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KASSEL. Am späten Dienstagabend nahmen Beamte des Polizeireviers Mitte nach Hinweis eines Zeugen einen 38 Jahre alten Mann aus Kassel fest, der im dringenden Tatverdacht steht, in der Friedrichsstraße einen PKW beschädigt zu haben. Der Festgenommene ist kein Unbekannter.

Er ist bereits wegen Eigentums-, Gewalt- und Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Ein Zeuge meldete sich gegen kurz nach 23.30 Uhr über den Notruf 110 bei der Kasseler Polizei und meldete einen Randalierer, der mehrfach gegen einen geparkten Wagen getreten hatte und nun in Richtung der Wilhelmshöher Allee unterwegs sei. Wie der Zeuge weiter berichtete, sei die Kleidung des Täters besonders auffällig, denn der Täter trug Bauarbeiterkleidung und war dementsprechend mit einer auffällige Warnweste bekleidet.

Die sofort entsandte Funkstreife des Polizeireviers Mitte traf die auffällige Person noch in der Friedrichsstraße an und nahm ihn vorläufig fest. Er muss sich nun wegen der Sachbeschädigung in Höhe von rund 1.000 Euro verantworten. 

Die Beamten entließen den Täter später wieder auf freien Fuß. (ots/r)

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Dienstag, 24 April 2018 08:50

Hinweistafel zerstört

KORBACH. In der Nacht zu Sonntag trieben Randalierer an der Korbacher Spalte in der Frankenberger Landstraße ihr Unwesen und richteten Schäden im vierstelligen Bereich an. Sie brachen einen Baum ab und zerstörten eine Hinweistafel. Außerdem hinterließen sie eine Feuerstelle mit reichlich Müll.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnumer 05631/971-0 entgegen.  (112-magazin)

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KORBACH. In die Psychiatrie eingewiesen wurde in der vergangenen Nacht ein alkoholisierter Mann aus Korbach. Polizeibeamte in zivil wollten am Donnerstagabend um 20.30 Uhr in der Grabenstraße einen 22-jährigen jungen Mann aus Korbach kontrollieren. Der deutlich alkoholisierte Mann wollte den Anordnungen der Beamten aber keine Folge leisten, hatte keine Ausweispapiere dabei, ging sofort in drohender Haltung auf die Beamten zu und beleidigte sie ausfällig.

Nur mit vereinten Kräften gelang es, den erheblichen Widerstand des Mannes zu brechen, ihn unter Kontrolle zu bringen und zu fesseln. Auch auf der Dienststelle beruhigte sich der Mann nicht und randalierte weiter. Auf dem Weg in die Gewahrsamszelle wehrte sich der Mann derart, dass Dienstbekleidung und Inventar zu Bruch gingen. Die ganze Gegenwehr nutzte dem Mann aber nichts. An Händen und Füßen gefesselt, musste er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Da sich der Mann auch weiterhin nicht beruhigte, wurde er nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Diese Kontrolle kann den Mann jetzt teuer zu stehen kommen. Er muss sich nun wegen verschiedener Straftaten wie Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und vor allem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Außerdem gingen Dienstbekleidung und Einrichtung zu Bruch. Am schwersten wiegt aber, dass sich bei der Festnahme des Mannes drei Polizeibeamte verletzten. (ots/r)

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KASSEL. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ertappten Zivilbeamte einen Randalierer auf frischer Tat.

Sie beobachteten den jungen Mann, als er einen Gartenzaun in der Moltkestraße niedertrat und als sie den Zivilwagen parkten, schlug er eine Beule in den Dienstwagen. Er staunte nicht schlecht, als die Beamten ausstiegen und ihn festnahmen.  

Der alkoholisierte 17 Jahre alte Randalierer aus Baunatal war gegen 00.20 Uhr in der Moltkestraße unterwegs, als die Beamten ihn bei der Sachbeschädigung des Gartenzaunes beobachteten. Sie stellten ihren Wagen ab und wollten den Randalierer festnehmen. Der Jugendliche hatte den Zivilstreifenwagen bereits erreicht, und ohne die Beamten zu bemerken, gegen den Dienstwagen geschlagen. Der Jugendliche staunte nicht schlecht, als die Türen sich öffneten und sich zwei Zivilbeamte zu erkennen gaben und ihn festnahmen.

Nun muss sich der alkoholisierte Jugendliche wegen der Sachbeschädigung an dem Zaun und dem Dienstwagen verantworten. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 1.000 Euro. Die Beamten übergaben den 17-Jährigen später seinem Erziehungsberechtigten. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 22 März 2018 10:18

Randalierer von der Polizei festgenommen

PADERBORN. Zwei alkoholisierte Randalierer sind am frühen Donnerstagmorgen in der Paderborner Innenstadt von Polizeibeamten gestoppt worden.

Gegen 02.50 Uhr war die Polizei über zwei Personen informiert worden, die im Bereich Zentralstation randalieren sollen. Als eine Streifenwagenbesatzung Augenblicke später an der Örtlichkeit eintraf, sahen die Beamten zwei Männer, die laut grölend auf der Marienstraße in Richtung Marienplatz gingen. Links und rechts der Marienstraße wurden mehrere umgekippte mobile Verkehrszeichen festgestellt. Unterhalb einer Fußgängerüberführung lag ein Schilderpfosten auf der Fahrbahn, der erst im letzten Moment erkannt und umfahren werden konnte. Die beiden Verdächtigen wurden aufgefordert stehen zu bleiben.

Nachdem sie der Anweisung der Beamten nur zögerlich nachgekommen waren, gab einer der Männer an, ein Messer dabei zu haben. Zudem zeigte er sich verbal zunehmend aggressiv, sodass er von der Streifenwagenbesatzung ergriffen und gefesselt wurde, ein Messer wurde anschließend jedoch nicht gefunden. Als daraufhin die Identität des Begleiters festgestellt werden sollte, lief dieser plötzlich in Richtung Friedrichstraße davon. Nach etwa 100 Metern wurde die Flucht durch Beamte eines zweiten Streifenwagens gestoppt, die dem Flüchtenden entgegengekommen war. Trotz des Versuchs, sich gegen die Festnahme zu wehren, konnte auch der zweite Verdächtige gefesselt werden.

Die beiden 39 und 28 Jahre alten Männer wurden zur Ausnüchterung in das Gewahrsam der Polizei gebracht und konnten gegen 07.30 Uhr wieder die Obhut der Polizei verlassen. Gegen die Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. (ots/r)

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FRANKENBERG. Am Donnerstagnachmittag wurden Beamte der Polizeistation Frankenberg tätig, um einen Platzverweis durchzusetzen. Ein Mann aus Frankenberg hatte sich geweigert ein Geldinstitut in der Bahnhofstraße zu verlassen.

Auch den Anweisungen der Polizei leistete der 40-Jährige keine Folge sondern warf mit Inventar um sich und leistete derart Widerstand, dass die Beamten Verstärkung anforderten und Pfefferspray einsetzen mussten.

Nachdem der Mann unter Kontrolle gebracht worden war, wurde er mit dem Rettungswagen in ein Psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 27 Februar 2018 14:32

Randalierer nach Zeugenhinweis festgenommen

KASSEL. Die Beamten nahmen einen 31-Jährigen, der in einer Kasseler Flüchtlingseinrichtung wohnt, noch in Tatortnähe fest und brachten ihn zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam.  

Ein 25 Jahre alter Zeuge aus Lohfelden brachte die Beamten des Polizeireviers Mitte auf die Spur eines Randalierers, der auf der Frankfurter Straße stadteinwärts zog und mehrere Autospiegel beschädigte. Wie die Beamten des Innenstadtreviers berichten, ereigneten sich die Sachbeschädigungen am Freitagabend gegen 21.30 Uhr. Zu dieser Zeit beobachtete der Zeuge den Mann, als dieser gegen mehrere am Straßenrand geparkte Autos trat und deren Außenspiegel beschädigte. Zudem habe der Mann mit Steinen geworfen und sei dabei auf der Frankfurter Straße stadteinwärts unterwegs gewesen.

Mit der vom Zeugen abgegebenen Täterbeschreibung im Gepäck traf die Funkstreife des Polizeireviers Mitte im Bereich der Heinrich-Heine-Straße auf den Randalierer. Als dieser den Streifenwagen erblickte, versuchte dieser zu flüchten, die Beamten eilten dem Mann nach und konnten ihn nach wenigen Metern festnehmen. Der alkoholisierte Randalierer räumte die Taten sofort ein und begründete diese damit, aus Frust seiner finanziellen Situation gegenüber gehandelt zu haben.

Bei der anschließenden Bestreifung des Tatorts stellten die Beamten insgesamt drei beschädigte Fahrzeuge fest. An einem Mercedes CLK, der in Höhe der Frankfurter Straße 113 parkte und an einem VW Polo sowie einem Mini, die etwas weiter vor Hausnummer 115 A standen, waren jeweils die linken Außenspiegel zerstört. Ob darüber hinaus an weiteren Fahrzeugen infolge der Tritte oder der Steinwürfe weiterer Sachschaden entstand, ist bislang unbekannt. Die Beamten berichten zur Festnahme von einem hochgradig aggressiven 31-Jährigen, der beim Alkoholtest einen Wert von über zwei Promille aufwies.

Zur Verhinderung weiterer Straftaten und zum Schutz seiner eigenen Person, war es unerlässlich, ihn in Gewahrsam zu nehmen. Am Samstagmorgen, als der Mann wieder Herr seiner Sinne war, entließen ihn die Beamten der Kasseler Wachpolizei aus dem Gewahrsam. (ots/r)

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MESCHEDE. Alkohol und dessen Folgen: Am Sonntagnachmittag randalierte ein Taxigast auf dem Parkplatz an der Scherse. Der Mann wollte durch die Polizei nach Hause gebracht werden - die Polizei wollte aber nicht.

Gegen 14.25 Uhr wurde die Polizei zu dem Pendlerparkplatz an der Autobahn gerufen. Hier kam es zunächst zu Streitigkeiten zwischen dem Fahrgast und einem Taxifahrer. Bei Eintreffen der Beamten konnten die Streitigkeiten zunächst vor Ort geklärt werden. Nachdem der Taxifahrer den Parkplatz verlassen hatte, forderte der alkoholisierte 57-Jährige die Polizisten auf, ihn nach Hause zu fahren, dazu waren die Ordnungshüter aber nicht bereit, auch deshalb, weil ein weiterer Einsatz anstand.

Davon wollte der alkoholisierte Mann nichts wissen, er ignorierte die Erklärungen und versuchte mehrfach in den Streifenwagen einzusteigen. Als die Polizisten den 57-Jährigen vom Streifenwagen zurück schoben, wehrte sich dieser vehement. Der schlagende und tretende Randalierer wurde zu Boden gebracht und mit Handschellen gefesselt.

Bei der Auseinandersetzung trugen drei Beamte leichte Verletzungen davon. Der Mann durfte schließlich doch in den Streifenwagen einsteigen. Die Fahrt ging jedoch nicht zur Wohnanschrift des randalesüchtigen Mannes, sondern in das Polizeigewahrsam Meschede. Dieses konnte er nach erfolgter Ausnüchterung am Montagmorgen wieder verlassen und sich anschließend selbstständig nach Hause begeben. Zuvor wurden gegen den Randalierer noch einige Anzeigen gefertigt.

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PADERBORN. Am frühen Montagmorgen haben sich zwei Randalierer Polizeibeamten gegenüber höchst aggressiv verhalten. Ein Beamter wurde dabei so schwer an der Hand verletzt, dass er in den nächsten Wochen dienstunfähig sein wird.

Ein Zeuge hatte gegen 2.50 Uhr die Polizeileitstelle über zwei junge Männer informiert, die auf der Straße Grüner Weg Mülltonnen auf die Straße warfen. Als sich eine Streifenwagenbesatzung kurze Zeit später dem Einsatzort näherte, konnte sie mehrere auf der Straße liegende Biotonnen feststellen, deren Inhalt sich zum Teil auf der Fahrbahn verteilt hatte.

Als die Polizisten die beiden Verdächtigen sahen, sollten diese kontrolliert und deren Identität festgestellt werden. Die beiden 26 und 18 Jahre alten Männer verhielten sich sofort verbal aggressiv. Der Aufforderung die Mülltonnen wieder von der Fahrbahn zu entfernen, kamen sie nur widerwillig nach. Als sie dabei waren die erste Mülltonne wieder aufzustellen, begannen einer der Beiden die Beamten massiv zu beleidigen. Auch als ein zweiter hinzugezogener Streifenwagen am Einsatzort eintraf, führte dies nicht zur Beruhigung. Nun wurden beide Männer den Beamten gegenüber beleidigend.

Als plötzlich der ältere der beiden Randalierer mit erhobenem Arm auf einen Beamten losstürmte, wurde dieser von dem Ordnungshüter zu Boden gebracht und gefesselt. Dabei schlug und trat der 26-Jährige, der der Polizei bereits bekannt war, nach den Ordnungshütern, denen es nur mühsam gelang den Afghanen am Boden liegend zu fixieren.

Einer der eingesetzten Beamten (38) erlitt hierbei eine Fraktur an der rechten Hand, die, wie sich später im Krankenhaus herausstellten sollte, operiert werden muss. Auch der zweite Verdächtige, der versuchte seinen Begleiter bei den Widerstandshandlungen zu unterstützen, wurde gefesselt. Die Rowdys wurden zur Wache an die Riemekestraße gebracht, wo ihnen Blutproben entnommen wurden. Anschließend wanderten die beiden Männer ins Gewahrsam. Hier war es jetzt der 18-Jährige, der sich massiv gegen die Maßnahmen der Polizisten wehrte und nur unter erheblichem Krafteinsatz der Beamten in seine Zelle gebracht werden konnte.

Gegen beide Beschuldigte wurden Verfahren wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte eingeleitet. Sie wurden am Montagmorgen aus dem Gewahrsam der Polizei wieder entlassen. (ots/r)

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BAD AROLSEN. In der Nacht von Montag auf Dienstag haben ein oder mehrere unbekannte Täter den Schaukasten der Freien evangelischen Gemeinde im Watterweg beschädigt. Mit einem Stein war die Scheibe des Kastens eingeworfen worden. Der Schaden beläuft sich auf 300 Euro.

Vermutlich in derselben Nacht haben die Täter auch auf dem Alten Friedhof ihr Unwesen getrieben. Am östlichen Zugang zur Robert-Wetekam-Straße war eine größere, historische Steinkugel von einer Säule gestoßen und dadurch zerstört worden. Hier wird der Schaden auf 3000 Euro geschätzt.

Hinweise zu den beschriebenen Straftaten nimmt die Polizeibehörde Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799 entgegen. (ots/r)

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