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HÖRLE. Der folgeschwere Brand mit zwei Toten Anfang Dezember im Volkmarser Stadtteil Hörle wurde von einer defekten Heizdecke ausgelöst. Das haben die Ermittlungen der Korbacher Kriminalpolizei und des hessischen Landeskriminalamtes ergeben.

Das Feuer war in der Nacht zu Montag, 5. Dezember, gegen Mitternacht ausgebrochen. Der 75-jährige Ehemann versuchte sich noch durch einen Sprung aus einem Fenster im Obergeschoss zu retten, starb dann aber im Krankenhaus. Seine Ehefrau kam ebenfalls ums Leben. Rettungskräfte fanden die 70-jährige morgens tot in ihrem Schlafzimmer (wir berichteten).

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kassel wurden die beiden Leichen obduziert. Demnach war der Ehemann an den Folgen seiner Sturzverletzungen gestorben. Bei seiner Ehefrau hatte eine Rauchgasvergiftung zum Tode geführt.

Die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei und auch Ermittler des hessischen LKA haben den Brandort zwischenzeitlich untersucht. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand scheiden ein vorsätzliches oder fahrlässiges Inbrandsetzen als Brandursache aus. "Vielmehr scheint eine defekte Heizdecke für das folgenschwere Feuer verantwortlich zu sein", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König. (ots/pfa)


112-magazin.de berichtete über den Brand:
Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle (05.12.2016, mit Video/Fotos)

Links:
Feuerwehr Volkmarsen
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Einen in Vollbrand stehenden Renault Twingo und einen Stapel brennender Altreifen haben die Wehren aus Frankenau, Allendorf/Dainrode und die Feuerwehren Altenlotheim/Schmittlotheim sowie Ellershausen/Louisendorf am gestrigen Samstag mit dem Multifunktionslöschmittelzusatz F-500 gelöscht.

Vorangegangen war eine 45-minütige, theoretische Einweisung, sowie die Wirkungsweise des Löschmittels F-500 durch Yusuf Türk in den Räumen der Freiwilligen Feuerwehr Frankenau. Hier wurde mit einem Beamer anschaulich die Wirkungsweise des als F-500 bezeichneten Löschmittelzusatzes - der einen wesentlich höheren Wirkungsgrad als Schaum besitzt - hervorgehoben.

Weitere Vorteile nannte Yusuf Türk in seinem Vortrag: Innerhalb weniger Sekunden kann ein Brandherd von 1200 Grad auf 80 Grad Celsius heruntergekühlt werden, die Verletzungsgefahr für die Einsatzkräfte reduziert sich dadurch erheblich. Ebenso vorteilhaft gegenüber Löschschaum bezeichnete Türk, dass die Löschtrupps mit F-500 nicht knietief im Schaum stehen und dadurch Gegenstände oder Unebenheiten am Boden besser erkennen können. Auch die Wassermenge kann bei Löscharbeiten mit F-500 erheblich reduziert und die Logistik positiv beeinflusst werden. Ein ganz wichtiger Aspekt dürfte auch die gute Umweltverträglichkeit des Löschmittelzusatzes sein, sagte Yusuf Türk und schloss den theoretischen Vortrag ab.

Im Anschluss daran verlegten die Wehren mit ihren Einsatzfahrzeugen an den Ortsrand von Frankenau. Im Bereich der Kellerwaldhalle hatten die Kameraden ein ausgedientes Auto in Brand gesetzt sowie einen Stapel Altreifen angezündet. Unter Federführung von Yusuf Türk konnte die Wirkungsweise des F-500 anschaulich verdeutlicht werden. Türk verwendete den Zusatz, der dem Löschwasser mit einem speziellen Hohlstrahlrohr beigemischt wurde, bei einem ersten Löschangriff. Auch Löschtrupps der Frankenauer Feuerwehr hatten die Möglichkeit den Brandherden mit F-500 entgegenzutreten. Andre Hesselbein von der Freiwilligen Feuerwehr Frankenau begleitete die Löschaktionen mit einer Wärmebildkamera und tatsächlich konnte die Temperatur des brennenden Reifenstapels nachweisbar von 1283 Grad Celsius auf 78 Grad in nur 30 Sekunden heruntergekühlt werden. Bei dem brennenden Pkw kamen ähnliche Werte zustande.

Alles in allem waren die Wehrführer und die Einsatzkräfte von der Veranstaltung begeistert. Da bereits die Feuerwehren Bad Wildungen und Gemünden erfolgreich den Löschmittelzusatz F-500 verwenden, hoffen die Frankenauer, schon im nächsten Jahr den brandheißen Herausforderungen mit F-500 begegnen zu können.

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Publiziert in Feuerwehr

HERINGHAUSEN. Ein Haus in einer Ferienhaussiedlung am Diemelsee ist am Freitagabend aus bislang noch unbekannten Gründen teilweise ausgebrannt. Die Feuerwehren aus mehreren Diemelseer Ortsteilen und aus Willingen waren im Einsatz.

Das Feuer wurde gegen 19.30 Uhr in der Straße Am Rasenberg entdeckt - die Feriensiedlung liegt oberhalb der Stormbrucher Brücke im Wald. Die Bewohner, Gäste aus den Niederlanden, waren zuvor in Heringhausen zum Abendessen gewesen und bemerkten den Brand bei ihrer Rückkehr. Nach dem Notruf alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Heringhausen, Stormbruch und Adorf sowie den in Adorf stationierten Rettungswagen der Johanniter, die umgehend zur genannten Adresse ausrückten.

Später wurde auch die Willinger Wehr mit Tanklöschfahrzeugen nachgefordert, um genügend Löschwasser an die die Brandstelle zu transportieren. Einsatzleiter Torsten Behle hatte aus Sicherheitsgründen darauf verzichtet, in der Dunkelheit eine B-Leitung einen steilen Berg hinunter zum Diemelsee zu verlegen. So brachten die Willinger Fahrzeuge das Wasser im Pendelverkehr zur Einsatzstelle. Insgesamt waren dort knapp zehn Feuerwehrfahrzeuge vor Ort. Auch eine Streife der Korbacher Polizei war zugegen.

Nach ersten Informationen brannten Teile der Kücheneinrichtung im Erdgeschoss eines Ferienhauses, eine Holztreppe zum ersten Stock und in der Zwischendecke - beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute war ein Feuerschein im Haus zu sehen. Unter Atemschutz rückten die Brandschützer in das Gebäude vor und löschten den Brand ab. Dabei mussten die Brandschützer die Zwischendecke öffnen und Dämmmaterial herausnehmen und ablöschen, was laut Behle sehr aufwendig war. Sicherheitshalber öffneten die Freiwilligen an einigen Stellen auch die Hauswände, um die Dämmung zu überprüfen. Dort brannte es aber glücklicherweise nicht.

Zehn Kameraden waren unter Atemschutz vorgegangen. Nach etwa einer Stunde gaben die Einsatzkräfte die R+ckmeldung "Feuer aus", allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten bis etwa 22 Uhr hin. Insgesamt 51 Feuerwehrleute waren im Einsatz, anschließend mussten sie ihre Fahrzeuge wieder in einen einsatzbereiten Zustand versetzen. Die Feuerwehr Heringhausen blieb nach Auskunft von Torsten Behle als Brandwache vor Ort. Mit der Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte war der stellvertretende Gemeindebrandinspektor sehr zufrieden.

Angaben zur Brandursache lagen ebensowenig vor wie zur Schadenshöhe. Die Kripo werde die Ermittlungen zur Brandursache übernehmen, hieß es.

Brandsicherheitsdienst beim Diskoabend
Eigentlich hätten einige der Adorfer Kameraden ab 20 Uhr beim Brandsicherheitsdienst während des Diskoabends in der Dansenberghalle in Adorf sein müssen. Da die Adorfer Kräfte aber in Heringhausen gebunden waren, übernahmen kurzerhand die Kameraden aus Vasbeck diesen Dienst. Sie wurden gegen 23.30 Uhr abgelöst. (pfa)


Gegen 0.30 Uhr mussten die Adorfer Kameraden erneut ausrücken:
Nach Wohnungsbrand nachts noch Ölspur abgestreut (17.12.2016)

Links:
Feuerwehr Adorf
Feuerwehr Willingen

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. (gesponserter Artikel) Heute stellt die Wahl-Group in Korbach den neuen Mini Cooper D Clubman vor. Mit seinen sechs Türen ist der Wagen nicht nur ein wahres Raumwunder, sondern auch ein echter Hingucker: Als absolute Besonderheit entpuppen sich nämlich die beiden Hecktüren, die sich per Fernbedienung einzeln öffnen lassen.

Mit seinem großen Kofferraum eignet sich der Mini nicht nur bestens für den Kurzurlaub im Upland, den Wochenendausflug mit Freundinnen zum Edersee oder die Fahrt zur Forbildung mit den Kollegen. Ob man nun allein im Cooper sitzt oder mit bis zu fünf Personen unterwegs ist - eines steht fest: Neben Platz bietet das hier gezeigte 150 PS starke Modell vor allem Fahrspaß. Das 4-Zylinder-Dieseltriebwerk mit rund zwei Litern Hubraum ist durchzugsstark und sparsam zugleich. Denn der kombinierte Verbrauch von durchschnittlich 4,3 Litern kann sich sehen lassen. Außerorts gibt sich der Clubman sogar mit nur 3,9 Litern Dieselkraftstoff zufrieden, im Stadtverkehr steigt der Verbrauch leicht auf 5,0 Liter.

Im Inneren machen hochwertige Materialien seinem Namen "Gentleman" alle Ehre. Und das Cockpit-Design ist genauso dynamisch wie das übrige Fahrzeug. Außergewöhnlich ist dabei das große Display, das nicht nur übersichtlich alle wichtigen Informationen anzeigt, sondern den gewählten Fahrmodus auch farblich symbolisiert. Sämtliche Hebel, Knöpfe und Regler im Fahrzeug sehen zudem nicht nur gut aus, sondern zeichnen sich auch durch größtmögliche Funktionalität aus.

"Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis, in den Mini zu steigen und loszufahren", sagt Tanja Stiegler, die bei der Wahl-Group in Korbach für die Mini-Sparte zuständige Ansprechpartnerin. "Der Clubman wird auch Sie begeistern", richtet sich die Verkaufsberaterin an künftige Kunden. Interessenten finden viele weitere Informationen über technische Details, Ausstattungsmöglichkeiten und Farbvarianten auf der Internetseite des Mini Cooper D Clubman. Wer lieber selbst im Wagen Platz nehmen und eine mitreißende Probefahrt unternehmen möchte, der ist im BMW- und Mini-Autohaus Wahl an der Briloner Landstraße in Korbach herzlich willkommen - und vor allem genau richtig. (r/pfa)


Gesetzlich vorgeschriebene Angaben zu dem hier vorgestellten Modell:
Verbrauch (Angaben in Litern Dieselkraftstoff pro 100 km):
Innerorts 5,0
Außerorts 3,9
Kombiniert 4,3
CO2-Emmission kombiniert 113 g/km

Publiziert in Feuerwehr

BÖMIGHAUSEN. Schwere Verletzungen hat ein 34 Jahre alter Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der B 251 am frühen Dienstagmorgen erlitten. Der Mann aus einem Willinger Ortsteil war aus noch unbekannten Gründen von der Bundesstraße abgekommen und gegen mehrere Bäume geprallt. Feuerwehrleute mussten ihn aus seinem Wagen befreien.

Der schwere Unfall wurde gegen 2 Uhr gemeldet, woraufhin der Korbacher Notarzt, die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens, eine Polizeistreife sowie die Feuerwehren aus Willingen, Usseln und Bömighausen zur Unfallstelle eilten. Der verunfallte Wagen stand quer zur Fahrbahn teils auf einem Parkplatz, der sich zwischen Neerdar und der Siedlung "Wiesengrund" bei Bömighausen befindet. Der schwer verletzte Fahrer war im Fußraum seines auf der Fahrerseite stark beschädigten Wagens eingeklemmt.

Während Rettungskräfte bereits die Erstversorgung des 34-Jährigen übernahmen, brachten die Feuerwehrleute unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl die hydraulischen Geräte in Stellung. Mit der Rettungsschere trennten sie unter anderem die Türen auf der Fahrerseite heraus und nahmen das Fahrzeugdach ab. Nachdem der in einem Willinger Ortsteil lebende Mann schließlich befreit und im RTW weiter versorgt worden war, lieferten ihn die Rettungskräfte ins Korbacher Krankenhaus ein.

Am VW Passat Kombi des 34-Jährigen war bei dem Unfall Totalschaden von 6000 Euro entstanden. Der Spurenlage zufolge war der Autofahrer in einer Rechtskurve nach links von der B 251 abgekommen und eine Böschung schräg hinaufgefahren. Am Waldrand streifte er mehrere Bäume, fuhr dann noch etwa 40 Meter an der Böschung entlang, bevor er schließlich auf dem Parkplatz zum Stehen kam. Die Bundesstraße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis gegen 3.30 Uhr voll gesperrt. (pfa)  

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Publiziert in Retter

TWISTETAL. Ein mit Sägemehl beladener Sattelzug ist am Montagmittag auf der B 252 zwischen Berndorf und Twiste umgekippt. Der Fahrer blieb unverletzt, die Bundesstraße über Stunden bis in den Abend hinein voll gesperrt. Besonders ärgerlich: Der Lkw ist laut Polizei erst fünf Tage alt.

Möglicherweise entstand durch den Unfall Totalschaden an der Scania-Zugmaschine, die Versicherung der betroffenen Spedition aus Geseke schickte eine Gutachterin zur Unfallstelle. Der Schaden könnte somit in sechsstelliger Höhe liegen.

Zu dem Verkehrsunfall war es gegen 12.10 Uhr gekommen, als der 28 Jahre Lkw-Fahrer aus Warstein die Bundesstraße aus Richtung Korbach kommend in Fahrtrichtung Bad Arolsen befuhr. Kurz vor dem Abzweig nach Mühlhausen geriet der Sattelzug aus noch unbekannten Gründen mit den rechten Rädern auf die weiche Bankette. Der Mann am Steuer lenkte gegen, übersteuerte dabei jedoch und verlor die Gewalt über das Gespann.

Der Lastwagen kam nach links von der Fahrspur ab und kippte um - fast die gesamte Ladung stürzte dabei auf die Fahrbahn. Der Maschinenwagen kam auf einem Acker zum Liegen, der Auflieger blockierte den neuen Radweg und die gesamte Fahrspur in Richtung Korbach. Der Lkw-Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Weil er aber ersten Meldungen zufolge verletzt und im Führerhaus eingeklemmt gewesen sein sollte, rückten Rettungsdienst und Notärztin sowie die Feuerwehren aus Berndorf, Mühlhausen und Twiste zur Unfallstelle aus. Beim Eintreffen hatte sich der Fahrer aber bereits aus dem Truck befreit.

Der Verkehr wurde über Mühlhausen umgeleitet. Bevor die Bergung mit zwei Autokränen beginnen konnte, wurde die Ladung mit einem Radlader in große Container umgefüllt. Nachdem das Gespann wieder auf die Rädern gehievt worden war, mussten die Bergungsspezialisten das Gefährt noch rückwärts aus dem Acker ziehen, um es vollends wieder auf die Straße zu bringen. Später wurde der gesamte Sattelzug mit einem Schleppwagen abtransportiert. 

Weil bei dem Unfall auch Betriebsstoffe ausgelaufen waren, machten sich zwei Vertreter der Unteren Wasserbehörde vor Ort ein Bild vom Ausmaß. Sie ordneten schließlich an, dass das Erdreich an den betroffenen Stellen ausgekoffert werden musste. Mitarbeiter von Hessen Mobil reinigten die Fahrbahn unter anderem mit einer Kehrmaschine. Feuerwehrleute, die nicht an der Unfallstelle direkt im Einsatz waren, leiteten den Verkehr ab - in der Berndorfer Ortsmitte und am Mühlhäuser Hammer.

Erst in der vergangenen Woche hatte es einige hundert Meter entfernt einen Unfall mit einem Sattelzug gegeben. Auch der Unfall am Donnerstag hatte zu einer mehrstündigen Vollsperrung geführt. Der aktuelle Unfall löste Diskussionen aus um die Sicherheit des neuen Radweges. Selbst eine Leitplanke zwischen Fahrbahn und Radweg hätte am Montag einen Radfahrer nicht vor dem umstürzenden Brummi schützen können. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Montag, 05 Dezember 2016 13:00

Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle / VIDEO

HÖRLE. Zwei Todesopfer hat in der Nacht zu Montag ein Brand in einem Wohnhaus im Volkmarser Stadtteil Hörle gefordert: Ein 75-Jähriger sprang bei dem Feuer aus dem Fenster, der Mann erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Feuerwehrleute fanden die während der Löscharbeiten zunächst vermisste 70-jährige Ehefrau am frühen Morgen tot im Schlafzimmer.

Gegen Mitternacht gingen mehrere Notrufe bei Polizei und Rettungsleitstelle ein. Nachbarn meldeten einen Brand in einem Fachwerkhaus in der Straße Am Euber in Volkmarsen-Hörle. Laut Polizei ist dort ein Ehepaar gemeldet. Der 75-jährige Ehemann versuchte, sich noch durch einen Sprung aus einem Fenster im Dachgeschoss des Fachwerkgebäudes zu retten. Hierbei verletzte sich der Mann schwer und wurde zunächst vor Ort durch den Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgt. Im Anschluss erfolgte ein Transport in das Korbacher Krankenhaus, wo der Rentner gegen 3 Uhr starb. Die Todesursache ist der Polizei zurzeit nicht bekannt.

Die 70-jährige Ehefrau wurde während der Löscharbeiten noch vermisst. Eine erste Absuche des gesamten Hauses durch insgesamt acht Atemschutzgerätetrager der Feuerwehr verlief zunächst ergebnislos. Gegen 5 Uhr früh dann machten die Einsatzkräfte bei einer weiteren Absuche des Hauses den bereits befürchteten Fund: Die Seniorin lag tot in ihrem Schlafzimmer.

Insgesamt etwa 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Volkmarsen, Herbsen, Hörle, Külte und Bad Arolsen hatten zuvor unter der Leitung des Volkmarser Stadtbrandinspektors Kai Wiebusch gegen die Flammen angekämpft. Dabei war auch die Arolser Drehleiter im Einsatz. Die Feuerwehrleute hatten unter anderem mit der Kälte zu kämpfen - so gefror das Löschwasser auf Bekleidung, Helmen und dem Asphalt. Daher brachten die Freiwilligen ständig auch Streusalz aus. 

Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick machte sich ein Bild von den Löscharbeiten. Eine RTW-Besatzung aus Wolfhagen übernahm die weitere Brandstellenabsicherung. Ein Veterinär kam ebenfalls zur Einsatzstelle, weil zuvor drei kleine Hunde aus dem betroffenen Wohnhaus gerettet worden waren. Die Hunde nahm der Tierarzt mit in die Volkmarser Praxis.

Ermittler der Kriminalpolizei der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg nahmen an der Brandstelle die Untersuchungen auf. Brandursache und Schadenshöhe sind bisher noch ungeklärt. (pfa)


Links:
Feuerwehr Volkmarsen
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

RHENA. Ein älterer Mercedes ist am Montagvormittag in Rhena in Brand geraten. Flammen schlugen aus dem Motorraum des Fahrzeugs. Die Feuerwehr war rasch zur Stelle, am 16 Jahre alten Fahrzeug entstand aber dennoch Totalschaden.

Der Wagen gehört einem Anwohner der Upländer Straße. Er war am Vormittag mit dem Fahrzeug unterwegs, als zunächst Rauch aus dem Motorraum aufstieg. Wenig später bereits schlugen Flammen unter der Haube hervor. Versuche, den Brand selbst mit einem Feuerlöscher zu ersticken, schlugen fehl. Der 47 Jahre alte Autofahrer verständigte die Leitstelle.

Die alarmierten Feuerwehren aus Rhena und Korbach waren rasch mit 15 Einsatzkräften zur Stelle. Teils unter Atemschutz gingen sie gegen die Flammen vor. Einsatzleiter war der Wehrführer von Rhena, Hendrik Pöttner. Die Feuerwehrleute streuten auch ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Verletzt wurde durch den Brand oder während der Löscharbeiten niemand. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Gut einen Monat nach dem Unfalltod einer Fußgängerin in Bad Arolsen hat der von der Staatsanwaltschaft bestellte Sachverständige das folgenschwere Geschehen vom 21. Oktober rekonstruiert. Dazu wurde die Bahnhofstraße in Höhe der Unfallstelle gesperrt.

Polizeisprecher Volker König bestätigte am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de, dass es im Zuge der Unfallrekonstruktion am Dienstagabend zu einer Sperrung der Bahnhofstraße in Höhe einer Bäckerei gekommen war. Zu Details äußerte sich König wegen des laufenden Verfahrens aber nicht. "Die Ermittlungen zu dem Unfallgeschehen dauern an", sagte der Polizeisprecher. Er erklärte lediglich, dass der Ortstermin auf einen Abend gelegt worden war, um die Licht- und Sichtverhältnisse des Unfalltages nachzuempfinden. Die Polizei war am Dienstagabend ebenso wie die Bad Arolser Feuerwehr eingebunden. Wann das Sachverständigengutachten vorliegen wird, blieb zunächst unklar.

59-Jährige von Auto erfasst
Eine dunkel gekleidete 59-Jährige hatte, wie seinerzeit berichtet, am 21. Oktober morgens gegen 6.50 Uhr nur wenige Meter von einer Ampel entfernt in der Dunkelheit die Bahnhofstraße überqueren wollen. Dabei wurde sie von einem aus Richtung Innenstadt kommenden Auto erfasst und tödlich verletzt. Hinweise darauf, dass der 64 Jahre alte Autofahrer eventuell zu schnell gewesen war, gab es damals nicht.

Bereits am Morgen des Unfalls nahm der Sachverständige seine Untersuchungen auf, um den genauen Hergang des folgenschweren Unfalls zu klären. Auch damals blieb die Bahnhofstraße in diesem Abschnitt voll gesperrt. (pfa)

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VIERMÜNDEN/FRANKENBERG. Tödliche Verletzungen hat eine 31 Jahre alte Autofahrerin aus Korbach am Dienstagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 252 erlitten. Die Frau war zwischen Viermünden und der Kläranlage bei Frankenberg auf die Gegenspur geraten und frontal mit einem Sattelzug zusammengestoßen.

Der folgenschwere Unfall passierte gegen 8.15 Uhr auf der Bundesstraße B 252 unweit der Frankenberger Kläranlage. Die Korbacherin war laut Polizei mit ihrem grauen Opel aus Richtung Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Ausgangs einer leichten Rechtskurve geriet sie aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug.

Durch den Aufprall wurde der Opel total zerstört. Die Fahrerin wurde tödlich verletzt und im Wagen eingeklemmt. Einsatzkräfte der Frankenberger Feuerwehr befreiten die Verstorbene mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeugwrack.

Auch an dem Sattelzug einer Spedition aus Saalfeld-Rudolstadt entstand erheblicher Sachschaden. Der 54-jährige Fahrer aus dem Landkreis Gotha blieb unverletzt. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Zeugen gaben an, die Autofahrerin sei bereits zuvor mehrfach auf die Gegenspur geraten - aus welchem Grund dies passierte, blieb unklar. Einer der nachfolgenden Verkehrsteilnehmer hatte sogar bereits die Polizei darüber informiert, wenig später passierte dann jedoch der Unfall. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Marburg wurde ein Gutachter beauftragt, um das Unfallgeschehen zu rekonstruieren. Die Bundesstraße blieb längere Zeit voll gesperrt, eine Umleitung wurde eingerichtet und eine Rundfunkwarnmeldung veranlasst. (ots/pfa)  

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