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WINTERBERG. Offenbar durch Brandstiftung ist ein Feuer in einem Schuppen im Ortskern von Winterberg ausgebrochen. Der Brand beschädigte auch ein angrenzendes Wohn- und Geschäftshaus, verletzt wurde aber niemand.

Feuerwehr und Polizei wurden am Sonntagmorgen gegen 5 Uhr zu dem Schuppenbrand an der Hagenstraße gerufen. Der Schuppen grenzt Polizeiangaben an ein Wohn- und Geschäftshaus. Die Feuerwehr weckte die noch schlafenden Anwohner und begleitete sie aus dem Haus.

Durch das Feuer wurde zwar das anliegende Haus beschädigt, die Feuerwehr konnte jedoch ein Übergreifen der Flammen verhindern. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von einer vorsätzlichen Brandlegung aus. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen nimmt die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 28 März 2017 10:00

Zwei Motorroller kurzgeschlossen und gestohlen

BAD WILDUNGEN/KORBACH. Zwei Motorroller sind in Bad Wildungen und Korbach gestohlen worden - der eine über Nacht, der andere am helllichten Tag. Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen.

In der Badestadt schlug ein bislang unbekannter Täter in der Nacht zu Montag in der Straße Am Taubenrain zu, wo er einen rot-schwarz-grauen 50er Roller der Marke Yamaha entwendete. Der Roller stand vor dem Wohnhaus. Das Lenkradschloss wurde geknackt und offenbar die Zündung kurzgeschlossen. An dem Roller im Wert von 800 Euro war das Versicherungskennzeichen 157-KSF angebracht. Um Hinweise bittet die Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

In Korbach kam es dann am Montag in der Zeit zwischen 12.45 und 17 Uhr in der Hagenstraße zu einem weiteren Rollerdiebsthal. Hier entwendete ein bislang ebenfalls noch unbekannter Dieb einen silbernen 125er Roller des Typs Kymco Yager GT mit dem amtlichen Kennzeichen KB-DS 20 aus einem Carport. Der Roller war ebenfalls durch das Lenkradschloss gesichert. Vermutlich wurde auch dieses Fahrzeug kurzgeschlossen. Der Wert des Rollers beträgt rund 1000 Euro. Hinweise in diesem Fall erbittet die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. Von der eisglatten Bundesstraße 450 bei Mengeringhausen ist am späten Mittwochabend eine 43-jährige Autofahrerin abgekommen. Ihr Wagen rutschte rückwärts in den Graben, die Frau blieb dabei unverletzt.

Die Bundesstraße sei an dieser Stelle durch Niederschlag und starken Wind stark vereist gewesen, berichtete am Donnerstag der Dienstgruppenleiter der Bad Arolser Polizei gegenüber 112-magazin.de. Die Golffahrerin war den Angaben zufolge gegen 22.30 Uhr aus Richtung Wetterburg kommend auf der B 450 (Hagenstraße) in Richtung Mengeringhausen unterwegs gewesen, als das Auto in einer Linkskurve ins Rutschen geriet.

Der VW Golf drehte sich, kam von der Bundesstraße ab und erst im Graben neben der Fahrbahn zum Stillstand. Die Frau aus einem Bad Arolser Stadtteil kam bei dem Unfall mit dem Schrecken davon, an ihrem Auto entstand verhältnismäßig geringer Schaden von rund 1000 Euro. Das Auto musste aus dem Graben geborgen werden. (pfa) 


In der vergangenen Woche gab es auf der B 450 bei Landau zwei Glätteunfälle:
Glatte B 450: Bad Arolser überschlägt sich bei Landau (04.01.2017, mit Fotos)
Erneut Unfall bei Landau: Überschlagen, zwei Verletzte (06.01.2017)

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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. Ein durch einen Kurzschluss ausgelöster Kellerbrand, ein völlig verrauchtes Gebäude der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge sowie drei verletzte und vermisste Arbeiter - das war das Szenario einer Übung, zu der am Dienstagabend die Feuerwehren aus Mengeringhausen, Bad Arolsen und Helsen ausrückten.

Mit dem Hinweis auf eine ausgelöste Brandmeldeanlage alarmierte die Leitstelle gegen 18.15 Uhr zunächst die Feuerwehr aus Mengeringhausen. Als die Kameraden unter der Leitung von Wehrführer Jörg Jakobschak wenig später auf dem umzäunten Gelände an der Hagenstraße eintrafen, drang Rauch aus dem ehemaligen Georg-Friedrich-Kasino. Drei Menschen galten zu diesem Zeitpunkt als vermisst.

Sofort gaben die Mengeringhäuser Kameraden die Rückmeldung über den angenommenen Brand mit Vermissten an die Leitstelle, die daraufhin die Wehren aus der Kernstadt und aus Helsen nachalarmierte. Wenig später waren etwa 50 Feuerwehrleute vor Ort, 14 von ihnen unter Atemschutz. Sie gingen in den verwinkelten Keller vor und suchten nach den Vermissten - in diesem Fall Puppen. Während der Personensuche durch die Atemschutztrupps überwachten Kameraden außerhalb des Gebäudes, wie lange welche Brandschützer bereits im Einsatz sind und wie lange etwa ihnen die Atemluft noch reicht. Im Ernstfall ist diese sogenannte Atemschutzüberwachung lebenswichtig. Alles habe reibungslos geklappt, lobte Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer.

Während sich die Suchtrupps bei äußerst geringen Sichtweiten durch die Rauchentwicklung ihren Weg bahnten, bauten andere Kameraden draußen bereits eine umfassende Wasserversorgung auf und bereiteten den Innengriff mit C-Rohren vor. Andere Freiwillige kümmerten sich darum, dass die Einsatzstelle ausreichend ausgeleuchtet wird, wieder andere standen bereit, um die geretteten Vermissten auf Tragen zu betten und in Sicherheit zu bringen. Nicht zuletzt sorgten weitere Feuerwehrleute dafür, die Standrohre der Hydranten oder verlegte Schlauchleitungen mit Warnlampen abzusichern. Vorsicht war darüber hinaus geboten, weil sich Löschwasser bei eisigen Temperaturen in rutschige Eisflächen verwandelte.

Bei der sich direkt anschließenden Nachbesprechung lobten Stadtbrandinspektor Meyer und sein Stellvertreter Sven Eichweber die Leistungen der Einsatzkräfte. Weil die Erstaufnahmeeinrichtung dem Land gehört, beobachteten auch Vertreter des Regierungspräsidiums die Übung. Der Beauftragte der RP, Wolfgang Finis, wertete den Verlauf des Einsatzes und insbesondere der Menschenrettung als besonders gut. Finis muss es wissen: Er war bis zum vergangenen Jahr an der Landesfeuerwehrschule als Ausbilder und zuletzt auch als kommisarischer Leiter der Schule tätig. Die Wehren hätten einen guten Ausbildungsstand. Als sehr positiv wertete Finis, dass innerhalb kürzester Zeit eine ausreichende Anzahl an Atemschutzgeräteträgern einsatzbereit waren.

Platz für bis zu 700 Menschen
Die Außenstelle Mengeringhausen der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge wurde für mehrere Millionen Euro eingerichtet und ist für rund 500 bis 700 Menschen ausgelegt. Bislang wohnte dort aber kein einziger Flüchtling. Um unter anderem Vandalismus von außen zu verhindern, wird der Gebäudekomplex rund um die Uhr bewacht. (pfa) 


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

MENGERINGHAUSEN. Die Büroräume des Raiffeisen-Warenlagers in Mengeringhausen haben unbekannte Einbrecher auf der Suche nach Bargeld durchsucht. Die Polizei in Arolsen ist auf der Suche nach möglichen Zeugen.

Das Warenlager liegt an der Straße Am Papiermühler Weg am südlichen Stadtrand von Mengeringhausen unweit der Hagenstraße. Die Einbrecher verschafften sich über eine rückwärtige Tür Zugang zum Gebäude und durchsuchten sämtliche Räume nach Bargeld. Über die Höhe des Diebesguts lagen zunächst keine Erkenntnisse vor.

Aufgrund der Lage des Warenlagers vermutet die Polizei, dass die Täter mit einem Fahrzeug vorfuhren - das könnte Zeugen aufgefallen sein. Hinweise auf verdächtige Personen oder eben ein Fahrzeug nimmt an die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa) 


In dem Lager gab es vor zwei Jahren einen längeren Feuerwehreinsatz:
18 Tonnen Getreide: Feuer in Silo fordert Wehren (23.08.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Montag, 04 Juli 2016 07:34

Blitzer auf dem Hagen bei Mengeringhausen

MENGERINGHAUSEN. Derzeit wird in der Hagenstraße, zwischen der alten Kaserne und dem Asphaltwerk, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Gemessen wird in beide Fahrtrichtungen. 

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

Link:  Blitzerstandort - Google Maps

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Publiziert in Blitzer

WINTERBERG. Eine Laterne hat ein bislang unbekannter Autofahrer in Winterberg "gefällt": Der Anstoß mit dem Wagen gegen den Metallmasten war so stark, dass die Laterne umkippte. Vom Verursacher fehlt jede Spur.

Laut Polizeibericht von Mittwoch kam es am Dienstag irgendwann in der Zeit zwischen 10.30 und 15.30 Uhr auf der Hagenstraße zu dem Unfall mit anschließender Flucht. Offensichtlich beim Ausparken stieß das Fahrzeug gegen den Laternenmasten, der daraufhin umkippte. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Schaden in nicht genannter Höhe gekümmert zu haben.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer der Wache lautet 02981/90200.


Ein kurioser Unfall mit einer Laterne ereignete sich kürzlich in Korbach:
Soooo tief geschlummert: Kleinkinder verschlafen Unfall (08.04.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

MENGERINGHAUSEN. Eine Frau und zwei Männer sind bei einem Zusammenstoß auf der Hagenstraße bei Mengeringhausen verletzt worden. Entgegen der ersten Befürchtung war keiner der Beteiligten in einem der beiden Fahrzeuge eingeklemmt - und das, obwohl ein Auto von der Straße abkam und eine Böschung hinunter schleuderte.

Eine 52 Jahre alte Mazdafahrerin aus Bad Arolsen befuhr mit ihrem Mazda 2 den Zubringer von der Bundesstraße 252 zur Hagenstraße. Dort wollte die Frau, deren 25 Jahre alter Sohn mit im Wagen saß, gegen 17.50 Uhr nach links in Richtung Mengeringhausen abbiegen. Dabei übersah die Fahrerin allerings einen aus Richtung Hewi kommenden Alfa Romeo GT, den ein 44-jähriger Arolser in Richtung Twistesee steuerte. Es kam zum Zusammenstoß.

Der Mazda schleuderte nach rechts herum und kam teils auf dem Gehweg, teils auf dem Grünstreifen vor einigen Bäumen zum Stehen. Der Alfa kam nach links von der Hagenstraße ab, drehte sich dabei um 180 Grad und schleuderte eine Böschung neben der Fahrbahn hinunter. Entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung kam das Auto des 44-Jährigen zwischen Bäumen und Sträuchern zum Stillstand.

Notarzt, Rettungsdienst, Feuerwehren und Polizei im Einsatz
Die Leitstelle alarmierte nach dem Notruf die Besatzungen von insgesamt drei Rettungswagen, den Bad Arolser Notarzt und die Feuerwehren aus Mengeringhausen und der Arolser Kernstadt - ursprünglich war befürchtet worden, dass mindestes eine Person in einem der Unfallfahrzeuge eingeklemmt war. Ihre hydraulischen Geräte brauchten die Brandschützer aber nicht vorzunehmen. "Beim Eintreffen von Rettungsdienst und Feuerwehr befanden sich die Personen bereits außerhalb der Fahrzeuge", sagte der zweite stellvertretende Stadtbrandinspektor Sven Eichweber an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de.

Während die DRK-Rettungskräfte und der Notarzt die Verletzten versorgten, sicherten die Feuerwehrleute die Unfallstelle ab und begannen unmittelbar damit, ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel abzustreuen. Unter den Motorraum des Mazdas stellten die Kameraden zudem eine Metallwanne, um auslaufende Flüssigkeiten aufzufangen. Die Freiwilligen sammelten zudem Trümmerteile ein und unterstützten das Abschleppunternehmen bei der Bergung der Unfallautos. Insgesamt waren unter der Leitung des Mengeringhäuser Wehrführers Jörg Jakobschak 30 Einsatzkräfte an der Unfallstelle tätig - darunter mehrere Frauen.

Die Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Mazdafahrerin und der Fahrer des Alfa Romeo seien nicht lebensbedrohlich verletzt worden und müssten vermutlich zur Behandlung und Beobachtung im Krankenhaus bleiben, sagte einer der eingesetzten Polizeibeamten. Der Sohn der Frau sei leicht verletzt.

An beiden Autos entstand den Angaben zufolge Totalschaden, den ein Polizist mit insgesamt 20.000 Euro bezifferte. Die Hagenstraße blieb in diesem Abschnitt etwa eine Stunde voll gesperrt. Von der Bundesstraße her leitete ein Polizist den Verkehr ab, die Hagenstraße selbst war komplett blockiert und daher nicht befahrbar.


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Retter
Dienstag, 26 April 2016 10:31

Blitzer auf dem Hagen bei Mengeringhausen

MENGERINGHAUSEN. Derzeit wird in der Hagenstraße, etwa in Höhe der alten Kaserne, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

WALDECK-FRANKENBERG. Umgestürzte Bäume, Bauzäune und Dixi-Klos, vom Sturm weggewehtes Dämmmaterial und ein Zelt, das dem Sturm nachzugeben drohte: Der Herbst hat in der Nacht seine Kräfte spielen lassen. Feuerwehren, THW, Straßenmeisterei und Polizei waren im Einsatz. Es kam auch zu Behinderungen im Bahnverkehr.

Ein Autofahrer prallte am frühen Mittwochmorgen auf der Kreisstraße 68 zwischen Schweinsbühl und Rhena gegen einen umgestürzten Baum. Bei dem Verkehrsunfall um 5.45 Uhr blieb der Autofahrer unverletzt, der Wagen musste abgeschleppt werden, Straßenwärter rückten aus und beseitigten den Baum.

Den ersten Einsatz in der stürmischen Nacht hatte die Korbacher Feuerwehr, die gegen 2.30 Uhr auf das Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in der Kasseler Straße gerufen wurde. Hier drohte das Zelt der Essensausgabe weggeweht zu werden, die Brandschützer sicherten es. Laut Polizei stürzten auf dem Gelände auch Bauzäune und Dixi-Toiletten um. Ein Bauzaun wurde in der Hagenstraße gegen ein geparktes Auto geschleudert, außerdem wehte der Sturm das an der Baustelle der ehemaligen AOK gelagerte Dämmmaterial auf die Fahrbahn. Polizisten sammelten es wieder ein.

Auch im Südkreis ließ der Sturm die Muskeln spielen: So wurden der Polizei und der Leitstelle ab etwa 3 Uhr umgestürzte Bäume auf der Strecke zwischen Rosenthal und Roda (L 3087), auf der Landesstraße 3296 zwischen Haddenberg und Dodenhausen sowie auf der Bundesstraße 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen gemeldet. Straßenwärter und Feuerwehrleute rückten aus und beseitigten die Bäume. Bis gegen 5.30 Uhr waren die genannten Strecken wieder frei. In Gemünden wurde die Feuerwehr in die Straße Zum Oberhain alarmiert, weil auch dort Bauzäune umgestürzt waren.

Keinerlei Auswirkungen des Sturms waren am Morgen der Wildunger Polizei in ihrem Dienstbezirk bekannt geworden. Bei den Kollegen der Arolser Polizeidienststelle ging lediglich eine Meldung ein: Über der Landesstraße 3198 zwischen Bühle und Freienhagen hing ein umgestürzter Baum - weil die Krone sich beim Umstürzen in einem anderen Baum verfing, war die Durchfahrt zwar noch möglich, Straßenwärter rückten aber zum Beseitigen der Gefahr aus.

THW kümmert sich um Bahnstrecken
Auch das Korbacher THW rückte am Morgen aus: Weil auf der reaktivierten Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg umgestürzte Bäume und ins Gleis ragende Äste den Bahnverkehr behinderten, forderte der Notfallmanager der Kurhessenbahn die Helfer in Blau an: Mit einem Zug fuhren die THW-Freiwilligen am Morgen in Richtung Süden. Mit Motorkettensägen beseitigten sie kurz hinter Korbach-Süd einen auf den Gleisen liegenden Baum, der laut THW-Zugführer Dirk Gernand einen Durchmesser von 30 Zentimetern hatte. Nach diesem Einsatz sollten die Technischen Helfer in Richtung Brilon-Wald fahren: Die Strecke nach dort war zwar befahrbar, aber dennoch gesperrt: Bäume drohten auf die Gleise zu stürzen und sollten beseitigt werden. Ein Schienenersatzverkehr wurde laut Gernand eingerichtet.

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Publiziert in Feuerwehr
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