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VÖHL-MARIENHAGEN. Komplett abgebrannt ist in der Nacht von Freitag auf Samstag eine Scheune am Ortsrand von Marienhagen - die Ursache des Feuers ist bislang unklar.

Alarmiert wurden die Wehren aus Marienhagen, Obernburg, Thalitter und Herzhausen am späten Freitagabend gegen 23.45 Uhr, weil Zeugen Feuerschein am Ortsrand in Verlängerung der Straße "In Den Höfen" gesichtet hatten. Bei Eintreffen der Brandschützer stand die Feldscheune (20 x7 Meter) bereits in Vollbrand.  Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk sowie sein Stellvertreter Marco Amert wiesen die Kameraden am Einsatzort ein und führten mittels Tankfahrzeugen die ersten Löschangriffe durch. 

Parallel dazu wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und eine Wasserversorgung aus dem Ortsbereich aufgebaut. Durch die starke Hitzeentwicklung waren bereits mehrere Bäume in Mitleidenschaft gezogen worden. Auch ein angrenzendes Weizenfeld musste vor einem Übergreifen der Flammen geschützt werden. Große Brennholzstapel, die in Vollbrand standen, erschwerten die Löscharbeiten, sodass Bernd Schenk sich für den Einsatz des Löschmittels F 500 entschied. Insbesondere die glühenden Trapezbleche wurden so heruntergekühlt. Mit dem Einsatz eines Baggers konnten nach mehreren Stunden die Löscharbeiten abgeschlossen werden. Insgesamt waren 55 Brandschützer an den Löscharbeiten beteiligt.

Die vor Ort eingesetzte Polizeistreife nahm Zeugenhinweise auf und forderte in den frühen Morgenstunden die Kripo an. Über die Höhe des Schadens liegen keine Angaben vor. Ein technischer Defekt in der Feldscheune kann ausgeschlossen werden, da sich in dem Gebäude keine Elektrizität befand. (112-magazin)

Link: Standort Feldscheune bei Marienhagen.

Publiziert in Feuerwehr

GEISMAR. Bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Mittwochmorgen sind in der Ortsdurchfahrt von Geismar zwei Männer verletzt worden - einer von ihnen so schwer, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste.

Zu dem seitlich versetzten Frontalzusammenstoß auf der Wildunger Straße war es ersten Informationen zufolge kurz nach 6 Uhr in Höhe des Friedhofes gekommen. Ein 22 Jahre alter Mann aus dem Westerwaldkreis, der mit einem Audi A3 von Frankenberg kommend in Richtung Bad Wildungen unterwegs war, geriet Polizeiangaben zufolge aus Unachtsamkeit in einer Rechtskurve auf die andere Fahrbahnseite, wo ihm ein 56-Jähriger aus Frankenau mit einem VW Polo entgegenkam. Beide Autos stießen mit der jeweils linken Front zusammen und wurden erheblich beschädigt.

Während der verletzte Polofahrer mit einem RTW ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht wurde, forderte der Notarzt für den schwer verletzten Audifahrer einen Rettungshubschrauber an. Die Maschine Christoph Gießen der Johanniter übernahm den Einsatz, der Pilot landete auf einer Wiese unweit der Unfallstelle. Von dort wurde der Verletzte nach notärztlicher Erstversorgung in die Marburger Uniklinik geflogen.

Einsatzkräfte der Geismarer Feuerwehr rückten zur Unfallstelle aus und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Ein Mitarbeiter von Hessen Mobil stellte Warnschilder auf. Die Ortsdurchfahrt blieb in diesem Abschnitt der Wildunger Straße bis gegen 7.30 Uhr voll gesperrt, der Verkehr war zuvor innerorts umgeleitet worden. Zu größeren Behinderungen kam es nicht.

An beiden Fahrzeugen war bei der Kollision Totalschaden entstanden. Den Gesamtschaden schätzten die Beamten der Polizeistation Frankenberg auf 11.000 Euro. (pfa)  

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Publiziert in Retter

ADORF/VASBECK. Tödliche Verletzungen haben eine 54 Jahre alte Frau und ein 61 Jahre alter Mann beim Frontalzusammenstoß ihrer Autos am Mittwochmorgen erlitten. Eine 25-jährige Frau, die in einem dritten Wagen saß, kam leicht verletzt ins Krankenhaus. Die Ursache für den folgenschweren Verkehrsunfall auf der L 3078 zwischen Adorf und Vasbeck ist bislang noch unbekannt.

Fest steht laut Polizei bislang, dass der 61-jährige Mann aus der Großgemeinde Diemelsee gegen 7 Uhr unterwegs war von Vasbeck in Richtung Adorf. Etwa in Höhe des Abzweigs nach Borntosten geriet der Audifahrer mit seinem älteren A6 avant nach links auf die Gegenspur. Dort näherte sich aus Richtung Adorf kommend eine 25-Jährige mit ihrem Opel Corsa. Die junge Frau wich aus, es kam aber zu einer leichten Kollision beider Fahrzeuge. Der Opel schleuderte herum, die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen.

Der Audi fuhr weiter über die Gegenspur, wo es etwa 100 Meter weiter dann zu der folgenschweren Kollision kam: Der A6 stieß frontal mit dem entgegenkommenden Ford Kuga einer 54 Jahre alten Frau, ebenfalls aus einem Ortsteil der Gemeinde Diemelsee, zusammen. Der Kuga schleuderte in den Graben und an die Böschung, der Audi stieß neben der anderen Fahrbahnseite in den Graben, schleuderte weiter herum und blieb schließlich in einem Getreidefeld stehen. Beide Personen am Steuer waren vermutlich sofort tot und wurden in ihren völlig zerstörten Autos eingeklemmt.

Die Notärzte aus Korbach und Marsberg, die Besatzungen von drei Rettungswagen und die Adorfer Feuerwehr rückten zur Unfallstelle aus. Die Strecke blieb mehrere Stunden voll gesperrt, Straßenwärter und Feuerwehrleute leiteten den Verkehr über Borntosten um.

Feuerwehrleute unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und Stellvertreter Torsten Behle befreiten die Unfallopfer mit hydraulischem Gerät aus ihren Fahrzeugen. Zwei Pfarrerinnen waren als Notfallseelsorgerinnen an der Unfallstelle.

Ein Gutachter nahm auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft seine Untersuchungen an der Unfallstelle auf, um die Gründe für den folgenschweren Zusammenstoß herauszufinden. Die Vollsperrung wurde gegen Mittag nach Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn wieder freigegeben.

Zwei Tote nach Motorradunfall im Juni
Erst im Juni war auf derselben Strecke, nur gut einen Kilometer vom aktuellen Unfallort entfernt, ein tödlicher Verkehrsunfall passiert: Damals prallten zwei junge Motorradfahrer aus Korbach bei Adorf mit einem landwirtschaftlichen Ladewagen zusammen. Einer der Motorradfahrer starb noch an der Unfallstelle, der zwei einige Tage später in einer Klinik in Kassel. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den Motorradunfall:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)
Adorf: Schwerer Motorradunfall fordert zweites Todesopfer (05.07.2017)


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Publiziert in Polizei

ALLENDORF. Tödliche Verletzungen hat eine Mercedesfahrerin aus Kassel bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 253 bei Rennertehausen erlitten. Die 75-Jährige war mit ihrer Limousine auf die Gegenspur geraten, frontal gegen einen Lkw geprallt und dabei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt worden.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagnachmittag gegen 14.45 Uhr auf der Bundesstraße 253 in Höhe der Hauptstraße. Die 75-Jährige war, aus Frankenberg kommend, in Richtung Battenberg unterwegs. In entgegengesetzter Richtung befuhr ein 53-jähriger Lkw-Fahrer aus Frankenau die Strecke mit dem beladenen Sattelzug eines einheimischen Unternehmen. Aus bislang unbekannten Gründen geriet die Mercedesfahrerin auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem Sattelzug. Der Mercedes der 75-Jährigen geriet nach der schweren Kollision wieder nach rechts, drehte sich und kam völlig zerstört quer auf dem Grünstreifen zum Stillstand.

Die ältere Dame war vermutlich sofort tot. Die Frau wurde in ihrem stark deformierten Daimler eingeklemmt. Für die ehrenamtlichen Brandschützer aus Allendorf (Eder) und Rennertehausen unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn war es keine einfache Aufgabe, das Unfallopfer aus den Fahrzeugtrümmern zu befreien. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock.

Die Bundesstraße blieb in diesem Abschnitt mehrere Stunden bis in den Abend hinein gesperrt - nicht nur wegen der äußerst langwierigen Bergungsarbeiten: Ein Gutachter nahm auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg an der Unfallstelle die Untersuchungen auf. Der Sachverständige soll klären, wie es zu dem folgenschweren Frontalzusammenstoß kommen konnte.

Bevor ein Bergungsunternehmen aus Frankenberg die Sattelzugmaschine abtransportieren konnte, musste unter anderem die Feuerwehr Frankenberg mit einer speziellen Pumpe den Dieselkraftstoff aus dem Tank abpumpen. Der Sattelauflieger wurde mit einem Ersatz-Lkw abtransportiert. Der Mercedes wurde abgeschleppt und von der Polizei für weitere Untersuchungen des Gutachters sichergestellt. Den Gesamtschaden schätzte die Frankenberger Polizei am Abend auf 85.000 Euro - 25.000 am Benz, 60.000 Euro am Sattelzug. (pfa)

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Das für den Abend angekündigte Gewitter hat sich über Teilen Waldeck-Frankenbergs entladen: Im nördlichen Kreisteil kam es zu überschwemmten Fahrbahnen, im Frankenberger Raum sorgte ein Blitzeinschlag für den Brand eines Feldschuppens.

Starkregen spülte Schlamm und Geröll auf Fahrbahnen, die Wassermassen machten manche Straße zeitweise unpassierbar, vereinzelt stürzten auch Bäume um. Betroffen waren unter anderem - erneut - die Ortslage von Bad Arolsen-Massenhausen, aber auch der Diemelstädter Stadtteil Helmighausen. In Adorf war offenbar das Stuhllager der Dansenberghalle voll Wasser gelaufen, in einem Unternehmen in Rhoden drang Wasser in eine Halle ein. Mehrere Feuerwehren waren im Laufe des Abends zu den verschiedenen Einsatzstellen gerufen worden.

Mehr als 60 ehrenamtliche Brandschützer der Feuerwehren aus Frankenberg, Schreufa und Viermünden rückten gegen 20.30 Uhr zu dem gemeldeten Großbrand einer Scheune in die Feldgemarkung unweit der Kreisstraße 93 zwischen Viermünden und Schreufa aus. Schnell stellte sich heraus, dass lediglich ein sieben mal sieben Meter großer Schuppen an einem Wirtschaftsweg betroffen war - allerdings brannte das Gebäude beim Eintreffen der Feuerwehrleute in voller Ausdehnung. Das Feuer brach nach Angaben eines Augenzeugen nach einem Blitzeinschlag aus.

Die Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß gaben zunächst das Löschwasser aus den Fahrzeugtanks ab, mussten dann aber im Pendelverkehr weiteres Wasser von Viermünden aus zur Einsatzstelle transportieren. Um das Feuer wirksam zu löschen, setzten die Freiwilligen auch Schaum als Netzmittel ein. Zwei Trupps waren an der Brandstelle unter Atemschutz im Einsatz. Eine Streife der Frankenberger Polizei war vor Ort, außerdem ein DRK-Rettungswagen zur Sicherheit der Feuerwehrleute.

Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer war vor Ort. Die Wehren aus Schreufa und der Kernstadt rückten gegen 22 Uhr wieder ab, die Kameraden aus Viermünden blieben als Brandwache noch etwas länger an der Einsatzstelle und fuhren auch in der Nacht noch einmal zur Nachkontrolle dorthin. In dem Schuppen, der vollständig niederbrannte, waren laut Stroß unter anderem Bauholz und Futtermittel gelagert gewesen. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

MÜHLHAUSEN. Schwer verletzt und in ihrem Wagen eingeklemmt worden ist am Montagabend eine 26-jährige Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3297 zwischen Gembeck und Mühlhausen. Mit hydraulischem Gerät befreiten Feuerwehrleute die junge Frau, die ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert wurde.

Mit ihrem Ford Focus war die Twistetalerin am Ostermontag gegen 18.15 Uhr von Gembeck kommend in Richtung Mühlhausen unterwegs, als sie etwa in Höhe einer Kuppe aus unbekannten Gründen die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Das Auto geriet ins Schleudern, kam auf abschüssiger Strecke nach links von der Straße ab, schlug im Graben ein und prallte mit der Fahrertür gegen einen Baum, schleuderte herum und kam schließlich schräg auf der Fahrbahn zum Stillstand.

Der Korbacher Notarzt, die Besatzung eines DRK-Rettungswagens, eine Polizeistreife sowie die Feuerwehren aus Mühlhausen, Berndorf und Twiste mit etwa 40 Einsatzkräften rückten zur Unfallstelle aus. Während die Rettungskräfte die im Wagen eingeklemmte Verletzte bereits versorgten, brachten die Feuerwehrleute unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Volker Bangert ihre hydraulischen Geräte wie Rettungsschere und Spreizer in Stellung. Unter anderem öffneten die ehrenamtlichen Brandschützer die vom Aufprall gegen den Baum stark eingedrückte Fahrertür und trennten das Fahrzeugdach ab, um die junge Frau möglichst schonend aus dem Wagen zu befreien. 

Nach weiterer notärztlicher Versorgung im Rettungswagen transportierten die RTW-Besatzung die verletzte Twistetalerin ins Krankenhaus nach Korbach. Angaben darüber, wie schwer die Verletzungen sind, lagen am Abend zunächst nicht vor.

Die Landesstraße 3297 blieb längere Zeit voll gesperrt, Feuerwehrleute leiteten den Verkehr ab. Die Einsatzkräfte sammelten zudem Trümmerteile ein und reinigten die Fahrbahn. Der total beschädigte Focus wurde von einem Abschleppunternehmen abtransportiert. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. (pfa)  

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Publiziert in Retter

MENGERINGHAUSEN/TWISTE. Auch mehr als zwei Monate nach dem folgenschweren Verkehrsunfall auf der B 252, bei dem Mitte Januar ein 37 Jahre alter Mann und seine 34-jährige Ehefrau aus Bad Arolsen tödlich verletzt sowie zwei ihrer Kinder und der Fahrer eines Lieferwagens schwer verletzt wurden, liegt noch immer keine Klarheit über die Unfallursache vor. 

Zu dem folgenschweren Frontalzusammenstoß war es, wie berichtet, am Dienstag, 17. Januar, gegen 16 Uhr zwischen den Abfahrten Elleringhausen und Hagenstraße der B 252 gekommen. Ein Kleintransporter war in einer langgezogenen Rechtskurve offenbar auf die Gegenspur geraten und dort mit dem entgegenkommenden BMW einer Arolser Familie kollidiert. Die Eheleute starben, acht Kinder wurden zu Halb- oder Vollwaisen.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hatte damals ein Gutachten in Auftrag gegeben, um die Umstände des tragischen Unfalls aufzuklären. Laut einer gemeinsamen Erklärung von Staatsanwaltschaft Kassel und Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg liegt dieses Gutachten inzwischen vor. Demzufolge wurden an den beiden beteiligten Unfallfahrzeugen keine technischen Mängel festgestellt, die als unfallursächlich anzusehen sind. Überhöhte Geschwindigkeit oder auch Alkoholeinfluss scheiden ebenfalls als Unfallursache aus.

Lieferwagen geriet auf die Gegenspur
"Warum der 57-jährige Bad Arolser mit seinem Lieferwagen des Typs Renault Traffic auf die Gegenfahrbahn kam, steht noch nicht fest", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Volker König. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern also auch weiterhin an. (ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete im Zusammenhang mit dem Unfall mehrfach:
Zwei Tote und drei Verletzte bei Frontalzusammenstoß (17.01.2017, mit Video/Fotos)
Nach Unfall mit zwei Toten: Ursache ist weiter unklar (18.01.2017, mit Fotos)
Erste-Hilfe-Kurs: Erlös an Familie nach tödlichem Unfall (19.01.2017)
Erste-Hilfe-Kurs: Erlös von 600 Euro wird gespendet (13.02.2017, mit Fotos)
Erlös aus Erste-Hilfe-Kurs: 600 Euro übergeben (27.02.2017)


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Publiziert in Polizei

LANDAU/GASTERFELD. Fast 100 Meter ist am Donnerstagabend eine junge Frau hinter der Leitplanke eine Böschung entlang gefahren, ehe der fast neue Wagen gegen einen Baumstumpf prallte, sich drehte und völlig zerstört an einer Buche zum Stillstand kam. Die 24-Jährige wurde vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, wenig später aber unverletzt wieder entlassen.

Die junge Arolserin befuhr am Abend gegen 21.30 Uhr die Bundesstraße 450 aus Richtung Residenzstadt kommend in Richtung Wolfhagen. Polizeiangaben zufolge war die 24-Jährige mit einem erst etwa sechs Monate alten VW Golf 7 auf dem Weg zur Arbeit im Kasseler Raum. Als sie sich im Streckenabschnitt zwischen Landau und Gasterfeld kurz vor der Kreisgrenze befand, kam die Golffahrerin in einer beginnenden Linkskurve vermutlich durch Unachtsamkeit nach rechts von der Bundesstraße ab.

Das Auto überfuhr die Einmündung eines Waldwegs, verfehlte nach einigen Metern die dort beginnende Leitplanke und fuhr hinter dieser noch weitere 90 Meter an der Böschung entlang und krachte dann mit großer Wucht gegen einen Baumstumpf. Dadurch drehte sich der Golf um 180 Grad, drei Räder rissen ab und der Wagen wurde rundherum stark beschädigt. An einem Baum oberhalb eines noch etwa fünf Meter steil nach unten verlaufenden Abhangs kam der Golf mit Totalschaden zum Stehen.

Die Fahrerin befreite sich selbst aus dem Wrack. Eine 39-jährige Autofahrerin aus Südhessen, die wenig später auf der Fahrt in Richtung Kassel an der Unfallstelle vorbeikam, sah aus dem Augenwinkel eine winkende Person an dem Abhang. Die Frau stoppte, kümmerte sich um die Verunfallte und wählte den Notruf. Der Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zum Unfallort aus, außerdem wurde die Feuerwehr aus der Residenzstadt mit hydraulischem Rettungsgerät alarmiert. Dessen Einsatz war aber nicht nötig.

Die Brandschützer sicherten das Wrack mit der Seilwinde gegen weiteres Abrutschen, leuchteten die Unfallstelle aus und sammelten Trümmerteile ein. Der Bad Arolser Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer zeigte sich erleichtert, dass der Wagen nicht den gesamten steilen Hang hinunter gerutscht und die Fahrerin nicht eingeklemmt war.

Die Strecke blieb in diesem Abschnitt der B 450 für gut eine Stunde voll gesperrt. Ein Bergungsunternehmen rückte an und hievte den zerstörten Golf mit einem Kran auf das Abschleppfahrzeug. Die Schadenshöhe beläuft sich auf mindestens 25.000 Euro. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter

SACHSENHAUSEN. Schwere Verletzungen hat ein 43 Jahre alter Autofahrer bei einem Zusammenstoß mit einem anderen Wagen am Dienstagnachmittag in Sachsenhausen erlitten. Nachdem Feuerwehrleute ihn aus seinem Fahrzeug befreit und Rettungskräfte den Verletzten versorgt hatten, flog ihn die Besatzung eines Rettungshubschraubers in eine Kasseler Klinik.

Der ebenfalls im Waldecker Stadtgebiet wohnende Fahrer (39) des zweiten beteiligten Autos blieb unverletzt. Ein dritter Autofahrer, vor dessen Augen sich der Unfall gegen 16.30 Uhr ereignete, fuhr laut Polizei einfach weiter.

Den Angaben zufolge befuhr der 39-Jährige die Korbacher Straße aus Richtung Aral-Tankstelle kommend in Fahrtrichtung Rathaus. In Höhe Luisenstraße/Wilhelmstraße ordnete sich der Mann mit seinem Peugeot 307 nach links zum Abbiegen in die Zehnthofstraße ein. Dabei übersah er zunächst den entgegenkommenden Wagen des noch unbekannten Fahrers. Als der Peugeotfahrer die Gefahr erkannte, wollte er laut Polizei noch vor dem vorfahrtberechtigten anderen Wagen in die Zehnthofstraße einbiegen. Dazu beschleunigte er und schnitt die Kurve.

Weil allerdings in der Zehnthofstraße gerade ein 43-Jähriger mit seinem Alfa Romeo 147 an die Einmündung zur Korbacher Straße heranfuhr, kam es zum seitlich versetzten Frontalzusammenstoß zwischen Peugeot und Alfa. Dabei zog sich der Fahrer des italienischen Wagens schwere Verletzungen zu und wurde hinter dem Steuer eingeklemmt.

Der Korbacher Notarzt, die Besatzung eines in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens und die örtliche Feuerwehr rückten zur Unfallstelle aus. Die Brandschützer unter der Leitung des neuen Sachsenhäuser Wehrführers Carsten Seipel trennten mit hydraulischem Gerät die hintere Tür und einen Hol auf der Fahrerseite heraus, um den Fahrer zu befreien. Zwischenzeitlich landete auch der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in einem Garten an der Ortsdurchfahrt. Die Luftretter transportieren den Schwerverletzten in eine Kasseler Klinik.

Die Korbacher Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten etwa eine Stunde voll gesperrt. Die Polizei gab den Schaden an den beiden älteren Autos mit insgesamt 6000 Euro an. An den Fahrzeugen war jeweils Totalschaden entstanden. (pfa) 

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WELLEN. Vier junge Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren sind am frühen Samstagmorgen mit einem Auto ungebremst gegen ein Haus in Wellen geprallt und schwer verletzt worden. Der 23-jährige Fahrer wurde hinter dem Steuer eingeklemmt. Ein Großaufgebot an Rettungskräften eilte zur Unfallstelle, die Feuerwehr setzte hydraulisches Gerät ein.

Die Unfallursache stand am Morgen noch nicht fest. Nach ersten Informationen der Wildunger Polizei waren der 23 Jahre alte Edertaler und seine drei Mitfahrer - zwei von ihnen sind 18, einer ist 30 Jahre alt - gegen 4.30 Uhr im Nachbarort Wega nach einem Diskothekenbesuch losgefahren in Richtung Wellen. Zeugenangaben zufolge überfuhr der Seat Ibiza Kombi in Wellen ungebremst die Ortsdurchfahrt - obwohl dort ein Stoppschild steht. Der Wagen fuhr geradeaus, überfuhr an der Einmündung zur Bachstraße den Bürgersteig und mehrere Schilder, geriet auf eine Mauer, riss den Zaun darauf um und prallte schließlich frontal gegen die Ecke des dortigen Wohnhauses. Der Kombi schleuderte nach der Kollision noch um 90 Grad herum und blieb schließlich quer zur ursprünglichen Fahrtrichtung stehen.

Alle vier Insassen aus der Großgemeinde Edertal zogen sich schwere Verletzungen zu, der Fahrer konnte sich nicht mehr selbst befreien. Er war in Höhe der Beine eingeklemmt. Die Leitstelle forderte nach dem Notruf mehrere Feuerwehren sowie die Notärzte aus Bad Wildungen, Korbach und Fritzlar an, außerdem eilten die Besatzungen von insgesamt vier Rettungswagen aus Lieschensruh, Bad Wildungen, Fritzlar und Sachsenhausen zur Unfallstelle. Zwei Organisatorische Leiter Rettungsdienst aus Bad Wildungen und der Leitende Notarzt aus Bad Arolsen, gefahren von Feuerwehrleuten aus der Residenzstadt, waren ebenfalls an der Unfallstelle eingesetzt.

Mehr als 30 Feuerwehrleute aus Wellen, Bergheim-Giflitz und Hemfurth-Edersee unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam setzten mehrere hydraulische Geräte - Rettungsschere, Spreizer und Rettungszylinder - ein, um den eingeklemmten Fahrer zu befreien. Unter anderem wurden die Türen und der B-Holm auf der Fahrerseite entfernt. Mit den Zylindern pressten die Brandschützer dann das deformierte Fahrzeug im Bereich des Fahrersitzes auseinander. Weitere Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus. An der Unfallstelle war auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer.

Die Verletzten wurden nach notärztlicher Erstversorgung in Kliniken nach Kassel, Bad Wildungen und Korbach eingeliefert.

Am Auto entstand Totalschaden von geschätzten 10.000 Euro. Den Schaden an Haus, Zaun und Schildern gab die Wildunger Polizei mit weiteren 1000 Euro an. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. (pfa)

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