Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: randalierer

HELMINGHAUSEN. Äußerst unangenehm aufgefallen ist eine Gruppe junger Leute aus dem Ruhrgebiet, die sich im Marsberger Stadtteil Helminghausen in einem Ferienhaus aufhielt. Die Männer griffen Anwohner an, beschädigten ein Auto und einen Streifenwagen, rissen Schilder aus dem Boden und pöbelten Passanten an. Polizisten gegenüber verhielten sie sich äußerst aggressiv. Ein Mann wurde vorläufig festgenommen.

Gefährliche Körperverletzung, gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr und Sachbeschädigungen - all das wird den Männern vorgeworfen, die sich am Wochenende in einem Ferienhaus in Helminghausen aufhielten. Freitagabend gegen 23 Uhr wurde der Polizei von der Personengruppe berichtet, die zu dieser Zeit im Ort Verkehrszeichen aus dem Boden reißt und auf die Straße wirft. Die Polizei machte die Gruppe ausfindig und kontrollierte die Personen, die teils stark alkoholisiert und sehr aggressiv waren.

Nach Feststellung der Personalien wurde die Gruppe entlassen. Rund eine Stunde später meldete sich ein Autofahrer bei der Polizei. Er sei von dieser Gruppe an der Weiterfahrt gehindert worden. Die zehn bis 15 Personen hätten die Briloner Straße komplett blockiert. Als er anhielt, trat eine Person aus dieser Gruppe vorne und hinten gegen sein Auto. Er beschrieb den Täter als circa 20 Jahre alt und mit Glatze. Er trug eine rote, kurze Hose und einen grauen Pulli.

Die Polizei suchte die Ferienunterkunft der Gruppe auf, um den Täter ausfindig zu machen. Dieser war jedoch nicht vor Ort. Während die Polizisten sich in dem Ferienhaus nach dem Mann fragten, beschädigten andere Personen aus der Gruppe den vor dem Haus stehenden Streifenwagen. Ein weiterer Mann aus der Gruppe pöbelte Passanten auf der Briloner Straße an. Er wurde angesprochen und sollte kontrolliert werden. Er pöbelte jedoch einfach weiter und zeigte sich äußerst aggressiv gegenüber allen Anwesenden. Daraufhin wurde er vorläufig festgenommen und kam in Polizeigewahrsam.

Gegen 2 Uhr am frühen Samstagmorgen meldeten sich dann zwei weitere Anwohner aus Marsberg. Sie waren von Bewohnern des Ferienhauses auf dem Heimweg angegriffen, geschlagen und verletzt worden. Mit weiteren Kräften und dem Diensthund wurde die Anschrift erneut aufgesucht. Alle Personalien wurden festgestellt und gegen die Gruppe wird nun ermittelt. Informationen von 112-magazin.de zufolge verwies der Vermieter die Gruppe noch am Wochenende des Hauses. (ots/pfa)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

VOLKMARSEN/BAD AROLSEN. Ein betrunkener 24-Jähriger hat sich am frühen Montagmorgen mit Rettungskräften, Polizei und Klinikpersonal angelegt und vor dem Krankenhaus randaliert. Der in Baunatal wohnende Mann musste den Rest der Nacht im Polizeigewahrsam verbringen.

Ein vermeintlicher Verkehrsunfall in Volkmarsen rief zunächst gegen 2.30 Uhr den Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens sowie eine Polizeistreife aus der Residenzstadt auf den Plan: Der als Unfall gemeldete Vorfall entpuppte sich jedoch als Sturz eines betrunkenen 24-Jährigen, der beim Urinieren auf den Gleisen an der Kreuzung Arolser Straße/Lütersheimer Straße das Gleichgewicht verloren und sich beim Hinfallen eine Platzwunde am Kopf zugezogen hatte.

Es stellte sich heraus, dass der alkoholisierte junge Mann mit einem Motorroller eines 35-jährigen Bekannten von Breuna kommend nach Volkmarsen gefahren war. Der 35-Jährige, der laut Polizei nüchtern war, hatte als Sozius auf dem Roller gesessen. Gemeinsam wollten die beiden Männer eigenen Angaben zufolge nach Korbach fahren. In Volkmarsen musste der Rollerfahrer allerdings austreten, hielt am Bahnübergang mitten im Ort an und stellte sich für das "kleine Geschäft" auf die dortigen Schienen.

Gegen die Behandlung durch Notarzt und Rettungskräfte sträubte sich der Verletzte bereits, wenig später beleidigte er eine Ärztin und weitere Mitarbeiter im Bad Arolser Stadtkrankenhaus. Auch gegen die angeordnete Blutentnahme wehrte sich der 24-Jährige, der aber dennoch zur Ader gelassen wurde. Nachdem die Polizei das Krankenhaus verlassen hatte, ging von dort ein Anruf auf der Wache ein: Der Verletzte sei geflüchtet und würde nun vor der Klinik in einer Baustelle randalieren. Die Beamten eilten erneut zum Krankenhaus.

Polizisten mit Warnbaken beworfen
Als die Streife an der Baustelle eintraf, bewarf der Randalierer die Ordnungshüter mit Warnbaken - er wurde daraufhin vorläufig festgenommen, leistete dabei aber erheblichen Widerstand. Einer der Polizisten wurde dabei verletzt. Die Beamten brachten den 24-Jährigen zur Wache, wo er den Rest der Nacht in der Zelle verbringen musste. Was den in Baunatal gemeldeten Mann so in Rage gebracht hatte, war zunächst nicht bekannt.

Für den 24-Jährigen hat der Vorfall nun strafrechtliche Konsequenzen: Er muss sich unter anderem verantworten wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein, Widerstands und Körperverletzung. Auch gegen den 35-jährigen Besitzer des Motorrollers erging Strafanzeige, weil er die Fahrt seines betrunkenen Bekannten zugelassen hatte. (pfa)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Zwei Autos ein und desselben Besitzers sind in der Residenzstadt durch Tritte beschädigt worden. Die Polizei geht davon aus, dass der entstandene Schaden in vierstelliger Höhe liegt.

Betroffen sind ein weißes VW Golf Cabrio und ein schwarzer Audi A6. An beiden Autos zerstörte ein unbekannter Randalierer im Laufe der Nacht zu Samstag jeweils ein Rücklicht. "Nach Lage der Spuren wurden sie eingetreten", sagte Polizeisprecher Volker König.

Die beiden Fahrzeuge hatten zur Tatzeit auf dem Grünstreifen vor der Wohnanschrift des Geschädigten in der Straße Unter den Eichen am Arolser Stadtrand gestanden. Zeugen könnten die Tat mitbekommen haben. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 an die Polizeistation Bad Arolsen zu wenden. (ots/pfa)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

FRITZLAR. Etwa 100 Gelbe Säcke haben unbekannte Randalierer in der Nacht zu Freitag auf die Pappelallee geworfen. Die Straße war dadurch nicht mehr befahrbar.

Die Unbekannten schlugen gegen 2 Uhr früh zu. Als die eingesetzte Polizeistreife eintraf, lagen die Wertstoffsäcke kreuz und quer auf der Pappelallee verteilt. Die Polizisten legten sofort selbst Hand an und räumten die Gelben Säcke von der Fahrbahn zurück an den Straßenrand.

Wer hinter der unnötigen Aktion steckt, möchte die Polizei mit Hilfe von Zeugenhinweisen klären. Wem in der Nacht in der Pappelallee eventuell Fußgänger aufgefallen sind, der wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05622/99660 bei der Polizeistation Fritzlar zu melden. (ots/pfa)


Gelbe Säcke hatte auch der Entsorgungs-Lkw an Bord, der Anfang der Woche auf der B 253 umstürzte:
Mülllaster bei Geismar umgekippt: Drei Männer verletzt (11.07.2016, mit Video/Fotos)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Ein 35-Jähriger hat an einer Schule im Stadtteil Forstfeld randaliert und die Polizei auf den Plan gerufen. Der Vater eines Schülers war bereits stark alkoholisiert zu einem Elternabend erschienen und anschließend gegenüber Lehrern aggressiv geworden.

Nachdem er daraufhin der Schule verwiesen worden war, randalierte er beim Verlassen des Gebäudes und wehrte sich auch gegen die ihn festnehmenden Beamten. Der 35-Jährige verbrachte die Nacht zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam.

Die Lehrer der Schule im Forstfeld hatten am Mittwochabend gegen 20 Uhr über den Notruf 110 die Polizei alarmiert, da der 35-Jährige beim Elternabend aggressiv geworden war und beim Verlassen des Gebäudes eine Tür beschädigt hatte. Kurz vor dem Eintreffen der Streife des Polizeireviers Ost an der Schule hatte der Mann das Schulgelände zunächst verlassen, kehrte jedoch wenige Minuten später dorthin zurück. Auch gegenüber den Polizisten zeigte er sich anschließend äußerst aggressiv, verweigerte jegliche Angaben seiner Personalien und wehrte sich gegen seine Festnahme. Da der 35-Jährige deutlich alkoholisiert und weiterhin aggressiv war, brachte ihn die Streife anschließend zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam.

Darüber hinaus muss er sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch verantworten. Was den Mann derart in Rage gebrachte hatte, war der Polizeimeldung nicht zu entnehmen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Ein renitenter Randalierer hat bei einer Rangelei einen Polizisten verletzt. Dem gewaltbereiten Mann gelang die Flucht, er ist aber der Polizei namentlich bekannt und muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.

Zu dem Vorfall kam es am frühen Samstagmorgen um 1.25 Uhr in einer Spielhalle in der Bahnhofstraße. Die Beamten waren zu der Spielhalle gerufen worden, weil sich ein Gast ungebührlich benahm. Als der Mann dann durch die Polizeibeamten aufgefordert wurde, das Lokal zu verlassen, kam es zu der handfesten Auseinandersetzung, bei der sich der Mann durch Tritte und Schläge heftig zu widersetzen suchte.

Ihm gelang es schließlich, sich loszureißen und zu flüchten. Bei der Rangelei erlitt einer der Beamten eine Kopfverletzung, die im Anschluss im Krankenhaus behandelt werden musste. Der flüchtige Randalierer muss sich nun wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BAD LAASPHE. Zu was zu viel Alkohol führen kann: Wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte, Bedrohung und Beleidigung ermittelt aktuell die Polizei in Bad Berleburg gegen einen 23-jährigen Mann.

Der unter erheblichem Alkoholeinfluss stehende Bad Laaspher hatte am Samstagabend zunächst mit weiteren Personen an einer Tankstelle in seinem Wohnort randaliert und dabei unter anderem mehrere Personen beleidigt. Die deshalb alarmierte Polizei erteilte dem 23-Jährigen vor diesem Hintergrund zunächst einen Platzverweis.

Nachdem der junge Störenfried diesen jedoch nicht befolgte, nahm ihn die Polizei in Gewahrsam. Dabei leistete der 23-Jährige massiven Widerstand, indem er mehrfach zu Kopfstößen und Beißattacken gegen die eingesetzten Beamten ansetzte. Er muss sich demnächst in einem Strafverfahren für sein Verhalten verantworten.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei

BESTWIG. Am Montagabend kam es in der Ludwigstraße zu lautstarken Nachbarschaftsstreitigkeiten auf offener Straße. Ein beteiligter Nachbar regte sich darüber so auf, dass er zu seiner Wohnung ging und dort solange gegen die Tür schlug, bis diese an mehreren Stellen zerbrach. Die in der Zwischenzeit verständigte Polizei traf den Mann in der Wohnung an.

Der Mann war sichtlich aufgebracht und sehr aggressiv gegenüber den Beamten. Offensichtlich stand er unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Um weitere Straftaten zu verhindern, sollte der Mann ins Gewahrsam der Polizei gebracht werden. Dabei leistete er Widerstand gegenüber den Beamten. Auf der Wache wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Er konnte das Gewahrsam am nächsten Tag wieder verlassen.

Quelle: ots/r

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
< /script>
< script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
< /script>
{/source}

 

Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 22 Januar 2016 15:58

Durchgedreht: Randale im Heringhäuser Hotel

DIEMELSEE-HERINGHAUSEN. Am frühen Freitagmorgen gegen 5 Uhr, ist ein Randalierer in Heringhausen von der Korbacher Polizei festgenommen worden. Der 52-jähriger Mann aus Bamberg, dessen Eltern in Diemelsee wohnen, hielt sich laut schreiend im Eingangsbereich eines Hotels in der Seestraße auf, warf die Bestuhlung durcheinander und zerstörte Teile der Außenbeleuchtung, so dass der Nachtportier die Polizei verständigte.

Der Randalierer konnte noch in Tatortnähe vorläufig festgenommen werden. Wie die Polizei ermittelte, hatte der Mann auf dem Hotelparkplatz auch noch acht Fahrzeuge beschädigt, indem er die Scheibenwischerarme abbrach, Außenspiegel abtrat und die Kennzeichen abriss. Während sieben der beschädigten Autos Geschäftsreisenden gehören, die im Hotel übernachteten, wurde der Pkw eines Mitarbeiters ebenfalls demoliert.  Der Gesamtschaden liegt im vierstelligen Bereich. Der Mann wurde nach den ersten polizeilichen Maßnahmen in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Quelle: ots/r

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

 

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 20 Januar 2016 17:50

Mann außer Rand und Band - 6000 Euro Schaden

KASSEL. Am gestrigen frühen Morgen nahmen Beamte des Polizeireviers Mitte einen 31 Jahre alten Randalierer aus Hamburg fest, der mehrere Pkw in der Spohrstraße beschädigte. Er stand bei seinen Taten offenbar unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

Ein Mitarbeiter eines Wachdienstes meldete sich gegen 5.40 Uhr, über den Notruf 110 bei der Leitstelle der Kasseler Polizei und berichtete von einem Randalierer im Bereich der Großen Rosenstraße, der geparkte Fahrzeuge beschädige. Beamte des Innenstadtreviers eilten zum Einsatzort, trafen dort den beschrieben Mann an und nahmen ihn vorläufig fest. Bei den folgenden Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 31 Jahre alte Festgenommene mindestens vier geparkte Autos, ein 3er BMW, ein Opel Meriva, ein VW Fox und ein VW Golf, in der Spohrstraße demoliert hatte. Nach Zeugenangaben hatte er mehrere Großmülltonnen gegen die Fahrzeuge gekippt oder wahllos auf die geparkten Autos eingetreten und eingeschlagen. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 6000 Euro. Möglicherweise sind auch weitere Sachbeschädigungen von dem 31-Jährigen begangen worden, die bislang noch nicht bei der Polizei angezeigt wurden.

Weitere Geschädigte wenden sich an das Polizeirevier Mitte im Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel. Die Beamten der dortigen Ermittlungsgruppe ermitteln wegen Sachbeschädigung in mehreren Fällen gegen den 31-Jährigen.

Quelle: ots/r

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
< /script>
< script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
< /script>
?>
{/source}

 

Publiziert in KS Polizei
Seite 4 von 11

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige