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KORBACH. Samstagnacht wurden in den Straßen Am Südwall und Neuer Weg in Korbach mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigt. Dadurch entstand ein enormer Sachschaden.

Im Zeitraum von 1 Uhr bis 6.30 Uhr zogen unbekannte Randalierer durch die Straßen und vergriffen sich an zahlreichen Autos. An mindestens sieben Fahrzeugen verschiedener Marken wurden Scheibenwischerarme abgebrochen. Fünfmal waren dabei die Scheibenwischer am Heck, zweimal die an der Frontscheibe betroffen. Alle beschädigten Fahrzeuge waren direkt an der Straße oder auf Abstellplätzen direkt daneben geparkt. Die Täter sind bislang unbekannt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation Korbach, Tel.: 05631/971-0.

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BERGHEIM. Vermutlich mehrere Randalierer haben in der Pumpstation der Kläranlage bei Bergheim gewütet. Die Funktion des Klärbeckens war durch den Vorfall glücklicherweise nicht gestört.

Die unbekannten Täter schlugen in der Zeit von Freitagvormittag bis Dienstagabend, 22 Uhr, zu. Die eingezäunte Abwasserpumpstation liegt Am Zimmerplatz, etwa 200 Meter von der eigentlichen Kläranlage entfernt. Plastik- und Metallteile wurden abgerissen und genauso wie eine Holzpalette in einen etwa acht Meter tiefen Klärschacht geworfen. Zudem brachen die Unbekannten auch noch einen Schaltkasten auf und beschädigten ihn. Der angerichtete Sachschaden wird auf 300 Euro geschätzt.

"Zum Glück war die Funktion des Klärbeckens selbst nicht beeinträchtigt", sagte am Dienstagnachmittag Polizeisprecher Dirk Virnich. Seine Kollegen der Polizeistation Bad Wildungen sind auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Angaben machen kann, den bittet die Polizei, sich unter der Telefonnummer 05621/7090-0 zu melden.

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KORBACH. Drei Fahrzeuge heimischer Taxiunternehmen sind mutwillig beschädigt worden. Zwei der Autos waren im Eisenberger Weg abgestellt, ein drittes am Rathaus.

Es handelt sich nach Einschätzung der Polizei vermutlich um mehrere Randalierer, die am frühen Samstagmorgen um 3.30 Uhr die Seitenscheiben an den zwei geparkten Taxi-Fahrzeugen einschlugen. Die Taxen waren im Eisenberger Weg am Fahrbahnrand abgestellt. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Mögliche Zeugen bittet die Polizei, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 zu melden.

In der Nacht zu Samstag kam es auch an einem Taxi eines anderen Unternehmens zu einer Sachbeschädigung: An einem zwischen Rathaus und der Kunsthandlung geparkten VW Touran wurde der Kühlergrill vermutlich eingetreten. Der Schaden beläuft sich auch hier auf einige hundert Euro.

Eines der Taxiunternehmen bereits im April bestohlen
Erst im April war es im Eisenberger Weg zu einem Diebstahl aus einem Taxi gekommen: Aus einem in einer Garageneinfahrt geparkten VW Touran hatte ein junger unbekannter Dieb ein Portemonnaie entwendet.


Während des Altstadtfestes kam es am Wochenende zu einem weiteren Vorfall in Zusammenhang mit einem Taxi:
Altstadtfest: Portemonnaie aus Taxi gestohlen (08.07.2014)

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MENGERINGHAUSEN. Schäden an Ruhebänken und Bäumen sowie starke Verunreinigungen im Grillunterstand haben unbekannte Randalierer an der Freizeitanlage an der Mengeringhäuser Warte hinterlassen.

Die Unbekannten müssen irgendwann in der Zeit vom Donnerstag, 1. Mai, 12 Uhr, bis Samstagmittag, 14 Uhr, an der Warte bei Mengeringhausen gewesen sein. Dort richteten die unbekannten Randalierer einen hohen Sachschaden an den Freizeitanlage auf der Matzenhöhe an. Sie beschädigten fünf Ruhebänke und zerstörten zwei gestiftete Eichenbäume.

Der Grillunterstand wurde zudem durch Scherben, Essens- und Grillreste stark verunreinigt. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf mehrere tausend Euro.

Mögliche Zeugen, die Angaben über verdächtige Personen machen können, melden sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.

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Freitag, 21 März 2014 08:18

Arolsen: Randalierer werfen Blumenkübel um

BAD AROLSEN. Randalierend ist eine Gruppe von sieben jungen Männern am frühen Freitagmorgen durch die Bahnhofstraße der Residenzstadt gezogen. Dabei warfen die Jugendlichen mindestens drei Blumenkübel um.

Ein Anwohner verständige um kurz vor 4 Uhr früh die Polizei, nachdem er durch den Lärm auf der Straße auf die jungen Männer aufmerksam geworden war. Eine Streife traf die Gruppe, die zu Fuß in Richtung Bahnhof unterwegs war, noch in der Bahnhofstraße an. Die Blumenkübel wurden wieder aufgestellt, Schaden entstand offenbar nicht.

Ob die sieben jungen Männer auf ihrem Weg durch die Bahnhofstraße noch weitere Dinge angestellt hatten, stand am frühen Morgen zunächst nicht fest. Die Polizei bittet daher Anwohner, die in der Nacht zum Opfer von Sachbeschädigungen geworden sind, sich auf der Wache zu melden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0.

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WILLINGEN. Mit mehr als 15.500 Besuchern war das Skisprungstadion an der Mühlenkopfschanze am Samstag sehr gut besucht. Die Anreise der Zuschauer setzte schon am frühen Vormittag ein, verlief aber Dank des seit Jahren erprobten Verkehrskonzeptes geordnet und ohne größere Wartezeiten. Ein unschöner Zwischenfall ereignete sich während eines medizinischen Rettungseinsatzes.

Mehr als 1500 Autos und 80 Busse mussten laut Polizeisprecher Dirk Virnich im näheren und weiteren Umfeld geparkt werden. Mit einem gut funktionierenden Buspendelsystem erreichten aber alle Skisprungfans rechtzeitig das Stadion. Das Angebot des Personennahverkehrs haben nach Auskunft der Bundespolizei rund 1500 Personen genutzt und reisten mit der Bahn in Richtung Schanze.

Bei leichtem Schneefall, der in den Mittagsstunden zeitweise in Regen überging, verfolgte das internationale Publikum die beiden Sprungläufe. Das Festzelt im Stadion war insbesondere wegen des Regens am frühen Nachmittag zeitweise vollständig gefüllt. Aus Sicherheitsgründen musste der Zugang kurzzeitig eingeschränkt werden.

Retter reanimieren, Randalierer wütet
Aus Sicht der Polizei kam es zwar zu keinen größeren Problemen. Im Rahmen eines Rettungseinsatzes des DRK kam es allerdings zu einem sehr unschönen Zwischenfall. Ein 79-jähriger Zuschauer war aufgrund eines Herzinfarktes bewusstlos zusammengebrochen und musste reanimiert werden. Ein stark betrunkener Mann randalierte währenddessen an dem Rettungswagen und konnte nur durch tatkräftiges Zupacken der Polizeikräfte unter Kontrolle gebracht werden. Den Rest des Nachmittags verbrachte der Mann im Korbacher Polizeigewahrsam.

Neben zwei kleineren Verkehrsunfällen mit geringem Sachschaden fanden sich zwei kleinere Diebstähle in der Bilanz der Polizei am ersten Wettkampftag wieder.

Die Rettungskräfte der Bergwacht und des Deutschen Roten Kreuzes hatten am Samstag neben sechs Transporten wegen Sturzverletzungen aber auch die Folgen übermäßigen Alkoholkonsums abzuarbeiten - sie mussten rund 30 mal Hilfe leisten.

"Wieder einmal hat sich gezeigt, dass sich das seit Jahren erprobte Einsatzkonzept bestens bewährt und das Zusammenspiel von Skiclub, der Gemeinde Willingen, der Rettungskräfte und der Polizei einen reibungslosen Verlauf gewährleistet", sagte Polizeisprecher Virnich.

Auch Sonntag mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen
Aufgrund der zu erwartenden Wetterlage rät die Einsatzleitung der Polizei ausdrücklich dazu, auch am Sonntag am letzten Wettkampftag möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

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KORBACH. Randalierer sind durch die Waldmannsbreite gezogen und haben an mehreren Grundstücken und Autos einen insgesamt vierstelligen Schaden angerichtet. Die Polizei sucht mögliche Zeugen für die sinnlose Gewalt in der Nacht zu Samstag.

An einem Haus rissen die Unbekannten eine Satellitenanlage von der Wand und beschädigten einen Regenwasseranschluss. Später traten oder rissen sie bei mehreren geparkten Autos die Außenspiegel ab. Die Spur der Randalierer verliert sich dann in der Straße Auf Lülingskreuz. Auch dort traten sie bei einem geparkten Auto einen Außenspiegel ab und beschädigten einen Zaun. Der Gesamtschaden bewegt sich nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König in vierstelliger Höhe. Genauere Angaben machte er am Montag nicht.

Da eine der Taten um 5.25 Uhr geschah, dürften die anderen Taten nach Einschätzung der Polizei ebenfalls etwa zu dieser Zeit geschehen sein. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

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BAD AROLSEN. Unbekannte haben mehrere geparkte Autos in der Großen Allee beschädigt. Ein Zeitungsausträger entdeckte die Schäden am frühen Sonntagmorgen gegen 5.30 Uhr und verständigte die Polizei.

Die Beamten sahen vor Ort, dass Randalierer bei vier geparkten Autos - einem Renault, einem Dacia, einem Skoda und einem Audi - die Außenspiegel mutwillig abgetreten oder abgebrochen hatten. In einem Hinterhof hatten die Randalierer zudem zwei abgestellte Roller umgeworfen und sie dadurch beschädigt. An der Einmündung zum Hünighäuser Weg zerstörten sie außerdem einen Telefonverteilerkasten.

Der angerichtete Schaden summiert sich auf etwa 2000 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Mittwoch, 23 Oktober 2013 06:44

Polizist in Zelle in die Wade gebissen

MENGERINGHAUSEN/KORBACH. Die Anklageschrift gegen einen 25-jährigen Mann aus Kassel ließ nur erahnen, was sich auf der Polizeistation in Mengeringhausen zugetragen haben muss: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, tateinheitlich mit vorsätzlicher Körperverletzung. Der Angeklagte erschien jedoch nicht zur Verhandlung vor dem Korbacher Amtsgericht, sodass er zum nächsten Termin polizeilich vorgeführt werden soll.

Zudem beantragte die Kasseler Staatsanwältin eine Begutachtung oder eine medizinische Untersuchung des Angeklagten. Richter Kalhöfer-Köchling entschied, dass ein Sachverständiger hinzugezogen werden soll, der die Schuldfähigkeit des Angeklagten zur Tatzeit überprüfen soll.

In Wohnung randaliert
Der anwesende Polizist schilderte den Vorfall vom 15. Mai gegen 4.30 Uhr in der Polizeistation. Weil der Angeklagte hochgradig aggressiv und alkoholisiert in einer Wohnung randaliert habe, wurde die Polizei verständigt. Schon vor Ort, in Anwesenheit der Polizisten, habe der Angeklagte Türen eingetreten und Gegenstände geworfen. Beruhigen ließ er sich von den Beamten nicht.

Mit aller Heftigkeit habe er sich gewehrt, weil er zur Ausnüchterung in die Wache sollte. "Wir mussten ihn schon im Auto festhalten, so hat er getobt", sagte der Polizei im Zeugenstand. In der Zelle ging es genau so weiter. Per Monitor konnten die Beamten beobachten, wie sich der 25-Jährige mit dem eigenen T-Shirt strangulieren wollte. Sie schritten ein, nahmen sämtliche Sachen aus der Zelle heraus und beobachten weiter, wie er Stücke aus der Matratze herausbiss - offenbar um daran zu ersticken.

"Nicht zu bändigen"
Der Angeklagte erbrach daraufhin die Matratzenstücke und rannte mehrmals mit dem Kopf gegen die Wand. "Er war nicht zu bändigen", erklärte der Polizist, also habe man den Notarzt verständigt. Der wollte ihm über einen Zugang ein Beruhigungsmittel spritzen, doch der Angeklagte riss sich die gelegte Braunüle aus dem Arm.

Der Polizist nahm ihm daraufhin den Arm hoch, um ihn zu fixieren. In diesem Moment biss ihn der Angeklagte in die Wade. "Es war echt extrem mit ihm", sagte der Polizist. Im Bad Arolser Krankenhaus wurde der 25-Jährige dann intensivmedizinisch behandelt.

Weil er trotz fristgerechter Ladung nicht vor Gericht erschienen war, wird er nun vorgeführt. Aufgrund seiner Suizidversuche in der Zelle soll ein Sachverständiger hinzugezogen werden. Quelle: HNA

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Dienstag, 22 Oktober 2013 13:14

Randalierer wüten auf Wildunger Friedhof

BAD WILDUNGEN. Randalierer haben auf dem Wildunger Friedhof in der Bubenhäuser Straße ihr Unwesen getrieben. Die Unbekannten richteten einen Schaden in vierstelliger Höhe an.

Laut Polizeibericht von Dienstag wüteten die Randalierer in der Zeit von Freitagnachmittag, 16 Uhr, bis Montagmorgen, 7 Uhr, und zerstörten dabei ein Glaselement der Eingangstür zur Kapelle, indem sie es mit einer Metallhalterung zerschlugen. Vor der Kapelle warfen sie Ruhebänke um und brachen Steine aus einer Stützmauer.

Der Schaden wird auf etwa 1000 Euro geschätzt. Die Wildunger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer etwas von dem Fall mitbekommen hat und Angaben machen kann, wendet sich an die Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

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