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ERNDTEBRÜCK. Tödliche Verletzungen hat ein 29 Jahre alter Seatfahrer bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Dienstagmorgen auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Schameder erlitten.

Der junge Mann wurde bei dem Unfall gegen 4.10 Uhr in seinem Auto eingeklemmt, seine Verletzungen waren so schwer, dass er auf der Stelle tot war.

Der Unfall
Bislang ist es noch völlig unklar, was genau geschehen ist. Unfallzeugen gibt es keine. Der Mann ist mit seinem Wagen allein verunglückt. Der Spurenlage nach kann jedoch vermutet werden, dass der Mann aus Richtung Schameder kam, in einer Rechtskurve geradeaus fuhr und dort hinter die Leitplanke geriet. Dann prallte er frontal gegen einen Baum, drehte sich um 180 Grad und prallte gegen einen weiteren Baum, wo der Wagen dann entgegengesetzt der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen kam. Die Wucht des Aufpralles deutet auf eine sehr hohe Geschwindigkeit hin. Die Straße war zu dem Zeitpunkt, als das Auto von Ersthelfern gefunden wurde, trocken. Es war nicht glatt, es herrschte leichter Nebel. Ob Alkohol oder Drogen eine Rolle gespielt haben, konnte noch nicht ermittelt werden.

Die Ersthelfer
Drei junge Leute, die mit ihrem Auto an der Unfallstelle vorbeikamen, alarmierten die Rettungskräfte. Den Unfall beobachtet hatten sie nicht. Aufgrund der an der Unfallstelle erlebten Eindrücke wurden sie noch vor Ort von der Notfallseelsorgerin Kerstin Grünert und der Feuerwehr betreut.

Die Feuerwehr
Die Feuerwehren aus Erndtebrück, Schameder und Womelsdorf rückten mit 26 Kameraden zur Einsatzstelle aus. Sie stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Unfallstelle aus. Außerdem hatten sie unter der Leitung von Einsatzleiter Heinrich Hoffmann die schwere Aufgabe, den tödlich verletzten Fahrer aus seinem völlig zerstörten Fahrzeug zu befreien. Anschließend waren die Kameraden bei der Bergung des Fahrzeuges und den Aufräumarbeiten behilflich. Außerdem kümmerten sie sich um die Ersthelfer. Auch der Leiter der Feuerwehr, Karl-Friedrich Müller, war vor Ort.

Der Rettungsdienst
Der DRK-Rettungsdienst aus Womelsdorf und der Bad Berleburger Notarzt konnten nichts mehr für den Patienten tun. Die Verletzungen waren so schwer, dass der Mann offenbar sofort tot war. Die Arbeit der Rettungskräfte beschränkte sich auf die Todesfeststellung und das Vergewissern, dass keine weiteren Menschen in dem Auto gesessen hatten. Außerdem betreuten auch die Rettungskräfte die Ersthelfer an der Unfallstelle.

Die Polizei
Sechs Polizeibeamten aus Bad Laasphe, Bad Berleburg und Kreuztal kümmerten sich vor Ort um die Unfallaufnahme, die Straßensperrung und die Beweissicherung. Sie hatten außerdem die Aufgabe, zu ermitteln, um wen es sich bei dem Fahrer handelt, und sie mussten die wenigen vorhandenen Unfallspuren aufnehmen und richtig zuordnen. Außerdem stand einigen die schwere Aufgabe bevor, Angehörige zu benachrichtigen.

Vollsperrung - Zeugen gesucht
Die B 62 blieb lange Zeit gesperrt, das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt. Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass der 29-Jährige infolge überhöhter Geschwindigkeit und mangelhafter Bereifung im Kurvenverlauf von der Fahrbahn abkam. Die Polizei bittet Zeugen, die möglicherweise Angaben zum Fahrzeug und der Fahrt bis zum Unfallzeitpunkt machen können, sich beim Verkehrskommissariat unter der Rufnummer 0271/7099-0 zu melden. 

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Publiziert in SI Retter

EDERBRINGHAUSEN/VIERMÜNDEN. Eine Mitarbeiterin des Rettungsdienstes, der bei dem schweren Autounfall am Sonntag auf der B 252 in der Hessensteinkurve im Einsatz war, berichtete der HNA von drängelnden Motorradfahrern: Eine Gruppe von Bikern sei dem Rettungswagen auf dem Weg zur Unfallstelle sehr dicht gefolgt, was für alle Beteiligten sehr gefährlich gewesen sei.

Vor allem einer der Fahrer aus der größeren Motorradgruppe sei sehr dicht auf den Rettungswagen aufgefahren. "Der wäre uns draufgefahren, wenn wir hätten bremsen müssen", sagte die Rettungsdienstmitarbeiterin, die namentlich nicht genannt werden möchte. "Die gefährden nicht nur sich, sondern auch andere, wenn sie meinen, sich an Blaulichtfahrzeuge dranhängen zu müssen. An einer Unfallstelle kann alles Mögliche passieren."

An der Unfallstelle in der Hessensteinkurve seien schließlich auch einige der Motorradfahrer abgestiegen und hätten geschrien, ob sie nicht gleich durchfahren könnten - die Bundesstraße war allerdings voll gesperrt. "Was denken die sich dabei?", fragte die Frau, die ähnliche Situationen bei ihren Einsätzen schon öfter erlebt habe. "Manchmal stehen die bei uns im Koffer drin."

Als die Polizei zur Unfallstelle kam, seien die Motorradfahrer schon weg gewesen. "Ich weiß nicht, ob sie einfach durch die Sperrung gefahren sind, ich hatte Wichtigeres zu tun", sagte die Frau. (Quelle: HNA) 


Über den Unfall berichtete 112-magazin.de ausführlich - und auch darüber, dass ein Motorradfahrer als Ersthelfer stoppte:
Gegen Baum: Eiche kippt um, Fahrer schwer verletzt (30.10.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

EDERBRINGHAUSEN/VIERMÜNDEN. Schwere Verletzungen hat am Sonntagnachmittag ein 75 Jahre alter Autofahrer erlitten, als er von der B 252 abkam und gegen einen Baum prallte. Die Eiche kippte um und blockierte die gesamte Bundesstraße. Der Fahrer wurde im Auto eingeschlossen. Feuerwehrleute befreiten den Mann, der mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen wurden.

Die Bundesstraße war nach dem Unfall im Streckenabschnitt zwischen Vöhl-Ederbringhausen und Frankenberg-Viermünden zwei Stunden voll gesperrt. Am Fahrzeug, einem Toyota Land Cruiser, entstand Totalschaden von 25.000 Euro.

Medizinisches Problem als Auslöser des Unfalls?
Der Autofahrer war ersten Informationen zufolge am Sonntag gegen 15.40 Uhr auf der Bundesstraße aus Richtung Korbach kommend in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs. Kurz nach dem Durchfahren der sogenannten Hessensteinkurve verlor der Mann die Kontrolle über seinen Geländewagen - möglicherweise durch ein medizinisches Problem. Zeugen beschrieben, dass das Auto in einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrspur abkam, ohne dass der Fahrer noch lenkte oder bremste. Der Land Cruiser fuhr etwa 50 Meter durch den Graben und dann eine Böschung hinauf, wo er frontal den Baum rammte und anschließend nach unten und aufs Fahrzeugdach kippte. Der durch den Anstoß entwurzelte Baum stürzte um und blieb neben dem Wagen liegen.

Motorradfahrer hält sofort an und betreut Verletzten
Ein Motorradfahrer, der als Ersthelfer sofort anhielt, betreute den schwer verletzten Autofahrer und wählte den Notruf. Wenig später rückten die Frankenberger Notärztin und die Besatzung eines Rettungswagens sowie die Feuerwehren aus Ederbringhausen, Schmittlotheim und Herzhausen zur Unfallstelle aus. Die Einsatzkräfte forderten zudem einen Rettungshubschrauber an, um den Verletzten rasch und schonend in eine Klinik transportieren zu lassen. Die Kasseler Luftretter der Maschine Christoph 7 übernahmen den Einsatz, der Pilot landete auf einer Wiese gegenüber der Unfallstelle.

Nachdem die Feuerwehrleute unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Marco Amert den 75-Jährigen befreit hatten und er im RTW erstversorgt worden war, lagerten die Helfer den Mann in den Helikopter um. Wenig später flog die Crew den 75-Jährigen ins Klinikum nach Kassel.

Hund im Auto blieb unverletzt
Die Brandschützer zerteilten im Anschluss an die Rettung den Baum und reinigten die Fahrbahn. Ein Hund, der im Geländewagen mitgefahren und unverletzt geblieben war, wurde laut Polizei ins Tierheim nach Frankenberg gebracht. Etwa zwei Stunden nach dem Verkehrsunfall gab die Frankenberger Polizei die Straße wieder frei. Andere Verkehrsteilnehmer waren per Rundfunkwarnmeldung auf die Vollsperrung hingewiesen worden. Ein Bild von den Rettungs- und Bergungsarbeiten hatte sich auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer gemacht. (pfa) 

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG/FRITZLAR. Ein 32 Jahre alter Mann aus Waldeck-Frankenberg ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 253 bei Fritzlar tödlich verletzt worden. Der Mann war mit einem VW Passat Kombi frontal gegen einen Baum geprallt.

Der 32-Jährige befuhr am Mittwochmorgen gegen 7 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Bad Wildungen kommend in Fahrtrichtung Fritzlar. Etwa 100 Meter vor dem "Wildunger Kreuz", der Abfahrt zur B 450 nach Fritzlar, kam der Passatfahrer aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg aus noch ungeklärter Ursache mit dem Kombi nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum.

Der lebensgefährlich verletzte Fahrer war eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischen Rettungsgeräten aus dem völlig zerstörten Auto befreit werden. Der 32-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Die B 253 war von 7.30 bis 10.45 Uhr voll gesperrt. Aufgrund der ungeklärten Unfallursache wurde von der Staatsanwaltschaft ein Gutachten angeordnet. Am Passat entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf runf 5000 Euro.

Mögliche Unfallzeugen, die sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660 anzurufen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

FRITZLAR. Offenbar lebensgefährliche Verletzungen hat am Mittwochmorgen ein Mensch bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 253 bei Fritzlar erlitten. Der Wagen kam kurz vor dem "Wildunger Kreuz" von der Bundesstraße ab und prallte frontal gegen einen Baum.

Nach einer Erstmeldung der Polizei im Schwalm-Eder-Kreis passierte der schwere Verkehrsunfall gegen 7.10 Uhr. Der Wagen war aus Richtung Bad Wildungen kommend in Richtung Fritzlar unterwegs. Kurz vor der Abfahrt Fritzlar, am sogenannten "Wildunger Kreuz" kam das Auto aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen einen Baum. Die Person wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Gerät befreit werden.

Die B 253 wurde voll gesperrt. Nach Angaben der Polizei besteht bei der verunglückten Person Lebensgefahr. Weitere Informationen lagen zunächst nicht vor. (ots/pfa)


 

Weitere Informationen unter diesem Link:
Waldeck-Frankenberger stirbt nach Unfall bei Fritzlar (26.10.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HR Retter

GOLDHAUSEN. Ein Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen sowie ein Gebäudebrand mit mehreren Vermissten - das war das Szenario einer Übung, die die Wehren aus Goldhausen, Nordenbeck, Nieder-Ense und Ober-Ense am abarbeiten mussten.

Die rund 40 Einsatzkräfte wurden abends um 19.09 Uhr per Sirene und Meldeempfänger zur Herbstübung in Marsch gesetzt. "Vor Ort warteten gleich zwei knifflige Aufgabenstellungen", sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland. Bei einem Verkehrsunfall waren zwei junge Frauen in einem Auto schwer verletzt eingeklemmt. Die Opferrollen übernahmen professionell geschminkte DRK-Mitglieder, die auch durch ihr Verhalten für ein absolut realistisches Szenario sorgten.

Gemeinsam mit einer RTW-Besatzung befreite die Feuerwehr Goldhausen die Verletzten mit hydraulischem Rettungsgerät, also Rettungsschere und Spreizer. Zunächst wurde eine sogenannte Versorgungsöffnung am Fahrzeug geschaffen. Nach der Erstversorgung erfolgte die patientenorientierte Rettung mit einem Spineboard. Dafür wurde unter anderem das komplette Fahrzeugdach abgetrennt. Anschließend wurden die Schwerverletzten auf einer Vakuummatratze für den weiteren Transport vorbereitet.

Zufällig hinzukommende Passanten, die sich den Übungsverlauf ansahen, waren laut Vahland sichtlich beeindruckt von der Arbeit der Rettungskräfte. "Ich kann jetzt erst richtig verstehen, welche Belastung die Ehrenamtlichen im Einsatzfall auf sich nehmen müssen", zollte ein Beobachter Respekt.

Unfall löst auch Gebäudebrand aus
Die Wehren aus Nordenbeck, Nieder-Ense und Ober-Ense unterstützen die Rettungsarbeiten und bekämpften zeitgleich einen durch den Verkehrsunfall ausgelösten Gebäudebrand. Dabei gingen sie mit mehreren Trupps unter Atemschutz in das komplett verrauchte Gebäude vor. Insgesamt drei vermisste Personen mussten dort gefunden werden. Durch einen Außenangriff verhinderten die Feuerwehrleute eine weitere Brandausbreitung. Auch die laufenden Rettungsarbeiten am Auto galt es in Bezug auf den Brandschutz abzusichern.

Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt und seine Stellvertreter Carsten Vahland und Bernd Dittrich zogen im Anschluss ein durchweg positives Resümee. Nur neun Minuten nach der Alarmierung wurden die ersten Vermissten bereits dem Rettungsdienst übergeben - "eine klasse Leistung", sagte Vahland. Ein Sprecher des DRK brachte es auf den Punkt: "Bei der Zusammenarbeit mit Euch fühlten wir uns sehr gut aufgehoben." (r/pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 09 Oktober 2016 18:56

Sechs Verletzte bei Zusammenstoß in Hoppecke

HOPPECKE. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagnachmittag auf der Landstraße 870 am Abzweig zur Bontkirchener Straße nach Hoppecke. Dabei wurden sechs Menschen verletzt, vier von ihnen schwer. Die Fahrerin eines VW Fox musste von der Feuerwehr mit Rettungsschere und Spreizer befreit werden.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war diese Frau mit drei weiteren Personen mit ihrem VW Fox auf der Bontkirchener Straße unterwegs. Sie wollte dann nach links in Richtung Brilon abbiegen. Zur selben Zeit war eine Frau mit einem Kind in einem silbernen Kleinwagen auf der L 870 in RIchtung Marsberg unterwegs. Allerdings übersah die Fahrerin des Fox dabei offenbar den Vorfahrt berechtigten silbernen Kleinwagen. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

In dem Fox wurde die Fahrerin eingeklemmt und schwer verletzt. Sie wurde von den rund 25 Kameraden der Feuerwehren aus Brilon und Hoppecke unter der Einsatzleitung von Andreas Becker aus dem Fahrzeug geschnitten. Drei Mitfahrer im Fox erlitten ebenfalls schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Fahrerin und das Kind im silbernen Kleinwagen wurden leicht verletzt.

Insgesamt waren neben der Feuerwehr zwei Notärzte, vier Rettungswagen, der Leitende Notarzt und der Organisatorische Rettungsdienst des Hochsauerlandkreises im Einsatz. Bei einer entsprechend hohen Zahl von Verletzten kommen die beiden letzteren zum Einsatz, um die organisatorischen Dinge an der Einsatzstelle zu regeln. Zum Beispiel muss organisiert werden, dass keine umliegenden Krankenhäuser überlastet werden und die Patienten entsprechend verteilt werden. Außerdem entscheiden sie nach einer Sichtung und kurzen Beratung vor Ort, wer eine Versorgungspriorität bekommt, oder wer aufgrund der Verletzungen nicht so sehr zeitkritisch versorgt werden muss. Auch um Rückfragen von Angehörigen beantworten zu können, erfassen sie noch vor Ort alle Patientendaten und die jeweiligen Zielkrankenhäuser.

Die Polizei war ebenfalls mit mehreren Streifenwagen vor Ort, um die Straße während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen abzusperren und den Verkehr umzuleiten. Außerdem wurden die Unfallspuren gesichert.

Zum Alter der Unfallbeteiligten, sowie zur genauen Schadenshöhe konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

TWISTETAL. Sechs Menschen sind am Freitag bei einem Verkehrsunfall auf der B 252 am Mühlhäuser Hammer teils schwer verletzt worden. Ein Mann war im Fahrzeug eingeklemmt, er wurde von der Feuerwehr befreit und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden.

Der Unfall passierte gegen 16.15 Uhr auf der Bundesstraße zwischen Berndorf und Twiste, kurz hinter einer Bushaltestelle in Höhe eines Antikhandels. Ein 39 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen wollte, aus Richtung Korbach kommend, nach links auf den dortigen Hof fahren, musste aber wegen Gegenverkehrs anhalten und warten. Ein nachfolgender 46-Jähriger, ebenfalls aus Arolsen, bremste seinen mit vier weiteren Männern besetzten Renault Clio ab und kam rechtzeitig zum Stillstand. Der dann nachfolgende BMW-Fahrer, ein 71-jähriger Arolser, erkannte die Situation zu spät und krachte dem Renault ins Heck. Der Clio wurde dadurch noch leicht gegen den vorn stehenden Golf geschoben, der aber nach ersten Erkenntnissen nicht beschädigt wurde.

Im Renault erlitten alle fünf Insassen Verletzungen - Fahrer und Beifahrer kamen ebenso wie der BMW-Fahrer mit leichten Verletzungen davon und brauchten lediglich ambulant behandelt zu werden. Die drei auf der Rückbank des Renaults mitfahrenden Männer aus Arolsen erlitten offenbar schwere Verletzungen. Einer dieser Verletzten wurde zudem im stark beschädigten Kleinwagen eingeklemmt. Feuerwehrleute aus Berndorf und Twiste rückten auf die Bundesstraße aus und brachten rasch hydraulisches Rettungsgerät in Stellung. Nachdem Notärzte und Rettungsassistenten den Patienten stabilisiert hatten, befreiten die Brandschützer den Mann innerhalb weniger Minuten. Dazu setzten sie zwei Rettungssätze ein und trennten unter anderem das Fahrzeugdach ab.

Rettungshubschrauber landet auf angrenzender Weide
Noch während die Einsatzkräfte den Patienten versorgten und befreiten, traf bereits der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph Gießen an der Unfallstelle ein - der Pilot landete auf einer Weide neben der voll gesperrten Bundesstraße. Mit dem Hubschrauber wurde der Schwerverletzte, dessen Alter zunächst nicht bekannt war, in die Uniklinik nach Marburg geflogen. Die beiden anderen Schwerverletzten, 36 und 52 Jahre alt, lieferten die Rettungskräfte in die Krankenhäuser von Bad Arolsen und Korbach ein.

Der Verkehrsunfall hatte einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst: Nach und nach trafen insgesamt sechs Rettungswagen, die Notärzte aus Arolsen und Korbach, Jürgen Dezius als Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (OLRD) und die Leitende Notärztin (LNA) Indira Rakshit aus Edertal - zur Unfallstelle gebracht von Feuerwehrleuten - am Mühlhäuser Hammer ein. Unter der Leitung des stellvertretenden Twistetaler Gemeindebrandinspektors Stefan Rößner waren insgesamt rund 25 Feuerwehrleute am Unfallort tätig. Sie reinigten nach der Rettung des eingeklemmten Mannes auch die Fahrbahn.

Die Korbacher Polizei nannte Unachtsamkeit beziehungsweise nicht ausreichenden Sicherheitsabstand als Unfallursache. Am älteren Clio entstand Totalschaden von 2000 Euro. Den Frontschaden am BMW gaben die Beamten mit geschätzten 5000 Euro an. Die Bundesstraße war bis etwa 17.30 Uhr voll gesperrt. (pfa)  

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Publiziert in Retter

NETPHEN. Am frühen Morgen gegen 6.41 Uhr wurden die Rettungskräfte und die Polizei aus dem Raum Netphen bei einem schweren Verkehrsunfall gefordert. Nach einem missglückten Überholvorgang waren der schwarze Golf des Unfallverursachers, der die L 729 von Netphen in Richtung Deuz befuhr und der ihm entgegenkommende silberne VW frontal zusammengestoßen. Dabei wurde der Unfallverursacher in seinem Wagen eingeklemmt und schwer verletzt. Der Mann, der unverschuldet in den Unfall verwickelt wurde, wurde allem Anschein nach nur leicht verletzt. Beide Fahrzeuge wurden total zerstört.

Die Ersthelfer
Ein zufällig an der Einsatzstelle vorbeikommender Feuerwehrmann aus dem Löschzug Netphen, sowie eine weitere Frau leisteten Erste Hilfe und setzten den Notruf ab. Beim Eintreffen der ersten Kräfte kümmerten sie sich um die beiden Verletzten und betreuten diese.

Die Feuerwehr
Um 6.41 Uhr erfolgte der Alarm für die Feuerwehren aus Netphen, Deuz, und Grissenbach. Die 24 Kameraden kümmerten sich darum, dass der im Golf eingeklemmte Unfallverursacher aus dem Wrack befreit wurde, die Batterien beider Unfallfahrzeuge abgeklemmt wurden und der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt wurde. Außerdem leuchteten die Kameraden die Einsatzstelle großzügig aus und halfen bei den Absperrmaßnahmen.

Der Einsatzleiter
Sebastian Reh, Einsatzleiter der Feuerwehr Netphen, konnte stolz sein auf seine Kameraden: Nicht nur, dass einer seiner Leute vorbildlich Erste Hilfe geleistet und eine qualifizierte Erstmeldung an die Leitstelle abgegeben hatte, auch an der Einsatzstelle funktionierte die Zusammenarbeit von Rehs Kameraden einwandfrei. Er konnte vermelden, dass der Eingeklemmte gut befreit werden konnte und man die so wichtige „Goldene Stunde“ eingehalten hatte. Resümee vor Ort: „Es hat alles super geklappt“.

Der Rettungsdienst
Die Rettungsassistenten und Notärzte des Deutschen Roten Kreuzes aus Netphen und von der hauptamtlichen Wache der Feuerwehr Siegen kümmerten dich um die verletzten Unfallbeteiligten. Der Verursacher musste noch eingeklemmt im Fahrzeug versorgt werden. Um seine und auch die Situation des zweiten Verletzten schnell und effektiv beurteilen zu können, wandten die Rettungskräfte das so genannte ABCDE-Schema an. Dabei werden alle wichtigen Gesichtspunkte nach Prioritäten und dann in geregelter Reihenfolge beurteilt und abgearbeitet. Das Gute daran: Bei der Übernahme im Krankenhaus wird dieses Schema vom Krankenhauspersonal weiter durchgearbeitet und so „sprechen alle die selbe Sprache“. Nach der Beurteilung vor Ort stand fest, dass der eingeklemmte Golffahrer nicht in Lebensgefahr schwebt und somit entschieden Rettungsdienst und Notarzt, dass eine so genannte „Patientenorientierte Rettung“ stattfinden soll. Das heißt, die Maßnahmen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zielen in erster Linie auf eine schonende und behutsame Rettung des Patienten ab, weil die Zeit dies erlaubt. Im Gegensatz dazu gäbe es die so genannte „Crash Rettung“, bei der der Patient möglichst schnell aus dem Auto befreit werden muss. Dies geschieht, wenn der Patient sich in akuter Lebensgefahr befindet und eine aufwändige Immobilisierung der Wirbelsäule und eine entsprechend schonende Befreiung zeitlich nicht mehr möglich sind.

Trotz der „Patienten orientierten Rettung“ schafften es Feuerwehr und Rettungsdienst, den Mann aus dem Golf innerhalb der so genannten „Golden Hour“ aus dem Wrack zu befreien und zu versorgen. Bei Traumapatienten gilt die Faustregel, dass sie eine Stunde nach dem Unfalleintritt im Krankenhaus sein sollten, um mögliche Zustandsverschlechterungen möglichst gering zu halten. Hierbei handelt es sich um eine Richtzeit die angepeilt werden sollte und nicht um eine starr einzuhaltende Zeit.

Der Fahrer des silbernen VW wurde vor Ort zunächst als leicht verletzt eingestuft, aufgrund des Unfallherganges und der damit verbundenen Kinematik aber trotzdem sehr gründlich untersucht und auch in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei
Zur Unfallaufnahme, den nötigen Ermittlungen, der Absicherung der Unfallstelle, dem Umleiten des Verkehrs und nicht zuletzt zur Benachrichtigung von Angehörigen war auch ein Großaufgebot der Polizei vor Ort. Die Polizeibeamten haben die Unfallstelle ausgemessen, Spuren markiert und gesichert, Beweisfotos gemacht und sich um wichtige organisatorische Dinge wie das Bestellen der Abschleppunternehmen, die Vollsperrung, entsprechende Durchsagen im Verkehrsfunk, oder das Umleiten von ortsunkundigen Verkehrsteilnehmern gekümmert. Dazu waren die Polizeibeamten nicht nur direkt an der Unfallstelle im Einsatz, sondern sie postierten sich auch an den umliegenden Straßen und Kreuzungen um einen weitgehend reibungslosen Verkehrsfluss zu ermöglichen. Mit einer Seelenruhe und absoluter Souveränität lotste zum Beispiel ein Kradfahrer der Polizei Langholzwagen, Sattelschlepper, oder andere 40 Tonner in einer schmalen Kreuzung, damit die Fahrer eine andere Strecke fahren konnten und nicht stundenlang an der Absperrung stehen mussten.

Publiziert in SI Feuerwehr

GIFLITZ/ALTWILDUNGEN. Tödliche Verletzungen hat am Abend ein 53 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 485 zwischen dem Edertaler Ortsteil Giflitz und dem Abzweig nach Altwildungen erlitten. Ein 86-Jähriger wurde schwer verletzt in eine Klinik geflogen.

Nach ersten Ermittlungen der Wildunger Polizei befuhr der 53-jährige Mann aus einem Edertaler Ortsteil am Samstagabend gegen 20.30 Uhr die B 485 aus Richtung Giflitz kommend in Richtung Bad Wildungen. Am Ende des Anstiegs am Giflitzer Berg geriet er aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem älteren Mercedes in den Gegenverkehr und stieß mit dem Mercedes Kombi eines 86-Jährigen aus Volkmarsen frontal zusammen. Der Kombi schleuderte von der Straße und kam quer auf dem Radweg neben der Bundesstraße zum Stillstand. Der Benz des Verursachers drehte sich nach dem heftigen Anprall herum und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Grünstreifen am Fahrbahnrand stehen.

Beide Männer mit hydraulischen Geräten befreit
Beide Personen wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Der Edertaler war offenbar sofort tot. Der Rentner aus Volkmarsen wurde schwer verletzt, sein Wagen geriet leicht in Brand, konnte aber von der schnell eintreffenden Wildunger Feuerwehr gelöscht werden. Nachdem der Kombifahrer mit hydraulischen Geräten aus seinem völlig zerstörten Wagen befreit und notärztlich erstversorgt worden war, flog die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph Gießen den Schwerverletzten in die Uniklinik nach Marburg. Anschließend befreiten die 22 Wildunger Brandschützer unter Einsatzleitung von Frank Volke den tödlich verletzten Edertaler aus seinem ebenfalls völlig zerstörten Mercedes.

Autos sichergestellt
Die Kasseler Staatsanwaltschaft ordnete die Sicherstellung der beiden beteiligten Fahrzeuge und Blutentnahmen an. Ein Gutachter nahm noch am Abend die Untersuchungen an der Unfallstelle auf, um die Ursache für den folgenschweren Unfall herauszufinden. Ein Zeuge hatte der Polizei gegenüber angegeben, dass der Wagen des 53-Jährigen schon vor dem Unfall mehrfach auf die Gegenspur geraten war.

Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 45.000 Euro. Die B 485 blieb in diesem Abschnitt bis gegen 1.45 Uhr voll gesperrt. Anfangs übernahm die Feuerwehr aus Bergheim-Giflitz im Auftrag der Polizei die Ableitung des aus Richtung Giflitz kommenden Verkehrs. Die Edertaler Brandschützer waren es auch, die den Landeplatz des Rettungshubschraubers auf der Bundesstraße absicherten und ausleuchteten. (pfa) 


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Feuerwehr Bad Wildungen
Feuerwehr Bergheim-Giflitz

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