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HEMFURTH-EDERSEE. Unbekannte Randalierer sind in eine Jagdhütte eingebrochen und haben das gesamte Inventar zerstört. Lampen und Möbel, aber auch Fenster und Toiletten wurden zerschlagen. Ob die Täter zudem etwas entwendeten, steht noch nicht fest - ebensowenig die Schadenshöhe.

Polizeisprecher Volker König sprach von einem "erheblichen Schaden". Die Jagdhütte liegt an der Kreisstraße 35, die von Hemfurth-Edersee nach Rehbach führt. Das Gebäude steht gegenüber der Einmündung zum Peterskopfweg. Die Randalierer brachen am frühen Dienstagmorgen in die Jagdhütte ein und zerstörten das gesamte Inventar. Außerdem rissen sie ausgestopfte Tiere von der Wand und warfen sie zu Boden oder ins Freie. Nicht zuletzt brachen die Randalierer die benachbarten Schuppen und Lagerräume der Jagdhütte auf.

Die Tatzeit lässt sich auf etwa 1 Uhr früh eingrenzen, weil Zeugen auf das Geschehen aufmerksam geworden waren, ohne jedoch Hinweise auf die Täter geben zu können. Deshalb ist die Polizei auf der Suche nach weiteren Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.


Ganz in der Nähe, auf dem Peterskopf, waren in der Vergangenheit ebenfalls unbekannte Randalierer tätig:
Vandalismus auf dem Peterskopf: 20.000 Euro Schaden (29.04.2014)
Berghütte auf dem Peterskopf niedergebrannt (30.08.2015)

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Publiziert in Polizei
Montag, 07 Dezember 2015 15:28

Korbach: Randalierer zerstören Weihnachtsdeko

KORBACH. In der Nacht von Freitag auf Samstag zerstörten unbekannte Randalierer die Weihnachtsdeko in der Korbacher Fußgängerzone. Die festlich geschmückte Dekoration wurde erst kürzlich auf dem Treppenaufgang am Berndorfer Torplatz in Richtung Rathaus auf der gesamten Treppe aufgebaut. Die Randalierer zerstörten die festlich verpackten- und geschmückten Kübel, entleerten sie und knickten die Grünpflanzen ab. Der Sachschaden liegt im dreistelligen Bereich.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

Quelle: ots

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Mit 2,7 Promille Alkohol im Blut und offenbar viel Wut im Bauch ist der 44 Jahre alte Fahrer eines Pritschenwagens an den Autoschalter eines Schnellrestarants gefahren. Es folgte eine Blutprobenentnahme und die Sicherstellungen von Führerschein und Fahrzeugschlüssel.

Ein Zeuge meldete sich gegen kurz vor Mitternacht bei der Kasseler Polizei und berichtete von einem Fahrer in einem Kleintransporter am Außenschalter des Fast-Food-Restaurants, der durch das Fahrerfenster vehement gegen die Außenscheibe des Drive-Inn-Schalters schlug. Zudem hupte er permanent und ließ den Motor ständig aufheulen. Die Beamten des auf der Leipziger Straße genau gegenüberliegenden Polizeireviers Ost eilten von der Wache zu Mc Donald's und überprüften den Fahrer.

"Nur zwei Bier getrunken"
Da in der Atemluft des 44-Jährigen deutlich Alkoholgeruch wahrzunehmen war, sollte ein Atemalkoholtest Aufschluss geben. Obwohl der Fahrer beteuerte, nur zwei Bier getrunken zu haben, scheiterten mehrere Versuche, das Testgerät zu bedienen. Die Erfahrung der Beamten, dass der 44-Jährige beim Bierkonsum möglicherweise nur das erste und letzte Getränk gezählt hatte, ließ ihnen keine andere Wahl als den im östlichen Landkreis Kassel wohnenden 44-Jährigen mit auf die Dienststelle zu nehmen. Dort gelang schließlich das Pusten in den Alkoholtester. Der angezeigte Wert von 2,7 Promille zog eine Blutprobenentnahme nach sich. Den Führerschein und Fahrzeugschlüssel behielten die Beamten ein. Sie parkten noch den Dreieinhalbtonner um, damit das Mc Drive wieder benutzt werden konnte.

Der 44-Jährige muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten. Die Ermittlungen dazu führen die Beamten des Polizeireviers Kassel-Ost.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 21 Juli 2015 12:27

Auto zerkratzt: 2000 Euro Schaden

WILLINGEN. Ein Auto zerkratzt haben Unbekannte auf dem Parkplatz einer Gaststätte am Ettelsberg. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 2000 Euro

Ein 31-jähriger Gast hatte seinen schwarzen Kia am Samstag gegen 13 Uhr bei der Gaststätte am Ettelsberg geparkt. Um 19.45 Uhrbemerkte er, dass unbekannte Randalierer zwischenzeitlich das Dach und beide Fahrzeugseiten seines Autos zerkratzt hatten. Der Schaden wird nach einer ersten Schätzung mit 2000 Euro beziffert.

Zeugen, die Hinweise zur Tat geben können, melden sich bei der Polizeistation in Korbach unter der 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 Juli 2015 11:37

Gegen Autotür getreten: Randalierer unterwegs

ROSENTHAL. Randalierer haben einen blauen Chrysler durch Tritte beschädigt. Dabei richteten sie einen Sachschaden von rund 500 Euro an. Nun ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen.

In der Zeit von Freitagabend, 22.10 Uhr, bis Samstagmorgen, 1.30 Uhr, beschädigten die Unbekannten den blauen Chrysler PT Cruiser. Das Fahrzeug war in der Fritz-Himmelmann-Straße geparkt. Die Randalierer traten gegen eine Tür des US-Fahrzeuges und verursachten einen Sachschaden von etwa 500 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 24 Juni 2015 17:01

Tritt gegen Gaststättentür: 400 Euro Schaden

BAD WILDUNGEN. Mit einem einzigen Tritt hat ein unbekannter Randalierer einen Schaden von 400 Euro verursacht: Der Täter beschädigte die Eingangstür einer Gaststätte in der Brunnenallee.

Laut Polizeibericht von Mittwoch trat der bislang Unbekannte in der Nacht zu Sonntag so gegen die Tür eines Lokals, dass die Kunststoffverkleidung beschädigt wurde. Die Reparatur wird etwa 400 Euro kosten, schätzt die Polizei.

Nun suchen die Ermittler der Wildunger Polizei nach möglichen Zeugen. Wer in der genannten Nacht verdächtige Beobachtungen in der Brunnenallee gemacht hat, der meldet sich auf der Wache, Telefon 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Auf einem Friedhof randaliert haben zwei Jugendliche in Winterberg. Sie schlugen auf Grableuchten ein und warfen sie auf den Boden. Als sie von zwei Zeugen entdeckt wurden, flüchteten die beiden.

Die Jungen waren am Montagabend gegen 21.30 Uhr auf dem Friedhof an der Haarfelder Straße. Vor den Urnenwänden stehen Grablichter und Grabschmuck, die die Angehörigen dort in Gedenken an die Verstorbenen aufstellen. Mit kleinen Gartenharken schlugen sie auf die Grableuchten ein oder warfen sie auf den Boden.

Eine Zeugin und ihr Mann beobachteten den Vorfall und riefen den beiden Jungen von weitem etwas zu. Daraufhin ergriffen sie sofort mit ihren Fahrrädern die Flucht vom Friedhof. Die Jungen sollen zwischen 10 und 13 Jahre alt und um die 1,40 Meter groß gewesen sein. Der eine Junge war etwas kräftiger, der andere hatte eine schlanke Statur. Einer der Flüchtigen fuhr ein helles, der andere ein dunkles Mountainbike.

Nähere Hinweise zu den jungen Tätern nimmt die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Einen Schaden von insgesamt 2000 Euro hat ein bislang unbekannter Täter verursacht, indem er zwei geparkte Autos zerkratzte. Die Fahrzeuge waren in der Marker Breite und in der Strother Straße abgestellt.

Wie die Korbacher Polizei am Montag berichtete, war der unbekannte Täter irgendwann in der Zeit zwischen Mittwoch und Freitag vergangener Woche aktiv: An einem grauen Jeep zerkratzte der unbekannte Täter in der Marker Breite die Fahrzeugtüren auf der Beifahrerseite. In der Strother Straße wurde ein schwarzer VW Caddys zerkratzt.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen im genannten Zeitraum etwas Verdächtiges aufgefallen ist. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

RHODEN. Der Presseaufruf der Polizei zu den Vandalismusschäden an einer Begräbnisstätte des Waldeckischen Fürstenhofes führte zum Erfolg: Durch einen Zeugenhinweis hat die Polizei die Randalierer ermittelt - drei Kinder.

Die drei Acht- bis Zehnjährigen hatten am Wochenende das fürstliche Mausoleum in Rhoden beschädigt. Die Kinder räumten ein, ein Schloss zerstört, ein Schieferdach beschädigt und Blumenkübel umgeworfen zu haben.

"Die Kinder sind zwar noch nicht strafmündig, allerdings werden die Eltern den angerichteten Schaden finanziell zu erstatten haben", sagte am Freitag die Sprecherin der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, Michaela Urban. Bei dem Vorfall war ein Schaden in dreistelliger Höhe entstanden.

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. An der Begräbnisstätte des Waldeckischen Fürstenhauses in Rhoden haben unbekannte Randalierer einen größeren Schaden angerichtet. Die Polizei sucht nach möglichen Zeugen, die zur Aufklärung der Sachbeschädigung beitragen können.

Die bislang unbekannten Täter verschafften sich in der Zeit zwischen Freitagmittag, 14 Uhr, und Dienstagnachmittag, 15 Uhr, Zugang zu der Begräbnisstätte des Waldeckischen Fürstenhauses am Hagenberg. Sie beschädigten das Schieferdach des Mausoleums erheblich. Außerdem warfen die Randalierer sie Blumenkübel um und zerstörten das Schloss der Haupttür. Der Gesamtschaden beträgt mehrere hundert Euro.

Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Passanten, die Hinweise zu den Tätern geben können oder irgendetwas Verdächtiges rund um die Begräbnisstätte beobachtet haben, möchten sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen melden. Die Telefonnummer der Ermittler lautet 05691/9799-0.

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