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KORBACH. Ein 1000 Euro teures Mountainbike ist in Korbach von einem Grundstück in der Hagenstraße gestohlen worden. Es handelt sich um ein Fahrrad des Herstellers KTM.

Die 54-jährige Besitzerin aus der Hagenstraße bemerkte den Diebstahl ihres anthrazitfarbenen Mountainbikes der Marke KTM, Typ Austria, 26 Zoll, am Mittwochabend. Laut Polizeibericht von Montag ist am Fahrradrahmen die Aufschrift "ThyssenKrupp Presta Steering" angebracht. Das Rad ist mit 27 Gängen ausgestattet und hat einen Wert von 1000 Euro.

Ein unbekannter Dieb hatte das MTB am Mittwoch in der Zeit zwischen 17 und 20 Uhr vom Grundstück der Eigentümerin in der Hagenstraße geklaut. Vielleicht ist der Dieb jemandem aufgefallen, vielleicht hat aber auch jemand das Fahrrad irgendwo stehen sehen. Hinweise jeglicher Art nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 01 Oktober 2014 18:09

Arm überrollt: Ermittlungen gegen Stadtbusfahrer

KORBACH. Nach dem ungewöhnlichen Verkehrsunfall, bei dem ein 52 Jahre alter Mann aus Korbach am Dienstag schwere Verletzungen erlitt, als ein Stadtbus seinen Arm überrollte, hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts der Unfallflucht gegen den Busfahrer aufgenommen.

Zu dem Verkehrsunfall war es - wie berichtet - am Dienstagmittag auf dem Nordwall in Höhe der ehemaligen Polizeistation gekommen. Inzwischen hat die Polizei weitere Informationen über den Unfallhergang bekannt gegeben. Danach hatte der später verletzte 52-Jährige mit Begleitern auf einem Mauersims am früheren Polizeigebäude in Höhe des Fußgängerüberwegs zur Sparkasse gesessen. Der Korbacher hatte einen Schäferhund bei sich, der plötzlich in Richtung Sparkasse losrannte - offenbar, weil dort ein weiterer Hund des Weges kam.

Das unvermittelte und kräftige Ziehen des angeleinten Hundes sorgte dafür, dass der Hundehalter in Richtung Fahrbahn gezogen wurde und stürzte. Dabei geriet ein Arm des 52-Jährigen auf die Fahrbahn und wurde vom Stadtbus überrollt, der sich aus Richtung Medebacher Landstraße näherte. Der Hundebesitzer erlitt erhebliche Verletzungen am Arm und musste nach der Erstversorgung durch Ersthelfer und Rettungskräfte mit dem Helikopter Christoph 7 in eine Spezialklinik geflogen werden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, könne der Arm des verletzten Mannes offenbar gerettet werden.

Der 44 Jahre alte Busfahrer fuhr nach Auskunft der Ermittler über die Kreuzung Nordwall/Hagenstraße hinweg und stoppte dann. Er sei ausgestiegen und habe aus der Entfernung zur Unfallstelle geblickt, sei dann aber wieder in den Stadtbus eingestiegen und in Richtung Innenstadt weitergefahren. Zu weiteren Details machte die Polizei keine Angaben mit Blick auf die laufenden Ermittlungen - gegen den Busfahrer, der noch am Dienstag bei der Polizei erschien, wird wegen des Verdachts der Unfallflucht ermittelt.


112-magazin.de berichtete über den Unfall:
Mann stürzt, Arm von Bus überrollt: Rettungshubschrauber (30.09.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Eine Verkettung unglücklicher Umstände hat am Dienstag dafür gesorgt, dass ein 52 Jahre alter Korbacher schwere Verletzungen davontrug: Ein Arm des Mannes war unmittelbar nach einem Sturz von einem Bus überrollt worden. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Nach Angaben der Korbacher Polizei hielt sich der 52-Jährige am Mittag gegen 12.10 Uhr auf dem Gehweg am Nordwall in Höhe des Fußgängerüberwegs zwischen ehemaliger Polizeidienststelle und Sparkasse auf. Der Mann hatte einen Schäferhund dabei. Dieser Hund wollte offenbar zu einem anderen Hund laufen und riss sein Herrchen um: Der Mann stürzte am Straßenrand, ein Arm ragte dabei in die Fahrbahn hinein. Genau in diesem Moment kam aus Richtung Medebacher Landstraße ein Bus, der stadteinwärts fuhr und den Arm des 52-Jährigen überrollte. Der Fußgänger erlitt schwere Verletzungen.

Mehrere Ersthelfer eilten dem Verletzten sofort zu Hilfe und verständigten die Polizei. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten umgehend zum Nordwall aus, versorgten den Schwerverletzten und forderten einen Helikopter an. Dessen Pilot landete auf dem Einsatzhof der Feuerwehr, von wo aus der Korbacher in eine Spezialklinik geflogen wurde. Der 44 Jahre alte Busfahrer blieb ebenso wie der Hund des 52-Jährigen unverletzt. Ein Bekannter des Mannes kümmerte sich um den Hund. Schaden am Bus entstand nicht.

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Publiziert in Retter
Montag, 01 September 2014 18:13

Unbekannte prügeln Mann mit Schlagstock nieder

KORBACH. Opfer einer Schlagstockattacke ist ein 24-jähriger Korbacher am frühen Samstagmorgen in der Kirchstraße geworden: Drei junge Männer schlugen ihr Opfer zusammen, das sich anschließend im Krankenhaus einer ambulanten Behandlung unterzog.

Die drei Unbekannten sprachen den Korbacher um 2.55 Uhr in der Tiefebene am Berndorfer Tor an. Obwohl der Korbacher die Männer nicht kannte, wechselten sie einige Sätze miteinander, anschließend trennten sich die Wege wieder. Der Korbacher ging in Richtung Kirchstraße und traf dann vor dem Jugendhaus wieder auf die drei jungen Männer. Dort kam es zu einem Wortgefecht, in dessen Verlauf einer der jungen Männer einen Schlagstock zog und auf den Korbacher einschlug.

Das Opfer konnte zwar durch die Kirch- und Hagenstraße flüchten, doch an der Sparkasse am Nordwall holten ihn die Täter ein und schlugen gemeinschaftlich weiter auf ihn ein, bis er benommen am Boden liegen blieb. "Prahlend zogen die Schläger von dannen", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König. Zum Glück zog sich der Korbacher nur leichte Verletzungen zu, die im Krankenhaus ambulant behandelt wurden. Die Korbacher Polizei ist nun auf der Suche nach den drei Schlägern und nach Zeugen.

Einer der Täter will "halber Pole" sein
Einer der jungen Männer war etwa 19 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er hat eine sportliche Figur und einen blonden Kurzhaarschnitt. Er trug keinen Bart und keine Brille. Bekleidet war er mit einer dunklen Sweatshirtjacke. Dieser Mann hatte sich in dem Gespräch als "halber Pole" bezeichnet. Die anderen beiden jungen Männer sind etwas jünger, etwa 16 bis 17 Jahre alt. Einer ist etwa 1,80 Meter groß, schlank und hat dunkle, mittellange Haare. Der andere ist etwas kleiner und hat eine sportliche Figur. Seine Haare sind dunkelblond und hochgestylt.

Wer Angaben machen kann, meldet sich bei der Polizeistation in Korbach. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.


Eine Schlagstockattacke gab es im Juli auch in Bad Arolsen:
Mysteriöser Angriff: Mann mit Pferdeschwanz gesucht (13.07.2014)

Anzeige:

Publiziert in Polizei
Montag, 01 September 2014 12:58

Korbach: Autoknacker klauen Notebook und iPhone

KORBACH. Erneut haben Autoknacker in Korbach zugeschlagen: Zwei in der Hagenstraße und in der Enser Straße geparkte Fahrzeuge wurden aufgebrochen, die Täter erbeuteten unter anderem ein Notebook und ein iPhone.

Ein 53-jähriger Korbacher bemerkte am Samstagmorgen um 9 Uhr, dass unbekannte Autoknacker im Laufe der Nacht eine Seitenscheibe seines silbergrauen Mercedes eingeschlagen hatten. Das Auto war am Straßenrand in der Hagenstraße geparkt. An Beute fiel den Dieben eine Stofftasche mit Firmenunterlagen in die Hände.

Eine Nacht später waren Autoknacker in der Enser Straße unterwegs. In der Zeit von Samstagabend, 23 Uhr, bis Sonntagmorgen, 8 Uhr, öffneten sie gewaltsam einen silbernen Audi A4, der auf einem Parkplatz gegenüber der Jugendherberge abgestellt war. Sie erbeuteten ein Notebook der Marke Acer samt Tasche, Computerteile und ein Mobiltelefon des Typs iPhone 4.

Erst in der vergangenen Woche hatten sich Unbekannte an zwei in der Enser Straße geparkten Autos zu schaffen gemacht. Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu den Tätern oder zum Verbleib der Beute machen kann, meldet sich bei der Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0.

Anzeige:

Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. Autoknacker haben aus einem Transporter ein mobiles Navigationsgerät und einen Tablet-PC gestohlen. Die Polizei sucht mögliche Zeugen des Vorfalls.

Ein 48-jähriger Mann aus Bad Arolsen parkte seinen weißen Ford Transit am Sonntagmittag um 13 Uhr auf einem Firmenparkplatz in der Hagenstraße bei Mengeringhausen. Als er am Montagmorgen um 7 Uhr wieder zu seinem Fahrzeug kam, fand er den Transporter aufgebrochen vor. Unbekannte Diebe hatten ein mobiles Navigationssystem und einen Tablet-PC gestohlen. Angaben zu den Fabrikaten machte Polizeisprecher Volker König nicht.

Die Arolser Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 auf der Wache.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Zweimal innerhalb einer halben Stunde ist am Dienstagmorgen die Korbacher Feuerwehr alarmiert worden: Die Einsatzkräfte rückten zunächst zum Amtsgericht und wenig später zu einem Möbelhaus in der Arolser Landstraße aus.

In beiden Fällen hatten die automatischen Brandmeldeanlagen (BMA) angeschlagen und ein vermeintliches Feuer angezeigt. Der erste Alarm lief gegen 7.30 Uhr bei der Rettungsleitstelle auf, von wo aus umgehend die Stützpunktfeuerwehr alarmiert wurde. Die Kameraden rückten mit mehreren Fahrzeugen zum Amtsgericht in der Hagenstraße aus. Der Alarm war Feuerwehrangaben zufolge in einem Nebengebäude durch einen technischen Defekt an einer Pelletanlage aufgelaufen.

Noch während die Brandschützer die Anlage im Gericht zurückstellten, lief gegen 8 Uhr der nächste Alarm auf: Daraufhin eilten die Feuerwehrleute mit drei Fahrzeugen zu einem Möbelhaus an der Arolser Landstraße/Waltershäuser Straße. Wie ein Feuerwehrsprecher vor Ort gegenüber 112-magazin.de erklärte, habe ein Melder im ersten Stockwerk an einem Zugang zu einem Lager angeschlagen. Es brannte dort aber nicht, möglicherweise liege ein technischer Defekt vor. Nach Erkundung und Zurücksetzen der BMA rückte die Feuerwehr wieder ab.

Mehr als 50 Gebäude mit Brandmeldeanlagen ausgestattet
Mehr als 50 größere Firmen oder öffentliche Gebäude in Korbach und den Ortsteilen sind aktuell mit automatischen Brandmeldeanlagen ausgestattet. "Wenn ein Alarm eingeht, wissen wir nicht, ob es sich um einen Ernstfall oder einen Fehlalarm handelt", erklärte Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt auf Anfrage von 112-magazin.de. Jeder von einer Brandmeldeanlage ausgelöste Alarm müsse daher ernst genommen werden. Dies bedeute auch, dass mehrere Löschfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn ausrückten und mitunter schon wenig später ohne Alarm wieder einrücken würden.


Anfang Mai musste die Korbacher Feuerwehr tatsächlich löschen:
Gartenhütte am Jakobspfad komplett abgebrannt (5.5.2014, mit Video/Fotos)

Link:

Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 07 Februar 2014 20:50

Polizei in Korbach: Endlich alle unter einem Dach

KORBACH. Die Zusammenlegung aller Abteilungen der Polizei in Korbach hat mit dem Umzug der Station aus der Hagenstraße ins alte Landratsamt an der Pommernstraße im November seinen Abschluss gefunden. Die offizielle Einweihung an diesem Freitag feierten die Ordnungshüter mit einer Vielzahl von Ehrengästen.

Dem offiziellen Teil voraus gingen Führungen durch die Räume der neuen Polizeistation: Beamte aus dem regulären Schichtdienst zeigten den Gästen aus Polizei und Politik, von Kirchen, Feuerwehr und THW unter anderem die Wache, die Vernehmungsräume, moderne Technik zur Erkennung gefälschter Dokumente, Ruheräume, einen Raum für Videovernehmungen oder gar die mit schweren Metalltüren versehenen Gewahrsamszellen im Keller. "Einen solch großzügigen Zuschnitt der Räume hätten wir im Falle eines Neubaus nicht bekommen", verdeutlichte Stationsleiter Uwe Kümmel.

Kräfte gebündelt
Der nordhessische Polizeipräsident Eckhard Sauer, der sich als ehemaliger Waldeck-Frankenberger Direktionsleiter mit Korbach verbunden fühlt, begrüßte die 110 Kollegen, die nun gemeinsam ihren Dienst in der Pommernstraße versehen, ebenso wie die zahlreichen Ehrengäste. Die vom Landtag bewilligten 2,7 Millionen Euro seien dringend nötig gewesen, um die Kräfte in Korbach zu bündeln und den gestiegenen Anforderungen an eine moderne Polizei des 21. Jahrhunderts zu entsprechen, meinte Sauer.

Man habe in Korbach "die Zukunft in die Hand genommen", sagte Werner Koch, Staatssekretär im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Viele Ideen aus den Reihen der Polizeibeamten seien in die neue Station mit eingeflossen. So seien entscheiden verbesserte Bedingungen für die Arbeit der Polizei geschaffen worden, die von der Landesregierung sehr geschätzt werde.

"Umzug war bitternötig"
Landrat Dr. Reinhard Kubat nannte die Polizei in seinen Grußworten einen "wichtigen Partner", der mitunter sehr schwierige Aufgaben zu bewältigen habe. Zum Umzug der Station aus der Hagenstraße in die Pommernstraße sagte der Chef der Kreisverwaltung: "Es war bitternötig". Im Namen aller Bürgermeister im Dienstbezirk der Korbacher Polizeistation sprach der Rathauschef der Kreisstadt, Klaus Friedrich, den Polizeibeamten Lob und Anerkennung für ihre Arbeit aus. "Wir dürfen uns glücklich schätzen über die hervorragende Zusammenarbeit", sagte Friedrich. Er überreichte ein Bild an Stationsleiter Uwe Kümmel und den Leiter der Polizeidirektion, Hubertus Hannappel.

Bessere Bedingungen werden sich positiv auswirken
Man habe nun deutlich bessere Bedingungen für die Mitarbeiter, sagte Personalrat Klaus Vestweber. "Das wird sich positiv auswirken auf das Wohl des Bürgers, dem wir dienen", versicherte er. Vestweber bat die Verantwortlichen darum, die noch fehlenden Projekte umzusetzen. So seien einige Toiletten noch immer nicht saniert worden.

"Wir sind echt zufrieden", unterstrich Stationsleiter Kümmel in seiner Rede. Nach dem Umzug im November hätten sich die Beamten von Schichtdienst und Ermittlungsgruppe nun eingelebt. Die bisherige Station in der Hagenstraße vermisse man wegen ihres familiären Flairs, doch erst in der Pommernstraße fänden er und seine Kollegen ideale Voraussetzungen vor.

Einen symbolischen Schlüssel nahm Uwe Kümmel aus den Händen von Architekt Jürgen Kepplin und Ralf Kruse, Niederlassungsleiter vom hessischen Baumanagement in Kassel, entgegen. Er dankte für die ausgesprochen gute Zusammenarbeit. Ausschließlich harmonische Klänge lieferten während des Festaktes auch die Mitglieder des Polizeiorchesters, die zur musikalischen Umrahmung beitrug.

Tag der offenen Tür in diesem Jahr
Noch in diesem Jahr soll es für die interessierte Bevölkerung einen Tag der offenen Tür in dem Gebäude geben.


Wir berichteten in der Vergangenheit über den Umzug oder die Vorbereitungen dazu:
Korbacher Polizei ab 2013 unter einem Dach (24.03.2012)
Neues Quartier für Korbacher Polizei (21.11.2012)
Korbacher Polizeistation zieht nächste Woche um (06.11.2013)
Nach fünf Minuten ersten "Kunden" in der Zelle (12.11.2013)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 23 Januar 2014 13:20

Praktikum im Gericht: Akten entstauben? Fehlanzeige!

KORBACH. Januar – die Zeit des Schülerpraktikums der Alten Landesschule Korbach. Wie jedes Jahr haben die Schüler der 9. Klasse die Chance, für zwei Wochen in die Arbeitswelt einzutauchen. Zahlreiche Betriebe und Behörden haben sich dazu bereiterklärt, Praktikanten anzunehmen – darunter auch das Amtsgericht Korbach und das 112-magazin.

Heute bin ich mit meiner Klassenkameradin und Freundin Anna-Lena Ebert und ihrer Betreuerin, Elke Mayer, im Amtsgericht verabredet, um mir ein Bild von ihrem Praktikumsplatz zu machen.

Schwere Türen, knarrende Treppen – irgendwie finde ich das Amtsgericht ja doch ganz schön beeindruckend. Nachdem wir unseren Weg durch die neue Sicherheitskontrolle gemacht haben, warten Anna-Lena und Rechtspflegerin Mayer auch schon auf uns. "Also ich interessiere mich seit gut einem Jahr fürs Thema Jura, als wir darüber in der Schule gesprochen haben", sagt Anna-Lena Ebert, "es ist einfach toll, wie vielseitig die Arbeit eines Juristen ist. Auch interessant finde ich es, zu erfahren, wie viele Menschen mit welchen Mitteln dazu beitragen, dass zum Beispiel Sachverhalte aufgeklärt, Menschen verurteilt oder Bürgerstreitigkeiten geschlichtet werden", so Anna-Lenas Antwort auf die Frage, wie es denn zum Interesse für die "Juristerei" kam.

Praktikanten als zusätzliche Belastung?

Diese Antwort dürfte auch Elke Mayer freuen, da das Interesse der Praktikanten für den Job einer der Gründe ist, warum sie die Jugendlichen so gerne betreut - auch wenn die insgesamt eine gute Handvoll Praktikanten im Korbacher Amtsgericht einen zusätzlichen Aufwand für die Bediensteten darstellt. Diesen Eindruck hat Anna-Lena jedoch nicht bekommen. Egal, wen sie etwas fragt, sie bekommt immer eine freundliche und ausführliche Antwort. Sie wird auch von allen ernst genommen. "Das mache ich daran fest, dass ich Aufgaben, die zwar klein sind, aber trotzdem Verantwortungsbewusstsein fordern, zugeteilt bekomme. Ich muss nicht den ganzen Tag nur rumsitzen und zuhören und werde auch nicht anders behandelt als die Kollegen."

Vor dem Praktikum hatte sie aber noch ein ganz anderes Bild vom Amtsgericht. Sie dachte, dass die Menschen und ihre Arbeit immer perfekt und total durchorganisiert sind. Die Schülerin hatte auch Angst, dass sie als Praktikantin die Arbeit der anderen stören und nicht ernst genommen werden würde. Aber das hat sich ja erfreulicherweise nicht bestätigt.

Über Gleichberechtigung und Zukunftspläne
"Unsere Praktikanten werden genau so behandelt wie alle anderen Mitarbeiter", versichtert Frau Mayer. Auf die Frage, ob es zum Beispiel beim Umgang mit Daten von Angeklagten oder anderen Beteiligten Bedenken gibt, wenn Praktikanten dabei sind, sagt die Rechtspflegerin: "Nein, da gibt es keinerlei Bedenken. Unsere Praktikanten unterliegen genauso wie unsere Angestellten der Schweigepflicht, was sie auch unterschreiben mussten. Bei Verstoß drohen strafrechtliche Konsequenzen."

Da stellt sich die Frage von Praktikantin zu Praktikantin: Wäre das ein Job für dich? "Ich habe zwar noch keine konkreten Pläne für die Zukunft, könnte mir aber schon vorstellen, in die juristische Richtung zu gehen. Vor allem finde ich den Beruf des Richters sehr interessant", fasst die 15-Jährige ihre ersten Eindrücke zusammen. Da es so viele verschiedene Abteilungen gibt, "ist es in der Justiz immer abwechslungsreich. Außerdem finde ich es toll, nicht nur mit, sondern auch für Menschen zu arbeiten." Da hat Anna-Lena gerade schon einen der Gründe genannt, warum das Amtsgericht überhaupt Praktikanten annimmt.

Einblick ins Berufsleben
"Wir wollen zum einen dazu beitragen, den Jugendlichen einen Einblick in das Berufsleben zu bieten, deswegen sind sie auch in verschiedenen Abteilungen untergebracht. Ein weiterer Grund ist, dass vor allem kleine Wirtschaftsbetriebe oft gar keine Chance dazu haben, Praktikanten zu betreuen. Deswegen will das Amtsgericht den Jugendlichen erst recht die Möglichkeit geben, hier ihr Praktikum zu machen."

Hört sich doch alles super an! Aber anstrengender als Schule ist das Praktikum irgendwie schon. Ich frage mich, ob Anna-Lena das auch so sieht. "Es gibt andere Sachen, die man verarbeiten muss, wie zum Beispiel die vielen neuen Eindrücke. Man weiß auch nicht genau, was einen am nächsten Tag erwartet, was in der Schule anders ist. In der Schule muss man Projekte, Schul- und Hausaufgaben machen, woran man schon gewöhnt ist. Hier muss man zuhören, verstehen und anwenden können, was meiner Meinung nach eine andere Art von Anstrengung ist." Wie gut, dass ich mit meiner Meinung nicht allein bin.

Und nun wieder die breite, knarrende Treppe hinunter und durch die schwere Eingangstür hindurch. Wir verabschieden uns kurz von Anna-Lena und Frau Mayer und bedanken uns für ihre Mühe. Mich persönlich hat das Gespräch mit den beiden echt umgestimmt – von wegen Akten entstauben! Ich dachte, die Arbeit im Amtsgericht wäre super langweilig, vor allem als Praktikantin!

Mich hat es gefreut, auch mal zu sehen, wie andere ihr Praktikum erleben. Ich hoffe natürlich, dass alle anderen mit ihren Platz auch so zufrieden sind wie Anna-Lena und ich. Und wenn nicht, auch nicht schlimm – dann weiß man hinterher immerhin, was man später mal NICHT machen will!

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Publiziert in Polizei
Montag, 11 November 2013 08:22

Polizei zieht um - Notruf 110 wird umgeschaltet

KORBACH. Durch den Umzug der Korbacher Polizeistation in ihre neuen Räume in der Pommernstraße muss auch die Notrufnummer 110 technisch auf die neue Wache geschaltet werden. Dabei kann am heutigen Montag für einige Sekunden der Notruf nicht erreichbar sein.

Für die Dauer von etwa fünf Stunden werden am Montag Notrufe, die unter der 110 abgesetzt werden, die Einsatzzentrale in Kassel erreichen. "Technisch kann es passieren, dass dies in der Zeit von 9 Uhr bis 14.30 Uhr für wenige Sekunden nicht gewährleistet ist", sagte Polizeisprecher Dirk Virnich. In diesen eher theoretischen Fällen wird darum gebeten, die Rettungsleitstelle unter der 112 oder die normale Amtsleitung der Polizeistation unter 05631/971-230 anzuwählen.

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Publiziert in Polizei
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