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Freitag, 10 September 2021 10:57

Zeuge erkennt Täter mehrmals - Polizei greift zu

LAHNTAL. Ein Zeuge bewies in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Polizei-Potenzial.

Nicht selten kommt es vor, dass die Polizei entscheidende Hinweise von Zeugen erhält. Doch dass ein Zeuge einen Tatverdächtigen gleich zweimal erwischt, die Polizei kontaktiert, den bislang unbekannten Tatort findet und die schlussendliche Festnahme ermöglicht, ist doch eher außergewöhnlich. Aber von vorn: Gegen 0.30 Uhr meldete ein 35-jähriger Zeuge sich bei der Polizei und berichtete von einem verdächtigen Mann mit einer Sprühflasche in der Hand. Der Verdächtige sei inzwischen weggerannt und habe dabei auch die Sprühflasche weggeworfen, der Zeuge verfolge ihn noch.

Durch regelmäßige Standortmitteilungen konnte eine Polizeistreife den Tatverdächtigen schlussendlich in der Lahn finden und seine Flucht vorerst beenden. Bei der anschließenden Kontrolle ergaben sich keine Gründe, gegen den Mann zu ermitteln, sodass die Polizei ihn wieder laufen ließ. Gegen 2 Uhr meldete sich der Zeuge erneut, da er frische Schmierereien auf einem Garagentor im Otto-Ubbelohde-Weg gefunden hatte. Mit roter Farbe hatte jemand ein Hakenkreuz gesprüht und damit einen Schaden von etwa 500 Euro verursacht. Die Polizei nahm eine entsprechende Anzeige auf. Gegen 02.50 Uhr rief der Zeuge wieder an und schilderte, der zuvor kontrollierte Mann sei nun mit Farbeimer und Pinsel in der Ortschaft unterwegs. Gemeinsam mit zwei weiteren Personen verfolgte der Zeuge den nun wieder flüchtenden Tatverdächtigen, holte ihn ein und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die nahm ihn nun vorläufig als Tatverdächtigen fest- rote Farbe an seiner Kleidung erhärteten den Verdacht gegen ihn. Nach Abschluss aller Maßnahmen durfte der 43-Jährige die Polizeistation in den Morgenstunden wieder verlassen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENAU. Keine Chance seine Kawasaki rechtzeitig zum Stehen zu bringen hatte am Sonntag ein 58-jähriger Mann aus dem Lahntal - der Biker kollidierte auf der Landesstraße 3332 mit einem Opel, er selbst als auch die Sozia (52) wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser nach Bad Wildungen und Frankenberg gebracht.

Ereignet hatte sich der Unfall um 15.45 Uhr, nachdem die Kawasaki von Frankenau kommend in Richtung Allendorf (Hardtberg) unterwegs war. Nach Angaben von zwei Zeugen und den drei Beteiligten kam die Unfallverursacherin mit ihrem silbergrauen Opel aus einem Feldweg herausgefahren und bog nach Links auf die Frankenberger Straße L3332) in Richtung Frankenau ab. Dabei übersah die Frau (78) aus Löhlbach die rote Kawasaki. Das Vorderrad der Kawasaki bohrte sich zwischen Vorderrad und A-Säule des Opels und blieb stecken. Durch Fliehkräfte wurde der Biker und die Sozia über das Auto auf den Asphalt geschleudert - dort blieben sie schwerverletzt liegen.

Ersthelfer führten umgehend rettende Maßnahmen durch, auch die 78-Jährige wurde versorgt bis zum Eintreffen von Notarzt und Rettungsdiensten. An der im Landkreis Marburg-Biedenkopf (MR) zugelassenen Kawasaki entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Auch der Opel (KB) wurde stark beschädigt. Beide Fahrzeuge mussten von der Firma AVAS abgeschleppt werden. Mit leichten Verletzungen kam die Löhlbacherin ins Krankenhaus nach Frankenberg. Die Sachschadenshöhe gab die Polizei am Abend mit 8500 Euro an. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 21. Februar 2021 auf der L3332.

Publiziert in Polizei

LAHNTAL. Tödliche Verletzungen erlitt ein 80 Jahre alter Autofahrer bei einem Unfall am Dienstagmorgen auf der Bundesstraße 62 zwischen dem Cölber Eck und Göttingen. Der Senior war gegen 7.55 Uhr mit seinem Opel Corsa in Richtung Wetter unterwegs gewesen und kam aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Dort prallte er frontal gegen einen Sattelzug der Marke Volvo. Der aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf stammende Autofahrer erlitt bei der Kollision tödliche Verletzungen. Der 45-jährige Lkw-Fahrer aus dem Kreis Waldeck-Frankenberg erlitt einen Schock.

Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens ordnete die Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Gutachters und die Sicherstellung des Pkws an. Die Bundesstraße 62 war für Bergungs- und Ermittlungsarbeiten bis 12.30 Uhr voll gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro. Zeugen, die sich bisher nicht gemeldet haben, setzen sich bitte mit der Polizeistation Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 in Verbindung. (ots/r)

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Freitag, 03 Januar 2020 09:05

Schwan gehetzt und überfahren - Kripo ermittelt

LAHNTAL/STERZHAUSEN. Ein toter Schwan beschäftigt derzeit die Marburger Polizei - die Beamten leiteten Ermittlungen gegen einen Landwirt ein und suchen Zeugen für das Geschehen.

Der angezeigte Vorfall reignete sich am Donnerstag, 2. Januar, auf einem Feld zwischen Goßfelden und Sterzhausen in unmittelbarer Nähe zur Bundesstraße 62. Ein Autofahrer war um 11.30 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Bundesstraße 62 unterwegs und beobachtete im Vorbeifahren einen Traktorfahrer, der mit seinem landwirtschaftlichen Gefährt schnell hinter einer Gruppe von Schwänen hinterherjagte.

Etwa um 12.40 Uhr, entdeckte dieser Zeuge auf dem Acker einen offenbar überfahrenen, toten Schwan und entsprechende korrespondierende Reifenspuren. Durch die alarmierte Polizei konnte der Traktorfahrer ermittelt werden. Dieser gab an, dass Tier sei ihm vor die Reifen geflogen. Die Polizei stellte das verendete Tier für weitere Untersuchungen sicher. Die Ermittler suchen nun weitere Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können. Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

FROHNHAUSEN/BATTENBERG. Vermutlich war Alkohol ursächlich für einen Verkehrsunfall, der sich am Sonntagmorgen kurz vor 1 Uhr auf der Landesstraße 3090 bei Frohnhausen ereignet hat.

Wie die Polizei auf Nachfrage von 112-magazin mitteilte, war die 37-jährige Fahrerin eines neuwertigen GTI aus Richtung Frohnhausen in Fahrtrichtung B 253 unterwegs und hielt am Straßenrand an, um ihre Tochter aussteigen zu lassen. Unvermittelt gab die Frau aus Lahntal, nunmehr allein im Auto sitzend, Vollgas und raste einen 20 Meter tiefen Böschungshang hinab, rammte dabei mehrere Bäume und blieb mit ihrem VW auf der Seite zwischen den Stämmen liegen.

Glück im Unglück hatte die Lahntalerin auch deshalb, weil ein  Lkw-Fahrer das Schauspiel beobachten konnte. Sofort wurde der Notruf zur Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt und die Feuerwehren Battenberg und Frohnhausen alarmiert. Ebenfalls angefordert wurde ein Notarzt, eine Polizeistreife und eine RTW-Besatzung. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Michael Wenzel wurde die Einsatzstelle abgesichert, ausgeleuchtet und eine Leiter in Stellung gebracht, um den Hang besser hinabsteigen zu können. Die Fahrerin des Golf 7 GTI war ansprechbar, konnte sich bewegen und aus eigener Kraft ihren GTI verlassen, wurde anschließend vom Rettungsdienst vor Ort versorgt und mit schweren Verletzungen in die Uni-Klinik Marburg gebracht.

Durch die Polizei wurde das Bergungsunternehmen Avas aus Frankenberg verständigt, um den völlig demolierten Wagen zu bergen. Mit der Seilwinde des Abschleppwagens und der Seilwinde des HLFs der Feuerwehr Battenberg, wurde der PKW, an dem Totalschaden (40.000 Euro) entstand, auf die Fahrbahn gezogen und abtransportiert werden. Gegen 3 Uhr konnten die rund 30 Einsatzkräfte wieder abrücken.

Bei der Frau aus Sterzhausen wurde eine Blutentnahme angeordnet, da sich der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt erhärtet hatte. (112-magazin)

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Dienstag, 04 September 2018 14:26

Hakenkreuze und andere Schmierereien im Lahntal

CALDERN. Unbekannte sprühten am Fahrradrastplatz zwischen Caldern und Sterzhausen Hakenkreuze auf einen Stein sowie einen Baum.

Zusätzlich zu den rechtsradikalen Schmierereien hinterließen sie diverse Schmierereien ohne rechtsradikalen Inhalt an einem Schaukasten und einem Tisch. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und erhofft sich Hinweise aus der Bevölkerung.

Die genaue Tatzeit steht derzeit noch nicht fest. Wahrscheinlich machten sich die Täter am Freitag, den 28. August oder einige Tage zuvor ans Werk. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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LAHNTAL. Ein zunächst Unbekannter beschädigte am Donnerstag gegen 7 Uhr mit seinem Pkw einen Schrankenbaum am Bahnübergang in Sarnau. Die Schrankenanlage an der Bundesstraße 62 (Bahnstrecke Volkmarsen - Sarnau) wurde dabei erheblich beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund 5000 Euro.

Wie die Polizei mitteilte, war der Fahrer, ein 62-Jähriger aus Lahntal, in die geschlossene Vollschranke gefahren und hatte  dabei den Schrankenbaum verbogen. An seinem Pkw zersplitterte die Frontscheibe, verletzt wurde der Fahrer aber nicht. Nach dem Unfall wendete der Mann sein Fahrzeug und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Die Unfallflucht konnte jedoch schnell aufgeklärt werden. Beim Aufprall auf die Schranke war das vordere Kennzeichen vom Fahrzeug abgerissen worden. So kamen die Bundespolizisten dem 62-Jährigen schnell auf die Spur. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Desweiteren wird sich der Unfallfahrer für Behinderungen des Bahnverkehrs, einer so genannten "Betriebsstörende Handlung", verantworten müssen.

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Publiziert in Polizei

SCHAUENBURG/LAHNTAL. Zwei weiße Mercedes Sprinter haben unbekannte Fahrzeugdiebe im Schauenburger Ortsteil Hoof (Kreis Kassel) und in Lahntal-Goßfelden im Kreis Marburg-Biedenkopf gestohlen. Der Gesamtwert beider verschwundener Lieferwagen und der Ladung beläuft sich auf rund 50.000 Euro.

In Schauenburg-Hoof war es in der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagmittag zum Diebstahl des weißen Sprinters im Wert von rund 15.000 Euro gekommen. Der Fahrzeughalter bemerkte den Diebstahl am Sonntagmittag und alarmierte die Polizei. Der Kastenwagen war in der Philipp-Hoffmeister-Straße in Hoof geparkt. Von dem Kleintransporter, Baujahr 2011, mit den amtlichen Kennzeichen KS-B 7499 fehlt derzeit jede Spur. Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen, Telefon 0561/9100.

Der zweite Sprinter-Diebstahl erfolgte am Sonntag in der Zeit zwischen 5 und 11.15 Uhr. Der 3 Jahre alte Kleinlaster mit dem Kennzeichen MR-TM 319 stand verschlossen vor einer Doppelgarage in der Straße Am Mehrdrusch in Goßfelden. In dem Montagefahrzeug befanden sich diverse hochwertige Elektrowerkzeuge des Herstellers Berner sowie weitere Werkzeuge. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 35.000 Euro.

Die Polizei bittet um Hinweise zum Verbleib des Autos. Der Wagen hat eine auffällige Werbeaufschrift bestehend aus Bildern, Logo und Internetadresse eines Zeltverleihs. Die Beifahrerseite zeigt einen jungen Mann mit Lederhose, die Fahrerseite eine junge Frau mit Dirndl. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Marburg, Telefon 06421/406-0, entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 22 März 2017 20:36

Waren im Wert von 1700 Euro geklaut: Festnahmen

LAHNTAL. Nach kurzer Observation hat die Kripo Marburg einen blauen Mazda mit französischen Kennzeichen gestoppt und die drei in Rumänien geborenen Insassen festgenommen. Die beiden 50 und 56 Jahre alten Männer und die 49-jährige Frau stehen unter dringendem Verdacht, bei Ladendiebstählen Waren im Wert von mindestens 1700 Euro erbeutet zu haben.

Das Trio soll gemeinschaftlich in mindestens zwei Geschäften in Goßfelden und Sterzhausen zugegriffen haben. Die Kripo stellte in dem Auto Lebensmittel, Tabakwaren und Drogerieartikel in nicht haushaltsüblichen Mengen sicher. Der Wert der Waren betrug mindestens 1700 Euro. Während ein Mann wegen eines bestehenden Haftbefehls des Amtsgerichts Wiesbaden wegen gleichgelagerter Delikte sofort in Haft ging, lagen gegen die beiden anderen keine ausreichenden Haftgründe vor, so dass die Polizei sie nach Abschluss der notwendigen Maßnahmen wieder entließ. Beide müssen sich aber demnächst vor Gericht wegen der Taten verantworten.

Derzeit befasst sich die Kripo Marburg mit der Zuordnung der sichergestellten Waren. Bislang ließen sich nur ein kleiner Teil davon den beiden Geschäften in Sterzhausen und Goßfelden zuordnen. Bislang nicht bekannt ist, aus welchem Geschäft oder welchen Geschäften der Thunfischsalat, die auffälligen Turnschuhe, die unterschiedlichen Champagnerflaschen oder auch ein Akkuschrauber der Marke Bosch stammen.

Daher fragt die Kripo nun:

  • Woher stammt die Ware?
  • Wo wurde der blaue Mazda mit dem französischen Kennzeichen noch gesehen?

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Marburg, Telefon 06421/406-0. (ots/pfa)  


Aktuell fahndet die Polizei im Hochsauerlandkreis nach einem Diebespärchen:
Teure Jacken geklaut: Ladendiebin mit Botox-Lippe gesucht (22.03.2017)

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Publiziert in MR Polizei

LAHNTAL. Bei einem Ausweichmanöver ist eine junge Autofahrerin gegen ein Schild gekracht und dann im Graben gelandet. Die 19-Jährige verlor kurz das Bewusstsein. Der Unfallverursacher flüchtete.

Die junge Frau war am Sonntagmittag um 13.45 Uhr mit ihrem schwarzen Skoda auf der Kreisstraße 81 von Goßfelden nach Niederwetter unterwegs. Ihren Angaben zufolge überfuhr ein entgegenkommender Autofahrer die durchzogene Linie, kam auf die Gegenspur und zwang sie so zu einem Ausweichmanöver nach links. Sie krachte gegen ein Verkehrszeichen und landete letztendlich mit ihrem Fahrzeug im Graben.

Von dem mutmaßlichen Unfallverursacher fehlt jede Spur. Die 19-Jährige aus dem Norden des Landkreises wurde von der Besatzung eines Rettungswagens zur weiteren Behandlung in die Uniklinik nach Marburg eingeliefert. Der Schaden beträgt 3500 Euro.

Hinweise auf den flüchtigen Unfallverursacher erbittet die Polizeistation Marburg, die unter der Rufnummer 06421/4060 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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