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DIEMELSEE. Ein Katzenhäuschen und eine Katze wurden am Montag auf der Aartalstraße bei Flechtdorf abgestellt beziehungsweise ausgesetzt. Das zumindest vermutet die Polizei in Korbach.

Nach Angaben der Polizei befuhr am Montag gegen 9.15 Uhr ein Zeuge aus dem Hochsauerlandkreis die Landesstraße 3076 von Flechtdorf in Richtung Adorf. In der ersten Linkskurve, am Ortsausgang von Flechtdorf, traf der Zeuge auf einen haltenden Pkw, rechts davon lag ein Katzenkörbchen im Straßengraben.

Bei der Annäherung des Zeugen sprang eine schwarz-weiße Katze über die Fahrbahn und verschwand im Feld - der haltende Pkw wurde in Bewegung gesetzt und verschwand in Fahrtrichtung Adorf. Weil der Zeuge davon ausgeht, dass die Katze ausgesetzt wurde, verständigte er die Polizei, die umgehend die Ermittlungen aufnahm. Dabei stellte sich heraus, dass das Körbchen bereits um 8 Uhr am Straßenrand lag.

Zu dem Fahrzeug oder dem Kennzeichen selbst, konnte der Zeuge keine Angaben machen, es sei ein heller Pkw gewesen, gab der Hochsauerländer bei der Polizei zu Protokoll.

Um den Fall zügig aufklären zu können, fragt die Polizei: Wer kann Angaben zum Körbchen (siehe Titelbild) machen? und ist in Flechtdorf eine ausgewachsene schwarz-weiße Katze aufgefallen oder jemandem zugelaufen? Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.  (112-magazin)  

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Publiziert in Polizei
Montag, 28 Januar 2019 15:27

Illegale Altreifenentsorgung in Geismar

GEISMAR. Ein Umweltsünder hat am Wochenende acht Altreifen, darunter ein Treckerreifen, auf der Zufahrt zur Müllumladestation Geismar illegal abgelagert. Die Mitarbeiter entdeckten die Umweltverschmutzung Montag früh bei Dienstbeginn und verständigten die Polizei in Frankenberg und das Ordnungsamt der Stadt.

Sollte der Verursacher nicht zu ermitteln sein, so erfolgt die ordnungsgemäße Entsorgung auf Kosten der Allgemeinheit. Deutlich wird auf die Termine der mobilen Altreifensammlung hingewiesen, diese finden regelmäßig in allen Städten und Gemeinden statt.

Diese Termine werden rechtzeitig im Abfallkalender und in der Tageszeitung veröffentlicht, Altreifen können dann gegen einen geringen Beitrag am Sammelfahrzeug abgegeben werden. 

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 28 November 2018 13:48

Kampfmittelräumdienst sichert scharfe Sprenggranate

WETTER. Ein Passant fand am Freitag in Wetter eine Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg.

"Sprenggranaten, Bomben oder andere sogenannte unkonventionelle Spreng - und Brandvorrichtungen stellen grundsätzlich eine erhebliche Gefahr dar. Wer einen solchen Gegenstand findet, ist gut beraten, seine Finger wegzulassen, denn das Teil könnte unabhängig vom Zustand und Alter durchaus noch scharf sein und bei unsachgemäßer Behandlung detonieren! Also niemals berühren, erst recht nicht aufheben und wegtransportieren oder woanders hinlegen. Sofort die Polizei anrufen, etwaige Passanten warnen, den Fundort behelfsmäßig absperren oder die Fundstelle irgendwie markieren, damit der Kampfmittelräumdienst den Gegenstand finden und fachgerecht entsorgen kann."  

In Wetter Treisbach auf dem Bergrücken weiß der Finder einer 75 mm Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg vermutlich nicht, welches Glück er hatte. Der Finder hob die Granate auf und legte sie auf einem Holzstapel ab. Am Freitag, den 23. November fand sie dann jemand, der dann im Gegensatz zum ersten Finder genau richtig reagierte. Er ließ die Granate liegen und rief sofort die Polizei. Der verständigte Kampfmittelräumdienst diagnostizierte vor Ort die noch vorhandene Zündfähigkeit der Granate, machte sie unschädlich und nahm sie dann zur endgültigen, fachgerechten Entsorgung mit.

"Die Granate war noch scharf. Ein erneuter Aufprall auf dem Zünder oder auch Schläge dagegen, hätten durchaus eine Explosion verursachen können", sagte der Experte vor Ort. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 23 November 2018 07:06

Die Frese Entsorgung sucht Verstärkung

MEDEBACH. (Stellenanzeige) Die Frese Entsorgung GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Medebach-Titmaringhausen. Der Betrieb entstand aus einer vor 30 Jahren erbauten landwirtschaftlichen Biogasanlage zur Erzeugung erneuerbarer Energien.

Seit mehr als 15 Jahren bietet die Frese Entsorgung ihren Kunden wirtschaftliche und nachhaltige Abfallkonzepte für Ihre anfallenden organischen Abfallströme an. Ziel ist es, dem Kunden maßgeschneiderte und effektive Abfallkonzepte, speziell für die Entsorgung der Küchen- und Betriebsabfälle anzubieten, die individuell auf ihren Betrieb angepasst sind. Ein weiterer Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Kanal- und Industriereinigung.

Hier verfügt die Frese Entsorgung über modern und effektiv ausgestattete Fahrzeuge mit verschiedenen Werkzeugen, um jedem Kundenwunsch gerecht zu werden. Aus dem ständigen Antrieb, Lösungen für die Bedürfnisse unserer Kunden zu entwickeln, ist zum Beispiel das Produkt FRESDEPOT® entstanden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, suchen wir zur Vergrößerung unseres Teams ab sofort


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Näheres gern im persönlichen Gespräch. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per Email.


Frese Entsorgung GmbH & Co. KG

Twengweg 17

59964 Medebach-Titmaringhausen

Tel. 05632/7456

Fax: 05632-9220285

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.frese-entsorgung.de

www.facebook.com/freseentsorgung

Publiziert in Polizei
Dienstag, 10 April 2018 17:10

Die Frese Entsorgung sucht Verstärkung

MEDEBACH. (Gesponserter Artikel) Die Frese Entsorgung GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Medebach-Titmaringhausen. Der Betrieb entstand aus einer vor 30 Jahren erbauten landwirtschaftlichen Biogasanlage zur Erzeugung erneuerbarer Energien.

Seit mehr als 15 Jahren bietet die Frese Entsorgung ihren Kunden wirtschaftliche und nachhaltige Abfallkonzepte für Ihre anfallenden organischen Abfallströme an. Ziel ist es, dem Kunden maßgeschneiderte und effektive Abfallkonzepte, speziell für die Entsorgung der Küchen- und Betriebsabfälle anzubieten, die individuell auf ihren Betrieb angepasst sind.

Ein weiterer Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Kanal- und Industriereinigung. Hier verfügt die Frese Entsorgung über modern und effektiv ausgestattete Fahrzeuge mit verschiedenen Werkzeugen, um jedem Kundenwunsch gerecht zu werden. Aus dem ständigen Antrieb, Lösungen für die Bedürfnisse unserer Kunden zu entwickeln, ist zum Beispiel das Produkt FRESDEPOT entstanden.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, suchen wir zur Vergrößerung unseres Teams ab sofort 

  • Mitarbeiter für Kanalreinigungen (m/w)
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  • Interesse an Kanalreinigungen
  • Teamfähigkeit
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  • Zuverlässigkeit und Interesse an Weiterbildung
Erfahrungen im Sanitär-, Wasser- und Heizungsbereich, speziell im Bereich Kanalreinigung sind wünschenswert, können aber auch vermittelt werden. Erfahrungen im Hausmeisterbereich und handwerkliches Geschick sind von Vorteil.

Näheres gern im persönlichen Gespräch. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per Mail.

Frese Entsorgung GmbH & Co. KG
Twengweg 17
59964 Medebach-Titmaringhausen
Tel. 05632/7456
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www.frese-entsorgung.de


Publiziert in Retter

HAINA.  Gut 32 Feuerwehrleute aus Haina, Löhlbach und Halgehausen sind am Sonntagmittag zu einer Vitos-Wohnstätte nach Haina geeilt. Dort war eine größere Menge Heizöl ausgelaufen.

Bereits am Donnerstag sei Heizöl zu den Wohnstätten geliefert worden, sagte Gemeindebrandinspektor Joachim Gatzke gegenüber der HNA. Möglicherweise sei zu viel Heizöl eingefüllt worden. „Es passiert schon mal, dass dann erst zwei oder drei Tage später die Tanks überlaufen", sagte Gatzke. „Gefahr im Verzuge", sahen die Feuerwehrleute indes nicht und rückten nach einer eingehenden Inspektion wieder ab.

Das ausgelaufene Öl – Schätzungen schwankten zwischen 150 und 500 Litern – soll in den nächsten Tagen von einer Fachfirma abgepumpt und entsorgt werden. (Quelle: HNA/Thomas Hoffmeister)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei hat einen bundesweit gesuchten Betrüger festgenommen, der vor allem bei Landwirten Altreifen gegen Entgelt abholte und vorgab, die alten Pneus ordnungsgemäß entsorgen zu lassen. Stattdessen ließ er die zur Abholung benutzten und voll beladenen Anhänger irgendwo stehen.

Der Polizei in Bad Wildungen und Frankenberg gelang die gemeinsame Festnahme des gesuchten Straftäters am vergangenen Freitag dank einer aufmerksamen Zeugin. Ein 58-jähriger wohnsitzloser Mann hat in mindestens drei Fällen im Landkreis Waldeck-Frankenberg - in Frankenberg, Korbach und Volkmarsen - Anhänger angemietet und diese dann unterschlagen, also nicht zum Vermieter zurückgebracht.

Mit diesen Anhängern war er im gesamten Landkreis und auch Nachbarkreisen unterwegs, um Geschäfte zu machen. Er suchte zumeist Landwirte auf und bot ihnen an, Altreifen gegen Entgelt zu entsorgen. Die vollgeladenen Anhänger ließ er dann irgendwo am Straßenrand stehen – einer wurde bei Altenlotheim entdeckt, der andere Mitte Oktober an der Bundesstraße 236 bei Battenberg. Die Polizei warnte vor dieser Masche in den lokalen Zeitungen und auf 112-magazin.de.

Edertalerin lockt Täter in die Falle
Die Warnmeldung wurde dem Betrüger nun zum Verhängnis. Denn eine Frau aus dem Edertal erinnerte sich an diese Meldung, als der Gesuchte sich telefonisch bei ihr meldete und die Entsorgung von Altreifen anbot. Die Frau täuschte Interesse vor und verständigte unverzüglich die Polizei. Als der Gesuchte dann gegen Mittag, abermals mit einem angemieteten Anhänger, auf dem Hof erschien, schnappte die Falle zu und der Mann wurde festgenommen.

Die Ermittler brachten den Festgenommenen zunächst zur Dienststelle nach Frankenberg. Gegen den Mann liegen mehrere Haftbefehle verschiedener Staatsanwaltschaften vor, und er wird von weiteren 18 Staatsanwaltschaften aus dem ganzen Bundesgebiet wegen verschiedener Gründe gesucht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er dem Haftrichter beim Amtsgericht in Marburg vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.


112-magazin.de berichtete über die hiesigen Fälle:
Altreifen in Mietanhänger am Straßenrand entsorgt (21.08.2014)
Mietanhänger mit alten Traktorreifen an B 236 abgestellt (20.10.2014)

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG/KORBACH. Ein in Korbach gemieteter und nicht zurückgebrachter Anhänger ist am Wochenende wieder aufgetaucht: Das mit Altreifen beladene Gefährt stand an der B 236 bei Battenberg.

Ein der Polizei namentlich bekannter, aber flüchtiger Betrüger hatte den Anhänger am Donnerstag, 9. Oktober, in Korbach gemietet. Bei einem Mietservice hatte der Mann laut Polizei gute Absichten vorgespielt, den Anhänger aber nicht wie vereinbart zurückgebracht.

Am Wochenende fiel einem aufmerksamen Zeugen der Anhänger mit grauer Plane und Firmenaufschrift an der B 236 bei Battenberg auf. Der Mann informierte die Polizei. Nach deren bisherigem Ermittlungsstand nutzte der Betrüger den Anhänger zwischen dem 9. Und 15. Oktober offensichtlich im Kreisgebiet und in den an Waldeck-Frankenberg angrenzenden Landkreisen.

Die Ermittler vermuten, dass der Mann bei Landwirten Altreifen zur Entsorgung abholte und dafür von ihnen bezahlt wurde. Allerdings entsorgte der Betrüger die Pneus nicht ordnungsgemäß – er ließ die alten Traktorreifen einfach auf dem Anhänger liegen und stellte diesen am Straßenrand ab. Mit dem eingenommenen Geld verschwand der Täter ganz offensichtlich.

Um dem Mann langfristig das betrügerische Handwerk zu legen, werden betroffene Landwirte oder auch andere Zeugen gebeten, sich bei der Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu melden.


Einen gleichgelagerten Fall gab es im August im Raum Frankenau - die Polizei vermutet, dass es derselbe Täter war:
Altreifen in Mietanhänger am Straßenrand entsorgt (21.08.2014)

Anzeige:

Publiziert in Polizei
Freitag, 17 Oktober 2014 03:28

70 Kubikmeter Asphalt-Abbruch illegal abgekippt

FRITZLAR. Etwa 70 Kubikmeter Asphalt-Abbruch haben Unbekannte im Verlauf der vergangenen Wochen bei Rothhelmshausen illegal abgekippt. An mindestens sieben Stellen lagen die Reste von Straßendecken und weiterer Schutt.

Die illegale Entsorgung des Materials erfolgte am Kieswerk Eiertanz und in Seitenwegen entlang der Kreisstraße 75. Die Ablagerungen waren bereits vor einer Woche bemerkt worden. Das Ordnungsamt der Stadt Fritzlar brachte die Ablagerungen bei der Polizeistation Fritzlar zur Anzeige. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen eingeleitet.

Bei einer Begehung des Gebiets wurden bislang insgesamt sieben Ablagerungsstellen festgestellt. Es handelt sich offensichtlich um den Abbruch einer Asphaltdecke. Neben Asphaltplatten, die bis zu zehn Zentimeter stark sind, befinden sich auch Splitt und teilweise Reste von Beton in den Schutthaufen. Auf einigen Asphaltstücken sind weiße Markierungen, ähnlich Fahrbahnmarkierungen, zu erkennen.

Die Polizei bittet um Hinweise, woher die Ablagerungen stammen könnten beziehungsweise wer den Schutt dort abgekippt haben könnte. Hinweise nimmt die Polizei in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660 entgegen.

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 21 August 2014 15:04

Altreifen in Mietanhänger am Straßenrand entsorgt

FRANKENBERG/FRANKENAU. Ein mit Altreifen voll beladener Auto-Anhänger ist am Donnerstag am Ortsausgang von Altenlotheim in Richtung Frankenau aufgefunden worden. Der Anhänger mit blauer Plane, der den Ermittlungen der Polizei zufolge Anfang August in Frankenberg unterschlagen worden war, stand nun verlassen in einer Haltebucht an der L 3085.

Die Frankenberger Polizei hat zwischenzeitlich ermittelt, dass der Anhänger am Dienstag, 6. August, in Frankenberg von einem 58-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz angemietet wurde. Die Beamten fanden weiter heraus, dass derselbe Mann zwischenzeitlich wieder versuchte, einen Anhänger anzumieten. "Es scheint möglich, dass der Beschuldigte in den letzten beiden Wochen Altreifen gegen Bezahlung einsammelte, sie dann jedoch nicht fachgerecht entsorgte und das Geld einstrich", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Volker König.

Die Polizei in Frankenberg ist nun auf der Suche nach Zeugen und fragt:

  • wo hat der Beschuldigte Reifen abgeholt?
  • wo ist der Mann aufgetreten?
  • welches Zugfahrzeug hat er genutzt?

Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. Die Polizei appelliert außerdem an die Vermieter von Anhängern in der Region, sich bei der Herausgabe von Mietfahrzeugen die erforderlichen Dokumente zeigen zu lassen.

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Publiziert in Polizei
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