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Donnerstag, 04 Oktober 2012 15:22

Rabiater Rempler rammt Rentner

KASSEL/BAD WILDUNGEN. Ein Rentner aus Bad Wildungen hat leichte Verletzungen erlitten, als ein rabiater Rempler ihn im ICE-Bahnhof in Kassel umrannte.

Wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte, war es am Dienstagabend zu dem Vorfall gekommen, bei dem sich ein 74-jähriger Rentner aus Bad Wildungen Verletzungen an einer Hand zuzog. Ein 25 Jahre alter Mann aus Witzenhausen hatte den Rentner im Bahnhof Wilhelmshöhe umgerannt. Der junge Mann hatte es offensichtlich sehr eilig. Er rempelte noch zwei andere Männer so heftig an, dass sie Strafanzeige bei der Bundespolizei stellten.

Verletzt wurde allerdings nur der Rentner. Er stürzte zu Boden und prellte sich das Handgelenk. Zwei Bundespolizisten trafen den polizeibekannten, rabiaten Rempler noch im Bahnhof an. Gegen den 25-Jährigen hat die Bundespolizeiinspektion Kassel ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Schwere Kopfverletzungen hat ein 78 Jahre alter Fahrradfahrer am Sonntag bei einem Sturz erlitten - obwohl der Rentner einen Helm getragen hatte. Der Arolser Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an.

Der radelnde Rentner war laut Polizei am Sonntagmittag auf dem Helisosteig in Richtung Am Schlossteich unterwegs und musste an der Einmündung zur Violinenstraße - dort gilt die Regelung rechts vor links - anhalten, um einem von rechts kommenden Auto die Vorfahrt zu gewähren. Dabei bremste der Radfahrer offenbar mit der Vorderradbremse zu stark, so dass er über den Lenker stürzte und auf dem Asphalt aufschlug. Dabei zog sich der 78-Jährige schwere Verletzungen zu.

Ersthelfer kümmern sich und unterstützen Rettungskräfte
Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus und versorgten den stark blutenden Mann, der zeitweise bewusstlos war. Mehrere Ersthelfer hatten sich bereits um den Mann gekümmert und unterstützten die Rettungskräfte, indem sie beispielsweise Infusionsflaschen hielten. Wegen der Schwere der Verletzungen bestellten die Einsatzkräfte über die Leitstelle den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Unfallstelle. Der Pilot der Bundespolizei setzte wenige Minuten später mit der oragenfarbenen Maschine auf einer Wiese in der Nähe zur Landung an. Nach weiterer Versorgung durch Notärzte und Rettungsassistenten flogen die Luftretter den Rentner ins Klinikum nach Kassel. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Arolser Polizei nicht.

Fahrer eines schwarzen Mercedes als Zeuge gesucht
Die Beamten suchen nun nach dem Autofahrer, mit dessen Wagen es zwar nicht zur Kollision gekommen war, doch den die Polizisten als Zeuge hören wollen. Der etwa 50 bis 60 Jahre alte Mann mit grau melierten Haaren und weißem Vollbart fuhr anderen Zeugen zufolge einen schwarzen, etwa fünf bis sechs Jahre alten Mercedes. Der Autofahrer war in Begleitung einer etwa gleichaltrigen Frau, die kurzes schwarzes Haar hatte. Die Dame war bekleidet mit einer dunklen Hose und einem pink-roten Oberteil. Die Autoinsassen werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 05691/9799-0 melden. Dort rufen auch diejenigen an, die weitere Angaben zu dem Fahrzeug, den Insassen oder dem Kennzeichen machen können.


In den vergangenen Wochen waren nach drei schweren Fahrradstürzen ebenfalls Rettungshubschrauber im Einsatz:
Fahrradsturz gegen Brückenpfosten: Rettungshubschrauber (30.04.2012, mit Fotos)
Profibiker stürzt auf Downhillstrecke (22.05.2012, mit Fotos)
Mountainbiker stürzt schwer: Rettungshubschrauber (29.05.2012, mit Fotos)

Publiziert in Retter

MARBURG. Am Freitagmittag gegen 13.20 Uhr kam es zu einem schweren Unfall auf der Landesstraße 3088 an der Abfahrt nach Schröck, bei dem ein 70-Jähriger schwer verletzt wurde. Seine beiden Mitfahrer, die 68-jährige Ehefrau und ein 45 Jahre alter Mann, wurden bei dem Unfall leicht verletzt, wurden aber dennoch zur Behandlung ins Klinikum gebracht.

Der 70-Jährige war laut Polizeiangaben mit seinem silbernen Toyota Avensis aus Schröck kommend nach links in Richtung Marburg abgebogen. Dabei hatte er offenbar einen aus dieser Richtung kommenden Kleinlaster übersehen. Der 68-jährige Fahrer des Lasters konnte den Unfall nicht mehr verhindern: Er erwischte den Toyota an der linken Vorderseite.

Der Fahrer des Avensis wurde durch die Wucht des Aufpralls in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Marburg mittels Rettungsschere befreit werden.

Der Fahrer des Kleinlasters kam mit dem Schreck davon, er blieb unverletzt. Den Schaden an den Fahrzeugen beziffert die Polizei auf rund 16.000 Euro. Aufgrund der Bergungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, so dass die Straße in Fahrtrichtung Marburg gesperrt werden musste. Der in Richtung Kirchhain fahrende Verkehr wurde über Schröck umgeleitet.


Ein Toyota Avensis war Anfang Mai an einem schweren Unfall bei Frankenberg beteiligt:
Drei Tote bei schwerem Verkehrsunfall auf Frankenberger Umgehung (09.05.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 24 April 2012 11:07

Diemelseer (80) rammt in Marsberg drei Autos

MARSBERG/DIEMELSEE. Ein 80 Jahre alter Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee hat in Marsberg Gas- und Bremspedal verwechselt und ist so mit drei anderen Autos kollidiert. Verletzt wurde niemand, der Schaden liegt bei 27.000 Euro.

Wie Stefan Trelle, Polizeisprecher im Hochsauerlandkreis, am Dienstag berichtete, war es am Vortag gegen 9 Uhr im Verlauf der Straße Bülberg zu dem Verkehrsunfall gekommen. Ein 80-jähriger Mann aus der Großgemeinde Diemelsee befuhr mit seinem Auto die abschüssige Strecke in Richtung Marsberg-Innenstadt. Da in seiner Fahrtrichtung Autos am rechten Straßenrand parkten, wollte der Mann diese umfahren. Dabei übersah er allerdings den Pickup-Truck eines 56-jährigen Marsbergers, der ihm entgegenkam.

Um eine Kollision zu verhindern wollte der ältere Mann bremsen, verwechselte jedoch nach eigenen Angaben das Brems- mit dem Gaspedal. Obwohl der entgegenkommende Marsberger noch auszuweichen vesuchte, kam es zu einer seitlichen Berührung der beiden Autos, in Folge dessen der Mann aus Diemelsee mit seinem Auto noch gegen zwei der geparkten Autos fuhr. Das Resultat ist ein Sachschaden von etwa 27.000 Euro und zwei Autos, die nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten.


Erst am Sonntagabend hatte ein 75-Jähriger in Sachsenhausen Gas und Bremse verwechselt und so einen spektakulären Unfall verursacht:
Pedale verwechselt: Touareg macht große Sprünge (22.04.2012, mit Bildern)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 24 April 2012 11:04

80-Jähriger rammt drei Autos

MARSBERG. Ein 80 Jahre alter Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee hat in Marsberg Gas- und Bremspedal verwechselt und ist so mit drei anderen Autos kollidiert. Verletzt wurde niemand, der Schaden liegt bei 27.000 Euro.

Wie Polizeisprecher Stefan Trelle am Dienstag berichtete, war es am Vortag gegen 9 Uhr im Verlauf der Straße Bülberg zu dem Verkehrsunfall gekommen. Ein 80-jähriger Mann aus Diemelsee befuhr mit seinem Auto die abschüssige Strecke in Richtung Marsberg-Innenstadt. Da in seiner Fahrtrichtung Autos am rechten Straßenrand parkten, wollte der Mann diese umfahren. Dabei übersah er allerdings den Pickup-Truck eines 56-jährigen Marsbergers, der ihm entgegenkam.

Um eine Kollision zu verhindern wollte der ältere Mann bremsen, verwechselte jedoch nach eigenen Angaben das Brems- mit dem Gaspedal. Obwohl der entgegenkommende Marsberger noch auszuweichen vesuchte, kam es zu einer seitlichen Berührung der beiden Autos, in Folge dessen der Mann aus Diemelsee mit seinem Auto noch gegen zwei der geparkten Autos fuhr. Das Resultat ist ein Sachschaden von etwa 27.000 Euro und zwei Autos, die nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 16 April 2012 18:14

Enkeltrick-Betrüger lassen nicht locker

SIEGEN. Die momentan im Landkreis aktiven Enkeltrick-Betrüger lassen nicht locker: Nach Angaben der Polizei haben am Montagmorgen wiederum mehrere Siegener Senioren Anrufe hinterhältiger Täter bekommen.

In Oberschelden meldete sich gegen 10 Uhr eine unbekannte Frauenstimme in akzentfreiem Deutsch bei einer 74-jährigen Seniorin. Die Anruferin gab sich als eine Bekannte der Seniorin aus und versuchte im Verlauf des geschickt geführten Gesprächs, 9000 Euro für einen angeblich erfolgten Hauskauf von der Angerufenen zu ergaunern. Während des Telefonats kamen der 74-Jährigen jedoch - Gott sei Dank - Zweifel an den Angaben der Anruferin, so dass die Oberscheldenerin die geforderte Geldleihe schließlich ablehnte. Daraufhin wurde der Anruf seitens der "guten Bekannten" auch beendet.

Geschickt hatte die Anruferin zuvor versucht, sich das Vertrauen der 74-Jährigen zu erschleichen. Dazu hatte sie sich zunächst einmal besorgt nach der Gesundheit der Scheldenerin erkundigt, dann gefragt, wann sie denn zu Hause sei. Dann erklärt, dass sie sich doch ganz in der Nähe befinde, ja, in einer Stunde könne sie schon bei der 74-Jährigen sein. Natürlich, klar, Kuchen, selbstverständlich, den bringe sie auch mit. Auch die angesprochenen 9000 Euro, alles kein Problem. Am nächsten Tag würden sie zurück bezahlt. Versprochen. Nur im Moment, da komme sie bei ihrer Bank - leider - nicht an das benötigte Geld....

Männlicher Anrufer meldet sich bei 83-Jähriger
Nur gut eine Stunde später erhielt eine 83-jährige Frau aus Siegen einen ähnlichen betrügerischen Anruf. Diesmal war jedoch ein männlicher Anrufer in der Leitung. Aber: wiederum dieselbe Masche. Auch dieser Anrufer, der sich als Sohn der 83-Jährigen ausgab, heuchelte vor, soeben eine Eigentumswohnung in Siegen erworben zu haben. Als die 83-Jährige dann jedoch vorsichtshalber einige Nachfragen stellte, beendete der Anrufer schnell das Telefonat.

Das Siegener Kriminalkommissariat 2 ermittelt nun gegen die perfiden Anrufer wegen versuchten Betrugs. Die Polizei schließt weitere gleichgelagerte Anrufe nicht aus und bittet daher insbesondere die Siegen-Wittgensteiner Senioren um entsprechende Vorsicht vor der Enkeltrick-Masche. Personen, die einen solchen Anruf erhalten, sollten sich schnellstmöglich (Notruf 110) mit der Polizei in Verbindung setzen. Gleichzeitig weist die Polizei in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass Geldgeschäfte unter Familienangehörigen im Regelfall zeitlich nicht so dringend sind, dass eine unmittelbare Entscheidung am Telefon getroffen werden müsste. Solche wichtigen Entscheidungen werden am besten in der "guten Stube" in ruhiger Atmosphäre unter persönlicher Anwesenheit aller Beteiligten getroffen. Deshalb sollte man sich am Telefon niemals unter Druck setzten lassen.

Darüber hinaus rät die Polizei, sich am Telefon nicht ausfragen zu lassen. Wer Zweifel hat, sollte während des Telefonates Dinge erfragen, die nur der richtige Enkel beantworten kann. Nicht zuletzt sollte man sich immer die Telefonnummer des Anrufers geben lassen und die Angehörigen hinzuziehen.

Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 27 März 2012 06:59

Rentner kracht mit Benz durch Garagentor

BAD WÜNNENBERG. Weil er von der Bremse abrutschte und das Gaspedal durchtrat, ist ein 72-Jähriger mit seinem Mercedes-Geländewagen durch das geschlossene Garagentor gekracht und hat einen weiteren Benz gerammt.

Bei dem kuriosen Unfall in Bad Wünnenberg erlitt der 72-Jährige Verletzungen, wie die Paderborner Polizei am Montag berichtete. Demzufolge wollte der Senior am Samstagabend mit einem Mercedes der M-Klasse in seine Doppelgarage an der Geroldstraße fahren. Er stoppte den Wagen auf dem Hof, um das Garagentor zu öffnen. Der Motor des Autos lief weiter.

Kurz nachdem dem Mann ausgestiegen war, rollte der Daimler auf die Garage zu. Der 72-Jährige lief zurück, sprang in das Auto und rutschte von der Bremse aufs Gaspedal. Der Geländewagen durchbrach das geschlossene Garagentor und prallte seitlich gegen den in der anderen Garagenhälfte stehenden Wagen, ebenfalls ein Mercedes. Beide Autos wurden nicht unerheblich beschädigt, das Garagentor völlig zerstört. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 16.000 Euro.

Ein Anwohner kam dem leicht verletzten Mann zur Hilfe und verständigte den Rettungsdienst. Der 72-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Publiziert in KS Polizei
Samstag, 17 Dezember 2011 07:41

Einkaufswagen gerammt, Rentner schwer verletzt

MARSBERG. Ein Autofahrer hat einen Einkaufswagen erfasst, den ein 79-Jähriger bei Dunkelheit in Höhe des Glindeplatzes über die Landstraße 549 schob. Der Rentner stürzte und verletzte sich dabei schwer.

Zu dem Unfall war es am Freitagabend gegen 18 Uhr gekommen, wie die Leitstelle der Polizei im Hochsauerlandkreis am Samstagmorgen berichtete. Ein 79-jähriger Fußgänger wollte mit einem Einkaufswagen die Straße Weist (L 549) überqueren. Ein 33 Jahre alter Autofahrer erkannte den dunkel gekleideten Fußgänger zu spät und konnte trotz Vollbremsung und eines Ausweichmanövers einen Zusammenprall mit dem Einkaufswagen nicht verhindern.

Der Fußgänger stürzte daraufhin zu Boden und musste nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte an der Unfallstelle ins Marsberger Krankenhaus eingeliefert werden, wo er stationär aufgenommen wurde. Zur Unfallzeit herrschte starker Regen mit Hagel und Schnee vermischt vor, hieß es am Samstag weiter.

Publiziert in KS Retter
Samstag, 03 Dezember 2011 18:35

86-Jähriger übersieht anderes Auto: Unfall

HERBSEN. Ein 86 Jahre alter Autofahrer hat am Samstag beim Abbiegen ein anderes Auto übersehen. Es kam zum Zusammenstoß mitten in Herbsen. Dabei blieben die Beteiligten unverletzt.

Der in einem Volkmarser Ortsteil wohnende Rentner befuhr laut Polizei am Samstag gegen 12.30 Uhr die Straße Zum Hellenberg in Herbsen und wollte mit seinem VW Fox in die Schmillinghäuser Straße einbiegen. Dabei übersah der Mann den von rechts auf der Vorfahrtstraße kommenden VW Touran, den eine 40-Jährige steuerte. Die ebenfalls in einem Volkmarser Stadtteil wohnende Frau konnte einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden - es krachte. Die Schäden an beiden Autos summieren sich auf rund 4000 Euro, wie der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei am Abend gegenüber 112-magazin.de berichtete.

Erst vor vier Wochen hatten die Arolser Ordnungshüter mit einem 96-jährigen Autofahrer zu tun, der vor einer Metzgerei in Mengeringhausen einparken wollte und dabei sein eigenes und zwei abgestellte Fahrzeuge beschädigte. Auch damals war niemand verletzt worden.


112-magazin.de berichtete über den betagten Wagenlenker:
96-Jähriger parkt ein: Drei Autos beschädigt (04.11.2011)

Publiziert in Polizei
Freitag, 04 November 2011 05:36

96-Jähriger parkt ein: Drei Autos beschädigt

MENGERINGHAUSEN. Ein 96 Jahre alter Autofahrer hat beim Einparken in der Landstraße einen Hyndai Santa Fe touchiert und einen VW Polo gerammt. Auch sein eigenes Auto, ein Mazda 323, ließ bei den Kollisionen Federn. Wenigstens wurde bei dem Unfall niemand verletzt.

Der in einem Arolser Stadtteil lebende Mann wollte nach Polizeiangaben von Freitag am Vortag gegen 12 Uhr in einer Metzgerei in der Landstraße in Mengeringhausen einparken. Als er die Parklücke am Straßenrand anvisierte und zum Einparken ansetzte, streifte er seitlich einen dort stehenden Geländewagen eines Twistetalers. Der 96-Jährige ließ sich von der ersten Kollision nicht davon abbringen, seinen Wagen in die ausgeguckte Lücke zu steuern. Dabei verursachte er Sekunden später den zweiten Unfall - der Mazda rammte den VW Polo einer Arolserin an Stoßstange und Kotflügel.

Trotz der geringen Schadenshöhe von insgesamt 1350 Euro wird der Einpark-Unfall vermutlich Folgen für den betagten Autofahrer haben. Man werde voraussichtlich eine Mitteilung an die Führerscheinstelle schreiben, erklärte der Dienstgruppenleiter am Freitagmorgen. Diese werde überprüfen, ob der 96-Jährige seine Fahrerlaubnis abgeben muss.

Publiziert in Polizei
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