizei ausgesprochen professionell Erste Hilfe: Sie befreiten den 21-Jährigen aus dem Wagen und begannen umgehend, den schwerst verletzten Fahrer zu reanimieren. Auch ein zufällig hinzukommender Polizist unterstützte bis zum Eintreffen von Notarzt und RTW-Besatzung die Ersthelfer. Trotz aller Bemühungen erlag der Arolser noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Weil der Fahrer zunächst als im Auto eingeklemmt galt, alarmierte die Rettungsleitstelle auch die Feuerwehren aus Korbach, Berndorf und Twiste, die mit mehr als 30 Einsatzkräften ausrückten. Hydraulisches Gerät brauchten die Brandschützer zwar nicht mehr vorzunehmen, doch die Einsatzkräfte unter Leitung des Twistetaler Gemeindebrandinspektors Volker Bangert sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus und stellten den Brandschutz sicher - austretendes Kühlwasser verdampfte auf dem heißen Motor, ein Pkw-Brand entstand daraus aber nicht. Die Feuerwehrleute suchten zudem mit einer Wärmebildkamera die Umgebung, weil zunächst nicht klar war, ob es eventuell einen Beifahrer gab. Es wurde allerdings niemand gefunden.

Um die Bergung des völlig zerstörten Autos zu unterstützen, zogen die Berndorfer Feuerwehrleute den Polo mit einem Fahrzeug auf die Fahrbahn zurück. Dort lud der Abschleppdienst das Wrack auf. Die Bundesstraße blieb zwischen Berndorf und Korbach bis nach 21 Uhr gesperrt.

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Publiziert in Retter

HERZHAUSEN. Ein 18 Jahre alter Motorradfahrer aus Bergisch Gladbach ist am späten Samstagnachmittag so schwer verunglückt, dass ihn die Besatzung eines Rettungshubschraubers in eine Kasseler Klinik fliegen musste. Der Unfall passierte nur wenige Meter entfernt von der Stelle, wo viereinhalb Stunden zuvor eine Motorradfahrerin aus Bochum verunglückt war.

Nach Angaben der Korbacher Polizei war der 18-Jährige am Samstag gegen 17.15 Uhr auf der Landesstraße 3084 aus Richtung Vöhl kommend in Richtung Herzhausen unterwegs. Auf der kurvigen, abschüssigen Passage wenige hundert Meter hinter dem Abzweig nach Marienhagen verlor der junge Mann in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine vom Typ Honda. Das Motorrad kam nach rechts von der Straße ab, riss ein Schild um und blieb schließlich einige Meter weiter im Graben liegen. Bei dem Unfall zog sich der 18-Jährige schwere Verletzungen unter anderem am Kopf und an einem Bein zu.

Direkte Zeugen für den Unfall gibt es nicht. Der junge Mann war in einer Gruppe von mehreren Motorradfahrern unterwegs, zur Unfallzeit sahen die nachfolgenden Fahrer ihren Begleiter aber nicht. Mehrere Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten und verständigten die Rettungskräfte. Die Korbacher Notärztin rückte zur Unfallstelle aus, ebenso die Besatzung eines Rettungswagens und die Vöhler "Helfer vor Ort" des Roten Kreuzes. Wegen der Schwere der Verletzungen forderte die Rettungsleitstelle umgehend auch einen Rettungshubschrauber an - weil die Kasseler Maschine Christoph 7 im Einsatz war, übernahmen die Siegener Luftretter des ADAC-Helikopters Christoph 25 den Einsatz. Der Pilot ging auf einem Parkplatz oberhalb der Unfallstelle nieder.

Nach weiterer Erstversorgung im Rettungswagen brachten die Helfer den Verletzten mit dem RTW zum Hubschrauber. Die Besatzung flog den 18-Jährigen schließlich ins Klinikum nach Kassel. Der Verunglückte habe multiple Verletzungen, sagte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Lebensgefahr sei daher nicht auszuschließen. Eine Autofahrerin, die zur Unfallstelle hinzukam, erlitt einen Schock und konnte nicht mehr weiterfahren. Angehörige holten die Frau an der Unfallstelle ab und brachten ihren Wagen nach Hause.

Die L 3084 blieb während der Rettungsarbeiten rund eine Stunde voll gesperrt. Zur Unfallursache hieß es, nicht angepasstes Tempo könne eine Rolle gespielt haben. Der Schaden an der Honda CBR 600 beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 1500 Euro.


Erst am Samstagmittag hatte es auf der L 3084 einen schweren Motorradunfall gegeben:
Motorradfahrerin rutscht gegen Leitplanke: Schwer verletzt (17.09.2011)

Publiziert in Retter

WALLAU. Bei einem schweren Unfall am Ortseingang von Wallau hat sich ein Autofahrer am Dienstagabend überschlagen. Er hatte Glück im Unglück und wurde mit offenbar nur leichten Verletzungen aus seinem völlig zerstörten Opel Vectra befreit.

Der 1982 geborene Mann war am Dienstagabend gegen 20.50 Uhr von Biedenkopf kommend auf der ehemaligen Bundesstraße 62 unterwegs. Kurz vor dem Ortseingang von Wallau verlor er die Kontrolle über seinen Opel Vectra - wegen überhöhter Geschwindigkeit oder wegen eines Fahrfehlers. Das Auto kam nach rechts von der Straße ab, fuhr eine Böschung hinauf, walzte das Ortsschild platt, überschlug sich und blieb völlig zerstört auf dem Fahrzeugdach liegen.

Weil der Fahrer zunächst als im Fahrzeug eingeklemmt galt, alarmierte die Leitstelle neben Notarzt und Rettungswagenbesatzung auch die Feuerwehren aus Biedenkopf und Wallau, die mit etwa 40 Einsatzkräften ausrückten. "Als wir ankamen befand sich der Fahrer noch im Wagen. Er war aber nicht eingeklemmt und auch ansprechbar", so der Biedenkopfer Stadtbrandinspektor Kai-Michael Koch. Durch den Überschlag ließen sich lediglich die Türen schwer öffnen.

Über die Unfallursache konnte die Polizei nur spekulieren. "Fest steht, dass es sich um einen Alleinunfall handelt, und es kam auch kein Gegenverkehr", sagte ein Polizist vor Ort. Von daher sei ein Fahrfehler oder überhöhte Geschwindigkeit wahrscheinlich. "Außerdem haben wir eine Blutentnahme und einen Drogentest angeordnet", so der Beamte. (as)

Publiziert in MR Retter

MARIENHAGEN/THALITTER. Ein mit Fäkalien von einem Campingplatz befüllter Gülleanhänger ist auf dem Weg zur Kläranlage Thalitter zwischen Marienhagen und der Bundesstraße 252 umgekippt. Etwa 6000 Liter der stinkenden Flüssigkeit liefen in den Graben. Der Fahrer und sein Beifahrer erlitten leichte Verletzungen.

Der 17 Jahre alte Auszubildende eines landwirtschaftlichen Betriebs aus der Großgemeinde Vöhl hatte Polizeiangaben zufolge am Vormittag an einem Campingplatz im Fürstenthal am Edersee eine Sickergrube entleert. Gemeinsam mit seinem 21 Jahre alten Beifahrer war der junge Mann mit dem Schleppergespann auf dem Weg zur Kläranlage, als er auf der stark abschüssigen Strecke zwischen Marienhagen und der Bundesstraße vor einer Rechtskurve bremste. Dabei geriet der Anhänger wegen des hohen Gewichts ins Rutschen, schleuderte auf die Gegenfahrspur, "rasierte" das entgegenkommendes Auto einer 77-Jährigen auf der gesamten Fahrerseite und kippte schließlich um.

Weil sich der Deckel des Güllefasses bei dem Unfall löste und die Öffnung in Richtung Tal lag, lief der gesamte Inhalt aus. Die Feuerwehren aus Marienhagen und Korbach renigten die Fahrbahn und spülten den Graben mit viel Wasser nach. Als Vertreter der Unteren Wasserbehörde beim Kreis machte sich Manfred Emde ein Bild vor Ort und sah keine Gefahr für die Umwelt. "Es gibt auch keine Veranlassung, hier das Erdreich auszubaggern", sagte Emde an der Unfallstelle. Es sei ein glücklicher Umstand, dass die Fäkalien nicht in den neben der anderen Straßenseite verlaufenden Bach geflossen sei.

Fahrer und Beifahrer vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert
Der Fahrer und sein Beifahrer kamen mit Schock beziehungsweise leichten Verletzungen vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon, sie blieb unverletzt. Die Strecke zwischen der B 252 und Marienhagen nach dem Unfall ab etwa 11 Uhr blieb längere Zeit voll gesperrt. Mit einem Autokran wurde der umgekippte Gülleanhänger wieder auf die "Füße" gestellt. Anschließend reinigte die Korbacher Feuerwehr mit der Selbstschutzeinrichtung des neuen Großtankers die verschmutzte Fahrbahn gründlich. Der Schaden am Güllefass beläuft sich auf etwa 9000 Euro, der am Auto beträgt 2500 Euro.

Der Arbeitgeber des Unfallfahrer, Kreislandwirt Friedrich Schäfer aus Basdorf, zeigte sich an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de erleichtert, dass niemand ernsthaft zu Schaden gekommen sei. "Wenn ich nicht an die Seite gefahren und dem Traktor ausgewichen wäre, hätte es ein schlimmes Ende nehmen können", sagte die Autofahrerin. Dass es zu dem Unfall gekommen war, "hat der Traktorfahrer ja nicht absichtlich gemacht". Die 77-Jährige zeigte sich nach dem Unfall, der für sie leicht hätte tödlich enden können, recht unbeeindruckt - sie fuhr ihren total beschädigten Pontiac noch selbst nach Hause. "Wissen Sie, ich habe fünf Kinder groß gezogen, da ist man gelassen", sagte die Vöhlerin. Dass sie wegen der Schäden an der Fahrertür nur noch durch die Beifahrertür ein- und aussteigen konnte, stellte für die rüstige Dame auch kein Problem dar.

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 02 September 2011 21:36

Motordrachenflieger stürzt ab: Hubschrauber / VIDEO

BASDORF. Ein 59 Jahre alter Motordrachenflieger ist am Freitagabend bei Basdorf auf ein Feld gestürzt. Bei dem Unglück zog sich der erfahrene Pilot aus Vöhl schwere Verletzungen zu. Feuerwehrleute befreiten den Mann, der per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde.

Der Mann war am Freitag gegen 18.30 Uhr von einem Feld oberhalb des Basdorfer Maislabyrinths gestartet und offenbar schon wenig später am Rand eines Ackers abgestürzt - "der Pilot sagte, er habe keine Höhe mehr bekommen", erklärte der Basdorfer Landwirt Christian Höhle. Höhle war mit seinem Mercedes Transporter gerade von einem Feldweg in einen anderen abgebogen, als der Motordrachen keine fünf Meter von ihm entfernt abstürzte. Das Fluggerät verfehlte den fahrenden Transporter nur knapp. "Es gab einen lauten Schlag neben mir, und dann sah ich den Schirm neben mir auf dem Feld liegen", sagte der Basdorfer. Er sei sofort ausgestiegen, habe nach dem Verunglückten gesehen und den Notruf abgesetzt.

Die Rettungsleitstelle alarmierte zunächst den in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagen und den Korbacher Notarzt. Die Retter forderten umgehend die Feuerwehr an, weil der schwer verletzte Flieger in den Aufhängungen und Streben des Fluggerätes gefangen war. Mehr als 20 Feuerwehrleute aus Basdorf und anderen Vöhler Ortsteilen eilten zur Absturzstelle und befreiten den 59-Jährigen aus seiner misslichen Lage. Dabei ging es darum den Verunglückten, der mehrere Frakturen am ganzen Körper erlitten hatte, möglichst schonend zu befreien. Der Korbacher Notarzt forderte wegen der Schwere der Verletzungen über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an.

Göttinger Maschine Christoph 44 landet
Weil die Kasseler Maschine Christoph 7 im Einsatz war, übernahm die Crew des Göttinger Hubschraubers Christoph 44 den Einsatz. Während die bodengebundenen Rettungskräfte den Verletzten bereits im RTW versorgten, setzte der Pilot auf einem angrenzenden Wirtschaftsweg zur Landung an. Hubschrauber-Notarzt und Rettungsassistent behandelten den Schwerverletzten ebenfalls, bevor der Patient zum Lufttransport in eine Klinik umgelagert wurde. Lebensgefahr besteht bei dem Verletzten nicht. Genaue Angaben zur Unglücksursache lagen zunächst nicht vor.

Der Vöhler Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Berthold Schreiber erinnert sich nicht daran, dass die Vöhler Feuerwehren schon einmal einen solchen Einsatz bewältigen mussten. Es zeige sich vor allem in diesem Jahr deutlich, dass die Anforderungen an die Feuerwehrleute bei Einsätzen immer vielseitiger würden. Auch die Zahl an Einsätzen steige weiter an, unterstrich Schreiber.


Ebenfalls ein Helikopter war am frühen Freitagmorgen bei Korbach im Einsatz:
Polizeihubschrauber findet vermissten Landwirt (02.09.2011)

Publiziert in Retter
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