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PADERBORN. Am Samstagvormittag, gegen 10.45 Uhr, fuhr ein landwirtschaftliches Gespann die Kreisstraße 13 aus Richtung Grundsteinheim in Fahrtrichtung Iggenhausen - etwa 50 Meter vor der Einmündung auf der Tinnenburg fiel vom Anhänger des Treckers ein Rundballen auf die Fahrbahn. Ein entgegenkommender 50-jähriger Motorradfahrer konnte nicht mehr ausweichen und prallte gegen diesen Strohballen.

Im weiteren Verlauf rutschte er in den Straßengraben und blieb vor einem Zaun liegen. Der Biker wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn verbracht und dort stationär aufgenommen. Um die Beseitigung des Strohballens kümmerte sich der 54-jährige Trecker Fahrer selbst - nun wird geprüft, ob die Ladung ausreichend gesichert war. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KORBACH. Die Feuerwehr Korbach wurde Samstagabend gegen 17.20 Uhr zu einem Brand in der Feldgemarkung zwischen der ehemaligen belgischen Kaserne und Gut Dingeringhausen alarmiert. Gemeldet wurde der Brand eines Strohlagers mit 50 großen Quaderballen.  Bei Eintreffen der Kräfte standen die Ballen bereits im Vollbrand. Alarmiert wurde der Löschzug der Kernstadt, die Brandbekämpfung erfolgte unter Atemschutz mit mehreren C-Rohren. Unterstützt wurden die Löscharbeiten durch zwei ortsansässige Landwirte, die das brennende Stroh mit Schleppern und einem Radlader auseinander zogen. So war es möglich, auch die letzten Glutnester abzulöschen. Die Wasserversorgung wurde mit Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr sichergestellt werden.

Die Ermittlungen der Polizeistation Korbach vor Ort ergaben den Verdacht, dass die Strohballen vorsätzlich in Brand gesetzt wurden. In den letzten Tagen ging bei der Polizei Korbach ein anonymes Schreiben zu diesem Brandfall ein. Da der Verfasser dieses Briefes ein wichtiger Zeuge sein könnte, wird er gebeten, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Die Feuerwehr Korbach wurde Samstagabend gegen 17.20 Uhr zu einem Brand in der Feldgemarkung zwischen der ehemaligen belgischen Kaserne und Gut Dingeringhausen alarmiert. Gemeldet wurde der Brand eines Strohlagers mit 50 großen Quaderballen.

Bei Eintreffen der Kräfte standen die Ballen bereits im Vollbrand. Alarmiert wurde der Löschzug der Kernstadt, die Brandbekämpfung erfolgte unter Atemschutz mit mehreren C-Rohren. Unterstützt wurden die Löscharbeiten durch zwei ortsansässige Landwirte, die das brennende Stroh mit Schleppern und einem Radlader auseinander zogen. So war es möglich, auch die letzten Glutnester abzulöschen. Die Wasserversorgung wurde mit Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr sichergestellt werden.

Der Rettungsdienst stand ebenfalls zur Brandstellenabsicherung bereit. Da sich das Strohlager direkt neben einer Masten-Anlage für eine Überlandhochspannungsleitung befand, war die Energie Waldeck-Frankenberg ebenfalls vor Ort. Für die 27 Einsatzkräfte war dies ein zeitaufwändiger und kräfteraubender Einsatz. Insbesondere dem Atemschutzgeräteträgern ist großen Respekt zu zollen. Erst nach knapp vier Stunden Einsatzzeit konnte das letzte Fahrzeug nach entsprechenden Rüstarbeiten wieder einsatzbereit gemeldet werden.

Da Selbstentzündung ausgeschlossen werden kann, lässt sich als Brandursache nur vorsätzliche Brandstiftung vermuten. Die Polizei Korbach sucht Hinweisgeber, die am späten Nachmittag im Bereich der ehemaligen Kaserne verdächtige Personen oder im Feldweg an des Strohlagers einen abgestellten Pkw beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. 

Link: Standort der Brandbekämpfung am 21.November 2020

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 14 Juli 2020 07:00

Ladewagen mit Stroh brennt bei Frankenau

FRANKENAU. Zu gleich zwei Einsätzen wurde die Feuerwehr Frankenau am Montag alarmiert - zweimal mussten die Florianjünger löschen.

Ein 69-jähriger Landwirt aus Geismar befuhr die Landesstraße 3332 von Frebershausen in Richtung Allendorf (Hardtberg) mit seinem Traktor und einem mit Rundballen beladenen Anhänger, bis er innerhalb der Ortschaft Frankenau von entgegenkommenden Fahrzeugen mittels Lichthupe auf einen Entstehungsbrand an seinem Anhänger aufmerksam gemacht worden war. Aus bislang ungeklärter Ursache waren neun verladene Rundballen auf dem Ladewagen in Brand geraten. Geistesgegenwärtig steuerte der Landwirt seinen Massey Ferguson  auf ein Feld am Ortseingang von Frankenau und verständigte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Landmaschine" rückten um 20:01 Uhr die Wehren Frankenau, Altenlotheim und die Löschgemeinschaft Dainrode/Allendorf zur Einsatzstelle aus. Während der Anfahrt der Rettungskräfte lud der Landwirt die Rundballen mit seinem Frontlader vom Anhänger ab, um diesen vor den Flammen zu schützen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen die neun Rundballen in Vollbrand. Einsatzleiter Manuel Kühn leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Der erste Löschangriff galt dem Anhänger, um größeren Schaden zu vermeiden. Löschwasser bezogen die Einsatzkräfte aus den wasserführenden Fahrzeugen.

Parallel dazu wurde eine Wasserversorgung aus dem Ortsnetz aufgebaut. Anschließend mussten die Rundballen auseinandergezogen und abgelöscht werden. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera. Da unter der Ladefläche des Anhängers eine enorme Wärmequelle lokalisiert werden konnte, wurde diese mittels Winkelschleifer und Brechwerkzeug geöffnet, um auch die letzten Glutnester ablöschen zu können. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehren waren ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg und ein Rettungswagen vor Ort. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Beamten der Polizei aufgenommen. Personenschaden entstand glücklicherweise keiner, die genaue Schadenshöhe ist derzeit unbekannt. Gegen 22 Uhr war der Einsatz beendet.

Link: Brandbekämpfung bei Frankenau am 13.07.2020.

Böschungsbrand

Bereits gegen 17.20 Uhr war die Feuerwehr Frankenau zu einem Böschungsbrand an der Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und Frebershausen  alarmiert worden. Etwa sechs Quadratmeter mussten abgelöscht werden.  Auch hier wurde mit der Wärmebildkamera nachkontrolliert. (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 28 August 2019 11:51

Briloner Wehren rücken nach Unwetter zweimal aus

BRILON. Die Feuerwehr Brilon hat am Dienstagabend nach einem Unwetter zwei Brände bekämpft. "In der Balgert" war gegen 16.50 Uhr vermutlich nach einem Blitzeinschlag eine Böschung auf einem Werksgelände in Brand geraten. Werksmitarbeiter dämmten das Feuer ein, die Feuerwehr löschte den Bereich abschließend ab.

Direkt im Anschluss wurde die Feuerwehr um 17.34 Uhr zu einem weiteren Einsatz in Nehden alarmiert. Dort war ein Strohballenlager in Brand geraten - über 160 Strohballen standen in Flammen. Zu Beginn des Einsatzes wurden zunächst einzelnen weitere Ballen und das umliegende Feld geschützt. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr griffen die Flammen auf das gesamte Lager über.

Es war den Einsatzkräften kaum möglich, die dicht gepressten Strohballen mit Wasser zu löschen. Da vor Ort auch keine ausreichende Menge Löschwasser vorhanden war, wurde entschieden, die Strohballen kontrolliert abbrennen zu lassen. Die Feuerwehr war bis 0.30 Uhr vor Ort. Das Feuer brach zudem in der Nähe eines landwirtschaftlichen Gebäudes aus. Aufgrund der Windrichtung wurde dieses allerdings nicht beschädigt.

Es wurde niemand verletzt. Die Löschgruppen Nehden, Thülen und Alme soweit ein Tanklöschfahrzeug aus Brilon waren hier im Einsatz. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. (Feuerwehr Brilon)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 02 August 2017 20:54

40 Strohballen brennen im Goldbachtal

FRANKENBERG/WANGERSHAUSEN. 40 verbrannte Strohballen und 400 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Brandes, der am Mittwoch die Feuerwehren Wangershausen, Hommershausen und Frankenberg in Atem hielt. Gegen 13.10 Uhr wurden die Wehren von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert und in die Gemarkung Wangershausen beordert. Dort waren nach ersten Angaben 20 Strohballen in Brand geraten - später stellte sich heraus, dass die doppelte Anzahl Ballen in Vollbrand stand.

Nach ihrem Eintreffen am Brandort verhinderten die Einsatzkräfte unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Jörg Paulus im ersten Löschangriff ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Bäume und Sträucher. Eine ebenfalls angrenzende Stallung blieb unversehrt. Sie galt laut Alarmmeldung als gefährdet, woraufhin auch die Drehleiter aus Frankenberg mit zum Einsatz ausrückte. Die Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin, da zunächst die Strohballen kontrolliert abbrennen mussten.

Später wurden die Ballen mit einem Traktor mittels Frontlader auseinandergezogen und abgelöscht. Zur Löschwasserversorgung legten die Einsatzkräfte einen Rückstau im nahe liegenden Goldbach an und förderten das Wasser mit einer Tragkraftspritze zur Einsatzstelle. Polizei und Rettungsdienst waren ebenfalls vor Ort.

Die Brandursache war zunächst unklar.

Link: Feuerwehr Frankenberg

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PADERBORN/HÖVELHOF. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Montagabend in Hövelhof ein Landwirt erlitten, nach dem er von einem herunterfallenden Strohballen getroffen worden war. Nach Ermittlungen der Polizei war der 36-jährige Mann gegen 19.45 Uhr, in der Scheune auf seinem an der Bentlakestraße gelegenen landwirtschaftlichen Anwesen mit dem Stapeln von Strohballen beschäftigt gewesen.

Die Quaderballen, die knapp 300 Kilogramm wiegen, wurden mit Hilfe einer an einem Hoflader befindlichen Frontgabel von einem Anhänger aus in der Scheune eingelagert. Beim Ablegen des Ballens auf dem Strohlager und dem Herausziehen der Gabel ist vermutlich ein Ballen aus bislang ungeklärter Ursache aus etwa vier Meter Höhe heruntergefallen und hatte dabei den auf dem Hoflader sitzenden Mann getroffen.

Der Landwirt konnte noch selber absteigen und um Hilfe rufen. Er wurde nach notärztlicher Erstbehandlung mit einem Rettungshubschrauber in eine Bielefelder Klinik geflogen. Bei dem Unfall erlitt er schwere Kopf- und Rückenverletzungen. Am Dienstagmorgen hatte sich sein Zustand stabilisiert. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

ALTENLOTHEIM. Offenbar durch Funkenflug von einem Feuer auf einem Bauernhof im Burgweg sind mehrere große Strohrundballen in Brand geraten. Sie lagerten an einem landwirtschaftlichen Gebäude, dessen Holzwand durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei hatte ein Landwirt aus Altenlotheim auf seinem Gelände am Nachmittag ein Feuer entzündet, um verschiedene Dinge zu verbrennen. Als er die Feuerstelle für einen Moment unbeaufsichtigt ließ, kam es nach Einschätzung der Polizei zu einem Funkenflug - dadurch fingen im Abstand von etwa 50 Metern etwa fünf oder sechs große Rundballen Feuer.

Die Rettungsleitstelle alarmierte gegen 15.30 Uhr die Feuerwehr aus Altenlotheim sowie mehrere umliegende Wehren aus Frankenauer und Vöhler Ortsteilen. Auch der Frankenauer Bürgermeister Björn Brede und der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer eilten zur Brandstelle. Die Gefahr bestand, dass der Brand auf einen Unterstand übergreift. Dies verhinderten die eingesetzten Brandschützer zum Glück, die Holzwand wurde jedoch beschädigt.

Die Einsatzkräfte gingen teils unter Atemschutz vor und setzten auch Schaummittel ein. Um die Löscharbeiten zu unterstützen, zog der Landwirt die brennenden Ballen mit dem Frontlader eines Traktors auseinander. Löschwasser hatten die Einsatzkräfte auch aus dem Lorfebach, den sie an der Ecke Lorfestraße/Burgweg kurzerhand anstauten, zur Einsatzstelle gefördert. (pfa) 

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MARIENHAGEN. Fast 300 Rundstrohballen sind in der Nacht zu Mittwoch an einer Scheune bei Marienhagen verbrannt. Etwa 80 Feuerwehrleute aus mehreren Vöhler Ortsteilen, aus Sachsenhausen und Korbach waren im Einsatz und wurden dabei vom Technischen Hilfswerk mit einem Radlader unterstützt.

Die Einsatzkräfte unter der Leitung des Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk verhinderten im ersten Löschangriff ein Übergreifen des Feuers auf eine direkt angrenzende Scheune. An dem Gebäude entstand jedoch leichter Schaden. Die Brandursache steht noch nicht fest, jedoch dürfte nach den zahlreichen Bränden der vergangenen Wochen im Gemeindegebiet erneut vorsätzliche Brandstiftung in Frage kommen.

Ein Zeitungsausträger hatte den Brand gegen 2.30 Uhr entdeckt und gemeldet. Die Löscharbeiten dauerten bis zum Mittag. Dazu zog das THW die brennenden Ballen mit einem Radlader auseinander und brachte sie auf eine angrenzende Fläche, wo Feuerwehrleute das brennende und glimmende Stroh unter Atemschutz ablöschten. Direkt an der Brandstelle verläuft eine 20-kV-Stromleitung. Während der Löscharbeiten ließ die Feuerwehr über den Energieversorger EWF den Strom dort abschalten. Dadurch war den Angaben zufolge zeitweise auch der Strom in Hof Lauterbach ausgefallen.

Um genug Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, richteten die Feuerwehrleute mit drei Tanklöschfahrzeugen einen Pendelverkehr ein. Diese nahmen Wasser an Hydranten in Marienhagen und in Obernburg auf und gaben es in ein 5000 Liter fassendes Behelfsbecken, das die Sachsenhäuser Wehr an der Brandstelle aufgestellt hatte. Daraus wurden dann wiederum die Strahlrohre gespeist.

Anwohner sollen Fotos bereitstellen
Der Einsatz war für die letzten Feuerwehrleute erst um 12.50 Uhr beendet. Die Korbacher Polizeistation hat inzwischen die Ermittlungen zur Brandursache übernommen und geht nach dem derzeitigen Ermittlungsstand davon aus, "dass das Feuer durch Brandstiftung mutwillig verursacht wurde", sagte Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen sind deshalb auch auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. Auch werden Anwohner gebeten, eventuelle Fotoaufnahmen des Brandortes der Polizei zur Verfügung zu stellen.

Verletzt wurde niemand. Eine RTW-Besatzung, die in der Nacht zeitweise als Brandstellenabsicherung bereitstand, brauchte nicht einzugreifen. Der Schaden für den betroffenen Landwirt dürfte nach einer Schätzung der Polizei bei rund 3000 Euro liegen. Bei den 280 verbrannten Strohballen handelte es sich laut Polizei um den Vorrat für das bevorstehende Winterhalbjahr. (pfa)

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HERZHAUSEN/KIRCHLOTHEIM. Erneuter Einsatz für die Feuerwehren der Großgemeinde Vöhl: Aus bislang unbekannten Gründen ist am Mittwochabend eine größere Menge Stroh am Waldrand oberhalb des Nationalparkzentrums in Brand geraten.

Die Wehren wurden gegen 20.30 Uhr alarmiert, zunächst war von einem Schuppenbrand die Rede. Ein Gebäude brannte aber glücklicherweise nicht. Vielmehr hatten es die Brandschützer mit brennendem Stroh zu tun. Es handelt sich um das Strohlager eines Landwirts aus Kirchlotheim.

Einsatzleiter ist der Vöhler Gemeindenbrandinspektor Bernd Schenk. Zunächst rückten die Wehren aus Kirchlotheim, Schmittlotheim und Herzhausen in die Gemarkung Ochsenbühl aus, wenig später wurden wegen des Ausmaßes auch die Kameraden aus Buchenberg und Harbshausen nachgefordert. Die Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin, da die brennenden Strohballen mit einem Traktor mit Frontlader auseinander gezogen und abgelöscht werden mussten. Zeitweise waren 60 Feuerwehrleute im Einsatz, wie der Gemeindebrandinspektor am späten Abend gegenüber 112-magazin.de berichtete.

Eine Schwierigkeit für die Einsatzkräfte war die Löschwasserversorgung: Die Feuerwehren verlegten etwa anderthalb Kilometer B-Leitung vom Badesee des Ferienparks Teichmann bis zur Einsatzstelle. Dabei waren laut Schenk fünf Pumpen nötig - wegen der langen Wegstrecke und des ansteigenden Geländes.

Erstmals nutzten die Feuerwehren eine unter der Bundesstraße 252 verlegte Leitung, die für das vor acht Jahren eröffnete Nationalparkzentrum installiert worden war: Mit dieser Leitung sollte bei einem möglichen Brand im Zentrum Wasser aus dem Ferienpark-Badesee auf die andere Straßenseite gefördert werden, ohne den Verkehr auf der Straße zu behindern. Auf diese Weise floss der Verkehr am Mittwochabend uneingeschränkt weiter.

Eine Streife der Frankenberger Polizei machte sich ein Bild von den Löscharbeiten an der Einsatzstelle. Die Brandursache steht derzeit noch nicht fest, Brandstiftung ist jedenfalls nicht auszuschließen. Ob das Feuer im Zusammenhang steht mit weiteren Bränden in der Großgemeinde in den vergangenen Wochen, war am Abend nicht klar.


Erst am Mittwochmorgen waren die Feuerwehren aus Herzhausen und Kirchlotheim im Einsatz:
Triebwagen stößt mit umgestürztem Baum zusammen (23.03.2016)

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