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Montag, 31 März 2014 20:05

Wohnung verwüstet und unter Wasser gesetzt

RAUSCHENBERG. Ein unbekannter Einbrecher hat eine Wohnung verwüstet und unter Wasser gesetzt. Einen ähnlichen Vorfall gab es vor einem Jahr im wenige Kilometer entfernten Stadtallendorf.

Der Unbekannte drang laut Polizeibericht von Montag am Samstag im Zeitraum zwischen 13 und 19.15 Uhr in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße ein. Der Eindringling stieß den Küchenherd um und riss Hängeschränke von der Wand. Dann setzte er die Wohnung unter Wasser, indem er einen Hahn öffnete und das Wasser laufen ließ. Durch diese Aktion entstand auch in der darunter liegenden Wohnung ein Schaden.

Angaben über den Gesamtschaden machte Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag nicht. Die Polizei ermittelt wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung und bittet um sachdienliche Hinweise. Zu erreichen ist ist die zuständige Polizei in Kirchhain unter der Rufnummer 06422/3041.

Ähnlicher Vorfall in Fitnessstudio
Einen ähnlichen Vorfall hatte es vor einem Jahr im nur zwölf Kilometer entfernten Stadtallendorf gegeben. Damals brachen unbekannte Täter in ein Fitnessstudio ein, verwüsteten Räume und Mobiliar und drehten mehrere Wasserhähne auf, um laut Polizei "einen enormen Wasserschaden" anzurichten.


112-magazin.de berichtete im April 2013 über den Vorfall:
Fitnessstudio auf zwei Etagen verwüstet (22.04.2014)

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Publiziert in MR Polizei

ALBSHAUSEN. Schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen hat ein Autofahrer am Mittwochmorgen auf der Bundesstraße 3 in Höhe Rauschenberg-Albshausen erlitten.

Der 20-Jährige fuhr gegen 8.50 Uhr mit seinem 7er BMW in Richtung Kassel. Ausgangs einer langgezogenen Linkskurve versuchte der junge Mann in Höhe Albshausen, zwei Fahrzeuge zu überholen. Dabei geriet er mit dem BMW auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern, fuhr in einen Graben und überschlug sich anschließend auf den folgenden 60 Metern gleich dreimal.

Der in Rauschenberg wohnende Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung zur weiteren Behandlung in die Marburger Uni-Klinik eingeliefert. Der Sachschaden an dem älteren Wagen beträgt 2000 Euro - es handelt sich um einen sogenannten wirtschaftlichen Totalschaden. Die überholten Autos wurden nicht in den Unfall verwickelt. Die Bundesstraße musste für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt werden.

Publiziert in MR Polizei
Freitag, 27 Dezember 2013 06:17

20-Jährige prallt gegen Baum und stirbt

RAUSCHENBERG. Tödliche Verletzungen hat eine 20-jährige Autofahrerin am späten Abend des zweiten Weihnachtstages erlitten, als sie bei Rauschenberg mit ihrem Fahrzeug gegen einen Baum prallte.

Nach Polizeiangaben befuhr die junge Frau aus Kirchhain gegen 22.30 Uhr die L 3073 zwischen Rauschenberg und Ernsthausen. Dabei kam sie aus bislang noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte seitlich gegen einen Baum. Die junge Frau wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem Autowrack befreit werden.

Die Verletzungen waren so gravierend, dass die Frau noch an der Unfallstelle verstarb - Notarzt und Rettungswagenbesatzung konnten der 20-Jährigen nicht mehr helfen.

Die Ermittlungen der Polizeistation in Stadtallendorf zur Unfallursache dauern noch an. Weitere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt.

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Publiziert in MR Retter

KIRCHHAIN/GEMÜNDEN. In äußerst unsicherer Fahrweise ist ein Mercedesfahrer von Kirchhain bis nach Gemünden gefahren, wo er von der Polizei gestoppt wurde. Unterwegs musste unter anderem ein Fußgänger dem Wagen ausweichen. Die Polizei sucht nun diesen Mann sowie weitere Personen, die eventuell durch den Benz gefährdet wurden.

Die Polizei Stadtallendorf ermittelt aktuell gegen den Fahrer eines grün-braunen Daimler Benz wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und sucht als Zeugen einen weiß gekleideten Fußgänger. Laut Polizeimeldung von Montag befand sich der Fußgänger am Freitag gegen 16.30 Uhr auf dem Fußgängerüberweg an der Einmündung Frankfurter Straße/Kasseler Straße in Kirchhain und musste nach bisherigen Erkenntnissen dem in Richtung Rauschenberg fahrenden Daimler ausweichen.

Die Polizei kontrollierte den Daimlerfahrer schließlich eine Viertelstunde später in Gemünden. Ein Alkotest war negativ, der Autofahrer war völlig nüchtern. Er erklärte seine Fahrweise mit fehlender Ortskenntnis. Nach Zeugenaussage war der Mann auf dem Weg von Kirchhain über Rauschenberg und Wohratal nach Gemünden fortwährend auf die Gegenfahrbahn, über Mittellinien und Sperrflächen gefahren und hatte sein Tempo häufiger aus nicht nachvollziehbaren Gründen gewechselt - innerhalb und auch außerhalb der Ortschaften.

Die Polizei bittet etwaige durch die Fahrweise des Daimlers beeinträchtigte andere Verkehrsteilnehmer und vor allem den gesuchten Fußgänger, sich zu melden. Zuständiug ist die Polizei in Stadtallendorf, die unter der Telefonnummer 06428/93050 zu erreichen ist.

Publiziert in Polizei

KIRCHHAIN/GEMÜNDEN. In äußerst unsicherer Fahrweise ist ein Mercedesfahrer von Kirchhain bis nach Gemünden gefahren, wo er von der Polizei gestoppt wurde. Unterwegs musste unter anderem ein Fußgänger dem Wagen ausweichen. Die Polizei sucht nun diesen Mann sowie weitere Personen, die eventuell durch den Benz gefährdet wurden.

Die Polizei Stadtallendorf ermittelt aktuell gegen den Fahrer eines grün-braunen Daimler Benz wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und sucht als Zeugen einen weiß gekleideten Fußgänger. Laut Polizeimeldung von Montag befand sich der Fußgänger am Freitag gegen 16.30 Uhr auf dem Fußgängerüberweg an der Einmündung Frankfurter Straße/Kasseler Straße in Kirchhain und musste nach bisherigen Erkenntnissen dem in Richtung Rauschenberg fahrenden Daimler ausweichen.

Die Polizei kontrollierte den Daimlerfahrer schließlich eine Viertelstunde später in Gemünden. Ein Alkotest war negativ, der Autofahrer war völlig nüchtern. Er erklärte seine Fahrweise mit fehlender Ortskenntnis. Nach Zeugenaussage war der Mann auf dem Weg von Kirchhain über Rauschenberg und Wohratal nach Gemünden fortwährend auf die Gegenfahrbahn, über Mittellinien und Sperrflächen gefahren und hatte sein Tempo häufiger aus nicht nachvollziehbaren Gründen gewechselt - innerhalb und auch außerhalb der Ortschaften.

Die Polizei bittet etwaige durch die Fahrweise des Daimlers beeinträchtigte andere Verkehrsteilnehmer und vor allem den gesuchten Fußgänger, sich zu melden. Zuständiug ist die Polizei in Stadtallendorf, die unter der Telefonnummer 06428/93050 zu erreichen ist.

Publiziert in MR Polizei

RAUSCHENBERG. Eine 18-jährige Seat-Fahrerin hat am Dienstagmorgen gegen 10.15 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Rauschenberg und Kirchhain die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Der Wagen prallte gegen eine Böschung, wobei die Fahranfängerin schwer verletzt wurden.

Das Auto driftete in einer langgezogenen Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo glücklicherweise gerade kein Fahrzeug unterwegs war. Der Seat schoss in die Böschung, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Dabei zog sich die junge Frau etliche Platzwunden und Prellungen zu.

Eine Zeugin kam sofort zu Hilfe und befreite die Unfallfahrerin. Die war trotz ihrer schweren Verletzungen ansprechbar und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Seat Ibiza war nur noch Schrott. Die L 3073 musste während der Bergungsarbeiten zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu Behinderungen. Warum die junge Fahrerin von der Straße abkam, ist noch unklar.

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Publiziert in MR Retter
Mittwoch, 05 Juni 2013 15:46

Sieben Bewaffnete greifen Familie an

RAUSCHENBERG. Sieben bewaffnete Männer haben am Dienstagabend eine vierköpfige Familie bedroht. Verletzte gab es jedoch nicht, und alle Verdächtigen wurden wenig später festgenommen.

Die Hintergründe dieser Auseinandersetzung sind noch nicht bekannt, persönliche Differenzen sind allerdings nach Einschätzung der Polizei sehr wahrscheinlich der Grund für den Übergriff. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Bedrohung und Sachbeschädigung.

Mindestens sieben mit Hieb- oder Stichwaffen ausgerüstete junge Männer im Alter zwischen 16 und 21 Jahren brachen in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein. Sie bedrohten die vier Bewohner, die zwischen 15 und 42 Jahre alt waren, lautstark und untermauerten ihre Worte durch die offen getragenen Waffen.

Als die Polizei eintraf, waren die Täter bereits geflüchtet. Die Polizei fahndete und nahm sie noch in Rauschenberg vorübergehend fest. Die Ermittlungen dauern an. In welcher Beziehung die Angreifer und Opfer zueinander stehen, teilte die Polizei nicht mit.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 07 Januar 2013 23:25

Waldarbeiter (58) stirbt bei Unglück

BRACHT. Ein 58 Jahre alter Waldarbeiter des Forstamtes Burgwald ist am Montagmittag bei Baumfällarbeiten nahe der Siedlung Bracht (Landkreis Marburg-Biedenkopf) ums Leben gekommen. Kollegen fanden den leblosen Mann gegen 13.40 Uhr auf, wie das Onlineportal nh24.de meldet.

Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des 58-Jährigen aus Rosenthal (Landkreis Waldeck-Frankenberg) feststellen. Zeugen für den Unfall gab es nicht. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, steht daher bislang nicht fest. "Fremdverschulden schließen wir aus", sagte ein Sprecher der Polizei in Gießen auf nh24-Anfrage. Der Mann habe alleine und weiter weg von Kollegen gearbeitet. Die Ermittlungen führt das Amt für Arbeitsschutz beim Regierungspräsidium in Gießen.


Link:
Onlineportal nh24.de

Publiziert in MR Retter
Montag, 07 Januar 2013 23:13

Waldarbeiter (58) stirbt bei Unglück

BRACHT/ROSENTHAL. Ein 58 Jahre alter Waldarbeiter des Forstamtes Burgwald ist am Montagmittag bei Baumfällarbeiten nahe der Siedlung Bracht (Landkreis Marburg-Biedenkopf) ums Leben gekommen. Kollegen fanden den leblosen Mann gegen 13.40 Uhr auf, wie das Onlineportal nh24.de meldet.

Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des 58-Jährigen aus Rosenthal feststellen. Zeugen für den Unfall gab es nicht. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, steht daher bislang nicht fest. "Fremdverschulden schließen wir aus", sagte ein Sprecher der Polizei in Gießen auf nh24-Anfrage. Der Mann habe alleine und weiter weg von Kollegen gearbeitet. Die Ermittlungen führt das Amt für Arbeitsschutz beim Regierungspräsidium in Gießen.


Link:
Onlineportal nh24.de

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 06 Dezember 2012 13:13

Kleinlaster gegen 40-Tonner: Ein Toter

RAUSCHENBERG. Bei der Kollision mit einem Sattelzug mit Auflieger hat der 56-jährige Fahrer eines Kleintransporters in der Nacht zu Donnerstag tödliche Verletzungen erlitten. Der Fahrer des Sattelzuges erlitt schwere, aber augenscheinlich nicht lebensgefährliche Verletzungen und liegt im Krankenhaus.

Der Unfall passierte bei dichtem Schneetreiben auf schneebedeckter und teils eisglatter Straße in der Nacht zu Donnerstag auf der Bundesstraße 3 kurz vor Josbach. Die Polizei zog einen Sachverständigen hinzu. Die Bundesstraße war mehrere Stunden voll gesperrt.

Nach den ersten Ermittlungen fuhr der Kleinlaster, ein weißer Renault Master, Richtung Kassel. Kurz hinter der Einmündung zur Kreisstraße 44 (Abzweig nach Wolferode) geriet das Fahrzeug auf der geraden, winterglatten Straße ins Rutschen und prallte gegen den entgegenkommenden Sattelzug mit Auflieger.

Der mit mehreren Tonnen Autoersatzteilen beladene Sattelzug kam nach rechts von der Straße ab, durchbrach mehrere Meter der Leitplanke, stürzte die Böschung hinunter und blieb auf der Seite liegen. Dem 38-jährigen Berufskraftfahrer gelang es, sich selbst aus dem völlig  demolierten Führerhaus zu befreien.

Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der mit Arzneimitteln beladene Kleinlaster zurück über die Straße in den gegenüberliegenden Straßengraben. Dabei wurde der Motorblock herausgerissen und der 56-jährige Fahrer herausgeschleudert. Für den in Kassel wohnhaft gewesenen Mann kam jede Hilfe zu spät, er starb noch am Unfallort.

Insgesamt entstand ein Schaden von mindestens 30.000 Euro. Für die Unfallaufnahme war die Bundesstraße bis 4 Uhr voll gesperrt. Anschließend konnte man die Unfallstelle einspurig passieren. Die Polizei veranlasste Rundfunkwarnmeldungen.

Durch den Kraftfahrzeugsachverständigen erhoffen sich Polizei und Staatsanwaltschaft Aufschlüsse über den Unfallhergang und die Unfallursache. Das umfasst auch die Überprüfung, ob der Fahrer angeschnallt war oder nicht und ob der Kleinlaster entsprechend erster am Unfallort geäußerter Verdachtsmomente mit nicht ausreichend profilierten Reifen unterwegs war. Endgültige Aussagen dazu sind erst möglich, wenn der Polizei das Gutachten vorliegt.

Die Bergung des Sattelzuges mit "schwerem Gerät" - dazu gehören zwei Autokräne - erforderte eine erneute Sperrung der Bundesstraße 3 in beide Richtungen. Die Sperrung begann gegen 11 Uhr und dauerte am Mittag noch an. Die Polizei veranlasste auch hier Rundfunkwarnmeldungen mit Umleitungsempfehlungen.


Link:
Feuerwehr Rauschenberg

Publiziert in MR Polizei
Seite 3 von 4

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