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KORBACH. Jugendliche haben in einem baufälligen Haus in der Enser Straße randaliert. Sie schlugen Fensterscheiben ein, deren Scherben auf ein geparktes Auto stürzten. Auf diesen Wagen schlugen die Täter außerdem mit einer Dachlatte ein.

Wie Polizeisprecherin Michaela Urban am Montag mitteilte, hatten sich die die Jugendlichen in der Nacht zu Samstag in einem leerstehenden und baufälligen Haus im unteren Teil der Enser Straße aufgehalten. Wie sich später herausstellte, hatten die bislang unbekannten Teenager die Fenster im Obergeschoss beschädigt. Scherben flogen auf das Nachbargrundstück und auf das Dach eines am Straßenrand abgestellten schwarzen Wagens vom Typ Skoda Octavia. Außerdem traktierten die Randalierer mit einer Dachlatte die A-Säule des Wagens. Der so entstandene Gesamtschaden beläuft sich laut Urban auf einige hundert Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, die nähere Angaben zu den Jugendlichen machen können. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.


Vor vier Wochen gab es im Haus gegenüber einen Feuerwehreinsatz:
Angebranntes Essen löst Großeinsatz in der Altstadt aus (19.04.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Diverse Gartendekorationen wie einen Gartenzwerg und Übertöpfe hat ein unbekannter Randalierer in der Schwalenbergstraße zerstört.

Betroffen war der Garten eines Wohnhauses. Die vom Geschädigten informierte Bad Wildunger Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen. Wer zur Tatzeit in der in der Nacht zum Donnerstag etwas Verdächtiges wahrgenommen hat und eventuell sogar Angaben zu dem Randalierer machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizeistation in Bad Wildungen zu melden. Die Telefonnummer der Wache lautet 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Erneut ist es in Korbach zu Fällen von nächtlichem Vandalismus gekommen, erneut war unter anderem die Flechtdorfer Straße betroffen: So wurden im Umfeld des Parkhauses Blumen aus einem Beet herausgerissen und auf Gehwege und Fahrbahn geworfen. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Irgendwann in der Nacht zu Sonntag zogen Unbekannte durch die Flechtdorfer Straße. An der Zufahrt zum Parkhaus befindet sich ein von Mauern eingefasstes Hochbeet, das mit Blumen bepflanzt ist. Aus diesem Beet rissen die Randalierer zahlreiche Blumen mitsamt Wurzelballen heraus.

Einige Meter weiter trieben womöglich dieselben, vielleicht aber auch andere Täter ihr Unwesen: In den Brunnen vor Woolworth in der Fußgängerzone schütteten Unbekannte Waschmittel, so dass auf dem Wasser Schaum bildete. Ob es noch weitere Stellen gab, an denen die Unbekannten ihre Spuren hinterließen, war zunächst nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 971-0 auf der Wache zu melden.

Erst im Dezember hatten unbekannte Täter in der Korbacher Innenstadt randaliert: Dabei zogen sie eine Spur der Verwüstung vom Hanseplatz bis zum Parkhaus und richteten einen Schaden in vierstelliger Höhe an. Am vorletzten Wochenende dann schossen ebenfalls noch Unbekannte auf dem Hanseplatz einen Feuerlöscher ab und verunreinigten damit unter anderem einen Unterstand für Einkaufswagen.


112-magazin.de berichtete über die genannten Fälle:
Randalierer richten mehrere tausend Euro Schaden an (22.12.2014)
Feuerlöscher abgeschossen: Sauerei am Hanseplatz (21.04.2015)

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KORBACH. Als hätte man als Postbote nicht schon genug Stress vor den Feiertagen: Ein betrunkener Mann hat am Samstagnachmittag einen Zusteller angegriffen und sein Fahrrad umgetreten. Der Randalierer beleidigte auch mehrere Passanten.

Die Polizei wurde am Samstagnachmittag um 15.45 Uhr wegen eines Randalierers in die Grabenstraße gerufen. Als die Streife kurze Zeit später eintraf, stellte sich heraus, dass ein polizeibekannter Mann das Fahrrad eines Postboten umgetreten und auf den 45-jährigen Zusteller grundlos eingeschlagen hatte. Dabei zog sich der Postbote leichte Verletzungen am Kopf zu.

Bis zum Eintreffen der Polizei hatte der Mann auch noch mehrere Passanten beleidigt. Was der Grund für die Aggressionen war, blieb auch am Montag noch offen. Die Beamten nahmen den Randalierer jedenfalls vorläufig fest und brachten ihn zur Polizeistation. Der Atemalkoholtest sprach dann eine mehr als deutliche Sprache: Das Gerät zeigte einen Wert an, der deutlich über zwei Promille lag. Der Randalierer muss sich demnächst vor Gericht verantworten, unter anderem wegen Körperverletzung.

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RAUSCHENBERG/KIRCHHAIN. Wenige Wochen nach einer Serie von Sachbeschädigungen mit einem Gesamtschaden von 5000 Euro und einem Einbruch in eine Fahrschule hat die Polizei zwei Jugendliche gefasst – das Duo ist geständig.

In kurzer Folge ereigneten sich Ende Februar in Rauschenberg fünf Sachbeschädigungen mit einem Gesamtschaden von etwa 5000 Euro. Scheiben wurden eingeworfen und Autos demoliert. Die Polizei ermittelte nunmehr als Täter zwei 15-jährige, bereits polizeibekannte Jugendliche. Die beiden räumten die Taten ein.

Die Polizei konnte den beiden zusätzlich den Einbruch in eine Fahrschule in Kirchhain nachweisen, bei dem ein blaues Pocketbike entwendet wurde. Der Besitzer hat sein Kleinstmotorrad mittlerweile zurück.

Wie die Polizei den Teenagern auf die Schliche kam, verriet Polizeisprecher Martin Ahlich am Mittwoch nicht. Die beiden 15-Jährigen müssen sich demnächst vor Gericht für ihre Taten verantworten.

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BAD WILDUNGEN. Randalierer haben sich den für die Osterfeiertage herausgeputzten Lindentorkreisel vorgenommen: Sie knickten einen zwei Meter hohen Holzosterhasen ab. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Tat ereignete sich bereits im Laufe des Wochenendes bis Sonntagmorgen 8.30 Uhr, wie aus dem Polizeibericht von Dienstag hervorgeht. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Die Wildunger Polizei sucht nach möglichen Zeugen, die die Randalierer beobachtet haben oder sonstige verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Zu erreichen ist die Wildunger Wache unter der Rufnummer 05621/7090-0.

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MARBURG. Ein betrunkener Randalierer hat mit mehreren Sachbeschädigungen einen Gesamtschaden von 6500 Euro verursacht. Die von Passanten gerufene Polizei beendete die Tour der Zerstörung und nahm den 30-Jährigen fest.

Der Streifzug durch den Krummbogen und die Wilhelm-Röpke-Straße fand am Sonntagmorgen statt und endete um 6.30 Uhr mit der Festnahme des Mannes. Der 30-Jährige, der sogar unter den Augen der Polizei handelte, streitet vehement alles ab. Die Polizei verdächtigt ihn der mehrfachen Sachbeschädigungen, des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und des Widerstandes. Die Polizei sucht Zeugen, die den Mann bei seinen Taten eventuell beobachtet haben.

Auslöser für den Polizeieinsatz war die schrillende Alarmanlage eines Baustoffhandels im Krummbogen um kurz nach 6 Uhr. Noch während der Anfahrt gingen weitere Meldungen über klirrende Scheiben bei einem anderen Geschäft ein paar Meter weiter ein und die Streife stellte mehrere herausgehobene Kanaldeckel fest. Die Ordnungshüter kamen dann genau in den Moment zum Parkplatz der Unibibliothek, als der 30-Jährige offenbar mit einer Schranke auf ein Auto eindrosch, dann einen Kanaldeckel hochnahm und gegen einen weiteren Wagen warf.

Dann erfolgte die Festnahme, bei der der Mann auch noch Widerstand leistete. Sein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast zwei Promille, was die Ausnüchterung in einer Zelle nach sich zog. Nach den weiteren Ermittlungen steht der Mann unter dem Verdacht, am Krummbogen Kanaldeckel ausgehoben und dort Scheiben von mindestens zwei Geschäften eingeworfen und ein Auto beschädigt zu haben. Weitere Deckel landeten als Hindernisse auf der Straße, bevor sie durch die Polizisten wieder eingesetzt wurden. An der Einmündung zur Rudolf-Bultmann-Straße hielt ein Netzknotenpunkt dem Tritt nicht stand und die Schranke stammt vom Mitarbeiterparkplatz an der Unibibliothek. Auf diesem Parkplatz kam es zu drei Sachbeschädigungen an Autos und schließlich noch zum Widerstand.

Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf mindestens 6500 Euro. Die Ermittlungen gegen den Mann dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die zu den geschilderten Vorfällen etwas sagen können, sich unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu melden.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 23 Februar 2015 11:52

Frankenberg: Windschutzscheibe eingeschlagen

FRANKENBERG. Die Frontscheibe eines geparkten Autos eingeschlagen hat ein unbekannter Täter am Wochenende. Der silbergraue Honda Accord eines 26-jährigen Frankenbergers war im Scharwinkel abgestellt.

Der junge Mann parkte seinen Wagen dort am Freitagabend um 22 Uhr auf einem Parkplatz. Als er am Samstagnachmittag um 14 Uhr wegfahren wollte, fand er seinen Accord mit eingeschlagener Windschutzscheibe vor.

Der Schaden beläuft sich auf etwa 600 Euro. Angaben zum Täter liegen nicht vor. Daher ist die Polizei auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Angaben machen kann, meldet sich bei der Polizeistation in Frankenberg, die unter der Telefonnummer 06451/7203-0 zu erreichen ist.

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Mittwoch, 18 Februar 2015 18:03

Rosenthal: Randalierer zerstören sechs Nadelbäume

ROSENTHAL. Sechs Fichten haben Unbekannte in einem Garten in der Kirchhainer Straße in Rosenthal zerstört. Die Frankenberger Polizei ermittelt nach dem ungewöhnlichen Vorfall und sucht Zeugen.

Die Tat wurde irgendwann in der Zeit vom 9. Februar bis Dienstag dieser Woche begangen. Die unbekannten Randalierer richteten laut Polizeisprecherin Michaela Urban einen großen Sachschaden in dem betroffenen Garten an. Die beschädigten Bäume standen auf einem Freigelände zwischen einem Schuppen und einem Wasserlauf. Wie oder mit welchen Werkzeugen die Bäume beschädigt wurden, ließ die Sprecherin am Mittwoch offen. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf 1000 Euro.

Die Frankenberger Polizei erbittet Hinweise zu dem Fall. Zu erreichen sind die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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KASSEL. Blinder Vandalismus in einer privaten Tiefgarage in der Liebigstraße in Kassel: Ein bislang noch unbekannter Täter beschädigte dort am Dienstag zwischen 13 und 18 Uhr mutwillig fünf Autos - und zwar ganz erheblich. Den Gesamtschaden gab die Polizei am Mittwoch mit 3000 Euro an. Die Fahnder suchen nun nicht nur den Täter, sondern auch Zeugen. Bei diesem Fall spricht die Polizei von "blinder Zerstörungswut".

Nach Angaben der am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Kassel-Nord verschaffte sich der Unbekannte auf noch unbekannte Weise Zutritt zu der Tiefgarage. Diese Tiefgarage mit 20 Stellplätzen gehört zu einer Appartementanlage, dort machte sich der Täter an insgesamt fünf von sieben geparkten Autos zu schaffen. An Fahrzeugen der Marken Renault Espace, Audi A2, Toyota Aygo und an einem Mercedes E-Coupé wurden jeweils drei Reifen platt gestochen, an einem Renault Megan ein Reifen.

Stiche in Reifenflanke
Der Unbekannte stach dabei mit einer etwa zwei Zentimeter breiten Klinge jeweils in die Reifenflanke, berichtete die Polizei. Zudem zerkratzte er die Fahrerseite beim Audi und brach den Stern auf dem Kühler des Mercedes ab. Wie der Täter die Tiefgarage wieder verlassen hat, ist der Polizei ebenfalls noch nicht bekannt. Ein Tatmuster sei bei den Sachbeschädigungen nicht zu erkennen, sagte die Polizei. Der Täter habe offenbar vollkommen wahllos gehandelt.

Den fünf Autobesitzern, die ihre Fahrzeuge in der Tiefgarage abgestellt hatten, kommt die blinde Zerstörungswut nach Angaben der Polizei teuer zu stehen. Sie bleiben auf den Kosten für neue Reifen, Lackierung und Fahrzeugteilen sitzen, wenn der Täter nicht gefasst wird. Daher sucht die Kasseler Polizei nach Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können.

Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten, die für solche Sachbeschädigungen an Fahrzeugen zuständig sind, bitten daher Zeugen, die Hinweise auf einen Tatverdächtigen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
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